Category: Spielzeug & Selbstbefriedigung Geschichten

Anna Lisa 03

by kazmir1979©

„Wir müssen reden!", nicht zum ersten Mal sagte Anna Lisa dies zu ihrem Verlobten, aber noch hatte sie die Durchhaltekraft gehabt, dass auch durchzusetzen. Diesmal jedoch sollte es anders sein! Diesmal musste es anders verlaufen!

Zuerst kam, wie gewohnt, keine Reaktion von Robert. Weiterhin tippte er auf seinen Controller ein und weiterhin folgten seine Augen nur dem Geschehen auf dem Fernsehbildschirm

Ich könnte hier nackt stehen und der Hirni würde nichts merken..., schoss es Anna Lisa plötzlich durch den Kopf und sie wurde richtig sauer.

„Robert es ist aus!", brüllte sie ihn an und erreichte damit nur, dass er beiläufig meinte: „Ja, ja, wie Du meinst!"

Sie blickte ihn an, für einen Moment fassungslos über seine gleichgültige Reaktion. Sie gab ihm noch eine Chance, wartete, so lange sie nur warten konnte, doch Robert tat nichts und dann tat sie es!

„Spinnst Du!", brüllte er sie an.

Robert brüllte sie an! Anna Lisa wusste in dem Moment nicht, ob sie lachen oder weinen sollte. Endlich! Nach all den Monaten, endlich kam eine Reaktion von Robert. Zu Schade nur, dass sie keine Emotionen mehr in ihm wecken konnte. Zu Schade, dass erst der Fernseher durch einen Rück vom ihr zu Boden fallen und kaputt gehen musste, bis Robert endlich aus seiner Lethargie erwachte.

„Du fragst mich ob ich spinne?!", keifte Anna Lisa, jetzt erst richtig in Rage und voller Energie durch die Befreiung ihn an.

„Nach all den Monaten fragst du mich jetzt ob ich spinne?!", fuhr sie fort. „Sag mal geht's noch?!"

„Ach lass mich doch du Fotze!", war seine einzige verbale Reaktion. Robert war schon wieder angezwitscht. Sein kurzer Ausbruch ehrlicher Emotionen, der erste Seit Monaten war vorbei. Gerade noch war er von der Couch aufgesprungen und Anna Lisa hätte es nicht gewundert, wenn sie als nächstes von ihm eine gescheuert bekommen hätte, doch selbst dass -- trotzt der Schmerzen -- wäre ihr lieber gewesen, als was nun geschah. Robert saß wieder auf der Couch und hielt den Controller in der Hand. Allerdings gab es da nun keinen Fernseher mehr, auf dem er sein Spiel hätte sehen können. Der Absurdität der Situation bewusst geriet Anna Lisa so sehr in Rage, dass sie endlich so weit war.

„Raus! Ich will Dich nie wieder hier sehen! Pack Deine Sachen und verpiss Dich!", sie hatte Robert so stark angeschrienen, dass sie für einen Moment fürchtete ihre Stimme würde versagen, doch er schien sie wieder zu ignorieren. Hilflos blickte Anna Lisa sich im Zimmer um, dann trat sie gegen die Konsole. Trat so oft dagegen, bis man deutlich spuren davon erkennen konnte.

„Sag mal, du hast sie doch nicht mehr alle! Du blöde Fotze du! Hör sofort auf!", jetzt war auch Robert wieder aufgesprungen und hatte seinen Controller ihr entgegen geschmissen. Er traf sie hart an der Wange und für einen Moment kam Anna Lisa vor Schrecken ins Stocken. Sie zögerte, was aber nicht hieß, dass sie sich nicht verbal zur Wehr setzen konnte: „Ob ich spinne?! Ja, ich muss ziemlich blöd gewesen sein, so lange mit so einem Loser wie Dir zusammen gewesen zu sein!"

Anna Lisa hörte den Schlag lange bevor sie ihn spürte, sie merkte nur, dass ihr der Boden unter den Füßen weggerissen wurde und dass sie hart auf ihm landete. Dann spürte sie den Schmerz. Tränen kamen in ihre Augen. Auf den Boden sitzend zog sie ihre Knie zu sich heran und umklammerte sie. Sie brauchte einen Moment, bis sie wieder genug Kraft hatte zu Robert aufzuschauen. Dieser stand immer noch da, die Faust erhoben und war selbst noch überrascht was geschehen war.

„Verschwinde, oder ich rufe die Polizei! Hau ab und tauch hier ja nicht wieder auf!", brachte sie schließlich zähneknirschend mit aller Kraft zusammen. Sie zweifelte daran, dass das wirklich was bringen würde. Fürchtete der Alptraum würde nie ein Ende nehmen. Doch Robert schaute sie nur kurz verwundert an und dann hörte sie ihm in Schlafzimmer kramen.

***

Sie wusste nicht, wie lange sie auf dem Boden so gesessen hatte. Sie konnte sich noch daran erinnern wie Robert um sie herumgeschlichen war und Sachen in zwei große Reisetaschen verstaut hatte. Sie konnte sich auch noch daran erinnern, dass sie ihm noch nachgerufen hatte, er solle die Schlüssel da lassen. Als Anna Lisa schließlich wieder bereit war sich zu erheben umgab sie Bereits tiefe Dunkelheit. Leise schlich sie durch die Wohnung und als sie feststellte, dass sie wirklich alleine war suchte sie sofort nach ihren Hausschlüsseln und schloss die Wohnungstür zweimal ab und legte sogar das Vorhängeschloss davor. Danach ging sie ins Bad und musterte sich im Spiegel. Verheulte rote Augen und ihre Seite tat noch etwas weh, aber sie dachte nicht, dass sie davon blaue Flecken bekommen würde.

Das Badezimmerradio zeigte ihr 23:14 Uhr an. Es war Donnerstagabend. Morgen würde sie noch einmal einen halben Tag zur Arbeit müssen und dann... dann sollte sie doch Gerhard wiedersehen oder?

Als der Radiowecker im Schlafzimmer 0:27 anzeigte lag Anna Lisa noch immer wach im Bett. Es verwunderte sie nur für einen kurzen Moment, dass sie gar nicht mal wach wegen Robert lag, sondern wach wegen Gerhard. Robert hatte ihr in den letzten Monaten so viele schlaflose Nächte bereitet -- nachdem was alles geschehen war -- dass sie sich bereits genug den Kopf über ihn zerbrochen hatte. Anna Lisa fühlte sie eher befreit! Endlich frei, als würde ihr eine tonnenschwere Last von den Schultern genommen. Und frei bedeutete auch frei für... Gerhard!

In keinem Moment kam ihr auch nur der Gedanke daran, dass Gerhard Roberts Onkel war und dass es vielleicht Probleme mit der Familie geben könnte. Nein, Probleme hatte Anna Lisa die letzten Monate zu genüge gehabt. Sie griff kurz nach ihrem Handy auf dem Nachttisch und prüfte ob irgendwelche Nachrichten eingetroffen waren. Bei Facebook hatte sie 5 „Gefällt mir" Angaben für ihren neuen Status -- endlich frei! -- erhalten. Alle von guten Freundinnen von ihr. 3 Anrufe in Abwesenheit entdeckte sie ebenfalls. Zwei von Freundinnen von ihr und einer mit Mailboxnachricht von... Robert!

Wollen sie diese Nachricht löschen... Anna bestätigte das Löschen ohne die Nachricht überhaupt gehört zu haben. Sie konnte sich vorstellen, was Robert ihr zu sagen, oder besser gesagt, welchen Grund er haben würde sie am Telefon anzuschreien. Darauf hatte Anna Lisa keinen Bock. Sie war mit sich im reinen, zum ersten Mal seit Monaten und verspürte seltsamerweise weniger Verlust als Frieden und Freiheit. Tränen waren geflossen. Heute und in den Monaten zuvor. Damit war jetzt Schluss! Dennoch legte sie leicht enttäuscht ihr Handy zur Seite. Irgendwie hatte sie gehofft eine Nachricht von... ihr Handy vibrierte!

Hallo Anna, ich habe das von Robert erfahren! Für Ihn tut es mir leid, aber für Dich freue ich mich! Ich könnte verstehen, wenn Du wegen allem morgen keine Zeit hättest, aber ich würde es mir sehr wünschen Dich zu sehen! Schlaf gut und ich bin in Gedanken bei Dir! Gerhard... Anna Lisa merkte wir ihr Herzschlag sich beschleunigte, als sie die Zeilen ließ. Da war es wieder das Kribbeln und die Nervosität. Hektisch begann sie zu tippen, dann löschte sie es wieder und rief Gerhard an.

„Hallo Gerhard?", fragte sie gleich, als am anderen Ende das Gespräch angenommen wurde und kam sich für einen klitzekleinen Moment lächerlich vor.

„Ja Hallo?", antwortete ihr Gesprächspartner und Anna Lisa war erleichtert, dass seine Stimme nicht verschlafen klang.

„Anna Lisa hier, ich wollte Dich nicht wecken, aber ich habe eben Deine Nachricht gelesen!", begann sie.

„Oh Hallo Anna! Nein, kein Problem, ich habe morgen frei und bin noch wach! Freut mich Dich zu hören! Wie geht es Dir denn?", Anna Lisa wartete einen Moment, bevor sie antwortete.

Wie geht es mir... sie versuchte irgendwas in sich zu finden, doch alles in ihr sagte ihr, dass es ihr gut ginge, jetzt wo sie seine Stimme hörte.

„Gut!", kam die Antwort kurz und knapp dann auch von ihr.

„Ich habe gelesen wegen morgen... also... ich würde mich immer noch sehr gerne mit dir treffen!", Anna's Herzschlag pochte laut und angespannt wartete sie auf Gerhards Reaktion.

Bitte lass ihn ja sagen!

„Oh Mensch Anna klasse! Ich hatte schon befürchtete, aber ich freue mich Dich morgen sehen zu dürfen!", erwiderte Gerhard und Anna Lisa atmete erleichtert aus. Beide lachten kurz am Telefon, von dann für Gerhard fort:

„Wir können auch nur reden, ich bin für Dich da okay?"

„Nein!", schoss Anna gleich dazwischen und erschrak für einen Moment vor sich selbst. Doch wenn sie ehrlich mit sich war, dann wollte sie nicht nur reden. Wollte besonders nicht über Robert reden. Darüber hatte sie mit ihren Freundinnen und mit sich selbst schon so oft geredet. Die Zeit für das Reden war vorbei. Als von Gerhard keine Reaktion kam fügte sie schnell hinzu:

„Okay, ich meine Danke, dass Du für mich da sein magst!"

„Oh gerne Anna und immer doch!", erwiderte Gerhard. Nach seinen Worten herrschte gespenstige Stille zwischen den beiden. Dennoch für Anna Lisa keine unangenehme. Sie spürte das Knistern zwischen ihnen, obwohl sie nicht einmal im gleichen Raum waren. Spürte das auch Gerhard?

„Nun gut, ich denk ich lass Dich mal schlafen, Du musst doch morgen arbeiten oder?", setzte Gerhard schließlich ihr Gespräch fort. Anna Lisa dachte einen Moment nach, dann:

„Nein, ich werde morgen krank machen!", erklärte sie schließlich ihren Entschluss, den sie gerade gefasst hatte.

„Oh, hat es Dich doch so sehr mitgenommen. Ich meine: kann ich Dir irgendwie helfen?", folgte Gerhards Antwort und Anna Lisa schüttelte instinktiv mit dem Kopf und bremste ihn, bevor die Unterhaltung wieder in die falsche Richtung ging:

„Nein, nein, ich denke nur ich habe mir eine kurze Auszeit verdient!", erklärte sie selbstbewusst.

„Also braucht der alte Mann sich keine Sorgen zu machen?", feixte Gerhard zurück und Anna Lisa lachte. Da war er wieder, der Gerhard in den sie sich... den sie mochte! Nach ihrem gemeinsamen Lachen herrschte erneut kurze Stille zwischen den beiden. Anna Lisa schien fast zu spüren, dass es Gerhard wohl ähnlich wie ihr gehen musste. Ihr Kontakt hatte sich seit Dienstag verändert und keiner von beiden wusste nun, ob dieser Veränderung für den jeweils anderen auch gut war. Dennoch war es Anna Lisa, die schließlich mutig war und das Wort ergriff:

„Hast Du noch meinen String?", fragte sie und als nicht sofort eine Antwort von Gerhard kam, war sie schon kurz davor ihre Worte zu bereuen, dann:

„Ja, habe ich und darf ich ehrlich sein?", kam es von Gerhard.

„Ja, du darfst!", brachte Anna Lisa zärtlicher hervor, als sie es gedacht hätte. Sie spürte wieder das Kribbeln in ihrer Körpermitte. Spürte, dass ihr Körper reagierte, dass ihr Körper in diesen Moment sich darauf vorbereitete, für Gerhard bereit zu sein.

„Ich habe ihn bei mir hier im Schlafzimmer!", erklärte Gerhard verheißungsvoll und Anna Lisa gefiel die Vorstellung sehr.

„Bist Du also doch schon im Bett!", hatte Anna Lisa ihn ertappt und merkte, dass sie vor Nervosität versuchte das Gespräch durch Witz wieder auf ein harmloseres Niveau zu bringen.

Du Feigling... schalt sie sich selbst. Gerhard ging jedoch nicht darauf ein und konterte keck mit einer Gegenfrage:

„Ja und Du? Die meisten Menschen in meinem Alter sind wahrscheinlich um die Uhrzeit schon im Bett!" Seine Worte klangen in keiner Weise anklagend, sondern herausfordernd.

„Ich auch!", antwortete Anna Lisa und fügte dann, ohne groß darüber nachzudenken hinzu:

„Was hast du an?!", Gerhard musste bei dieser Frage lachen und Anna Lisa stieg in das Lachen mit ein. Sie kam sich für einen Moment dämlich vor, hatte nicht darüber nachgedacht, spürte aber immer noch diese Spannung zwischen ihnen.

„Wenn ich ganz ehrlich bin, sei jetzt nicht schockiert, ich schlafe immer nackt! Und du?!", für einen Moment erschrak sie wegen seiner offenen Worte. Gleichzeitig verstärkte die Vorstellung von Gerhards nackten Körper nur noch mehr das Kribbeln in ihr.

„Moment", erwiderte sie und legte das Telefon zur Seite. Keine Minute später hatte Anna Lisa sich ebenfalls von ihrem Slip und dem T-Shirt, das sie zum Schlafen trug befreit und war unter ihre Bettdecke gekrochen. Dennoch verging fast eine weitere Minute, bis sie schließlich antwortete:

„Ich jetzt auch!"

„So?! Aber nicht, dass Du Dich noch erkältest!", versuchte Gerhard zu feixen und Anna Lisa war sich sicher, dass nun auch er nervös war.

„Nein, mir ist warm wenn ich mit Dir rede und...", sie zögerte kurz. „... an Dich denke!"

„Oh Anna, oh Anna, da geht es mir genauso wie Dir!"

"Weißt Du Gerhard...", sprach Anna Lisa leise den Hörer, als würde sie ihm nun ein Geheimnis verraten. „... ich muss immer an Dienstag denken und wie gerne ich gewollt hätte, das der Abend niemals endet!"

„So geht es mir auch!", gestand Gerhard ihr und Anna Lisa ertappte sich dabei, wie ihre freie Hand zärtlich über ihren Venushügel glitt. Dann nur kurz ein Stückchen tiefer. Sie war feucht erregt und die Berührung elektrisierte sie.

„Was machst Du mit meinem String?", wollte Anna Lisa wissen und ihre Worte klangen leidenschaftlich dabei, nicht neugierig oder anklagend.

„Ich habe ihn hier in meiner Hand und rieche an ihm und denke dabei an Dich und wie es wäre Dich direkt zu riechen.", Gerhard stieg auf ihr Spiel ein. Anna Lisa hatte nun trotz Dunkelheit die Augen geschlossen. Sie wollte sich ganz auf seine Stimme, seine Worte und ihre Vorstellung von ihm konzentrieren. Ihre Hand glitt zielstrebig zwischen ihre Beine. Ganz zart und sanft teilte sie ihre Schamlippen und jede Berührung ihrer feuchten Haut, ihres warmen Inneren brauchte sie zum erschauern.

„Weiter!", forderte sie ihn auf und Gerhard erfüllte ihr ihren Wunsch.

„Ich lasse ihn dann in der Hand, während ich mich selbst anfasse!", beichtete Gerhard ihr ziemlich intim und Anna Lisa erregte die Vorstellung davon. Es erregte sie, dass sie ihn erregte und es erregte sie die Vorstellung davon, wie seine Männlichkeit wohl aussehen würde. Doch jetzt brauchte sie mehr!

„Was fast Du damit an? Bitte sag es mir!", flehte sie ihn schwer atmend an. Ihre Finger verwöhnten sie nun in wechselnder Intensität und Geschwindigkeit. Sie genoss es sich immer ein Stückchen mehr zu erregen, dann das leichte abklingen, das Ziehen und Kribbeln zu genießen und dann wieder ihre Erregung nur noch mehr zu steigern.

„Ich fasse dann damit meinen...", er zögerte einen Moment. „...Schwanz an!", bei dem Wort Schwanz seufzte Anna Lisa erregt.

„Weiter, bitte sag mir, was Du machst, ich brauche das jetzt!", wäre sie nicht so sehr erregt gewesen, hätte sie sich sicherlich über ihre Worte gewundert, doch es tat in diesem Moment gut so offen zu sein und Gerhard stieg darauf ein:

„Ich streichle mich! Ich wichse mir einen und spüre dabei den zarten Stoff deines Strings und denke an Dich!" Anna Lisa stöhnte vor Erregung. Es machte sie unheimlich an von ihm zu hören, wie sehr sie ihn erregte, dass er sie sexuell begehrte!

„An was denkst Du?", führte sie ihre Befragung fort.

„An Dich denke ich und du?", konterte er.

„An Dich und wie... wie schön es wäre, wie sehr ich Dich gerne spüren würde!", erwiderte sie und diesmal stöhnte Gerhard.

Das geschah wirklich... schoss es ihr durch den Kopf! Und diese Erkenntnis steigerte ihrer Erregung umso mehr.

„Wie sehr willst Du mich Gerhard?!", fragte sie ihn voller Lust herausfordernd. Seine Antwort folgte sofort:

„Ich will Dich spüren! Ich will Dich riechen! Ich will Dich küssen! Oh mein Gott! Ich will Dich lecken und ja, ich will Dich ficken!" Seine Worte, voller unbändiger Lust, entfachten sie die gleiche in ihr.

„Oh Gerhard, das will ich auch! Ich will, dass Du mich fickst!", verlieh Anna Lisa ihrer Lust Ausdruck.

„Oh Anna, das will ich sehr!", bestätigte Gerhard und beide stöhnten.

„Streichle Dich Baby!", übernahm er nun das Kommando und sie gab es gerne ab.

„Würde Dir das gefallen?", forderte er sie auf und Anna Lisa konnte nicht viel mehr als ein gestöhntes „Mhmhm" hervorbringen.

„Willst Du mich in Dir spüren?!", fuhr er fort.

„Oh ja, Gerhard das will ich!"

„Oh geil, willst Du mich auch schmecken?!", fragte er sie stöhnend weiter. Anna Lisa stöhnte immer heftiger. Sie streichelte sich nun hemmungslos und wie sie es von ihm mitbekam, er mit Sicherheit auch!

„Ja, das will ich Gerhard! Ich will Deinen Schwanz blasen und ich will, dass Du mich mit ihm fickst!", ihre Worte waren hemmungslos und von ihrer eigenen Geilheit erfüllt.

„Oh ja Baby!", stöhnte er ihr entgegen und dann spürte sie es. Wie ein kleiner Schock und dann merkte sie jede Berührung würde sie...

„Oh Gerhard ich... ich komme!", schrie sie in Ektase fast ins Telefon.

„ Oh ja Baby, ich komme auch!", antwortete er ihr. Gleich darauf lauschten sie beide ihren Orgasmen. Stöhnten laut ins Telefon und dann herrschte friedliche Stille.

„Danke!", war das erste, womit Gerhard die Stille durchbrach und Anna Lisa hätte ihn vor Glück küssen können. Die Sehnsucht wuchs in ihr.

„Sehen wir uns morgen?!", fragte sie flehend.

„Wir sehen uns später!" entgegnete er und fügte dann hinzu:

„Wann darf ich denn kommen?"

„Wie wäre es schon früher?", entgegnete sie sehnsüchtig und konnte es dann nicht lassen:

„Und dann so oft wie Du magst!" Sie musste selbst bei den Worten lachen.

„Okay, wie wäre es gegen 16 Uhr?", er konnte an Anna Lisas zögern ihre Enttäuschung merken. Auch wenn es ihr albern vorkam, doch erschien ihr die Zeit bis dahin fast schon zu lange.

„Ich bin vorher noch mit einem alten Freund für die Sauna verabredet.", versuchte Gerhard seine Not zu erklären. Gerne hätte er diese Verabredung abgesagt, wollte aber seinen Freund nicht enttäuschen.

„Wann denn?", frage Anna Lisa nach.

„Um Zwei!", antwortete er.

„Wie wäre es wenn ich mitkomme?!", Anna Lisa hätte sich im nächsten Moment am liebsten den Mund verboten. Ihre Äußerung war spontan und ehrlich, wobei sie das mit der Sauna nicht richtig bedacht hatte.

„Nun...", Gerhard zögerte einen Moment. Er schien es nun richtig zu bedenken und Anna Lisa wollte schon ansetzen das ganze doch anders zu regeln, als er fort fuhr:

„...gerne!", damit war ihre Möglichkeit der Wahl beendet.

„Ich hole Dich dann um halb zwei ab, wenn's Dir passt?", fragte er nach.

Lass Dir was einfallen! Sag nein! Grieg die Kurve!

Aber alles was Anna Lisa hervorbrachte war ein „JA"!

„Schön ich freu mich und schlaf gut!", das waren Gerhards letzte Worte. Danach hätte sie noch etwas sagen können, hätte sofort noch mal alles ändern können, doch Anna Lisa sagte nichts. Auch wenn Stimmen in ihr Laut wurden, sie sagte nichts und insgeheim prickelte es bei der Vorstellung von ihnen beiden in der Sauna bei ihr.

Written by: kazmir1979

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