Category: Sci-Fi & Phantasie Geschichten

Warhammer 40k: Morgane

by GhostSong©

"Los, benutz deine Titten.", befahl er lachend und Morgane begriff. Ohne ihre Mundarbeit einzustellen, befreite sie sich gekonnt und mit wenigen Handgriffen aus der Korsage. Ihre gewaltigen Brüste sprangen förmlich aus dem Kleidungsstück in die Freiheit und verzückt strahlte der Greis seine Hure mit einem zahnlosen Grinsen an, welches dennoch so überirdisch schön war, dass Morganes Herz einen Satz machte. Er musste nichts weiter sagen, Morgane verstand, wonnach ihm der Sinn stand und so hob sie ihre schweren Busen und klemmte seinen von Speichel triefenden Schwanz zwischen ihr warmes Brustfleisch. Er stieß er ein glückliches Seufzen aus und fleissig rieb sie sie ihre üppigen Titten, ließ seinen recht großen Schwanz regelrecht zwischen ihnen verschwinden, sehr zur Freude des alten Mannes. Doch sie wollte mehr, wollte ihn weiter befriedigen, ihn mehr spüren. Die Initiative ergreifend beugte sich Morgane herunter und empfing seine auf und ab rutschende Eichel mit ihren saugenden Lippen. "Sehr gut. Sehr gut! Ich habe mich nicht in dir getäuscht, meine Hure.", frohlockte er, doch Morgane konnte ihn kaum hören.. Alles um sie herum war unwirklich, verschwommen, wie in einem Traum, sie war wie im Rausch. Sie lief zwischen ihren Beinen förmlich aus, wie gerne hätte sie es sich weiter selbst gemacht, doch das hätte bedeutet, die Tittenarbeit an ihrem Gott zu vernachlässigen und das wollte sie nicht, das konnte sie einfach nicht! Brummend fragte er sie: "Bist du bereit, meinen Samen zu empfangen, mein Kind?" Mit großen Augen blickte sie ihn an: "Ja!" Es gab nichts, was sie mehr wollte, nichts, was sie glücklicher machen konnte. Er nickte ruhig, immernoch mit diesem diabolischen, doch übermenschlich schönen Lächeln und drückte sanft ihren Kopf nach unten. Morgane verstand, intensivierte die Massage mit ihren Brüsten und nahm seine Eichel wieder in den Mund, um sie fest zu blasen. Sie hörte das Schnaufen ihres Gottes, sie schmeckte die ersten Tropfen, die seine Stange verließen, die ersten Tropfen jenes Nektars, der sie halb wahnsinnig vor Verlangen machte, der sie seinen Schwanz noch gieriger lutschen ließ. Sie wollte alles, sie wollte alles schlucken!

Plötzlich stieß der überirdisch schöne Greis ein tiefes und langes Stöhnen aus, schloss die Augen und warf den Kopf zurück. Einem Vulkan gleich spritzte er in Morganes Mund ab, die in diesem Moment, ohne sich zu berühren, ihren nächsten, sehr heftigen Orgasmus hatte. Sein Sperma... Es schmeckte so köstlich, es war eine Geschmacksexplosion, sie konnte es nicht beschreiben. Die Jägerin schluckte und schluckte und schluckte, doch immer mehr kamen aus dem Inneren seiner dicken Hoden hervor. Sie zählte nicht mehr, wieviele Schübe er spritzte, sie schluckte weiter, konnte kaum noch atmen, doch niemals wollte sie ihren Gott enttäuschen und ihm seinen Höhepunkt verderben. Sein Samen quoll bereits aus ihren Mundwinkeln und immernoch spritzte er weiter, begleitet von seinem tiefen, atemlosen Stöhnen. Plötzlich griff er ihr ins Haar und riss ihren Kopf zurück, wodurch ihr seine nächsten Spermawellen in das schöne Gesicht schlugen. Sie empfing die Gesichtsbesamung mit einer regelrechten Euphorie, es war unbeschreiblich. Unablässig rieb sie weiter ihre Brüste an seinem Schwanz und immer mehr Sperma ergoss sich auf ihrer Haut, während sie ihren dritten Orgasmus hatte, wieder ohne sich auch nur zwischen den Beinen zu berühren. Es war dieser Geruch, diese Konsistenz seines Nektars, der sie Umgab, welcher sie sofort kommen ließ. Dann hörte es auf. Mit einem Mal hörte seine Männlichkeit auf, ihr seinen Samen aufs Haupt zu spucken und er zog recht barsch seinen Schwanz aus ihrem Brustfleisch. Ein klebriger, weißer Rinnsaal floss mühselig zwischen ihren Brüsten hinab zu ihrem Bauch oder tropfte auf ihre festen Schenkel.

Einen Moment verweilte sie in völliger Trance zwischen den Beinen ihres Gottes, umhüllt von jenem aphrodiserenden Duft seines göttlichen Samens, der sich überall auf ihr befand. Sie wischte sich das dickflüssige Sperma aus den Augen und sah, dass ihr gesamter Torso über und über vollgespritzt war, sie schmeckte ihn, spürte ihn warm in ihrem Magen und stellte dann zu ihrer Begeisterung fest: Sein Phallus ragte unverändert in die Höhe. Mit ruhiger Stimme sagte er: "Es wird Zeit, dass du endgültig meinen Segen erhälst." Ehe Morgane sich versehen konnte, warf er sie mit ungeahnter Kraft zu Boden, entriss ihr ihre Hose und schwebte regelrecht auf sie nieder. In dem Moment, als Hsenaals seinen Schwanz an ihrer Spalte ansetzte, explodierten ihre Gedanken, sie bekam augenblicklich einen Orgasmus. Alles um sie herum verschwamm, sein Schwanz fuhr in ihre Muschi, sie zitterte, schrie vor Lust, als sie plötzlich wieder einen Orgasmus bekam. Er stieß zu, langsam, rythmisch, meisterhaft, während sie im Dreck lag und am ganzen Körper zitterte, bebte und wieder einen heftigen Orgasmus bekam. Gnadenlos nahm der Greis... nein, er war kein Greis mehr, er war muskulös, mit einem fremdartigen, doch wunderschönen Gesicht, einer lilafarbenen Haut... er nahm sie, fickte sie. Es war wie ein langer, ein nie enden wollender Orgasmus, Ekstase auf dem höchsten Stadium, die Morgane niemals zuvor gespürt hatte. Plötzlich sah sie wieder in das Gesicht des alten Mannes, der röchelnd und fickend über ihr hing, doch da... wieder war er da, ihr Gott, der einzige. Slaanesh. Das war sein Name. Sie wusste es mit einer solchen Gewissheit, wie sie seinen übermenschlichen Phallus in ihrem Leib spürte. Nie zuvor hörte sie davon, doch alles ging ihr auf, sie wusste, dass er ihr Gott war, der Gott der Ekstase, der Lügen, der Ausschweifungen, der Gott, der das Imperium hasste, der ihren frevelhaften Imperator hasste, jenen Kadaver, eingebettet im goldenen Thron auf einer fernen Welt, die Terra genannt wurde und den Mittelpunkt jenes unsäglichen Imperiums bildete, welches soviele Welten unterdrückte und sie von der Lust abhielt, die Slaanesh ihnen bieten konnte. All das ging Morgane auf, all das sie ihren Gott in sich spürte, als sie in seine leuchtenden, grellen Augen blickte. Er schrie, ein göttlicher Lustschrei und dann wurde es heiss in ihrem Leib. Morgane verlor vollends das Bewusstsein.

Tageslicht.

Zumindest das, was die Baumkronen davon durchließen, strahlte Morgane ins Gesicht. Sie fühlte sich erschöpft, regelrecht gerädert und ihr was kalt. Sie blickte an sich herunter und bemerkte entsetzt, dass sie nackt war, sie lag völlig nackt im Dreck neben dem Feuer. Wo war Hsenaals? Er war nirgends zu sehen, gerade als sie sich aufrichten wollte, roch sie diesen süßen Geruch, der überall an ihr klebte. Da erst bemerkte sie das getrocknte Sperma an ihrem ganzen Körper, in ihrem Gesicht, auf ihren Brüsten, dem Bauch und zwischen ihren Beinen. Instinktiv wischte sie mit ihrem Finger durch ihre vor Sperma triefende Spalte. Mit einem seltsamen Gefühl roch sie daran, es roch so gut, so gut... Sie konnte nicht anders und lutschte das duftende Zeug, welches mit ihrem eigenen Mösensaft vermischt war von ihrem Finger, bevor sie es sich auf dem Waldboden verzweifelt selbst machte.

Verwirrt und in Gedanken wanderte die Jägerin weiter dei Straße entlang. Der Alte war spurlos verschwunden, als hätte er sich in Luft aufgelöst. Was war passiert? Es schien offentsichtlich, dass er Alte sie benutzt hatte, doch wieso konnte sie sich an nichts erinnern? Hatte er ihr Drogen einverleibt? Sie verhext? Sie konnte sich an nichts erinnern. Hinzu kam die Frage, wieso sie keine Verletzungen hatte und wieso sie der Geruch des Spermas, welches an ihr klebte, so geil machte. Morgane war nicht unerfahren in Sachen Sex: In ihrem Heimatdorf schlief sie oft mit Männern, die ihr bei der Jagd imponiert hatten, hatte zum reinen Spaß Sex mit ihnen und dementsprechend häufig wechselnde Geschlechtspartner, obwohl sie in dem Alter war, in dem von ihr erwartet wurde, zu heiraten und Kinder zu gebären. Trotz allem hatte Morgane niemals eine solche Lust empfunden wie in dem Moment, als sie aufwachte und sich mit all dem Sperma verschmiert vorfand. War das wirklich alles von dem Alten? Unmöglich, dachte sie. Soviel konnte er nicht spritzen, nicht mal in einer Nacht, doch wusste sie, dass es nur von einem Mann stammen konnte, es war dieser unverfälschte, betörende Geruch, der ihr das verriet. Unweigerlich wurde sie wieder feucht, hatte das Verlangen, sofort zu mastrubieren, ihre Lust zu befriedigen, doch mit zusammengebissenen Zähnen quälte sie sich weiter. Was war nur geschehen? Was hatte man ihr angetan?

Written by: GhostSong

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