Category: Inzest / Tabus Geschichten

Meine Schwester Eva Teil 02

by banause22©

Verständlich, darauf hätte ich auch kein Bock jetzt, und meine kleine Schwester lasse ich bestimmt auch nicht in dem Outfit nachts alleine auf der Straße rumrennen.

Während ich überlege was wir jetzt machen sollen fängt Eva wieder leise an zu Schluchzen.

Wie von selbst lege ich meine Hand auf Ihre Schulter, und erschrecke!

„Du bist ja eiskalt!" stelle ich fest.

„Mir ist auch eiskalt..." Sie ringt sich ein lächeln ab... für mich, das ist süß.

„Wenn du willst kannst du hier im Bett schlafen, hier ist es warm."

Sie schaut mich an und überlegt, aber die Kälte lässt sie nur kurz zögern. Sie legt sich neben mich und ich schlage die Decke auf und breite sie über uns aus. Jetzt liegt Sie neben mir, und Sie ist wirklich ein Eisklotz! Ich lege einen Arm um Sie und ziehe sie an mich heran. „Komm her Kleine"

Ohne einen weiteren Kommentar dreht sie sich vom Rücken auf die Seite und wir umarmen uns.

Eng umschlungen liegen wir in meinem Bett. Sie nur mit ihrem Pyjama, ich nur in Boxershorts.

Durch den Schock Ihres kalten Körpers hat sich mein kleiner Freund zum Glück wieder beruhigt, aber ich kann deutlich die beiden Mentos spüren die sich durch den dünnen Stoff an meiner Brust reiben.

„Danke."

„Kein Problem"

Wir liegen ein paar Minuten so dar bis sich meine kleine Schwester wieder etwas aufgewärmt hat.

Dann bewegt sie sich wider und bringt ein bisschen Abstand zwischen uns.

„Andi, darf ich dich mal was Fragen?"

„Was denn?" antworte ich.

„Aber du darfst nicht böse werden, okay?"

„Ach Quatsch! Werde ich nicht!" Es sein denn du Fragst mich jetzt warum ich durch das Schlüsselloch geguckt habe, oder warum ich sitzen geblieben bin... oder sonst was worauf ich grade selber keine Antwort habe...

„Okay... Hast du schon mal mit einem Mädchen geschlafen?"

So... meine lieben Leser, auf diese Frage war ich jetzt nicht vorbereitet. Ich hatte ja schon im Vorfeld erklärt, dass in meiner Familie so Dinge wie Sex komplett unter den Teppich gekehrt werden.

Aber die Situation war so intim und ich wollte sie auch nicht mit einer Lüge oder durch totschweigen kaputt machen.

„Nein Kleine, ich bin noch Jungfrau, und du?"

„Ja klar, was denkst du denn" rief sie fast entsetzt aus.

Ich legte Ihr meine Hand wieder auf Ihre Schulter: „Warum willst du das wissen?"

„Ach nur so, ich weiß da ja gar nichts drüber wie das alles funktioniert. Wenn du da schon Erfahrung hast, könntest du mir ja mal was erzählen."

Okay... Sie ist echt meine süße keine naive Schwester, die sich ganz bestimmt auch nicht unter der Dusche selbstbefriedigen würde. Sie guckte mir jetzt direkt in die Augen und wie auf Kommando kam die nächste Frage: „Hast du es dir schon mal selber gemacht?"

Ufff... das ist krass jetzt will Sie es aber wirklich wissen, oder?

Ich blieb bei der ehrlichen Variante: "Ja klar, das macht doch jeder!"

„Ich nicht"

„Musst du ja auch nicht, das ist ja kein Zwang"

„Ich will das aber auch mal versuchen!" Wir brachen den Blickkontakt beide gleichzeitig ab.

Eine peinliche Stille senkte sich über uns. Da lag ich nun mit meiner 2 Jahre jüngeren Schwester dicht gegenüber im Bett und Sie fragte auf einmal Sachen von denen ich niemals gedacht hätte das mich irgendwer danach fragen würde. Ihre Füße berührten meine, Sie waren immer noch kalt, aber nicht unangenehm. Eher angenehm kühl.

Ich blickte an die Decke: „Ich weiß nicht, dann mach es doch einfach!"

„Jetzt?" flüsterte Sie mir zu?

BIST DU JETZT VOLLKOMMEN BEKLOPPT GEWORDEN??? Meldete sich mein Hirn. Du sagst jetzt auf keinen Fall so was wie:

„Wenn du willst." Das hab ich jetzt nicht gesagt... OMG Ich hab es doch gesagt!!!

Was passiert hier? Das kann doch alles nicht echt sein verdammt!

„Echt jetzt? Ich weiß nicht..." flüsterte Sie zurück. In Ihrer Stimme war Unsicherheit.

„Hey ich werde dich nicht zwingen das jetzt zu machen, es ist ganz normal es sich selbst zu machen, aber ich kann verstehen dass du das nicht jetzt und hier probieren möchtest."

Okay, gut gelöst die Situation!

„Willst du, dass ich es jetzt hier mache?" flüsterte Sie mir wieder ins Ohr, dieses Mal ohne diese Unsicherheit in der Stimme. Was soll das denn jetzt werden? Will Sie es jetzt machen?

Ich sagte nichts.

„Also ich weiß überhaupt nicht wie das gehen soll, in der Bravo steht immer so viel unterschiedliche Sachen die man da machen soll." Sie sagte das alles so naiv das ich lachen musste.

„Hey Evi, sollen tut man da schon mal gar nichts." Ich legte meinen Arm um Ihre Taille, Ihr Pyjama war verrutscht und so lag mein Arm direkt auf Ihrer Haut, es störte Sie nicht, und ich flüsterte weiter: „Warum redest du nicht mit Becks oder Julia darüber? "

Sie stöhnte leicht auf. „Das geht nicht, ich kann mit denen da nicht so drüber reden!"

„Wieso das denn nicht? Ihr redet doch sonst immer über alles." Das fand ich jetzt komisch, über Morgenlatten konnten Sie sprechen, aber über Selbstbefriedigung nicht?

„Ich hab gelogen" beichtete Sie mir im Flüsterton und rutschte wieder etwas näher an mich ran. Dabei rutschte meine Hand von selber 20cm höher Ihren Rücken unter Ihren Pyjama hinauf.

„Ich hab gesagt dass ich das schon längst gemacht hätte."

Aha! Daher weht also der Wind. Das erklärt einiges. Sie erzählte weiter:

„Alle aus meiner Klasse machen das, und Becky meinte vorhin das Sie mir nicht glaubt, dass ich das schon einmal gemacht habe. Und Sie wollte von mir wissen wie es sich genau anfühlen würde."

Okay, Mädchen... so etwas gibt's bei Jungen nicht... zumindest ist mir das nicht bekannt.

„Habt ihr euch deshalb vorhin so krass gestritten?" fragte ich meine Schwester?

„Ja, zum größten Teil, ich muss wissen wie es sich anfühlt. Jetzt!" Ich schwieg.

„Also wäre es okay für dich wenn ich es hier machen würde, jetzt?"

Meine Gedanken kreisten in meinem Kopf. Was sollte ich machen? Wenn ich es Ihr erlauben würde, dann würde sich meine kleine Schwester jetzt hier neben mir Selbst streicheln. Wenn ich es ihr verbieten würde? Würde sie es mir übel nehmen?

Diese ganze Situation grade war einfach neu für mich. Ich gebe zu das es auch irgendwie krank war.

Aber wenn ich sie jetzt abweisen würde, würde Sie jemals wieder mit Ihren Problemen zu mir kommen?

„Mach ruhig, wenn du es wirklich willst."

„Okay"

Kass! Sie tut es wirklich, oder?

Ich Spüre eine Bewegung, sie dreht sich auf den Rücken, dadurch gleitet meine Hand unter Ihrem Pyjama vom Rücken auf Ihre Vorderseite, ich ziehe Sie nicht weg. Meine Hand liegt jetzt auf Ihrem Solarplexus, mit dem Daumen kann ich Ihre kleinen Brüste erahnen. Ihr Atem geht auf einmal sehr tief. Sie hebt Ihre Beine an und fummelt mit den Händen irgendwie an Ihrem Pyjama herum.

Ich bewege mich nicht, halte den Atem an. Denke nicht. Beobachte nur das was sich da abspielt vor mir.

Dann ein Ruck. Sie hat sich grade die Hose ausgezogen schießt es mir durch den Kopf. Ihr Kopf dreht sich zu mir. Sie sieht mir wieder direkt in die Augen. „Danke, das du das hier mitmachst, ich weiß das das eine komische Situation ist, aber ich fühl mich auch ganz komisch grade."

Das ist die Untertreibung des Jahrhunderts Mädchen, denke ich bei mir, während ich spüre wie Ihre rechte Hand langsam wieder herabgleitet. Auf einmal berühren sich unsere Beine. Ich sehe das Sie unter der Decke Ihre beine anwinkelt und dann spreizt. Mein Bett ist für Zwei Personen nebeneinander während eine davon die Beine Spreizt nicht gemacht. Sie hebt das Bein welches an mir dran liegt an und hebt es über meine Beine hinweg.

Das ist jetzt zu viel für mich, wenn jetzt jemand reinkommen würde. Das wäre der Weltuntergang!

Ich sehe zu Ihr rüber, und bemerke jetzt erst das Sie Ihren Blick die ganze Zeit nicht von mir abgewendet hat. Wir gucken uns in die Augen und ich bemerke wie Ihr rechter Arm eine andauernde kreisende Bewegung vollführt. Wir liegen so, ich mit einer Hand auf Ihrem nackten Bauch, sie mit gespreizten Beinen halb über meinen und schauen uns schweigend an. Nur die rhythmischen Bewegungen des Arms meiner Schwester verraten was hier grade passiert.

Ich merke wie ich wieder abschweife und mir vorstelle was alles passieren könnte, doch ich lasse es nicht zu. Nicht jetzt. Nicht hier. Ich will das spüren. Jetzt wird mir erst bewusst dass sich außer dem Arm von Eva noch etwas bewegt. Naja eher ein Pochen, aber ein sehr starkes Pochen. Mein Schwanz fühlt sich an als würde er explodieren!

Wir schauen uns immer noch tief in die Augen, von meiner Schwester gibt es noch keine sichtbare Reaktion auf das was Sie zwischen Ihren Beinen tut. Dann auf einmal eine Bewegung in Ihrem Gesicht! Ihre Augenlieder ziehen sich ein wenig zusammen, nur um sich dann wieder weiter zu öffnen. Sie öffnet den Mund und ein Schwall heißer Atem schlägt mir ins Gesicht.

Der Mund schließt sich nicht und Ihre Zunge fährt sich über ihre schmalen kindlichen Lippen.

„Das fühlt sich gut an, haucht Sie mir entgegen."

Wie von selbst fing meine Hand auf Ihrem Bauch an Sie zu streicheln, bei der ersten Bewegung meiner Hand erstarrte Sie. Sie riss die Augen auf als realisiere Sie jetzt erst das meine Hand auf Ihrem nackten Oberkörper ruhte.

Ich verharre sofort an Ort und Stelle du schaute Sie erschrocken an. Ihr Mund schloss sich und es sah so aus als wollt Sie etwas sagen, doch es kamen keine Worte. Ich blickte Ihr immer noch in die Augen die jetzt nicht mehr aufgerissen waren sondern einen resignierten, fast glasigen Glanz im Mondlicht hatten.

Ich merkte, dass Ihr rechter Arm wieder anfing zu arbeiten, rhythmisch und ruhig. Gleichzeitig fiel mir der Geruch auf. Etwas süßlich aber auch herb, ein bisschen nach Erdbeere. Roch so meine kleine Schwester?

„Es fühlt sich so schön an, das ist... unglaublich" stöhnte Sie jetzt mehr als sie flüsterte.

Wie von selber begann meine Hand sich wieder zu bewegen. Als ich merkte, dass Sie dieses Mal keine Einwände hatte wurde ich mutiger. Ich wollte Ihre Knospen berühren, nein ich MUSSTE!

Meine Hand glitt bei jedem Mal streicheln etwas höher, es fehlte eh nicht sonderlich viel doch es dauerte eine halbe Ewigkeit. Je höher meine Hand ging desto lauter wurde Ihr stöhnen. Je lauter Ihr stöhnen wurde desto schneller der Rhythmus Ihrer Hand zwischen Ihren dünnen Oberschenkeln Meine Hand lag nun auf Ihrer rechten Brust. Die Brustwarze war steinhart und heiß. Dieses Mal hatte es also nichts mit der Kälte zu tun. Von Kälte konnte jetzt eh keine Rede mehr sein.

Ich massierte leicht Ihre Brust mir meiner Hand. Es fühlte sich so unglaublich geil an die kleinen Brüste meiner Schwester zu halten, sie zu massieren und zu kneten. Ich wusste überhaupt nicht mehr wie lange wir das hier schon trieben. Ihr Stöhnen wurde noch lauter und hinzu gesellte sich ein anderes Geräusch. Ein nasses Klatschen, kein Zweifel, Eva war da unten richtig nass!

Der Geruch der in der Luft hing wurde jetzt extrem atemberaubend. Ich musste mich beherrschen nicht die Decke wegzuziehen und meine Nase zwischen Ihre Beine zu stecken.

Dann auf einmal riss Sie die Augen wieder auf, Ihr Unterleib zuckte, und sie schrie auf.

Das war zu laut!!! Ich hatte meine Hand unter Ihrem Pyjama und die andere unter mir. Es blieb mir nur eins Übrig. Ich beugte mich über Sie und drückte meinen Mund auf Ihren. Sie Schrie immer noch und zuckte jetzt mit ihrem ganzen Körper. Unser „Kuss" dämpfte den Schrei soweit das Ihn niemand anders im Haus hören konnte. Ich bekam meine Hand frei und rollte mich auf meine kleine Schwester. Langsam, ganz langsam kam Sie zur Ruhe, Sie schrie nicht mehr, aber unsere Münder klebten immer noch aneinander. Jetzt war mir alles egal, ich war so geil durch das Schauspiel, ich öffnete meinen Mund. Sie schloss Ihren nicht. Unsere Blicke trafen sich, tief, sehr tief. Ich ließ meine Zunge in Ihren Mund gleiten. Ihre Zunge empfing mich, zuerst zögernd dann immer fordernder.

Wenn ich jetzt zurückdenke war dies ganz klar kein filmreifer Kuss, aber es war der erste richtige Kuss für mich, und für meine kleine Schwester auch.

Eng umschlungen lagen wir aufeinander, nass von Schweiß und Lust. Unsere Zungen lösten sich

voneinander. Ihr Blick klärte sich. Sie sah mich an. Erst Unsicherheit, dann Angst, dann schon fast Panik!

„Lass mich!" flüsterte Sie „Bitte lass mich raus hier..."

Ich rollte verwirrt von Ihr herunter... was war los? Was hatte Sie jetzt?

Sie suchte Ihre Pyjamahose und zog sie sich unter der Decke an. Kein Blick zu mir. Sie sprang etwas unsicher aus meinem Bett und lief zur Tür. Ohne sich noch einmal umzudrehen verschwand Sie aus meinem Zimmer.

Ich lag noch lange wach, hörte wie Im Badezimmer die Dusche benutzt wurde, und dann wenig später auch die Zimmertür von Eva kurz auf uns wieder zufiel.

Was haben wir getan?

Wie wird es weiter gehen?

Written by: banause22

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