Category: BDSM Geschichten

In den Fängen der Mädchengang

by EMAFEERD©

„Leck (Schlag ins Gesicht) meine(Schlag ins Gesicht) Fotze(Schlag ins Gesicht).

Ich tat alles, um den Schmerz zu verdrängen und Melek so zu lecken, dass sie nicht wieder sauer wurde. Während Bahar´s Fickbewegungen immer heftiger wurde, so dass meine Haut, mein Steiß und meine Schulterblätter immer mehr aufscheuerten, riss ich mich zusammen und leckte Melek ihr Fötzchen.

Nach ungefähr einer Viertelstunde kam Ebru wieder ins Spiel und nahm Bahar´s Rolle ein. Sie ritt mich etwas softer, was aber trotzdem immer noch schmerzhaft war. Nach weiteren zehn Minuten, ließ sie dann ab.

„So, dann bin ich jetzt dran", sagte Melek.

Bahar und Ebru machten Platz für die Chefin. Melek begab sich über mich, führte mein Glied in sich ein und fing an mich zu ficken. Sie war noch mal eine Nummer härter als Bahar. Langsam angefangen fickte sie mich bald so schnell und hart, dass die Schmerzen auf meiner Haut und meinen auf dem Boden reibenden Knochen immer stärker wurden. Doch damit nicht genug. Während sie mich hart durchritt, fing sie zusätzlich an mich wieder zu schlagen. Sie beugte sie dabei leicht über mich und jagte mir ihre Fäuste ins Gesicht. Mal mit rechts, mal mit links. Ihre Reitbewegungen wurden immer schneller und härter, genau wie ihre Schläge. Wie ein Raubtier hing sie über mir. Umfasste meine Unterarme, um mehr Druck ausüben zu können, und fickte mich immer heftiger. Ihre Hände ließen meine Unterarme nur los, um mir immer wieder ins Gesicht zu schlagen. Nach einigen Minuten merkte ich, wie meine Nase anfing zu bluten. Doch das konnte Melek nicht stoppen. Sie war wie ein Tier, wie eine Furie, die erbarmungslos immer weiter machte. Ich war fertig, ich merkte mittlerweile gar nichts mehr. Obwohl ich mich nicht mehr regte, ritt sie mich weiter mit voller Härte durch und jagte mir ihre Fäuste ins Gesicht. Selbst Bahar und Ebru sahen mittlerweile erschrocken zu, mit welcher Härte und Brutalität mich Melek immer heftiger vergewaltigte. Sie wurde immer wilder. Wie gesagt, Schmerzen nahm ich kaum noch wahr. Ich war wie benebelt, fertig und erschöpft und ließ Melek mich einfach durchficken. Ich fragte mich nur, ob sie mich tot schlägt oder fickt. Als sie sich langsam ihrem Höhepunkt näherte, umfasste sie wieder meine Unterarme und verstärkte noch einmal ihre Reitbewegungen. Ihr Gesichtsausdruck war dabei aggressiv und bösartig, als wollte sie sich für irgendetwas rächen.

Dann war es endlich soweit, ihre Bewegungen wurden merklich langsamer und sie fing an zu stöhnen. Zum Abschluss noch einmal ein paar ruckartige Reitbewegungen, dann war sie endlich fertig.

„Endlich, das wird es wohl gewesen sein", hoffte ich inständig.

Melek ließ von mir ab und ließ mich am Boden liegen. Ich hatte überall Schmerzen. Die aufgescheuerten Wunden auf meiner Haut, die wie verrückt brannten. Mein Gesicht schmerzte von Melek´s harten Schlägen und meine Nase blutete etwas. Was hatte ich denen denn getan, dass sie mich brutal vergewaltigten und so zurichteten.

Total fertig kauerte ich auf dem Boden, konnte mich kaum noch bewegen. Doch sie hatten wohl immer noch nicht genug. Melek kramte eine schwarze Halsschlaufe aus ihrem Regenmantel und legte ihn mir um. An einer Schnur konnte sie diese enger werden lassen.

„Steh auf", befahl Melek.

Mit aller Kraft raffte ich mich auf. Dann sagte Melek wieder etwas auf türkisch zu Bahar und Ebru, die sich dann unten rum frei mit dem Oberkörper an die Wand lehnten. Melek führte mich an der Halsschlaufe zu ihnen, bevor sie wollte, dass ich mich hinkniete.

„Jetzt leck ihre Ärsche".

Ihre Hintern waren schön anzusehen. Ihre Backen waren klein und fest. Und das Bild trübte sich auch nicht, als die Beiden ihre Pobacken etwas auseinander zogen. Wundervoll gepflegte Poritzen kamen zum Vorschein. Und auch die Arschlöcher war leckwürdig.

Also kniete ich zuerst hinter Bahar und fing mit meiner Zunge durch ihre Arschritze zu lecken. Unten angefangen wanderte ich leckend bis nach oben zum Arschloch, welches ich dann ausgiebiger lecken musste.

„Steck deine Zunge rein", forderte Melek und zog dabei die Schnur der Halsschlaufe etwas zu.

„Ich mach ja schon".

Also bohrte ich mit rhythmischen Bewegungen meine Zunge langsam etwas tiefer in Bahar´s Arschloch, die das sichtlich genoss. Mit kreisenden Bewegungen umleckte ich ihr Arschloch, bevor ich dann immer wieder meine Zunge in ihren Arsch bohrte.

Das ging ungefähr zehn Minuten so, bis ich dasselbe Prozedere bei Ebru durchführen musste.

„So, jetzt ist mein Arsch dran", sagte Melek nach weiteren zehn Minuten.

Bahar übernahm die Halsschlaufe. Sie genoss diese Macht wohl über mich. Während Melek die Halsschlaufe kaum nutzte, machte es Bahar wohl richtig Freude sie immer wieder an der Schnur deutlich zuzuziehen.

Melek lehnte sich vorwärts an die Wand und zog ihre Arschbacken weit auseinander. Weiter als die anderen Beiden. So brutal und hart mich Melek auch behandelte, ihr Hintern war der Wahnsinn. Ihr Arschloch hätte ich wahrscheinlich fast jeder Muschi zum auslecken vorgezogen.

Zuerst musste ich wieder die Arschspalte von unten bis oben gründlich ablecken. Immer wieder. Das wäre auch nicht weiter schlimm gewesen, wenn Bahar nicht immer wieder die Schlaufe zuzog, so dass mir immer wieder die Luft abgeschnitten wurde.

"Jetzt leck mein Arschloch aus", befahl Melek.

Also leckte ich ihr Loch und hatte auch die Absicht meine Zunge hineinzustecken, so wie sie es mir anordnete. Jedoch war ihr Loch verdammt eng.

„Dann dehn es an, was weiß ich. Wenn du nicht bald deine Zunge bis zum Anschlag in meinem Arschloch hast, gibt es richtig Dresche", drohte sie mir.

Da Melek´s Drohungen ernst zu nehmen waren, fing ich sofort an mit meinem Zeigefinger in ihrem Loch rumzufingern. Feste drückte ich ihn gegen ihr kleines und wirklich schönes Loch. Das gab dann auch zum Glück schnell nach. So drang ich langsam aber sicher tiefer in ihren Hinteren ein. Nach jedem Stück, das ich voran kam, versuchte ich meine Zunge so tief wie es ging rein zu stecken. Doch ihr Loch war wirklich eng, so dass es sich jedes Mal, wenn ich meinen Finger wieder rauszog, schnell wieder schloss. Da Melek langsam ungeduldig wurde und ich Angst hatte, dass sie die Nerven verliert, nahm ich meinen Mittelfinger noch hinzu, um sie besser dehnen zu können. Das klappte auch ganz gut. Mit zwei Fingern konnte ich gut in sie eindringen und somit gut andehnen. Nachdem ich mich so ungefähr zehn Minuten tiefer in ihr Arschloch vorgearbeitet hatte, testete ich erneut an, wie tief ich meine Zunge dort reinstecken konnte. Beim zweiten Test war es dann soweit. Ich hatte meine Zunge maximal in Melek´s Arschloch versenkt und leckte es gründlich aus.

„Jetzt fick meinen Arsch mit deiner Zunge und saug es aus", sagte Melek.

Also steckte ich meine Zunge so tief es ging in ihren Arsch, zog sie dann wieder raus, um dann mit schnellen Bewegungen immer wieder mit meine Zunge in ihr Loch einzudringen. Zwischendurch umschloss ihr Arschloch mit meinen Lippen und saugte heftig daran. Dann spielte ich wieder mit meiner Zunge an ihrem Loch, fickte es mit meiner Zunge und saugte anschließend wieder daran. So ging das eine ganze Weile.

Dann nahm Melek ihre Finger hinzu und rieb an ihrer Votze.

„Noch keiner hat mein Arschloch so geil ausgeleckt wie du", stöhnte sie.

Da sie jedoch schon einmal gekommen war, dauerte es schon was länger, bis sie wieder ihren Höhepunkt erreichte. Ungefähr eine Viertelstunde bis 20 Minuten besorgte ich es ihrem Arschloch mit meiner Zunge und meinen Fingern, bevor sie schließlich ihren Orgasmus ausstöhnte.

Sie drehte sich um.

„Das hast du wirklich gut gemacht", grinste sie mich an.

Dann zog sie wieder ihren Hotpants und ihren Regenmantel an. Bahar entließ mich der Halsschlaufe.

„Das war´s.... für´s Erste", sagte Melek noch, bevor die Drei sich umdrehten und die Treppe hinauf gingen. So schnell wie sie kamen, waren sie auch wieder weg.

Endlich hatte ich es hinter mir. Total fertig zog ich mich wieder an und blieb noch etwas an der Wand lehnend sitzend, um etwas Kraft zu sammeln. Nachdem ich mich wieder etwas erholt hatte, schleppte ich mich auf den Heimweg. Ich fühlte mich benutzt, missbraucht, vergewaltigt, ja geradezu geschändet.

Zuhause angekommen, betrat ich leise die Wohnung. Meine Mutter war zum Glück schon am schlafen. Ich wollte nicht, dass sie etwas davon mitbekam. Ich ging ins Badezimmer, um meine Wunden etwas zu versorgen, bevor ich mich ins Bett legte. Eingeschlafen war ich jedoch erst nach einer gefühlten Ewigkeit. Ich machte mir Gedanken, wie viele andere deutsche Jungs, auch Freunde von mir, wohl schon Opfer dieser brutalen und rücksichtslosen türkischen Mädchengangs geworden waren. Wenn das so weiter ginge, würde es bald kaum einen deutschen Jungen mehr geben, der nicht von türkischen Mädchen missbraucht und vergewaltigt worden wäre. Das rief Panik in mir auf. Ich musste mir irgendwas einfallen lassen.

Written by: EMAFEERD

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Story Tags: bondage, hart, gruppensex

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