Category: Inzest / Tabus Geschichten

Kinderwunsch 03

by GeorgGenders©

„Papa, Paul hat mir Seidenwäsche gekauft", schob ich meinen Rock nach oben und präsentierte ihm meine neue Wäsche. „Weißt Du das Seide sich total toll anfühlt, wenn sie nass am Körper klebt? Willst Du mal fühlen?" nahm ich seine Hand und zog sie zwischen meine Beine.

„Fühlst Du das Papa, die ist ganz nass, das fühlt sich fast so an wie meine Haut, nicht wahr?"

Ich genoss die Hand meines Vaters, der mir mit kräftigem Druck durch die Spalte rieb. Spreizte meine Beine und gönnte so Paul und Mama ebenfalls den Blick aus der ersten Reihe.Mit verklärtem Blick sah ich wie Mama aufstand und sich zu Paul auf den Sessel setzte, der seinen Blick nicht von mir abwenden konnte während sich meine Mama an seinem Hosenschlitz zu schaffen machte.

„Papa fühl mal wie es sich unter dem Höschen anfühlt", bettelte ich um mehr und schob meinen Unterleib seiner Hand entgegen und beugte mich zu seinem Schwanz hinab. Gierig leckte ich am väterlichen Stamm entlang.

Ich drehte mein Becken und stellte ein Bein auf, so halb auf dem Sofa liegend öffnete ich mich den interessierten Blicken meiner Zuschauer. Immer wieder spreizten Papas Zeige- und Ringfinger mein lüsternes Fleisch während sein Mittelfinger sanft durch die Ritze strich. Mich machte das immer verrückter, ich wollte Erlösung. Immer heftiger lutschte und saugte ich Papas Schwanz.

Es war Paul, der merkte, dass ich heute mehr brauchte. Oh, wie ich diesen Mann liebte. Sein Gespür für meine tiefsten Empfindungen, seine Fähigkeit mir tief in die Seele zu schauen ist einfach göttlich. Paul stand von seinem Sessel auf und kam zu uns, setzte sich vor mich auf die Kante des Sofas. Sanft streichelte er über meinen Körper, beugte sich zu mir herab.

„Lana, Schatz, fein machst Du das. Komm zeig mir wie Du den Schwanz Deines Papas bläst", flüsterte er mir mit krächzender Stimme in mein Ohr, seine Erregung war ihm mehr als deutlich anzumerken. Kitzelnd, meine Haut kaum berührend zog er mich langsam aus, öffnet meine Bluse, und befreite meine Titten aus ihrer seidenen Hülle. Meine Nippel waren hart und reagierten auf seine zärtlichen Berührungen wie empfindliche Antennen. Schauer um Schauer durchzuckte mich.

Mama gesellte sich auch zu uns und bot Papa ihre Titten an, der an ihnen saugte und nuckelte, als wolle er sich daran säugen.

„Papa?" versuche ich die Aufmerksamkeit meines Vaters auf mich zu lenken. „ich würde gerne zusehen wie Paul die Mama fickt."

Mein Vater stöhnte nur laut auf und ich konnte mir denken, wie die Gedanken in seinem Kopfkino Purzelbäume schlugen. „Bitte Papa ich würde das so gerne sehen!"

„Ich habe nichts dagegen mein Schatz. Das haben sie früher auch schon getan."

„Ja Paps, das weiß ich, aber jetzt ist es doch was anderes."

Mein Vater schüttelte den Kopf. „Nein mein Schatz, das wird sich nie ändern. Genauso, wie ich Dich immer ganz besonders lieb haben werde!"

„Papa, zeigst Du mir wie lieb Du mich hast?" fragte ich meinen betörendsten Unschuldsblick aufsetzend. Paul ließ einen Moment von Mama ab und hob mich plötzlich empor. Einen Arm in meinen Kniekehlen, den anderen unter meinen Armen hindurchgreifend hob er mich auf, so wie Papa früher wenn er mich müde ins Bett getragen hatte.

„Komm mein Schatz, lass mich das machen." setzte er mich ganz vorsichtig auf Papas Schoß ab. Mein Vater hielt mir nur seine Rute entgegen und Paul pflanzte mich auf den väterlichen Schwanz. Ich konnte in dieser Position meine Beine nicht spreizen und so durchfuhr mich eine besondere Welle der Lust, als sich Papas Schwanz in meine Enge bohrte. Ich presste ein tiefes Stöhnen hervor.

„Ist das gut mein Schatz, fühlt er sich gut an, der Schwanz Deines Papas in Deinem Schlitz?" „Paaauul!" kreischte ich in Ekstase, zappelte auf seinen Armen. Langsam hob er mich wieder empor und setzte mich wieder langsam auf Papa ab, nur um mich sogleich wieder anzuheben. Ich wimmerte und bettelte darum, dass Paul mich endlich richtig ficken lassen möge.

„Sag es mir, mein Schatz, ich will es hören!" forderte Paul mich auf. Ich spürte wie ich mich in Rage hechelte als Paul mich endlich meinem Vater ganz auf den Schoß setzte und meine Beine langsam spreizte. Tief steckte das väterliche Schwert in meiner Scheide.

„Sieh nur Paul, ich bin Papas Scheidentochter, Papa steckt in seinem Tochterloch, oh ja komm Papi, fick Dein Töchterchen. Fick mich vor den Augen meines Mannes. Stoß mir in mein schwangeres Bäuchlein, dass du mir dick gefickt hast!"

Paul hielt mir meine Beine während Papa mich auf seinem Schwanz auf und ab hob. In meinem Schädel pochte nur die Lust auf Sex. Ich sah in Pauls Augen und spürte seine tiefe Liebe, sah aber auch seine unendliche Lust.

„Ja, mein Schatz," stöhnte er, zeig mir Dein Fickloch, „zeig mir wie Dein Papa dich fickt! Komm her Rita!" dirigierte er meine Mutter mit auf das Sofa, die sich neben mich setzte und für Paul ihre Beine öffnete. Mama stöhnte geil auf, als Paul sich in sie schob. Ich beugte mich zu Paul herüber, und uns küssend ließen wir uns treiben. Immer intensiver spürte ich die Stöße meines Vaters und beobachtete doch zugleich wie Paul immer wilder in meine Mutter stieß. Immer lauter und animalischer wurde unser Treiben, bis mein Vater aufstöhnte „Milaaanaaa, ich komme!"

„Ja Papa spritz es in mich, mach mich voll mit Deinem Samen!"

Schmatzend saugte sich meine Pussy am väterlichen Stamme fest, tief in mir spürte ich seine heiße Lava und ich sah Paul an, dass es ihm ebenso erging. Doch keiner von uns hatte bereits genug. Paul ließ von Mama ab, hob mich von meinem Vater. Zäh quoll es milchig aus meiner Pussy als Paul mich auf das Sofa setze und sich zwischen meine Beine drängte.

„Schau nur Paul, sieh nur wie Papas Samen aus mir tropft!" Ich war wieder in diesem Rausch zwischen hemmungsloser Geilheit und einem Anflug von Wahnsinn. Nicht einmal Gras rauchen, und das hatte ich an der Uni und vorher am Gymnasium schon einige Male probiert, oder die bunten Pillen, die einem in der Disco manchmal zugesteckt wurden brachten mir auch nur annähernd einen solchen Flash. Es war wie Blitzschläge direkt unter die Schädeldecke.

„Oh Paul, sieh nur", zog ich meine Schamlippen vor ihm auseinander und spielte mit bewusst alberner Stimme, wusste ich doch nur zu genau, wie Männer bei soetwas abgingen und gefiel ich mir doch aus selbst in dieser Rolle so sehr. „Das ist Papasamen der da aus meiner Pussy läuft. Sieht das nicht toll aus?" Paul krächzte und nickte nur.

„Papa sagt ich bin ein braves Mädchen wenn ich mich von ihm bespritzen lasse. Ein richtig braves Inzest Mädchen. Das ist toll nicht war?"

Paul hing an meinen Lippen, ihm gingen fast die Augen über. Er stand selber gerade am Rande des sexuellen Wahnsinns.

„Paul willst Du auch in meinen Tochterschlitz spritzen?" bettelte ich.

Paul stürzte sich auf mich. Oh, wie ich das genoss, seine Wildheit mit der er über mich herfiel. Die rabiate Art wie er in mich stieß. Ich ließ mich von ihm nehmen wie ein Tier, reckte ihm meinen Unterleib entgegen und ergab mich meinem heranrauschenden Orgasmus. Ich liebte dieses Zucken und vibrieren, dass meinen Körper erfasste und mir jede Kontrolle über ihn nahm. Paul zeigte mir seine wilde Art und sie gefiel mir ebenso wie der sanfte, fürsorglich liebende Paul.

Laut kreischend schrie ich mir meine Lust von der Seele bis ich nur noch hilflos wimmern konnte. Ich fühlte mich benutzt, vollgepumpt und in Pauls Armen geborgen und geliebt.

Ich kuschelte mich an Paul, der seine Hand in meinen Schritt geschoben hatte und ganz langsam und zärtlich mit seinen Fingern an meiner Pussy spielte, während Mama unersättlich wie sie war, die letzten Tropfen aus Papa heraussaugte. Ich spürte die warme Nässe zwischen meinen Beinen und genoss den intensiven Geruch der mir aus meiner Körpermitte entgegen strömte.

„Was haltet ihr beiden Turteltäubchen denn davon, wenn Papa und Mama sich um das Abendessen kümmern, und ihr beiden ein paar Sachen einpackt?"

Gesagt getan, ich führte Paul nach oben in mein Zimmer. Mit einem Mal kam es mir seltsam vor. Es war mein Mädchenzimmer. Ich war 23 und lebte immer noch in meinem Mädchenzimmer oder hatte bisher so gelebt. Andere waren da längst zu Hause ausgezogen, doch bei mir hatten Abitur und Studium dazu beigetragen, dass ich noch immer zu Hause mein Reich hatte.

Paul schaute sich lächelnd im Zimmer um. „Gefällt mir Dein kleines Reich!"

„Findest Du es nicht ein bisschen Mädchenhaft kitschig?"

Er trat auf mich zu, hielt mich an den Hüften und zog mich zu sich heran.

„Nein mein Schatz, weil es irgendwie zu Dir passt!"

Als ich seinen halbsteifen Schwanz an meinem Bauch spürte, konnte ich nicht anders, ich griff danach und zog Paul mit auf mein Bett.

„Du bist das verrückteste Mädchen, dass ich je in meinem Leben getroffen habe!" grinste er.

„Ich weiß!" feixte ich schelmisch zurück: „und Du bist in mich verliebt!"

Paul nickte.

„Dann lieb mich!" bettelte ich, und Paul tat es. Zärtlich voller Gefühl, kein schnelles und wildes Ficken sondern ganz langsam und intensiv nahm er mich. Es war so wunderschön sich ihm einfach nur hinzugeben, ohne provozierende Worte, ohne ordinäre Gedanken. Sich einfach nur zu öffnen und ihn zu empfangen.

Erst Mamas Ruf von unten, dass das Essen gleich fertig sei, trieb uns auseinander. Gemeinsam gingen wir ins Bad und gönnten uns eine erfrischende Dusche.

Ich gab Paul einen Bademantel von Papa und so gingen wir beide hinunter zum Abendessen. Anschließend kamen wir endlich dazu, ein paar Sachen für mich zusammen zu packen und in die Autos zu verfrachten. Der Rest sollte in den nächsten Tagen folgen, das Wichtigste hatte ich erst einmal, und so fuhren wir schließlich zurück.

Wir trugen die Koffer ins Haus, zu mehr hatte ich aber einfach keine Lust mehr, ich war für heute einfach zu geschafft. Ich ließ mich aufs Bett fallen. Ich war müde.

Written by: GeorgGenders

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