Category: Schwule Geschichten

Erfahrungen 01

by mimo1975©

Ich wusste, dass sich auf einem Atobahnrastplatz im angrenzenden Wald so ein einiges abspielte. Diese Rastplatz lag auf meinem Weg zur Arbeit und war auch nur 10 Minuten von zu Haus entfernt. Meine Freundin hatte an einem Abend in der Woche von 18:00-21:00 Uhr einen Sportkurs und trieb ich mich an diesem Wochentag immer häufiger im Wald am Rastplatz rum. Halbwegs gutes Wetter vorausgesetzt. Die ersten Male beschränkte ich mich aufs zuschauen. Dann auf gegenseitiges Wichsen und blasen. Aber irgendwie kam es nie zum ficken. Irgendwas fehlte immer. Kondome, Gleitmittel, Hygiene, viele waren auch einfach wie ich passiv und an aktiven Fickern herrschte irgendwie Mangel. Doch irgenwann klappte es dann.

Ich hatte einen halbe Tag Urlaub und meine Freundin wusste das nicht. Ich fuhr nach Haus, stellte mich unter die Dusche, spülte alles ordentlich, schnappte mir Kondome und Flutschi und fuhr zum Rastplatz. Ich ging in den Wald und sah mich um. Ein paar alte Männer. Einige kannte ich schon, aber die hatten immer „Standprobleme".

Um „Kundschaft" brauchte ich mich zu kümmern. Ich war mit Anfang 30 meistens der Jüngste hier und begehrt. Dann tauchte dieser Typ auf. Groß, Anfang 40, Glatze und gepflegte Erscheinung. Er ging an mir vorbei und lächelte mich an. Ich folgte ihm langsam tiefer ins Gebüsch. In einer bekannten und, da ziemlich uneinsehbar, viel benutzten Ecke hielt er an. Er öffnete seine Hause und holte seinen Schwanz raus. Ein schönes Ding. Perfekte Länge, sauber. Ich ging langsam auf ihn zu. Er lächelte wieder und begann sein Teil zu massieren. Wie in Trance ging ich auf ihn zu. Als ich dann bei ihm stand öffnete auch ich meine Hose und holte meinen harten raus und begann auch langsam zu wichsen. Lächelnd fasste der Typ an meinen Schwanz und begann uns beide zu wichsen. Ich schloß meine Augen. Plötzlich spürte ich seine Zunge an meinem Ohr, an meinem Hals. „Dich kleinen Süßen wird ich jetzt nach allen Regeln der Kunst vernaschen." flüsterte er mir zu. Meine Arme wurden nach oben gezogen und er streifte mir mein T-Shirt ab. Er leckte meine Nippel und biss hinein. Ich sog vor Geilheit die Luft ein. So scharf war ich noch nie im Leben. Der Ty machte mich wahnsinnig. Er glitt an mir herunter und begann meinen Schwanz zu lecken. Er nahm ihn nicht in den Mund aber er leckte meine Eichel meinen Sack und lutschte meine Eier. Er zog mir eine Hose immer weiter runter bis zu meinen Knöcheln. Ich stieg aus meiner Hose raus und stand jetzt nackt, an einem Autobahnrastplatz im Wald vor einem fremden Mann, der mich mit seiner Zunge tierisch geil machte. Er drückte meine Beine etwas auseinander und griff zwischen ihnen hindurch. Ein Finger von ihm begann an meiner Rosette zu spielen. Ich stöhnte laut auf. Als ich kurz vorm kommen war hörte plötzlich alles auf. Die Zunge und die Finger waren weg.

Ich spürte 2 Hände auf meinen Schultern, die mich langsam nach unten drückten. Ich ging in die Knie und hatte nun seinen Schwanz direkt vor Augen. Ich öffnete meine Mund und begann denn geilen Riemen zu blasen. Ich leckte seine Eier und lutschte und blies. Plötzlich zog er mich wieder hoch und drehte mich um. Er beugte mich vor und ich stütze mich an einem Baum vor mir ab. Seine Hände bewegten sich meinen Rücken hinunter zu meinem Hintern. Er spreizt meine Backen und ich spürte sein Zunge an meiner Pforte. Sie kreiste, leckte, umspielte meine Rosette. Drang immer wieder kurz ein. Ich stöhnte wie im Rausch, meine Knie zitterten. Als nächstes spürte ich etwas glitschiges auf meinem Hintern. Gleitmittel. Er verteilte es um mein Loch und drang mit seinen Fingern in mich ein. Ich weiß nicht mehr wie viele Finger es waren, aber es war einfach nur geil. Dann waren die Finger weg und spürte etwas dickeres, hartes an meinem Loch. „Aber nur mit Gummi!" konnte ich noch mit letzter Vernunft und Beherrschung stöhnen. Der Schwanz verschwand kurz wieder. Kurz darauf wurde er wieder angesetzt. Der Mann griff unter meinen Armen durch und begann meine Nippel zu bearbeiten, drehte und kniff sie. Ich war in einer anderen Welt, war das geil. Er leckte und knabberte wieder an meinem Ohr und stieß mit seiner Schwanzspitze immer wieder an meine Rosette und bohrte sich so immer tiefer in mich. Auf einmal spürte ich, wie er hart auf meinen Arsch schlug und zustieß. Sein Schwanz verschwand in mir und steckte bis zum Anschlag in meinem nicht mehr jungfräulichen Arsch. Ich stöhnte auf vor Schmerz und Lust. Ja die beiden sind miteinander verbunden. Er ließ mir kurz Zeit, mich an alles zu gewöhnen. Und dann fickte er mich. Er nagelte mich förmlich an diesen Baum. Stieß zu. Immer wieder und stöhnte immer nur „Geil!". Ich klammerte mich an den Baum und konnte auch nur noch stöhnen. Mein Schwanz wurde immer härter und ohne eine weitere Berührung an meinem Schwanz, weder von ihm noch von mir, kam ich. Ich spritzte und spritzte während der Typ mich in Grund und Boden fickte. Schließlich war auch er soweit. Er zog seinen Schwanz aus mir und riss sich das Kondom runter. Als nächstes spürte ich seine heiße Sahne auf meinem Hintern, wie sie meine Kerbe runter floss und meine Schenkel runter lief. Er zog ein Taschentuch und gab es mir. Ich reinigte mich so gut es ging und anschließend verabschiedeten wir uns

Wiedergesehen hab ich den Mann trotz vieler Ausflüge zum Rastplatz nicht mehr. Schade, bessere Ficks hatte ich selten. Ein geiles „erstes Mal".

Weitere Episoden schilder ich euch gern, wenn ihr wollt... Mal sehen, das hängt von euren Kritiken ab...

Written by: mimo1975

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Story Tags: erstes mal, gruppensex, wald, jugend, porno, ferien

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