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Die Geschichte der V. Teil 05

by sirarchibald©

„Marc.... jjaa.." schrie sie, „jaahhaaa.... spritz es auf meinen Bauch....jaahhh... spritz mich an.... beschmier mich..."

„Vera.... Vera..." hörte ich Sven geradezu jammern," siehst du das... hörst du es... nie... nie konnte ich mir vorstellen.... so richtig vorstellen, wie es sein würde... es ist geil.... einfach nur geil zuzusehen und zuzuhören, wie meine Moni sich gehen lassen kann... ich...ich... es mag seltsam klingen... aber ich liebe sie dafür...."

„Das ist schön," heiserte ich, selbst gefangen in der geradezu animalischen Schönheit des Augenblicks und fuhr -bemerkend, daß er kurz vor der Auslösung stand- fort, „wenn du spritzen willst... dann tu's... spritz' mir dein Zeug in die Fotze.... oder...oder wohin du willst.... auf meinen Bauch... auf meine Titten....spritz... spritz..... ja doch.... laß mich kommen... mach, daß es mir auch abgeht...."

Mit einem nachgerade faunischen Grinsen löste Sven sich daraufhin aus und von mir, nahm seinen steifen, zuckenden Hammer in seine Rechte, führte die Spitze seines Gliedes zu und schließlich auf meinen Kitzler, dem er dadurch eine Klopfmassage verpasste, daß er mit seiner Eichel immer und immer wieder darauf einschlug und -hämmerte. So etwas hatte ich noch nie erlebt und entsprechend heftig war meine Reaktion.

„Sven," keuchte, ja schrie ich, „was machst du... toll..... das ist toll... ja.. jaaahhh gut.... gut... guuhhtttt...."

Und dann sah ich seine Eichel sich aufblähen und es auch schon gewaltig aus ihr hervorschießen. Bis hinauf auf meine Brüste schossen Svens heiße Samenstrahlen und die mich beinahe versengende Hitze seines Ergusses bewirkte schließlich meinen eigenen Höhepunkt, dessen Erreichen ich stöhnend, keuchend und hechelnd bekanntgab.

Marc löste sich von Moni, kam er zu mir und kuschelte sich für einen Moment in meine Arme.

„Du.... Mam...." sagte er „du.... das war schön.... richtig gut... ich mag es, wenn du für einen anderen die Beine breitmachst. Ich hätte nie gedacht, daß es mich so antörnt, wenn ich sehe, wie ein anderer in dich hineinstößt."

„Umgedreht wird ´nen Schuh draus," gab ich lachend zurück „es sah herrlich aus, herrlich und gewaltig, wie du Moni mit deinem Harten bearbeitet hast. Du hast ihr viel Freude gemacht und sie hat es offensichtlich genossen von dir gebumst zu werden. Du hast das großartig gemacht und ich bin stolz auf dich."

„Das kannst du auch sein," rief Moni zu uns herüber, „es war eine wundervolle Erfahrung."

Noch während sie das sagte, sah ich, wie sich ihre Stirn umwölkte und ihr Blick sich leicht verschattete. Und da kam es auch schon:

„Was mein Peter wohl sagen würde, wenn er wüßte, daß...."

Den Rest ließ sie offen. Unsicherheit sprach aus ihr und eine Art Verlassenheit. Wie mußte diese Frau ihren Mann geliebt haben, wenn sie nach allem, was seit seinem Tod geschehen war, noch so intensiv an ihn dachte.

Sie tat mir leid und irgendwie.... ich weiß nicht... bekam ich mütterliche Gefühle für diese Frau. Paradox, ich weiß, und doch war es so.

Mich von Marc losmachend lehnte ich mich zu ihr, umfing sie tröstend, streichelte ihr über den Rücken und wiegte sie ganz leicht in meinen Armen.

„Mach' dir nicht so viele Gedanken," redete ich ihr gut zu, „denk' doch nur daran, daß du dann nie mit Sven zusammengekommen wärst und auch wir uns nie kennen gelernt hätten."

Selbstverständlich wußte ich, daß ich da Schwachsinn von mir gab. Aber was sollte ich anderes tun, wenn ich nicht wollte, daß ihre Wehmut uns den Hafer verhagelte? War doch klar, daß sie, wenn ihr Peter noch lebte, nichts von alledem vermissen würde, nicht?

„Ach," durchbrach ein Lächeln die leichte Bewölkung auf Monis Gesicht, „wer weiß.... wenn ich so an diese oder jene Begebenheit zurückdenke.... Manchmal war mir, als hätte Peter sich mehr gewünscht ... du weißt schon....mal was anderes... nicht, daß ich langweilig gewesen wäre... und er hat sich ja auch nie beklagt und fremdgegangen ist er auch nicht, das hätte ich sofort gemerkt... nur manchmal hatte ich eben das unbestimmte Gefühl, daß..... einmal war es ganz eklatant...

Wir haben uns mal mehr aus Zufall als gewollt, einen Porno-Film ansehen müssen, ja, müssen ist das richtige Wort... weil... wir kamen einfach nicht drumrum. Auf einer Fete bei Freunden, die irgendwie aus dem Ruder gelaufen ist, war es. Na, wie auch immer... in dem Film ging es jedenfalls richtig zur Sache und er war ganz schön aufregend. Gut nur, daß keiner gemerkt hat, wie feucht.... nein.... wie nass ich geworden bin. Der Gastgeberin war die Sache mehr als peinlich und sie hat dann schnell dafür gesorgt, daß ihr Mann den Projektor ausschaltete. Lange hat der Abend dann nicht mehr gedauert.

Auf dem Weg nach Hause ist mein Peter dann auf irgendeinen Waldweg abgebogen. Er hatte immer eine Wolldecke in seinem Wagen und da es eine wirklich sehr laue Sommernacht war, fanden wir uns schon bald total nackt auf dem Waldboden wieder und wißt ihr was? Nein? Da haben wir es uns zum ersten Mal gegenseitig mit dem Mund gemacht. Er war sowas von scharf... sowas von rattig.... Peter konnte einfach nicht genug kriegen und nebenbei bemerkt.... ich auch nicht... und mitten im geilsten Geschehen entschlüpfte ihm ein Name und es war nicht meiner....

‚Claudia,' stöhnte er.

Claudia.... so hieß unsere Tochter...

Ich tat, als hätte ich nichts gehört, nahm diesen Ausrutscher aber zum Anlaß die beiden eine zeitlang mal näher zu beobachten. Nein, da war nichts, absolut nichts. Und doch.... Claudia, alles andere als prüde erzogen, ließ manchmal mehr von sich sehen und tat mehr, als für die Gemütsruhe eines Mannes gut gewesen wäre.

Wenn wir zusammen im Wohnzimmer saßen und uns unterhielten, konnte es schon mal passieren, daß ihr Rock wie durch Zauberhand bewegt, immer höher rutschte und schließlich den Blick auf gewisse Dinge freigab. Ich konnte es sehen und selbstver-ständlich auch Peter und Michael, mein Schwiegersohn. Ich habe nicht einmal gesehen, daß mein Peter wegguckte. Nein, er sah sich durchaus interessiert an, was Claudia uns und ihm zu sehen bot. Ich wußte bei Claudia immer nicht, was ich davon halten sollte. Wollte sie nur ihren Michael ‚anheizen' und nahm sie dabei in Kauf, daß auch ihr Vater sah, welche Farbe ihr Höschen hatte? Oder galt ihre gewagte Koketterie auch ihm?

Na, wie auch immer... ich hatte jedenfalls den Eindruck, daß mein Peter immer dann besonderes fleißig und besonders gut war, wenn Claudia ihm mal wieder mehr von sich gezeigt hatte, als eine Tochter ihrem Vater normalerweise zeigt."

„Interessant," fuhr Marc dazwischen und fuhr fort: „nun fall nicht zurück in alte Gewohnheiten, meine liebe Moni, red' nicht wie die Katze um den heißen Brei, red' Klartext. Wenn ich dich richtig verstanden habe, dann hat deine Claudia Spaß daran gehabt zum einen ihren Mann, zum anderen aber auch ihren Vater anzuschärfen. Und dein Peter, wenn ich ihn so nennen darf, hat darauf dann so reagiert, wie ich und jeder andere Mann wahrscheinlich auch, er hat dich nach solchen Erlebnissen so richtig hergekriegt und durchgepimpert, nicht?"

„Und wie," gab Moni zu, „Gott, was hat er mich... wie hast du gesagt? Gepimpert...? Tolles Wort.... muß ich mir merken. Ach.... da fällt mir noch mehr ein.... wollt ihr's hören? Interessiert es euch?"

„Oh ja, Moni, bitte," forderte Sven.

Und auch ich stimmte zu:

„Man zu.... der Abend ist ja noch jung."

„Kurz bevor das Unglück geschah haben wir vier ein gutes Essen gehabt und schon dazu ein Glas Wein mehr als sonst getrunken.... zum gemütlichen Teil des Abends gingen wir hinunter in die Kellerbar, die Peter selbst gebaut und eingerichtet hatte. Damit Claudia auf ihrem Barhocker überhaupt richtig sitzen konnte, mußte sie ihren sehr engen Rock sowieso schon ein Stück weit nach oben schieben, so weit, daß die Klipse zu sehen waren und damit jedem der beiden Männer und auch mir klar war, daß sie untendrunter Strapse und Strümpfe trug. Claudia saß in der Mitte zwischen mir und Michael, während Peter hinter der Bar stand, uns mit Getränken versorgte und von uns dreien wahrscheinlich den besten Überblick hatte.

Mit zunehmendem Alkoholgenuß wurde Claudia immer freier, ihr Rock rutschte immer höher und schließlich konnte es keinen Zweifel mehr geben, daß sie einen seidigen, spinstigen Slip trug, der.... haltet euch fest... im Schritt offen war. Ich sah es, als sie sich ein wenig zu mir drehte und sich dann nach hinten in Michaels Arme fallen ließ, wobei sie zu allem Überfluß auch noch ihre Schenkel ziemlich weit auseinander fallen ließ, ja sich förmlich aufspreizte.

Und noch während ich heftig schlucken mußte und überlegte, ob ich meine Claudia nicht doch irgendwie zur Ordnung rufen müßte, sah ich aus den Augenwinkeln, wie meinem Peter die Gesichtszüge entgleisten und er mit brennenden Augen, offenem Mund und voller Verlangen mitten hineinstarrte... hinein in den weit offenen Schoß seiner Tochter..."

„Moni," wurde ihr Redefluß von Sven unterbrochen, „jetzt, wo du das erzählst, wird mir einiges klar. Ja, meine Mam war schon ein heißes Gerät, nicht?"

„Heiß war sie, da gibt es keinen Zweifel und sie wird -obwohl ich es natürlich nicht beschwören könnte- deinen Vater sehr, sehr glücklich gemacht haben"

„Du meinst, sie war ´ne richtig geile Braut....?

„Ja, das war sie wohl. Doch weiter im Text...."

Doch abermals wurde sie von Sven unterbrochen.

„Ohh... wenn ich mir die Situation vorstelle.. das hätte ich auch gerne sehen mögen... und wo du gerade dabei bist... ich... ich habe da auch so einige Erinnerungen... Aber entschuldige.... Ich habe dich unterbrochen."

„Ja, wo war ich denn?" überlegte Moni und nach einem kurzen Moment fuhr sie fort:

„Peters Augen, mit denen er seine Tochter ansah....Das waren entschieden nicht die Augen eines Vaters, sondern die eines sehr erregten, geilen Mannes. Ich sah, daß auch Claudia ihn ansah und bemerkte, daß sie ihrem Vater überaus lasziv zulächelte, wobei sie mit ihrer Zunge über ihre vollen, feucht glänzenden Lippen spitzelte. Plötzlich hatte ich den Eindruck, daß sie gar nicht so -wie sagt man angetütert?- angetütert war, wie sie tat.

Ein ganz heißer Stich aber zuckte durch mich hindurch, als ich sah, daß Peter in einem Moment, in dem er sich unbeobachtet glaubte, an seine Hose griff und sein Gemächt... äähh.. seinen Schwanz umfaßte und ihn hart zusammendrückte. Kein Zweifel war mehr möglich... er geilte sich an seiner Tochter auf, die es nachgerade darauf anlegte sich nicht nur ihrem Mann, sondern auch ihrem Vater in geradezu exhibitionistischer Weise zu zeigen und offensichtlich nichts dagegen hatte, daß die beiden Männer vor Geilheit kaum noch aus den Augen gucken konnte.

Als ich dann auch noch mitbekam, daß Claudia wenig später ihre Hand wie unbeabsichtigt in Michaels Schoß fallen ließ und dort dasselbe tat, was mein Peter noch Augenblicke zuvor an sich selbst getan hatte, war es mir genug.

Ich stand von meinem Barhocker auf und meinte, daß es nun spät genug sei. Am Morgen müsse ich pünktlich um halb acht in der Stadt sein, wo ich einen Arzttermin hätte.

Die sinnliche Stimmung verflog wie Nebel im Wind und doch auch wieder nicht, denn was nun geschah, ließ mich ratlos zurück und ich wußte nicht mehr, was ich tun oder denken sollte.

Auch Claudia und Michael kamen von ihren Sitzen hoch und Peter hinter seiner Bar hervor. Claudia umarmte zuerst mich und murmelte leise Abschiedsworte, während die beiden Männer sich kurz umarmten und sich nach Freundesart gegenseitig auf die Schultern schlugen. Erstaunt, verblüfft, verwundert war ich nur, als Claudia mich mitten auf den Mund küßte und mit ihrer Zungenspitze ganz kurz nur und kaum merklich über meine Lippen glitt.

‚Schade, daß wir schon gehen müssen,' meinte sie, ‚ich wäre gerne noch länger geblieben.'

Als Michael sich zum Abschiednehmen zu mir wandte, glaubte ich in seinem Gesicht so etwas wie Enttäuschung zu erkennen, wie erstaunt aber war ich, als er mich ganz fest in die Arme nahm, seine Lippen meinem Mund näherte und mich küßte, wie er mich noch nie zuvor geküßt hatte, nämlich auch mitten auf den Mund. Und als ich wie in einem Reflex meine Lippen öffnete und seiner Zunge Einlaß gewährte, preßte er sich ganz eng an meinen Leib und ich fühlte, obwohl ich es kaum glauben konnte, wie sich sein Schwanz binnen Sekundenbruchteilen verhärtete und sich gegen meinen Unterleib preßte. Damit nicht genug spürte ich auch, daß der Druck, mit dem Michael sich an mich drückte, zunahm, abnahm, zunahm... und konnte nicht verhindern, daß mir der urplötzlich aus mir hervorschießende Pflaumensaft mein Höschen nässte.

Über Michaels Schulter hinweg sah sich dann, daß Claudia, die mit Peter seitlich zu mir und Michael stand, von Peter innig umarmt wurde, während sie mit ihren Armen seinen unteren Rücken umschlang und ihre Hände in Richtung auf seine Pobacken bewegte, wobei deutlich zu sehen war, daß sie es war, die sich geradezu rhythmisch an ihn preßte. Ein kaum hörbares, unterdrücktes Stöhnen entrang sich Peters offenem Mund, der gleich darauf von Claudias Lippen verschlossen wurde und ich konnte nicht nur an der Kieferstellung der beiden, sondern auch an der Art, wie die Kiefer sich bewegten, erkennen, daß sie einander hingebungsvoll und wie mir schien äußert lasziv küßten.

Als ich das erkannte, schoß ein mir weiterer Schwall meines Scheidensekretes, meines Fotzensaftes... ins Höschen, das die Flut nicht mehr aufnehmen konnte und voller Schrecken bemerkte ich, daß mein Geilsaft an meinen Schenkeln hinunterrann. Voller Panik löste ich mich von meinem Schwiegersohn, was dazu führte, daß auch Claudia und ihr Vater sich von einander trennten und schließlich drückte Claudia noch einmal ihr Bedauern darüber aus, daß dieser so schöne und anregende Abend nun vorbei sei.

Peter sagte nichts. Als wir aber eine Viertelstunde später in unserem Schlafzimmer nackt und geil erregt zu einander fanden, passierte etwas, was vorher noch nie geschehen war.... Peter hatte seinen Schwanz noch nicht ganz in meiner Fotze, als er mich auch schon mit seinem Samen überschwemmte.

Mir selbst erging es nicht anders. Kaum fühlte ich seine Eichel an beziehungsweise in mir, verging auch ich in einem in dieser Intensität kaum je erlebten Orgasmus. Was mich dabei sehr erschreckte war, daß ich im Augenblick meines Höhepunktes gedanklich nicht bei Peter, sondern bei meinem Schwiegersohn gewesen war."

Ohne ein weiteres Wort schliefen Peter und ich ein. Aber noch im Hinübergleiten nahm ich mir vor mit Peter eingehend über diesen doch recht seltsamen Abend zu reden. Dazu ist es aber dann leider nicht mehr gekommen."

Während Moni gesprochen hatte, hatte mich ihre Stimme förmlich eingelullt und ihre überaus plastische Erzählung hatte meine Phantasie derart beflügelt, daß das Geschehen an jenem Abend wie ein Film vor meinem inneren Auge ablief. Als sie ihren Bericht beendet hatte und ihre Stimme verklang, wurde ich wieder ‚wach' und stellte mit nicht geringem Erstaunen fest, daß ihre Geschichte nicht nur mich sondern auch die beiden anderen Zuhörer ungemein gefesselt hatte. So sehr, daß ich gar nicht bemerkt hatte, daß ich mit mir zu spielen begonnen hatte. Doch auch Moni hatte ihre Hand zwischen ihren Beinen und die beiden Jungen strichen selbstvergessen ihre nun wieder steil emporstehenden Ruten.

„Mensch Moni," ächzte Marc, „du solltest Erzählerin werden. Gut.... deine Geschichte war einfach nur gut und weißt du was?"

„Nein, was denn?"

„Also, wenn das, was deine Tochter da veranstaltet hat, keine Einladung zum Tanz war, zu einem ganz besonderen Tanz, dann will ich ab sofort ‚Meier' heißen."

Damit traf Marc genau meine Meinung. Doch bevor ich etwas dazu sagen konnte, antwortete Moni:

„Aus heutiger Sicht weiß ich das auch. Aber damals.... Ich wußte eigentlich doch gar nicht, was da ablief. Und daß mein Peter und mein Schwiegersohn da ganz offensichtlich mitspielten... das alles war mir irgendwie nicht geheuer und irgendwo hatte ich auch Angst. Ich war wie hin- und hergerissen und die ganze Situation hat mich ganz schön überfordert. Doch bevor wir die Sache irgendwie klären konnten, wozu ich ja auch entschlossen war, tja.... tja, da war es dann zu spät."

„Du hättest die Gelegenheit beim Schopf fassen sollen, dann müßtest du heute nicht herumrätseln ob zwischen den dreien was war oder nicht. Sag' mal," kam mir plötzlich der Gedanke, „kann.... kann es sein, daß die drei in ihrem Urlaub und bevor... na, du weißt schon..."

„Darüber habe ich auch schon nachgedacht," gab Moni zu, „und ganz ehrlich... spätestens seit Sven und ich uns so herrlich geil ficken, hat sich meine Einstellung dahingehend geändert, daß ich den dreien heute wünsche, daß sie miteinander noch viel Spaß hatten. Ich habe mir später oft und oft vorgestellt, wie die drei in einem Bett liegen und sich ihrem Verlangen und ihrer verbotenen Lust hingeben. Und immer, wenn ich mir vorstelle, daß Michael auf mir liegt und seinen glühenden Schwanz in mich hineinjagt, dann kommt es mir besonders gut und heftig.

Aber auch der Gedanke, was alles hätte geschehen können, daß ich hätte zusehen... dabei sein können, wie Claudia ihrem Vater all ihre Körperöffnungen mit geilem Vergnügen zur freien Verfügung stellt und sich ihm lustschreiend und voll von geiler Erregung hingibt, läßt mich immer sehr feucht werden.... so feucht, daß ich masturbieren... äähh... meine Fotze wichsen muß.

Und da ist noch was... damals in der Bar... als Claudias Rocksaum so hochgerutscht war, daß alles von ihr zu sehen war und sie ihre herrlichen Beine so schamlos weit öffnete... ich.. ich habe ihren Duft riechen können... ihren Brunstgeruch... Himmel... wie brünstig.. wie geil muß sie gewesen sein, daß ich ihren Duft auf diese Entfernung riechen konnte. Zuerst ist mir das gar nicht so bewußt geworden. Auch darüber habe ich erst später nachgedacht und schließlich erkannt, daß ich bi sein muß.

Ooohhh Gott... Gott.... was gäbe ich darum, wenn ich mich nur einmal noch mit Claudia im Bett, auf dem Teppich oder sonstwo in lesbischer Umarmung wälzen könnte... ihren Mund auf meinen Schamlippen, ihre Zunge... an meinem Kitzler saugend... in meine ausfliessende Möse stoßend... ooohhh... und wie ich sie lecken würde... immer wieder ihre Fotzenspalte durchmessen und... und über ihren Damm hinweg bis zum Poloch lecken... es umkreisen... meine Zunge auch dort hineinstoßen.... und wieder zurück in diese moschusduftende Nässe zwischen ihren Beinen... ich schmecke sie und kann nicht genug bekommen.... ooohhhh... oohhh... Claudia.... Claudia..."

Während dieses Gefühlsausbruchs war Moni in ihrem Sessel immer weiter nach vorn gerutscht. So weit, daß sie sich nur noch mit dem Hintern auf der Sesselkante abstützte. Ihre Beine fast zum Spagat gespreizt fuhrwerkte sie mit beiden Händen in ihrem Unterleib herum, bespielte ihr Mösen- und ihr Poloch, fingerfickte sich und rieb sich den Kitzler, zwirbelte ihn dann zwischen Daumen und Zeigerfinger, malträtierte ihn so heftig als wolle sie sich ihn ausreissen und ich erkannte, daß da ungeheure Not am Mann war. Oder sollte ich besser sagen ‚an der Frau'?

Eingedenk Monis Frage, ob ich mir vorstellen könne auch mal mit einer Frau zärtlich zu sein, griff ich zu ihr hinüber und hielt ihre Hände fest.

„Moni...." heiserte ich, „nicht... nicht allein... komm... komm mit mir auf den weichen Teppich... da haben wir Platz..."

Moni sah mich wild an, in ihren Augen glomm ein heißes Feuer. Sie stöhnte:

„Ja doch.... jaa... ich will dich... endlich mal mit einer heißen Frau ´rummachen."

Aufstehend zog ich sie mit mir und gleich darauf lagen wir auf dem flauschigen Teppich in der ‚69' aufeinander. Für irgendwelche zärtlichen Vorspiele war, so aufgeheizt, wie Moni war, kein Raum mehr. Und so senkte ich meinen Kopf hinab, genoß dann zwar für einen kurzen Augenblick das mir entgegenkommende, wunderbare frauliche Aroma, wühlte dann aber meinen Mund gierig in den unter mir liegenden zitternden und vor Erregung bebenden Leib. Aus den Augenwinkeln heraus bekam ich noch mit, daß die beiden Jungen mehrere Kissen herbeischleppten und sie fürsorglich unter Monis Kopf steckten.

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