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Die Mafia-Braut und ihre Schwester 04

by rkcool©

Der Erste, der sich nicht mehr beherrschen konnte war der Schiffsmechaniker. Zu eng und warm umgab ihn der Po der schönen Frau. Mit einem spitzen, gestöhnten Lustschrei spritzte er seinen Samen tief in den Hintern von Uleila und stiess dabei noch ein paarmal und noch wilder in den prallen Arsch hinein. Nur wenige Momente später fühlte Uleila auch den schwarzen Penis in sich zucken und den Strahl seines Spermas in sie ergiessen und das war auch für sie zu viel. Hart und mächtig saugte sie an Schwanz und Eichel des Steuermanns. Ihr ganzer Körper zuckte und sie kam, wie sie noch nie in ihrem Leben gekommen war. Für den Augenblick erschöpft von den unglaublichen Orgasmen, die alle vier erlebt hatten sanken die blonde Frau und ihre drei Liebhaber zusammen. Ja, nach diesen geilen Abwechslungen traf man endlich im Süden ein. Und erst kurz vor dem Ziel, da pflegte man die nackten Schönen, brachte sie wieder auf die Beine, denn man wollte mit ihnen noch ordentlich Kohle machen. Die Kleider warf man über Bord, die wurden in der Wüste nicht gebraucht.

Ein paar Tage später hatte es sich bei den allerreichsten und skrupellosesten Männern im Orient herumgesprochen, dass es in Saddam Quader Luxushotel und Bordell zu einer Versteigerung kommen sollte, einer Versteigerung, wie es sie noch nie gegeben hatte. Die Suiten im neuen Nadhab alias Kali Desex Ressort Hotel, mitten in der Wüste, wurden den Meistzahlenden vergeben. Die Preise waren derart hoch, dass es längstens klar war, dass es hier nicht nur um Wellness und Luxus ging. Sondern um Sex und Vergnügen pur. Aber nur für arabische Männer. Und heute sollten die schönsten europäischen Mädchen die der Orient je gesehen hatte im Nachtclub versteigert werden.

Bei leiser orientalischer Musik trafen die finanzkräftigen Männer erwartungsvoll im Club ein. Einer nach dem Anderen. Alles weiss gekleidete, arabische Männer. Der einzige Europäer war der Capo Hassan Hoxah. Er setzte sich zuhinterst in ein Polster, denn er war nur zum Beobachten hier. Man nickte sich diskret zu und begab sich bereits etwas geil und steif vor Vorfreude auf seinen reservierten Polstersessel.

Und dann begann die Vorführung mit einem gewaltigen Gongschlag, mit Nacktvorführungen aller Art, mit Sex auf der Bühne zwischen Männern und Frauen, nur mit Frauen, nur mit Männern und mit gewaltigen Orgien. Und plötzlich erlosch das Bühnenlicht und das Licht im Club wurde auch massiv reduziert. In einem lauten Trommelwirbel stöckelte die 22-jährige, weissblonde Uleila Wannagat mitten auf die Bühne.

Jetzt ging ein Raunen durch die Männer. Die Hälse wurden trocken, sie schluckten und keuchten gierig. So etwas Schönes hatten sie hier im Orient noch nie gesehen. Sie schauten genauer auf die Schönheit im Spotlicht. Gross war sie, wohl etwa 1,80, schlank, blond bis hellblond, sehr schön, blau-grüne Augen, stolz, und irgendwie glich sie Nicole Kidman aus dem Film Todesstille, und natürlich dachten die geilen Araber gleich an die Szene im Film, als das Monster sie vögelte und man genau sah, dass die Filmschöne unten vollständig nackt rasiert war. Ob die Weissblonde Schöne auf der Bühne unten auch blank war? Alle sahen konzentriert auf die Bühne zum schönen Mädchen hoch. Eine Traumfigur hatte sie, sehr sportlich. Das stellten alle fest. Und sie war unglaublich chic gekleidet. Wie sich im modernen Arabien aufmüpfige, reiche Frauen eben kleideten.

In feinste orientalische Stoffe gehüllt stand Uleila auf der Bühne. Ein weisses, bodenlanges Kleid, reichlich mit Goldborten verziert, fast transparent und mit goldenen Verschlüssen versehen, umhüllte sie schmeichelnd. Atemberaubend schön war es. Unglaublich wie das schöne Kleid die sonst schon perfekte Figur der jungen Frau noch betonte, wie es ihre Brüste, ihre Hüfte schmeichelhaft zur Geltung brachte. Auf dem Kopf trug sie ein weissgoldenes Schleierchen, welches sie nur ganz wenig verhüllte. Ein leises Raunen ging wieder durch den Club, und jeder sah es, das blonde Mädchen stand richtig verlegen da, es wusste offenbar nicht um was es hier ging. Ihm zur Seite, im Dunkeln etwas versteckt, standen zwei schwarze Bodyguards. Dem Mafiaboss war klar, die schüchterne Haltung, der verlegene Blick, die roten Wangen, all das trieb den Preis für die elegante, junge, hellblonde Frau in sagenhafte Höhen.

Und so war es auch, die diskret eingegangenen Gebote lagen inzwischen bei unglaublichen 700000 Dollars. Jetzt unterbrach der Auktionar, und er kam selber auf die Bühne. Es war Saddam Quader, der Luxushotel- und Bordellbesitzer persönlich. „Meine Herren, ich weiss dass sie mehr sehen wollen, ich mache folgendes Angebot: „Wer den Schleier des Mädchens ersteigert, darf ihn ihr höchst persönlich ausziehen und ihn auch behalten, wir beginnen bei Hunderttausend." Und schon gingen diverse Hände hoch, und schliesslich ersteigerte ein kleiner, dicker, alter Araber den Schleier. Man half ihm auf die Bühne, zufrieden zog er dem Mädchen den Schleier aus und schwenkte ihn wie eine Trophäe.

Der Bordellbetreiber stand nun neben dem Mädchen, ergriff ihr weissgoldenes Seidenkleidchen und hob es vorne unanständig weit hoch. Alle sahen jetzt im hellen Licht die langen, sportlichen, weissbestrumpften Beine. Schnell und kurz nur hob er den Rock noch etwas höher. Es blitzten Strapse auf nackter Haut auf, und schon liess er den Saum wieder fallen. „Wer das Kleid ersteigert, darf es dem Mädchen persönlich ausziehen und behalten." Jetzt aber merkte auch Uleila um was es hier ging, sie wollte fliehen, doch darauf hatten die beiden Schwarzen nur gewartet. Sie ergriffen die Flüchtende und zerrten sie wieder unter den Lichtspot. Zufrieden rieb sich der Capo hinten die Hände, denn die verhinderte Flucht trieb den Preis für die Schöne noch höher.

Der junge, stramme Sohn des bekannten Scheichs S. ersteigerte das weissgoldene Seidenkleid für sagenhafte 350000 Dollar, und er stürmte daraufhin auf die Bühne, stürmte zu Uleila. Er öffnete zuerst den goldenen Verschluss beim Hals des schönen Mädchens. Uleila wehrte sich so gut es zwischen den kräftigen Schwarzen ging. Vergebens! Der Jüngling öffnete schon den nächsten Verschluss oberhalb der Brüste, den Nächsten eine Handbreite weiter unten, und als er schliesslich bei ihrer Hüfte angelangt war öffnete er vorne ihr Kleidchen und schob es ihr von der Schulter. Alle sahen im gleissenden Licht einen weissen BH vollständig aus Spitzen. Ein paar Goldfäden glitzerten bei den Körbchen im hellen Schein auf. Und alle konnten die sagenhafte Figur des scheuen Mädchens erahnen. Der nächste goldene Verschluss fiel und gab den Blick frei auf geile, weisse Strapse, oder genauer, auf den Strapsgurt!

Jetzt erst liess der junge Scheich das Kleid zu Boden gleiten und gab damit den Blick frei auf die vollständige Unterkleidung in Weiss und Gold. Unbeschreiblich. Wie eine stolze Königin in Weiss und Gold. Mehr als schön war der Anblick des Mädchens in der weissen Unterwäsche. Einfach nur geil! Die Männerrunde schwitzte, und in ihren Träumen sahen sie das Mädchen längst splitternackt vor sich.

Doch der Auktionar und Bordellbetreiber war ein schlauer Mann. Er unterbrach die Kleidersteigerung und begab sich wieder in den Hintergrund um weitere, diskrete Gebote für das Mädchen anzunehmen. Erst bei 1,5 Millionen Dollar unterbrach er erneut und begab sich wieder zum festgehaltenen schönen Mädchen auf die Bühne. „Der BH aus Goldspitzen ist dran, wer bietet?" Ein schmieriger alter Lustmolch zahlte schliesslich 250000 Dollar um Uleila den BH auszuziehen. Das machte er auf der Bühne rasch, denn er wollte ihre Brüste nackt und sehr nahe sehen. Die beiden Schwarzen im Hintergrund achteten streng darauf, dass keine Hautberührung stattfand. Aber der Alte Bock schaute die Spitzen, die dunklen Höfe und die knackigen Brüste ganz genau an, und auch die Gäste im Saal sahen die wunderbar geformten Brüste von weitem.

So Männer, alles Andere bleibt verborgen und gehört nur dem Meistbietenden. Das höchste Gebot liegt bei 1,5 Millionen. Wer bietet muss jedoch nicht eine Katze im Sack kaufen. Für je weitere 100000 Dollar kann sich der Bietende persönlich von der Qualität der Ware überzeugen. Und so stiegen die Angebote munter in die Höhe, und jeder kam nach seinem Gebot auf die Bühne und überzeugte sich persönlich.

Der Alte Bock war der erste der vor allen im Club zeigte, wie eine Qualitätsprüfung vor sich gehen kann. Er packte Uleilas Kopf öffnete mit zwei Fingern gewaltsam ihren Mund, kontrollierte ihre schneeweissen Zähne auf Vollständigkeit und fingerte ihre spitze Zunge, er knetete ihre Brüste und prüfte die harten Spitzchen auf Festigkeit, er zog ihr Höschen vorne auf und betrachtete ihren kahlen, weissen Schamhügel, sah befriedigt, dass sie ordentlich gewölbt und hoch geschlitzt war. Gierig griff er um sie herum, fuhr mit beiden Händen an ihren nackten, knackigen Po und suchte mit dem Finger ihr Fickloch zwischen den Beinen. Er war mit dem Ertasteten und Gesehenen derart zufrieden, dass er an Ort und Stelle sein Angebot um weitere 100000 erhöhen wollte.

Aber da ging ein Protestgemurmel durch die Reihen, und so kamen beinahe alle zum Tasten auf die Bühne. Uleila weinte und schluchzte inzwischen heftig, sie zitterte, und es schüttelte sie zwischendurch vor lauter Scham. Aber je mehr sie zitterte je höher kletterten die Gebote bis auf unglaubliche 2.7 Millionen Dollar.

Die junge, blonde Frau ging an einen für seine Grausamkeit bekannten Scheich, der sie in seinen Harem eingliedern wollte um sie dann zu brauchen wann immer es ihn gelüstete. Aber zuerst hatte auch der Scheich sie genauer geprüft. Keiner vorher hatte ihre Brustwarzen derart heftig geklemmt, keiner hatte ihre Brüste brutaler geknetet. Keiner vorher hatte ihre Fotze derart heftig gedrückt. Uleila hatte sich heftig gewehrt, aber gegen die kräftigen Schwarzen kam sie nicht an. Die Wächter hoben die Frau hoch, so dass der Scheich ihr das Seidenhöschen absteifen und den Straps Gurt lösen konnte. Dann rissen sie Uleila die Beine auseinander. Der Scheich drängte gleich mit drei Fingern in ihren Schlitz und rieb sie heftig. Schliesslich fand er ihren Kitzler und klemmte auch den bis die arme, junge Frau loskreischte. Jetzt wusste er genau, er hatte Spitzenware ersteigert.

Nur eine Handvoll Insider wussten, wie der Scheich seine Neulinge behandelte und nur im Vertrauen wurde verraten, welche Brutalitäten Uleila am ersten Tag zu erwarten hatte. „Man hängt sie nackt und verkehrt herum auf, und dann wird sie gebrandmarkt. Mit den Initialen des Scheichs. Mit glühenden Eisen, gleich neben der Vagina beim Oberschenkel wird das Brandzeichen angebracht, ich habe es selber gesehen", flüsterte ein Verlierer neidisch zum Nachbarn im Club. Er hätte die schöne Blonde selber gerne gekauft, aber 2,7 Millionen waren einfach zu viel. Da wartete er lieber auf die zweite Versteigerung, und die begann nach einer kurzen Erfrischungspause.

Erneuter Trommelwirbel, dann ging das Licht aus, und der gleissende Licht-Spot traf auf das eurasische Mädchen Cai-Bao Hoxah-Wannagat. Die rassige, junge, schwarzhaarige Frau trat genau so unsicher und schüchtern auf die Bühne, wie zuvor ihre Schwester Uleila. Sie war jedoch mit einer rotgelben Zigeunerbluse und dunkelroten Harem-Pants gekleidet. Cai-Bao stöckelte unsicher auf die Bühne und wusste nicht was hier passieren sollte. Die beiden schwarzen Wächter liessen sie nicht aus den Augen, dann trat der Auktionar auf die Bühne und heizte den Männern im Club so richtig ein. "Für 700000 Dollar kann der Erste sie besichtigen, für 100000 mehr kann es der Nächste auch", rief er ins Publikum. „Den Nichtbietenden bleibt alles verborgen!"

Der schmierige alte Lustmolch bot schnell 700000 und kam rasch auf die Bühne zu der schönen Cai-Bao. Sie wurde vorsorglich von den zwei Schwarzen festgehalten denn sie hatte jetzt gemerkt, dass sie Spielball der Lustmolche vor ihr werden sollte, aber Gegenwehr war angesichts der schwarzen Übermacht neben ihr zwecklos.

Der Alte packte sie mit einer Hand an den kurzen schwarzen Haaren und mit der anderen drückte er ihren Mund auf und flüsterte ihr zu: „Wenn du zubeisst schlage ich dir deine Zähne ein!" Er fingerte sie im Mund, suchte ihre Zunge, und erst dann prüfte er ihre Zähne. Er sah ihren Kussmund ganz nahe und konnte nicht widerstehen. So schob er seine stinkende Zunge in ihren Mund und versuchte sie zu küssen, bevor ihn die beiden Wächter etwas zurück schoben. "Das ist nicht erlaubt", flüsterte der Eine.

Daraufhin öffnete der Alte Bock ihre rot gelbe Bluse und tastete nach ihren Brüsten. Doch diese waren in einem dunkelroten BH züchtig versteckt. Er griff mit seinen Händen gierig in den BH und drückte die beiden harten Spitzen heftig. Cai-Bao stöhnte laut auf doch das geilte den alten Lüstling nur noch mehr auf. Er zog an ihren farbigen Pants und sah von oben ihr dunkelrotes Höschen, da fasste er nun hinein, fand, erfahren wie er war, rasch ihr Schlitzchen und das Knötchen, und so im Vorbeitasten massierte er rasch und heftig ihren Kitzler. Dann erkundete er auch noch ihren strammen Po und fand auch hier das wichtige Löchlein.

Das Mädchen wendete und drehte sich vergebens in den Pranken der beiden Schwarzen. Der geile Finger des Lustmolchs war in ihrem Poloch drin und fingerte herum. Dann war seine Zeit um. Andere kamen jetzt zum Zug. Sie betasteten die rassige, schwarzhaarige Schönheit in allen Löchern und boten und boten wie wild.

„Die spinnen die Araber, zahlen für Weiber Millionen, die man gratis haben kann." Dachte der Mafiaboss. Und er musste es ja genauer wissen, denn er hatte die zwei schönen Mädchen wirklich gratis gehabt, und zwar in allen Löchern. Er dachte an die Blonde, die er auf dem Billardtisch entjungfert und an die Schwarzhaarige die er am Baum gevögelt hatte. Gratis!

Saddam Quader wollte einfach den Preis für die schöne Schwarzhaarige noch mehr in die Höhe treiben, darum gab er seinen zwei schwarzen Bodyguards ein Zeichen. Sie schleppten nun die sich heftig sträubende Cai-Bao zu den finanzkräftigsten Männern im Club, damit diese die schöne Frau aus nächster Nähe betrachten konnten. Das schummerige Licht wurde etwas heller gemacht, damit man die Schöne wirklich auch klar sehen konnte.

„Bevor ich mein nächstes Gebot abgebe will ich ihre Brüste sehen", meinte ein Scheich am ersten Tisch. Und mit vereinten Kräften setzten sie das schöne Mädchen auf die Knie des Scheichs damit er sich von den perfekten Qualitäten von Cai-Baos Brüsten überzeugen konnte. Er streifte ihr persönlich die farbige Zigeunerbluse über die Schultern und deutete auf den dunkelroten Spitzen BH und machte mit der Hand ein klares Zeichen für: weg damit! Die Schwarzen, die Cai-Bao festhielten, rissen ihr mit roher Gewalt den BH vom Körper und jetzt konnte der Scheich ungehindert kneten, walken und die harten, dunklen Spitzchen drücken und sich aus nächster Nähe von der Superqualität von Cai-Baos knackigen Brüsten überzeugen. Zum Schluss biss er sie noch leicht in die eine Brustspitze und gab dann ein neues, sagenhaft hohes Angebot ab.

Die beiden Schwarzen führten nun Cai-Bao zu einem der reichsten Ölhändler der Welt. „Ich will ungehindert zwischen ihre Beine sehen, zieht sie vollständig aus und legt sie auf den Clubtisch hier", befahl er. Das machten sie, obwohl sich die junge Frau heftig wehrte wurde sie mit Gewalt ausgezogen. Die dunkelroten Harem-Pants boten kaum ein Hindernis und nur noch mit einem dunkelroten Spitzenhöschen bekleidet, breiteten die Schwarzen das schöne Mädchen auf dem Clubtisch so richtig obszön aus, spreizten es unsittlich und überliessen es dem Ölmillionär ihr das rote Nichts auszuziehen. Er zog es ihr nur ein wenig nach unten. Kaum sah er ihren feinen schwarzen Strichpunkt über ihrem dunklen Schlitzchen, wollte er sofort fingern. Mit roher Gewalt drückte er dem schreienden Mädchen zwei Finger in die trockene Fotze und noch während er heftig ein- und ausfuhr gab er sein Wahnsinnsgebot ab.

Am nächsten Tisch wollte einer das Mädchen von hinten sehen und betasten. Und schliesslich, nachdem alle Kaufwilligen das schöne Mädchen von ganz nahe gesehen und es auch betastet hatten machte ein Bordellbesitzer eines ganz feinen Etablissements aus dem tiefsten Süden des Orients für Cai-Bao das höchste Angebot und erhielt den Zuschlag.

Er schleifte sie sofort, nackt wie sie war, in seine Suite und überzeugte sich persönlich von ihrer Schönheit. „Mach die Beine breit, ich will alles genau sehen, bevor ich dich mit meinem Pfahl vögle", befahl er Cai-Bao. Das machte sie auch gehorsam, genau so wie sie es im Kloster gelernt hatte. Sie zeigte ihrem neuen Herrn alles. Wirklich alles von vorne, von hinten, gebückt, gestreckt, und ihr neuer Herr wurde steifer und steifer und dann warf er das Mädchen auf das Bett. Ihre Augen blickten erwartend, erregt, bereit, sich nehmen zu lassen. Ihr Mund öffnete sich leicht, als sein Finger über ihre Lippen strich.

Er drückte ihr seinen Knüppel zwischen ihre Schenkel, und rieb seinen beschnittenen Penis hart über ihren Kitzler. Seine Hände rutschten über ihre Brüste, ihren Hals, streichelten ihren Hinterkopf, während sein Gesicht ihrem Mund immer näher kam. Und dann küsste er sie richtig heftig mit der Zunge. Nach seinem Zungenkuss lachte sie der neue Besitzer, Herr, und Bordellbetreiber fies an, während sein Finger ihren Schliessmuskel auf eine Art massierte, bei der sie Lust bekam. "Los, ich will, dass du kommst!" Er legte wieder los, und Cai-Bao, das brave neue Hürchen in seinem Stall, kam wie befohlen, und sie weinte, zitterte und bebte. Das Gefühl der Ohnmacht, das totale Ausgeliefert sein, verursachte bei ihr einen fast schon erzwungenen Orgasmus.

Und jetzt erst versenkte er sich in ihr Fötzchen und vögelte seine neue Hure wie wild. Wie ein Rasender fickte er ihren Schoss und ihre Lenden, die er verletzte, so steif und mächtig war er, so entfesselt durch das eingekaufte und erstmalig eingeräumte Recht, sein eigenes Hürchen in beiden Wegen benützen zu dürfen und sich auch ihres Mundes so zu bedienen, wie er es wollte. Rücksichtslos stiess er immer wieder in sie hinein, aber es machte ihr nichts aus. Sie war ebenso in Ekstase wie er. Sie stöhnte und wand sich unter ihm. Er wand sich auf ihr und drang noch weiter in sie ein. Noch kraftvoller und härter als zuvor nahm er sie.

Sie warf ihre Arme um ihn, drückte ihn an sich, so sehr sie konnte. Unbewusst bohrte sie ihre Fingernägel in seinen Rücken. Sie hob ihr Becken, kreiste es, arbeitete mit den Fötzchen-Muskeln, wollte ihm noch näher sein. Ein letzter Stoss und alles explodierte in ihr. Der Orgasmus kam schnell und unerwartet. Ihr ganzer Körper spannte sich an, zitterte unter ihm. Laut schrie sie ihre Lust heraus, wusste nicht mehr wohin mit ihren Gefühlen. Dann wurde ihr schwarz vor Augen. Sie spürte nicht mehr, wie er beinahe zeitgleich mit ihr kam und ihr schliesslich seinen Samen unter Gestöhne abgab und auf ihr zusammenbrach.

Keine Frage, er war zufrieden mit seinen geilen Kauf. Sie war es jetzt auch noch, denn Cai-Bao wusste nicht was der Araber mit ihr noch für fiese Pläne hatte.

Der Mafiaboss Hassan Hoxah war ebenfalls zufrieden. Er zog mit seinem Millionenerlös ab in sein Reich im südlichen Balkan. Von den wunderschönen Mädchen hatte er nie mehr etwas gehört oder gesehen.

Written by: rkcool

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