Category: Das erste Mal Geschichten

Urlaub mit Anja 08

by rosettenfreak©

Zumindest blieb diese Möglichkeit offen, und Paola würde mir bei ihrer Rückkehr ja einige ihrer erotischen Vorlieben offenbaren, die ich bisher noch nicht kannte.

Mein Gott, Mike. Bist du versaut unterwegs. Kaum erstmals mit Paola gebumst willst du, dass sie es mit deiner Cousine treibt, und das auch noch vor deinen Augen.

Es wird ein böses Ende mit dir nehmen, Mike.

Nein, es würde ein geiles Ende mit mir nehmen.

Aber das alles war noch Zukunftsmusik, der Traum von 2 Ärschen gleichzeitig vor meinem harten Schwanz.

jetzt galt es, Anja zu "überzeugen."

Anja stösst sie mich heftiger weg und schafft es, sich mir zu entwinden.

"Spinnst du, Mike??? So kenn ich dich gar nicht. Und ausserdem bin ich deine Cousine. Wir können doch nicht..."

Ich erwische sie am rechten Arm.

"Und ob wir können, Baby! Wir konnten es neulich und wir können es noch intensiver. Du warst schon immer meine Lieblingscousine, Anja, Süsse, und inzwischen bist du es noch viel mehr. Komm, du willst doch es auch. Sei ehrlich zu dir."

Ich nehme sie im Genick und versuche, sie zu küssen. Ihr Knie trifft eine empfindliche Stelle. Heftig, aber noch erträglich. Es würde meine Einsatzbereitschaft nicht beeinträchtigen.

Allerdings lasse ich sie los und sie weicht zurück in Richtung Wohnzimmer. Noch einmal bekomme ich sie am Arm zu fassen. Jetzt zieht sie an meinen Haaren.

Ihr Widerstand macht mich noch schärfer. Ich beisse ihr zärtlich in die rechte Schulter.

"Auaa. Du..."

"...Wüstling. Genau, Anja. Runter mit dem Zeug."

Ich reisse ihre Bluse ein. Was für wunderschöne Brüste Anja doch hat! Ein Tittenfick musste her. So wie neulich.

Der erregende Duft ihrer Haut. Ihre Schweißperlen zwischen den Brüsten, die ich umgehend ablecke.

"Du bist aber hartnäckig, Mike."

"Klar. Das braucht ihr Ladies. Anja, Darling: Nur die Harten kommen in den Garten! Apropos hart: Mach bei mir mal kurz den Härtetest, Kleines."

Ich versuche, ihre rechte Hand an meinen Hosenschlitz zu führen, damit sie meinen pulsierenden Stab spürt.

Sie zieht an meinem linken Ärmel. Er reisst unter meiner Achsel ein. Das schöne "Miami-Vice-Jacket." Scheiß drauf! Zuhause im Schrank hängen noch vier davon. Ein Mann, der eine so aufregende Frau wie Anja wirklich will, muss Opfer bringen, und ein eingerissener Ärmel war zu vernachlässigen angesichts der Freuden, die gleich kommen würden.

Gleichzeitig mit dem Jacket muss meine Brille dran glauben, die sie mir von der Nase schlägt.

Egal, da ich kurzsichtig bin und die Brille nur für weite Entfernungen brauche.

Auf die Nähe habe ich den Blick eines Adlers, und Anjas Vorzüge sind so nahe, dass sich jede Sehhilfe erübrigt. Das Einzige, was ein Mann bei diesem Anblick braucht ist ein steifer Schwanz, und damit kann ich dienen, trotz Anjas Tritt in meinen Schritt.

"Siehst du was du angerichtet hast, Mike? Das schöne Jacket. Das wollte ich nicht."

Auch sie erregt die Situation. Ich sehe es an ihren Nippeln, die sich versteifen und herrlich geil aufrichten.

"Pfeif drauf. Ich schick dir die Rechnung, Anja, aber nicht heute."

Ich versuche erneut, sie mir zu schnappen, aber diesmal ist Anja schneller, flüchtet ins Wohnzimmer und schließt hinter sich die Tür.

Was tut ein Mann, der in exzessiver animalischer Geilheit zu allem entschlossen ist? Genau: er tritt die Tür ein!

War ich tatsächlich einmal schüchtern gewesen? Das musste inzwischen 100 Jahre her sein!

Als "neuer Mike" gefiel ich mir wesentlich besser.

Ich hole mit meinem rechten Fuß aus zu einem gewaltigen Tritt gegen die Tür . Das würde genügen. Schließlich musste das jahrelange Karatetraining zu etwas gut sein.

Ich halte grade noch rechtzeitig inne, da sich die Tür unvermittelt öffnet öffnet und Anja in lasziver Pose im Türrahmen lehnt.

Die Hüfte abgeknickt, das Becken herausfordernd vorgeschoben. Sie trägt immer noch die eingerissene weiße Bluse. Die linke Titte liegt fast frei.

Ihre Lippen sind leicht geöffnet. Sie fährt mit ihrer Zunge darüber.

Das Haar trägt sie jetzt offen, was sie noch begehrenswerter macht.

Was für ein Vulkan, und er würde bald ausbrechen unter meiner zügellosen Begierde.

Ihre Pose und ihr Blick erinnern mich an Lauren Bacall in "Haben und Nichthaben." Fehlt nur noch, dass sie sagt: "Du musst nur pfeiffen."

Die knisternte Erotik, die Anja in diesem Moment ausstrahlt, verhindert, dass ich mich umgehend wieder auf sie stürze.

Dieser wunderbare Augenblick müsste fotografiert und für die Ewigkeit festgehalten werden.

Anja scheint mein Zögern anders zu interpretieren.

Sie lächelt spöttisch, als wollte sie sagen: "Na, war das etwa schon alles, Tiger? Oder traust du dir noch einen Angriff?"

Na warte, du süsses Miststück.

Entschlossen gehe ich auf sie zu, fasse sie um die Hüften und küsse ihre warmen feuchten Lippen.

Diesmal kein Widerstand. Sie legt ihre Arme um mich und öffnet ihren Mund. Unsere Zungen spielen miteinader.

Ich schiebe sie ins Wohnzimmer und wir landen auf dem flauschigen weißen Teppich.

Ich lege ihre Brüste frei. Sie liebt es, wenn man ihre harten Nippel und ihren Busen ausgiebig verwöhnt. Das wusste ich spätestens seit unserer Planscherei in der Badewanne ("Anja 03").

"Ooohhh, Miiike,...was...aah, was machen wir hier bloss? Wir sollten vielleicht..."

Sie krault in meinen Haare während ich ihre unglaublich schönen Brüste mit Hände, Zunge und Lippen verwöhne.

"....das tun, was wir schon lange hätten tun sollen, Anja. Das tun, was wir beide wollen."

Sie öffnet ihre Schenkel noch weiter und ich drücke mich mit meinem Unterleib sofort heftig gegen ihre Muschi.

Meine Zunge tanzt auf ihren Nippeln.

"Weiiiter. Das ist...aaahh.", ...das ist...so schööön...oh, Baby"

Ihre Lustseufzer und ihr Stöhnen werden lauter. Sie drückt mir ihr Becken immer heftiger entgegen.

Sie reisst mein Jacket endgültig in Fetzen und zieht mir das Shirt über den Kopf.

Irgendwie schafft sie es bei dieser Rangelei, mir den Gürtel zu öffnen und zieht die Hose über meinen Arsch. Ihre Hände krallen sich in meinen Po.

"Was für einen süssen knackigen Hintern du doch hast, Mike."

"Und zu meinem Schwanz sagst du nichts?"

"Den werde ich gleich gebührend begrüssen. Verlass dich drauf!"

"Das klingt vielversprechend, Baby."

"Das wird es auch."

Ihr Tonfall ist die pure Sünde. Rauchig, kehlig und geil.

Die Liebkosung ihrer Brüste bringt sie zum Spritzen.

Ihre Pussy drückt sich an meinen Schenkel. Sie ist klitschnass.

Sie trägt einen schwarzen String. Nur ein winzige schwarzes Stück Stoff verdeckt ihre Muschi. Ich schiebe es zur Seite.

Meine Finger finden den Weg in ihre Möse.

"Aaaahh...jaaaa,...Miike."

Sie stösst mir ihren Unterleib entgegen. Gleich darauf fällt sie mit einem wohligen Seufzer zurück in den Teppich.

Ich liege in ihrem Arm. Wir rauchen eine Zigarette.

Die ganze Situation hat eine unglaubliche Selbstverständlichkeit.

Keine neckischen Spielchen mehr. Kein Ausweichen.

Kein Nachdenken. Keine moralischen Bedenken.

Es IST einfach.

Paola?

Sie ist in diesem wunderbaren Moment kein Thema.

Anja entzog sich mir offensichtlich nicht mehr. Keine Ausflüchte a la: "Mike, fixiere dich nicht zu sehr auf mich."

Zwischen Paola und mir war inzwischen entscheidendes passiert. Das war Anja mit Sicherheit klar, ohne dass ich es explizit erwähnen musste. Mein heutiges Verhalten hatte ihr das verdeutlicht.

Hatte Anja keine Schuldgefühle gegenüber Paola?

Nun, die beiden kannten sich nicht. Jedenfalls nicht persönlich. Noch nicht. Sie sollten sich auch nie wirklich richtig kennen lernen.

Sie begegnen sich nur zweimal und auch das wird nur kurz sein.

Was hatte Anjas Umschwung bewirkt? War es nur meine wilde Entschlossenheit, die ich an den Tag gelegt hatte? Machos hatte ich bisher immer verachtet. Testosterongesteuerte Dummköpfe ohne den geringsten Intellekt, und doch gab es eine Menge Frauen, die irritierenderweise genau darauf standen. Nun, vielleicht war das gar nicht so irritierend, wie es mir auf den ersten Blick immer vorkam.

Offensichtlich gab es einen entscheidenden Unterschied zwischen hirnlosem ungehobeltem Macho-Gehabe und männlicher Entschlossenheit, und genau diese Entschlossenheit hatte ich an den Tag gelegt.

Ich vereinte geballtes Testosteron, einen harten Schwanz und Entschlossenheit mit Sensibilität. Eben der "deutsche Don Johnson".

Vielleicht war es auch der Überraschungseffekt, der Anja überrumpelt hatte?

Was immer Anjas Motive sein mochten, ich hatte bisher einiges richtig gemacht, und ich würde noch vieles richtig machen an diesem denkwürdigen Tag.

Ausserdem war jetzt ganz sicher nicht der richtige Zeitpunkt, um über Anjas Motive nachzudenken. Es war der Zeitpunkt, total die Sau rauszulassen und diesen wunderbaren Mittag mit allen Sinnen zu geniessen.

"Mike, mit deinen Händen und deinen Fingern bist du wirklich ein Naturtalent. Hoch begabt. Ist wirklich nicht alltäglich. Viele Kerle sind einfach bloß grob, wenn sie uns damit da unten bearbeiten. Das ist shit und tut einfach nur weh! Ist nicht im geringsten geil. Aber du machst das wirklich wunderbar. Hat mich von Anfang an angenehm überrascht, Süsser."

"Nur mit meinen Händen und meinen Fingern? Und was ist mit meinen anderen Waffen?"

Dabei führe ich ihre Hand hinunter zu meinem Schwanz.

Anja streichelt zärtlich mein hartes Teil.

Ihre Fingernägel krallen sich in meinen Sack.

"Küss mich, Mike. Deinen Schwanz und deine Zunge kann ich noch nicht wirklich einschätzen, aber ich bin inzwischen sehr neugierig darauf."

Anjas Küsse sind unglaublich intensiv und ihre Zunge spielt virtuos in meinem Mund.

Ihre Hand ist dabei immer an meinem Schwanz.

"Oohhh, weiiiiter, Süsse."

"Keine Bange. Dein prächtiger Speer wird gleich gebührend belohnt , und zwar sehr ausführlich."

Sie rollt sich aus meinem Arm und liegt einige Meter neben mir auf dem Teppich.

Die Arme nach hinten ausgestreckt, die Beine weit geöffnet.

Es ist eine Geste der totalen Hingabe, die sagt: "Nimm mich! Ich gehöre dir, Mike. Mach mit mir, was immer du möchtest."

So etwas lasse ich mir doch nicht zweimal sagen.

Wir werden bis zum Äussersten gehen! Wir werden miteinander schlafen, entweder gleich hier und heute oder im Laufe der Woche. Daran gibt es nach Anjas Worten und der Geste, mit der sie hier vor mir liegt, keinen Zweifel mehr.

Ich rolle mich zu ihr hin und knie rechts neben ihr.

Mein Hammer zeigt auf ihre Wange. Sie wendet den Kopf Richtung Schwanz und lässt ihre Zungenspitze sehen. Sie ist kurz vor meiner prallen Eichel. Ich ziehe mein Becken zurück.

"Hey, was ist, Honey? Willst du mich etwa verhungern lassen?"

Mein Becken stösst erneut vor. Ihre Hände fassen meinen Schwanz. Entschieden und doch zärtlich.

Ich spüre ihren heissen Atem an meiner Nille.

Fang an, Anja. Nimm ihn endlich in den Mund.

Doch zunächst verwöhnen mich nur ihre Hände; streicheln meine Eier, massieren sanft meinen Schaft, meine Hüften, meinen Po- Anja ist Zärtlichkeit pur.

Dann spüre ich endlich ihre Zunge, die ganz langsam und sanft meine Eichel umkreist. Sie blickt mir in die Augen, was mich fast zum Spritzen bringt. Ein Blick, der sagt: "Ich existiere nur noch, um deinen schönen Schwanz zu lutschen."

Dann ihre Lippen. Kräftige, saugende Bewegungen. Ich stosse meinen harten Schwanz tiefer in diesen sagenhaften Lutschmund.

Kein Würgereflex. Mein Riemen ist ganz in Anjas Mund bis zu meinen Eiern.

Wer war schon Linda Lovelace? Anja ist die wahre "Deep-Throat-Queen."

Mit einem schmatzenden Geräusch entlässt sie meinem Schwanz aus ihrem Mund. Speichel läuft ihr aus den Mundwinkeln.

"Sehr schön, Mike, du süsser geiler Hengst. Dein wunderbares Teil ist in Hochform."

Sie spuckt auf meinen Schwanz und verteilt ihren Speichel mit der Hand über den Schaft.

"Anja, ich...aaah..."

"Du wirst nicht kommen! Noch lange nicht."

Sie lässt meinen Schwanz los, streichelt meinen Po und meine Hüften. Ihre Hände fahren über meinen Bauch zu meinen Brustwarzen, die sie zärtlich mit ihren Fingern streichelt und mit ihren Händen massiert.

Intinktiv macht sie alles richtig und verwöhnt mich genau im richtigen Tempo an diesen empfindlichen Stellen meines Körpers.

"Oooh, Baby, das ist..."

"Schön, Mike. Du kannst auch Zärtlichkeiten geniessen. Sehr schön."

Ich nehme meinen Schwanz in die Hand und versuche, ihn Anja wieder in den Mund zu schieben. Sie weicht mit dem Kopf zur Seite.

"Ich bin auch noch da, Baby. Vergiss das nicht."

Meine Hände finden den Weg zu ihren Titten und ihrer Möse. Mein rechter Mittelfinger tanzt auf ihrem Kitzler, mit links massiere ich ihre Brüste und diese herrlich aufgerichteten Nippel.

Ich petze in ihre linke Brustwarze.

"Auaaaahhh.."

Ihr kurzer Schmerzensschrei geht in einen wohligen Lustseufzer über.

Sieh an, Anja mag es auch etwas härter.

Man musste gewisse Dinge eben einfach ausprobieren. Mit einer Frage riskierte man immer auch ein nein.

Dinge einfach zu tun war viel praktischer und erzeugte hervorragende Resultate, wie Anjas Lustschrei eben bestätigt hatte. Also: gleich nochmal.

Ich zwirble die Brustwaze etwas härter und petze sie erneut.

"Autsch! Wunderbar! Schlag mich, Mike! Schlag meine Titten! Mach schon. Aaaahhh.."

Mein steil aufgerichteter Schwanz zeigt auf ihre Titten.

Meine rechte fickt ihre nasse Pussy mit den Fingern wieder etwas härter. Zärtliches Massieren ihres Kitzlers wird abgelöst von einen heftigen Fingerfick.

Anja bockt ekstatisch mit ihrem Becken nach oben. Wie ein Schraubstock umschliessen ihre Mösenmuskeln meine Finger.

Mit links schlage ich ihre Brüste. Erst sanft, dann fester. Dann schlage ich ihre Möpse abwechselnd mit der Hand und dem Schwanz.

Anja söhnt, schluchzt,schreit.

Ihre Hände krallen sich in meinen Arsch.

Dann ist mein Rücken dran, den sie mit mit ihren langen Fingernägeln zerkratzt.

Den Schmerz werde ich erst sehr viel später spüren.

Sie beisst in meinen Bauch.

Immer noch schlage ich ihre Titten , dabei sind die Finger meiner rechten immer in ihrer nassen Fut.

Es wird wieder Zeit für meinen Schwanz.

Anja in willenloser Ekstase.

Ich positioniere mich vor ihrem Becken, nehme die Finger aus ihrer Möse und spreize weit ihre Beine.

Ihre Möse ist weit geöffnet. Die Schamlippen glänzen von ihrem Schleim, der ihr links und rechts die Innenseiten ihrer Schenkel hinunterläuft.

Es ist soweit. Ich werde dich jetzt ficken, Anja!

Meine Eichel reizt ihre Schamlippen und fährt über ihren Kitzler. Mein Becken holt zum entscheidenden Stoß aus, aber ich habe die Rechnung ohne Anja gemacht.

Exzessive Geilheit hin oder her, sie weicht im letzten Moment geistesgegenwärtig zurück, bevor ich ihn ihr richtig reinstecken kann.

Ihre Oberschenkel klemmen mein Becken ein und stoppen meinen entscheidenden Stoß.

"Langsam, Baby. DAS, was du grade tun wolltest ist nicht vorgesehen. Jedenfalls noch nicht. Es ist eigentlich überhaupt nicht vorgesehen. Komm, gib mir wieder deinen harten Schwanz, Mike. Aber in meinen Mund. In meinen feuchten gierigen Lutschmund. Komm schon, du herrlich geile Sau! Fick mich in den Mund mit deinem schönen harten Teil."

"Das ist ÜBERHAUPT NICHT VORGESEHEN."

Hatte ich Anja eben richtig verstanden? Miteinander vögeln war nicht vorgesehen?

Abwarten, Süsse...

Dann gehts eben vorläufig "nur" mit blasen weiter.

Wie hatte ich mich nur solange selbst blockieren können mit meiner Gewohnheit, Frauen und Sex so kompliziert zu betrachten?

Feelings waren Feelings, und ich liebte Paola, aber pure geile Lust, wie hier mit Anja war genauso okay.

Anja liebte ich richtig verstanden ebenso wie Paola.

Anja ist meine Cousine, aber dieser Umstand war inzwischen völlig belanglos.

Anja ist jetzt in erster Linie eine Frau, die meinen Schwanz lutschen will und mir damit unglaubliche Wonnen bereitet.

Ich drücke ihren Kopf in den Teppich und stelle mich mit breiten Beinen über ihr Gesicht. Mein Schwanz und meine prallen Eier über ihrem Gesicht. Langsam, ganz langsam gehe ich in die Hocke.

Mein Sack vor ihrem Mund. Sofort leckt Anja darüber, während ihre Hände sich in meine Pobacken krallen.

Mein Schwanz über ihrem Gesicht gibt mir ein ekstatisches Gefühl von Allmacht.

Meine süsse Cousine Anja ist in diesem Moment eine triebhafte geile Schlampe, die nur daran denkt, meinen Schwanz zu lutschen.

Das kannst du haben, Baby!

"Mund auf, Anja! Ich will kommen! Saug mich aus! Mach endlich meinen Sack leer! Bring mich zum spritzen! Mach schon!"

"Mund? Süsser, ich habe eine gierige geile Mundfotze! Ich BIN eine gierige geile Mundfotze! Fick meine Mundfotze mit deinem Speer! Ich bin ein geiles Blasluder! Mundfotze! Blasluder! Sag es, Baby!"

Ich hatte Anja schon in Ekstase erlebt, aber noch nicht in Kombination mit ungezügelter verbaler Hemmungslosigkeit.

Sie stand Paola in nichts nach.

Schon der Blowjob, den sie mir in der Badewanne verpasst hatte (ANJA 03) war fantastisch, aber das hier hatte eine andere Qualität.

Aus der kleinen Stereoanlage in der Küche ist immer noch Dionne Warwick zu hören.

Ihre wunderschöne Cover-Version des "Bee-Gees"-Song "Our day will come."

"Unser Tag wird kommen?"

Total daneben, Dionne.

Unser Tag ist bereits da. Und wer bald kommen wird, das bin ich, und zwar gewaltig.

"Mach endlich deine geile Mundfotze auf für meinen Schwanz, du Blasluder! Weiter! Ganz weit aufmachen, Anja."

"Nochmal, Mike. Lauter!"

" Blasluder! Gierige Mundfotze! Mach sie auf und blas meinen Schwanz! Wirds bald, oder muss ich nachhelfen?"

Dabei ziehe ich sie kurz aber heftig an den Haaren.

Anja stöhnt ekstatisch unter meinen verbalen Sauereien.

"War das etwa schon alles, was du in dieser Hinsicht drauf hast? Komm, Baby: zeig mir, zu was dein Mund wirklich in der Lage ist."

Ich nehme sie unter dem Kinn und im Genick. Ihr Blick ist unglaublich.

Hilflos und lüstern zugleich. Meinem harten Prügel völlig ausgeliefert.

Sie packt meinen Schwanz und beginnt erneut, kräftig zu saugen. Ihre Hände massieren meinen Sack. Mein Schwanz ist bis zum Anschlag in ihrem Mund. Rein. Raus. Rein. Raus. Immer schneller ficke ich Anjas Mund.

Ihre Haare sind völlig verschwitzt.Ihr Makeup verläuft. Es vermischt sich mit ihrem Speichel, der ihr links und rechts aus den Mundwinkeln läuft.

Ich kann es nicht mehr halten. Es zuckt. Es pulsiert. In Schüben spritzt das Sperma aus meinem Schwanz. Ich zucke, schreie und schluchze.

Ich versuche, meinen Schwanz aus ihrem Mund zu ziehen, um ihr alles über die Titten zu spritzen, aber das ist nicht möglich.

Anja hat ihre Hände an meinem Becken und drückt mich noch fester an ihr Gesicht. Mein Schwanz ist bis zum Anschlag, bis zu den Eiern, in ihrem Mund.

Anja lässt mich in ihren Mund kommen! Ich spritze allles in den wunderbar feuchten Mund meiner Cousine.

Völlig erledigt von diesem unglaublichen Blaskonzert falle ich auf die Seite.

Totales Glück.

"Mike."

Anja ist neben mir.

"Ja, Süsse?"

"Mund auf."

Ich schaue sie überrascht an. Mit offenem Mund.

Bevor ich überhaupt registriere, was geschieht, küsst mich Anja und lässt dabei mein Sperma von ihrem in meinen Mund laufen.

"Nicht schlucken, Mike. Gib es mir wieder."

Unser Treiben ist von exzessiver Geilheit und hat doch nichts obszönes. Wir mögen uns und bereiten uns gegenseitig Lust.

Wir tun einfach die selbstverständlichste und schönste Sache der Welt.

Ich beuge mich über sie.

Unsere Zungen spielen miteinander, verbunden durch einen dünnen Spermafaden.

Mein Saft läuft zurück in ihren Mund.

Anjas Adamsapfel bewegt sich kurz.

"So, jetzt ist alles weg, Mike."

Anja öffnet ihren Mund.

"Ich hab doch brav alles geschluckt, nicht? Dein Saft schmeckt echt lecker, Baby."

An ihren Mundwinken kleben noch einige feuchte Tropfen von meinem Sperma. Ich fahre mit dem rechten Zeigefinger darüber.

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