Category: BDSM Geschichten

Die Milchstute

by sandman1001©

Wie Ich zur Milchstute wurde Teil 1

Meine Tante und Ihr Lover.....

Hallo Leute, mein Name ist Claudia. Ich möchte Euch heute über die für mich wichtigen Ereignisse und Erlebnisse aus meinen aller letzten Sommerferien erzählen und wie ich durch diese, zu einem geilen und verfickten Ponygirl geworden bin. Das alles liegt jetzt 3 Jahre zurück. Ich war gerade mal 18 Jahre alt, sah aber mit meinen 178 cm auf denen ich meine 63 kg verteilt hatte wesentlich älter aus. Meinen blondierten Harren und meine Oberweite von 80 C taten ihr übriges dazu.

Ich hatte gerade meine Abitur in der Tasche gehabt und sollte in drei Wochen meine Lehre, in der nähe von Frankfurt anfangen. Der Bruder meines Vaters, mein Lieblingsonkel, hatte dort ein kleines Hotel aufgebaut wo ich eine Lehre zur Hotelfachfrau machen konnte. Leider Starb er vor 3 Monaten und so wusste ich bis zu letzt nicht, ob oder ob ich nicht meine Lehre dort anfangen konnte. Denn meine Tante war in die Familie eingeheiratet und keiner mochte sie so Recht leiden! Meine Eltern fragten mich was ich denn nun so in meinen letzten Ferien tun wollte, da sie ja nun ohne mich eine 3 wöchige Kreuzfahrt machten. Worauf ich meinen Eltern den Vorschlag unterbreitete, jetzt schon nach Frankfurt zu meiner Tante zu ziehen um mich dort schon mal ein wenig einzuleben und um auch mit ihr warm zu werden. Sie war damit einverstanden und telefonierte auch gleich mit meiner Tante ob das von ihrer Seite auch in Ordnung gehe. Von ihrer Seite war das auch kein Problem und so saß ich Mitte Juni im Zug und fuhr zu meiner Tante. Meine Tante unterhielt das Hotel in der Nähe von Frankfurt, etwa 400 km weg von mir zu Hause. Und dort bei ihr würde ich eine Erfahrung machen, die mein Leben ab da total verändern sollte.

Dank des herrlichen Sommerwetters, hatte ich erst mal nur leichte Klamotten eingepackt. Am Bahnhof wurde ich von meiner Tante und ihrem Lover abgeholt. Sie war zwar Witwe aber sie fing seit kurzem an das Leben in vollen Zügen, neu zu genießen. Ich erkannte beide auf dem Bahnhof erst nicht, aber ich lief ihnen direkt in die Arme. Meine Tante umarmte mich Stürmisch wogegen ihr Lover sehr zurückhaltend war, was ich sehr schade fand. Er sah für seine 47 Jahre sehr gut aus, gut gebaut und braungebrannt. Er sah mich von oben bis unten an und sagte lächelnd zu mir: „ Na so was, da soll die kleine Claudia sein die ich auf den Fotos gesehen habe, na die Fotos sind ja scheinbar Uralt gewesen, denn in Wirklichkeit ist sie ja eine richtige junge Frau!" Ich lachte „Na und, soll ich etwa so aussehen wie auf den alten Fotos!?", entgegnete ich. „Nein, um Himmels Willen, du hast dich im vergleich zu den Fotos, prächtig entwickelt, in der Tat, vor allem an den richtigen Stellen „. Er sah mich als er mir diese Worte gesagt hatte, lüstern an.

Auf dem Weg zu meiner Tante, unterhielten wir uns im Auto noch darüber, was ich in den nächsten Wochen hier so alles machen könnte. In meinem neuen Zuhause angekommen, verbrachte ich die ersten zwei Tage damit, mich einzurichten und so richtig zu faulenzen. Meine Tante bewohnte ein großes geräumiges Nebengebäude vom Hotel, wo sie mir eine kleine Einliegerwohnung im Kellergeschoss zu Verfügung stellte. Hier konnte ich tun und lassen was ich wollte. Für meinen Geschmack war es hier aber zu ruhig, da ihr Hotel etwas außerhalb direkt am Wald lag, speziell abends.

In der Innenstadt gab es zwar zwei Videotheken, mehrere Eisdielen und Pizzerias sowie mehrere Kneipen mit Billard und Dart, was für mich jedes Mal einen strammen Fußweg von mindestens 10 Minuten bedeutete. Meine Tante und ihr Lover waren mir gegenüber sehr aufmerksam. Und eines Tages schlugen sie mir vor, doch mal mit ihnen in die Nachbarstadt zu fahren, denn dort gab es die neue Rhein Main Therme, wo man samstags bis 2:00 Uhr morgens was unternehmen konnte. Ich stimmte begeisternd dem Vorschlag zu. In der Rhein Main Therme dann, habe ich mir meinen alten schwarzen Badeanzug angezogen.

Als ich die Umkleide verließ, stand meine Tante mit ihrem Lover auch schon da. Ich fand, dass meine Tante für ihre 43 Jahre noch eine Top Figur hatte. Ich wünschte mir, so etwas auch über mich sagen zu können, wenn ich erst mal so alt bin wie sie. Ihr Bikini war Top aktuell, was ich von meinem Badeanzug nicht behaupten konnte. Er war halt etwas altmodisch. Ihr Lover hatte eine knappe Badehose an und die passte auch sehr gut zu seiner Figur, die sehr ästhetisch war. Seine Muskulatur war dementsprechend auch sehr gut proporzuniert.

Und als ich sah was da in seiner Hose schlummerte, dachte mir so „Na dieser Prachtkerl ist auch nicht von schlechten Eltern, da würde ich auch nicht nein sagen" Und als sie mich sahen, sagte meine Tante: „Na hör mal wie läufst du denn hier rum!" und schaute etwas böse dreinblickend mich an. „Ich hab nichts anderes." antwortete ich. „Na das müssen wir aber mal ganz schnell ändern!" sprach sie, schnappte mich am Arm und zog mich zu dem Geschäft für Badekleidung was es in der Therme gab.

Ich war baff. Sie kramte in den Regalen herum und hielt mir auf einmal einen weißen Mini Bikini vor die Nase. „Das ist genau das richtig für dich, damit kannst du deine Figur so richtig betonen." Und während ihr Lover den Bikini bezahlte, schob meine Tante mich in Richtung der Umkleiden „Zieh dir den alten Fummel schon mal aus ich bring dir gleich deinen neuen Bikini!" Etwas später, ich wartete schon ungeduldig in der Umkleide kam meine sie und brachte mir den weißen Tanga-Bikini, den ich auch gleich anzog.

Ich bemerkte dass er mir sehr knapp saß, obwohl das Höschen ein richtiges Bikini-Höschen war, war es doch vorne relativ sehr knapp und schmal geschnitten. Auch war das Material in meinen Augen etwas dünn, geschweige denn hatte ich noch nie so einen engen Tanga in dieser Art an.

Als ich erneut aus der Kabine kam drehten sich schon die ersten Männer nach mir um. Meine Tante bemerkte nur spitzfindig „Na siehst du was du für eine Wirkung ausstrahlst!" Ich machte mir über diese Bemerkung keine weiteren Gedanken. Wir gingen dann gemeinsam ins Wasser und machten eine zeitlang die verrücktesten Sachen. So ausgelassen und lebenslustig hatte ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. Dabei bemerkte ich allerdings auch, wie meine Tante immer wieder versuchte mich an meinen Brüsten zu berühren. Während ihr Lover mein Bikinihöschen musterte, denn jetzt war durch das nasse dünne Höschen ganz genau zu sehen, dass ich im Intimbereich bis auf einen sehr kleinen „Strich" rasiert war. Das schien ihren Lover ganz schön anzumachen. Ich schmunzelte und ließ ihnen ihre Freude.

Nach einiger Zeit wollte meine Tante sich ausspannen. Und schlug vor in die Sauna zu gehen. Ich sagte, dass ich noch nie in einer Sauna gewesen war. Worauf meine Tante mir antwortete „Keine Angst ich bin ja dabei!" und streichelte mich dabei leicht über den Rücken. Ihr Lover hingegen sagte mit einem lüsternen Blick „Und außerdem sehen dort eh alle gleich aus, na ja fast gleich." Ich ließ mich überreden und ging mit den beiden dorthin.

Meine Tante erklärte mir erst mal die Saunaregeln und worauf ich alles zu achten hatte. Ich weiß nicht warum aber ihr Lover ließ uns erst mal alleine und suchte sich eine andere Kabine aus. Als ich mit meiner Tante die Erdsauna betrat, waren wir ganz alleine gewesen. Ich legte mich, wie meine Tante es mir anwies, ganz oben hin und es dauerte nicht lange bis ich anfing zu schwitzen. Meine Tante rutschte näher und fing an mir meinen Schweiß auf dem Körper zu verteilen „Das muss so sein, damit deine Haut besser atmen kann!" Sie massierte mich leicht dabei und mir wurde schwummrig dabei.

So bekam ich nur am Rande mit, wie auch der Lover meiner Tante nach einiger Zeit zu uns in die Sauna kam. Er setzte sich direkt neben mich und sah meiner Tante zu wie sie über meinen Rücken strich. Er schaute mich an, lächelte und ehe ich mich versah massierten vier Hände meinen Rücken. Dabei konnte ich zum ersten Mal sehen wie sein Penis unverhüllt aussah. Es erschien mir auf den ersten Blick, das er zwar nicht sehr lang, dafür aber ganz gewaltig dick war. Und das er einen Hodensack hatte, der auch ganz schön groß war. Auf einmal sagte meine Tante in einem leisen aber dennoch bestimmenden Ton zu mir „Komm dreh dich rum damit wir dich auch von vorne massieren könne!" wie in Trance tat ich wie mir gesagt wurde und drehte mich auf den Rücken.

Ihr Lover stand auf und verließ die Erdsauna. Meine Tante setzte sich zu mir an den Kopf und fing langsam an mich von den Schultern herab zu massieren. Ganz langsam kam sie dabei meinen Brüsten immer näher. Mir war das ganz und gar nicht unangenehm und sie merkte das auch.

Zumindestens konnte sie sehen wie spitz meine Brustwarzen auf einmal wurden. Dann kam er wieder zu uns in die Sauna und setzte sich direkt unterhalb meiner Beine hin. Mir fiel das überhaupt nicht weiter auf und ich verschwendete keine weiteren Gedanken daran. Dass ich so da lag, dass er einen freien Blick auf meine Muschi hatte, bemerkte ich erst mal nicht. Meine Schenkel waren leicht geöffnete, so dass ich ihm einen guten Blick auf meine Muschi gab. So wie er mich betrachten konnte, konnte er ganz genau meine nackte Schamspalte begutachten.

Seine Hände wanderten auf einmal an meinen Beinen auf und ab. Und jedes Mal wenn er wieder hoch wanderte, strichen seine Finger an meiner Schenkelinnenseite entlang, so dass mir ein wohl wolliger Schauer durch meinen Körper lief. Meine Tante hingegen hatte ihr Ziel erreicht, ohne das ich etwas dagegen unternehmen konnte, war ich mittlerweile sehr erregt, und meine Tante massierte mir in vollen Zügen meine Brüste. Sie umspielte geschickte mit ihren Fingern meine Brustwarzen bis diese ganz hart und steif waren. Dann strich sie mit einem Finger über meinen Mund. Ehe ich mich versah hatte sie sich zu mir runtergebeugt und gab mir einen Kuss.

Da ich nicht darauf negativ reagiert hatte, gab sie mir gleich noch einen. Wie sollte ich auch darauf reagieren ich war ja viel zu erregt davon was die beiden mit mir bzw. mit meinem Körper anstellten. Noch nie zu vor hatte ich so etwas Schönes erlebt. Dann versuchte meine Tante mir einen Zungenkuss zu geben. Ich ließ sie gewähren und erwiderte das Zungenspiel. Ihr Lover wartete noch einen Augenblick, und strich dann mit seinen Fingern, wie ganz selbstverständlich sanft über meine Muschi. Ich zuckte zusammen und wusste gar nicht wie mir geschah.

Einerseits sagte mein Verstand nein, aber mein Körper lechzte nach Ja und nach mehr, viel mehr! Während meine Tante mich innig küsste, knetete sie gleichzeitig dabei leicht meine Brüste. Er fuhr immer wieder über meine Schamlippen und verstärkte jedes Mal dabei den Druck seiner Finger. Bis er letztendlich meine Schamlippen spaltete und mit seinen Fingern direkt an meinem Kitzler spielen konnte. Ein elektrisieren ging durch meinen Körper und ich musste leicht aufstöhnen, so schön war das.

Ich vergaß alles um mich herum und schloss meine Augen. Die Zwei bemerkten in was für einem Zustand ich jetzt war und machten ihr Spiel einfach weiter. Meine Tante fuhr mit ihren Händen von meinem Schrittansatz bis zu meine Brüsten empor und wieder zurück dabei zitterte und zuckte mein ganzer Körper zusammen, ich hatte Tausende von Schmetterlingen im Bauch. Ihr Lover war durch mein Zucken so ermutig, das er auf einmal mit seinen Händen meine eh schon leicht gespreizten Beinen noch etwas mehr auseinander schob und im gleichen Moment seinen Kopf zwischen meinen Schenkeln vergrub.

Seine geschickten Finger zogen meine Schamlippen etwas auseinander und seine Zunge umkreiste meinen Kitzler. Genüsslich fing er auch an, an meinen Schamlippen zu saugen. Vorsichtig knabberte er an meinem Kitzler uns seine Zunge glitt immer wieder etwas in meine feuchte Möse ein. Jedes Mal wenn er so an meinem Kitzler knabberte musste ich heftig aufstöhnen. Meine Tante bemerkte wie sich mir ein heftiger Höhepunkt ankündigte und sagte zu mir „Sorry mein Kleines, wir müssen jetzt aufhören bevor jemand das ganze Spiel hier mitbekommt!" Ich schlang meine Arme um sie und wollte ihr damit zeigen dass ich nicht wollte dass das ganze jetzt hier so aufhört.

„Na na na Kleines, wir könne ja nachher daheim noch mal von vorne beginnen, wenn du möchtest." Entgegnete sie mir. „Ja, bitte das machen wir ja!?" Und auf einmal hatte sie ein ganz tiefes zufriedenes Lächeln im Gesicht. Und schon standen beide auf und machten sich an die Sauna zu verlassen worauf mir ihr Lover noch sagte „Bleib ruhig noch etwas hier liegen, wir gehen schon mal raus, zurück in die Schwimmhalle. Du findest uns am Wasserfall." Ich nickte und als ich sah wie groß sein halb steifer Schwanz war, war ich doch erstaunt. Sein Schwanz war nicht so kurz wie ich erst dachte. Im Gegenteil, sein Schwanz war nicht nur sehr dick sondern auch sehr lang. Ich schätzte die Länge die sein Schwanz in diesem Zustand auf etwa 25 bis 27 cm.

Ich bemerkte überraschender Weise, dass ich dabei wieder feucht im Schritt wurde. Meine Tante und ihr Lover grinsten mir mit einem Augenzwinkern zu und verließen die Erdsauna. Nach ca. einer viertel Stunde zog ich meinen Bikini wieder an und bin den Beiden gefolgt Wie er es gesagt hatte standen die Beiden unter dem Wasserfall und waren am knutschen. Er sah mich kommen und hielt mir eine Hand entgegen ohne dabei aber aufzuhören meine Tante zu knutschen. Als ich seine Hand ergriff, zog er mich zu sich heran, eng umschlungen standen wir jetzt zu dritt unter dem Wasserfall.

Die eine Hand meiner Tante wanderte an meinem Hintern und fing an diesen zu streicheln. Sie drehte sich dann so ein wenig zu Seite, dass mein Kopf genau vor dem ihres Lovers war und ehe ich mich versah berührten sich unsere Lippen und er gab mir einen Kuss. Erschrocken wich ich zurück und sah mit ganz großen Augen meine Tante an. Sie lachte und meinte nur „Na hast du noch nie einen Mann geküsst?" „Doch" entgegnete ich „Na also dann hab doch keine Hemmungen, wegen mir brauchst du nicht aufzuhören." Und schon drückte er mir wieder einen Kuss auf die Lippen. Diesmal wich ich nicht zurück, sondern öffnete leicht meine Lippen. Sofort fand seine Zunge den Eingang und er gab mir einen tiefen Zungenkuss. Unsere Zungen spielten miteinander, während meine Tante meinen Hintern dabei streichelte.

Seine Hände gingen auch wieder auf Wanderschaft, sie fuhren an meinen Lenden hinunter, was mir eine Gänsehaut bescherte, Sie fuhren direkt zu meinem Hintern und fingen dort an diesen zu kneten. Meine Tante stand mittlerweile hinter mir und ihre Hände suchten sich den Weg unter mein Bikinioberteil. Sie zog geschickt die kleinen Dreiecke runter und meine Brüste lagen wieder frei. Dadurch hoben sich etwas und standen steil ab. Er presste mich an sich ran und meine Brüste berührten seinen Oberkörper.

Durch die Bewegungen die er mit mir beim Zungenkuss verursachte, rieben meine spitzen Brustwarzen an seiner Brust. Meine Erregung wuchs wieder und ich fing an mich an ihm zu reiben. Die Hände meiner Tante waren indes runter zu meinem Bikinihöschen gelangt. Dort schob Sie, sie unter das Höschen. Jedenfalls ließ sie ihre Finger ganz gezielt zu meinem Kitzler wandern.

Zufall oder Absicht? Sie rieb leicht zwischen meine Schamlippen. Ein warmes Gefühl wanderte durch meinen Körper. Die Brustwarzen verhärteten sich noch mehr. Mir wurde leicht schwindlig und ich musste nach Luft schnappen. Und dann fing sie an mich an meinem Kitzler zu stimulieren.

Vorsichtig schob sie mir dann einen Finger in mein heißes Loch und raunte mir ins Ohr „Na Kleines, gefällt dir das!?" Ich stöhnte beim Zungenkuss ein Ja in seinen Mund und stemmte jedes Mal wenn sie in mich eindrang meinen Unterleib ihrem Finger entgegen.

Als dann plötzlich ein anderes Pärchen unter dem Wasserfall erschien, drehten wir uns sofort auseinander und taten so als wenn nichts gewesen wäre. Aber anhand dessen das ich fast oben ohne da stand, bekam die andere Frau einen hochroten Kopf und das Pärchen verzog sich genauso schnell wieder wie es gekommen war.

Meine Tante schaute uns an und sagte „Es ist wohl das Beste wir fahren jetzt nach Hause, es ist eh schon gleich 2:00 Uhr." dabei zwinkerte sie mir zu. Ich lachte ihr entgegnend zu „Ja das stimmt!" Schnell suchten wir die Umkleiden auf und verließen die Rhein Main Therme.

Wir waren alle geschlaucht nach dem anstrengenden Thermenbesuch. Im Auto setzten meine Tante und ich uns in den Fond nebeneinander, während er fuhr. Im ersten Augenblick haben wir über nichts mehr geredet. Jeder hing in seinen Gedanken. Ich dachte an das was da ebenso alles passiert war und immer wenn ich diesen langen und dicken Schwanz in Gedanken vor Augen hatte wurde mir ganz anders.

Während dessen begutachtete mich meine Tante von oben bis unten und meinte dann: „Ist deine ganze Kleidung so wie das was du anhast?" Erstaunt über ihre Worte antwortete ich „Ja, warum?"

Sie griff nach meinem Sommerkleid und machte mir die oberen vier Knöpfe auf. „Du hast durch deine Brüste ein so schönes Dekolte, dann zeig es doch auch."

Schon griff sie auch an den Saum meines Kleides und zog diesen hoch bis ich in wie in einem Mini da saß. „Und deine Beine sind so schön lang und schlank, die darfst du auch nicht verstecken!" Ich schaute sie an und lächelte, noch nie hatte mir jemand so schönes Komplimente gemacht.

Ich bemerkte wie ihr Lover uns im Rückspiegel beobachtete. Es schien ihm zu gefallen was er da sah und meinte „Ja deine Tante hat absolut recht, du solltest nur kurze Röcke und Oberteile mit Ausschnitt tragen darin siehst du dann umwerfend aus!" Ich sah lächelnd meine Tante an und sagte ohne dass ich dabei nachdachte „Sehr gerne, aber so etwas besitze ich nicht." „Noch nicht, aber ab morgen!" konterte meine Tante und lächelte mich an.

Daheim angekommen gaben beide mir noch jeweils einen innigen Zungenkuss und verabschiedeten mich mit einem „Gute Nacht Süße und träum noch was Schönes!" Dann ließen sie mich alleine.

Ich ging in meine Räumlichkeiten und legte mich dann auch gleich ins Bett. Nur einschlafen konnte ich noch nicht. Tausend Gedanken schossen mir wieder durch den Kopf und ich erwischte mich dabei wie ich mich selber streichelte.

Parallel konnte ich hören wie heftig es meine Tante gerade mit ihrem Lover trieb. Ihr stöhnen war nicht zu überhören. Und das gab mir Anlass mich umso mehr selber zu streicheln und in den wildesten Gedanken zu versinken bis ich eingeschlafen war.

Die Einweisung

Am nächsten Morgen stürmte meine Tante in bester Laune in mein Schlafzimmer „Guten Morgen du Murmeltier, komm aufstehen es ist schon 10:00 Uhr durch." Und setzte sich neben mich aufs Bett „Na gut geschlafen, angenehme Träume gehabt!?"

Verschlafen schaute ich sie an und ehe ich was sagen konnte küsste sie mich innig. Dann schnellte sie hoch und ging zum Stuhl der neben dem Bett stand, wo mein Kleid von gestern lag. Sie betrachte es sich noch mal Kopf schüttelnd und sprudelte darauf los „Na komm, raus aus den Federn ich habe dir deine Dienstkleidung mitgebracht!" Und gleichzeitig zog sie mir meine Bettdecke weg.

Ich stand auf, ging ins Bad und machte mich ein wenig frisch. Als ich wieder im Schlafzimmer stand, hatte sie schon mein Bett gemacht und meine Dienstkleidung darauf ausgebreitet. Was ich da sah verschlug mir den Atem. Da lag eine Dienstmädchenuniform wie man sie aus den alten Filmen her kannte.

Ungläubig betrachte ich diese Uniform. „Na los zieh sie an!" raunte meine Tante mich an. Langsam schlüpfte ich in den Rock und dann in die Bluse. Zum Schluss band ich mir das Schürzchen noch um und stellte mich so vor meine Tante. Sie ging um mich herum und begutachtete mich von oben bis unten. „Na ja fürs erste geht's, aber morgen gehen wir dir ein paar neue Sachen kaufen.

Doch jetzt, da wir bis Morgen ohne Gäste sind, werden wir den heutigen Tag erst mal etwas für deinen Unterricht nutzen!" dann führte sie mich in ein leeres Gästezimmer und zeigte mir meine ersten Aufgabenbereich: -Bettenmachen! Den ganzen Vormittag waren wir damit beschäftigt.

Category: BDSM Geschichten