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Hausangestellter - Teil 02

by Grieschi©

„Leider muss ich jetzt gleich aussteigen. Aber wenn Sie mal in der Gegend sind würde ich mich über einen Besuch von Ihnen sehr freuen." Mit diesen Worten zückte sie ganz Frau von Welt eine Visitenkarte.

„Frau von Weisborn, sehr erfreut. Sie sind Filmproduzentin, wie ich hier lesen kann?"

„Ja, unsere Spezialität sind erotische Filme, die vor allem die weibliche Kundschaft ansprechen soll. Ich bin immer auf der Suche nach Darstellern, die es verstehen die Frauen wirklich anzusprechen. Da soll es keine gestellten Orgasmen geben. Wenn Sie es einrichten könnten mit ihrem Burschen vorbei zu kommen..." Sie verließ das Abteil und Frau F. meinte zu mir:

„Ich sollte Dich wirklich mal hinschicken. Vorher werde ich aber Frau von Weisborn anrufen und ihr einige Tipps geben, wie Du behandelt werden sollst. So, jetzt setzt Dich vor mir auf den Boden." Mit offener Hose setzte ich mich zwischen die Beine meiner Herrin. Ich sah ihre geschwollenen Schamlippen und fragte mich, was wohl jetzt noch kommt. Da öffnete sich wieder die Tür und diesmal kamen zwei Frauen in das Abteil, offensichtlich Mutter und Tochter. Die jüngere fing bei meinem Anblick an zu kichern. Sie war vielleicht 16 und hatte wahrscheinlich noch nicht viele Schwänze im Zugabteil gesehen. Die ältere war um die 45 Jahre alt und betrachtete ungeniert mein Gerät ganz interessiert. Dann sagte sie:

„Schau mal Sonja, das ist ein Schwanz, der es wert ist, verwöhnt zu werden." Zu meiner Herrin gewandt fragte sie:

„Entschuldigung, dass ich ihr Eigentum so unverhohlen anstarrte." Frau F. erwiderte:

„Aber ich bitte Sie! Ich habe da volles Verständnis. Sie können sich gern an ihm bedienen." Diese Aufforderung brachte die Mitfahrerin wohl auf eine Idee.

„Könnte ich Ihren Boy eventuell sogar nutzen? Ich weiß, dass allein die Frage schon unverschämt ist, aber ich würde gern meiner Tochter ein Geburtstagsgeschenk bereiten, an dass sie noch lange zurückdenken soll."

„Wann hat ihre Tochter denn ihren Festtag?"

„Heute wird sie 16 Jahre. Eigentlich wollte ich sie in Frankfurt im „Haus 16" heute vermieten, aber jetzt hier im Zug wäre es doch auch sehr interessant."

„Wie stellen Sie sich die Sache vor? Wird sie bestimmen, soll er sie dominieren oder soll es Kuschelsex werden?"

„Ein Vorschlag: wir beide werden die zwei dominieren und ihnen sagen, was sie machen sollen." Der Gedanke gefiel meiner Herrin. Sofort stieß sie mir mit ihren Pumps in die Seite und befahl:

„Hast Du nicht gehört? Mach mal meiner Freundin die Aufwartung." Ergeben rutschte ich zwischen die Beine der attraktiven Mutter. Sie ließ sich nicht lang bitten und spreizte die Beine. Sie griff meinen Kopf und zog ihn heftig in ihren Schoß.

„Küss meine heiße Fotze!" stieß sie heiser hervor und umschlang meinen Kopf mit ihren Beinen.

„Und du Nutte ziehst Dich sofort auf und leckst den Schwanz des Sklaven hier." Ich sah nur die stark behaarte Möse der Mutter, hörte aber das Geräusch, das entsteht, wenn man sich auszieht und spürte gleich darauf die zarte Berührung einer Zunge an meinem Schaft. Im gleichen Rhythmus wie der Zungenschlag der Tochter drang meine Zunge in die nasse heiße Höhle der Mutter ein.

„Genug jetzt!" rief sie auf einmal.

„Erst soll er meine Tochter das Hirn rausficken." forderte sie uns auf. Mein Bolzen war durch die Behandlung der Kleinen wieder hart wie Stahl. Da diese keine Aktion zeigte griff ich sie mir, stieß sie mit dem Kopf zwischen die Beine meiner Herrin und kniete mich hinter sie. Ich setzte meinen Riemen an die Muschi und drückte ihn mit einem harten Ruck bis zum Anschlag hinein. Das Geburtstagskind schrie auf. Ich drückte ihren Kopf in die Möse meiner Herrin.

„Schrei nicht, leck!" herrschte sie sie an. Ich fing an hart wie ein Bulle in das süße Fötzchen zu stoßen.

„Nein, nicht, nein, das tut weh, nein, auu!" stöhnte sie und versuchte sich herauszuwinden. Die Mutter setzte sich hinter mich und trat mich in den Arsch.

„Härter, fick sie härter!" fordert sie mich auf. Ich stieß so fest zu, dass ihre Nase in der Muschi meiner Herrin verschwinden musste. So langsam merkte ich auch, wie sie ihren Hintern mir entgegendrückte. Da drückte mir die Mutter einen Dildo in die Hand und raunte:

„Rein in den Arsch damit." Ich setzte ihn an die Rosette an und drückte ihn immer weiter hinein. Die Kleine schrie auf vor Schmerz, aber auch deutlich vor Geilheit.

„Jaaaa, ist das gut, fester, härter, stoß mich, fick, tiiiiefer, jaaaaa!" Nach ein paar weiteren wenigen Stößen knickten ihre Arme weg und sie schrie schrill auf:

„Ooooaaaaaa, jaaaaaa!" Sie erlebte einen Orgasmus, um den viele Frauen neidisch wären. Ich zog meinen Schwanz aus dem überfluteten Loch und wusste nicht, wohin ich ihn stecken sollte.

„Nutte, lecke den Fickbolzen des Stechers und schluck jeden Tropfen!" herrschte die Mutter ihre Tochter an. Gehorsam drehte sie sich mir zu und ich versenkte meinen Freudenstab tief in ihrem Rachen. Sie würgte etwas, wagte aber nicht ihn wieder herauszulassen. Sie lutschte, dass ich gleich darauf meinen Saft in ihren Mund spritzte.

Unser Zielbahnhof näherte sich kurz darauf, ich durfte meine Hose wieder schließen, meine Herrin und ich verließen das Abteil und ließen Mutter mit Tochter allein.

13. Der Besuch

Meine Herrin hatte mich zu sich gerufen. Ich erwartete, dass sie mir einen Besorgungsauftrag hatte oder ich Jackie irgendwohin abholen sollte. Doch sie überraschte mich:

„Thomas, pass mal auf. Nächsten Freitag kommt meine Schulfreundin Astrid zu uns über das Wochenende zu Besuch. Sie bringt ihre Kinder und ihren Hund mit. Ich würde es begrüßen, wenn Du persönlich dafür sorgst, dass sie sich hier wie zu Hause fühlen." Ich kam mir vor wie der Chef-Concier-ge eines Nobelhotels.

„Sicher, Herrin, ich werde die Zimmer herrichten und alles besorgen, was nötig ist."

„Gut, ich weiß, dass ich mich auf Dich verlassen kann." meinte Frau F. und bedeutete mir zu gehen.

Zwei Tage bis zu diesem Besuch. Ich sah im Weinkeller nach, machte eine Einkaufsliste und besorgte einige Pralinen und sonstige Spezialitäten. Frische Blumen würde ich am Freitag früh holen. Natürlich versäumte ich nicht, diese bei Blumen-Wagner zu bestellen.

Endlich war der große Augenblick. Frau F. und Jackie standen ausgehbereit in der Eingangstür und ich kam gerade mit den Autoschlüsseln, um den Wagen aus der Garage zu fahren. Da sagte Frau F.:

„Thomas, wie siehst DU wieder aus? Sofort stell Dich hier her!" und wies in den Gang an eine bestimmte Stelle. Ich stellte mich befehlsgemäß dort hin.

„Hose runter -- Hemd aus!" bestimmte sie. Ohne zu zögern kam ich auch diesen Aufforderungen nach.

„Streck Deine Hände nach vorne!" Schnell holte sie Handschellen aus ihrem Täschchen und fesselte meine Hände damit. Jackie holte aus einem Schrank ein Seil, band es an der Kette fest und fädelte es in einen Hacken an der Decke ein. Mit vereinten Kräften zogen mich meine Gebieterinnen nach oben, dass ich gerade mit den Fußspitzen den Boden berühren und mich etwas abstützen konnte. Jackie packte meinen Schwanz, nahm ein Lederband und schnürte meine Eier fest ab. Ich jaulte vor Schmerz kurz auf.

„Was sollen diese Laute? Die werde ich Dir gleich austreiben!" fuhr mich Frau F. an und machte ihrer Tochter ein Zeichen. Jackie bückte sich und zog ihren Slip aus. Diesen stopfte mir sie in meinen Mund, nahm ein Halstuch und knebelte mich damit. Als nächstes befingerte sie meinen Hintern, ließ sich von Jackie eine Liebeskugelkette geben und stopfte mir die erste in meinen Anus. Gleich darauf folgte die zweite, dann noch zwei weitere. Ich kam mir wie eine gestopfte Gans vor.

„Wehe die Kugeln sind nicht mehr in deinem Fickarsch wenn wir zurückkehren!" warnte mich Jackie. „Du musst es sonst so büßen wie noch keine Verfehlung zuvor!" Ich stöhnte in den Knebel hinein.

„Damit Du Dich auch richtig konzentrieren kannst und musst, werden wir Dir jetzt die Augen verbinden und ein Gewicht noch dranhängen!" verkündete Frau F. Gesagt -- getan, Jackie verband mir die Augen, dass ich nichts mehr sehen konnte und kurz darauf spürte ich einen kräftigen Zug an den Kugeln. Ich presste meine sämtlichen Muskeln in meinem Hintern zusammen, damit keine den Anus verlassen konnte. Ich merkte schon jetzt, dass dies auf die Dauer nahezu unmöglich sein würde. Eine Hand wichste noch meinen Schwanz hart bis ich kurz vor dem Abspritzen war, dann hörte ich die Haustür und ich war allein.

Schon nach wenigen Minuten versuchte die erste Kugel massiv aus meinem Arsch zu entkommen. Ich presste und dabei versetzte ich wohl das Gewicht am Ende in Schwingung. Es wurde unmöglich aufzuhalten und die erste Kugel entwich aus dem Darmende. Ich konzentrierte mich, um nicht die zweite durch den Ruck auch loszuwerden. Ich konnte sie gerade noch festhalten. Die Warterei zog sich immer in die Länge. Entspannte ich meinen Hintern auch nur etwas merkte ich, wie die Kugel sich den Ausgang bahnen wollte. Mir fing an sämtliche Muskeln zu schmerzen. In einem unkonzentrierten Augenblick geschah es, die nächste Kugel entkam ins Freie. Ich hoffte inständig, dass meine Herrschaften bald wiederkämen, lange könnte ich die letzten verbleibenden nicht mehr bei mir behalten und bei der Erinnerung an Jackies Warnung bekam ich eine Gänsehaut.

Die Begrüßung

Ich weiß nicht wie lange ich schon so stand, mir kam es wie Stunden vor, da verabschiedeten sich die letzten beiden Kugeln kurz hinter einander aus meinem Hintern. Ich spürte eine Leere in mir als ich endlich meine Muskeln entspannen konnte. Leider entspannt ich mich zu sehr, dass ich anfing mitten in den Raum zu pissen. Oh je, die Strafe, die ich nun erwarten würde, konnte jetzt absolut fürchterlich werden. Hoffte ich bislang auf baldige Wiederkehr, so sollten die Herrschaften sich möglichst viel Zeit lassen, vielleicht verdunstet der Urin bis dahin. Doch meine Hoffnung wurde kurze Zeit später zerschlagen. Ich hörte Geräusche im Schloss und mehrere Stimmen.

„Jetzt zeige ich gleich meine Überraschung für Euch. Ich hoffe, er war brav und gehorsam."

„Das klingt nach Hund." meinte eine mir unbekannte rauchige Stimme.

„Nein, viel besser, es ist Thomas. Ihh, was ist denn hier passiert?" rief Jackie. „Der muss gerade gepisst haben. Na warte!" Ich hörte die Schranktür auf- und zugehen und spürte im nächsten Augenblick einen reißenden Schmerz auf meinem Hintern. Gleich darauf klatschte etwas auf meinen Sack und ich dachte meine Eier sind zerschlagen.

„Jackie, das reicht für das Erste, wir werden ihn für seine Sauerei und seinen Ungehorsam demnächst zur Rechenschaft ziehen." sprach Frau F.

Jemand löste den Lederriemen von meinen Hoden, lutschte kurz an meinem Schwanz und steckte mir einen Finger in den Arsch.

„Lass das jetzt, Constanze!" hörte ich wieder die rauchige Stimme. „Du wirst ihn schon noch zu Deinem Vergnügen haben." Mit diesen Worten merkte ich, wie ich vom Haken genommen wurde und sank unfähig zu stehen in meinen Urin. Die Handschellen, der Knebel und die Augenbinde wurden entfernt. Ich versuchte den Slip aus dem Mund zu stoßen.

„Nein, der bleibt bis heute Abend drin!" wurde mir von Jackie verordnet. „Und solltest Du Dich in den nächsten Tagen nicht an unsere Anordnungen halten, wird er durch einen Periodenslip ersetzt." Ich schnaufte, was als Einverständnis aufgefasst wurde.

Ich blinzelte in die Runde und erkannte drei mir unbekannte Frauen, offensichtlich Mutter mit zwei Töchtern, und eine dänische Dogge. Diese kam auf mich zu und beschnüffelte mein Geschlecht.

„Der weiß worauf es ankommt!" meinte die Mutter.

„Das habe ich auch angenommen, dass er gut erzogen ist." lachte Frau F. „Jetzt möchte ich erst einmal bekannt machen. Dieses nichtswürdige Stück Fickfleisch, das in der eigenen Pisse liegt, heißt Thomas und ist für alles zu brauchen. Ab und zu muss er bestraft werden wie ihr sehen könnt. Ficksau, das sind Frau B., Constanze und Isabelle. Der Hund heißt Dag. Du wirst allen vier zu Diensten sein, mit allem, was gewünscht wird."

„Gewiss, Herrin!"

„Du wirst jetzt die Sauerei hier saubermachen, dann kannst Du in Dein Zimmer gehen!"

„Ja, Herrin."

„Nimm den Slip dazu, den wirst Du dann sauber lutschen und uns nachher vorweisen!"

„Jawohl, Herrin!" Ich nahm den Slip, den ich vorhin im Mund hatte und wischte die Pfütze auf. Alles konnte er nicht aufsaugen und so musste ich ein paar mal den Slip über meinem Mund auswringen, damit ich weiterwischen konnte. Danach verschwand ich in mein Zimmer um zu duschen.

Wenig später wurde nach mir geklingelt. Ich zog schnell meine mir vorgeschriebene Kleidung an, Anzughose ohne Slip und eine Butlerweste, und beeilte mich in das Wohnzimmer zu kommen.

„Wie sieht denn der aus?" fragte Constanze als sie mich erblickte.

„Runter mit den Klamotten!" forderte Isabelle.

„Du hast es gehört, Du läufst nur noch nackt herum!" sagte Frau F. zu mir.

„Und nur mit fickbereiter Lanze darf er sich bei mir blicken lassen." ergänzte Frau B.

Schnell öffnete ich die Hose und zog sie und die Weste aus.

„Der Schwanz ist noch schlapp. Ich werde ihm helfen." flüsterte Constanze und stellte sich eng vor mich hin. Sie verschränkte ihre Hände hinter meinem Kopf und plötzlich rammte sie mir ihr Knie in meine Hoden. Ich jaulte auf und krümmte mich vor Schmerzen.

„Leg Dich hin!" forderte sie mich auf, raffte ihr Röckchen hoch und setzte sich auf mein Gesicht. Isabelle fesselte schnell meine Beine und sie zog das Seil durch eine Öse. So wurde mein Hintern in die Höhe gehieft. Sie hielten mich fest als ich plötzlich die feuchte Hundeschnauze von Dag an meinem Hintern spürte. Ich wollte ihn durch Körperbewegungen vertreiben doch Constanze erwiderte meine Bemühungen durch eine Zusammenpressen ihrer Schenkel. Jetzt leckte mich der Hund an den Eiern. Ob ich wollte oder nicht: durch den Geruch der Möse auf meinem Gesicht und dem Lecken an den Eiern wurde ich geil. Mein Penis wuchs und wurde immer größer.

„Wollen wir ihn spritzen lassen oder soll Dag sein Vergnügen haben?" fragte Frau B. in die Runde. Bitte nicht der Hund -- das waren meine einzigen Gedanken.

„Lass mal sehen, was er so in seinen Eiern hat!" forderte Constanze, die wie mir schien, total schwanzversessen war. Sie ging von meinem Gesicht herunter und ich wurde noch höher gezogen. Jetzt hing ich kopfüber in der Luft. Isabelle kam auf mich zu und nahm meinen zitternden Riemen gleich tief in ihren Mund. Sie nuckelte, rieb mit ihren Lippen knapp unter meiner Eichel herum während ich ihre nackte Pussy unter dem Kleid betrachten durfte. Ich hatte so einen Druck in den Hoden, dass ich nicht lange zurückhalten konnte.

„Mir kommts!" warnte ich sie. Sie entließ meinen Schwanz aus dem herrlichen Blasmaul und wichste mich fertig. Mit gewaltigen Schüben spritzte ich unter Stöhnen meine Sahne in das Zimmer. Ich erkannte, dass ich Frau B. auf die Beine traf. In den Augenwinkeln bemerkte ich, dass Constanze zwischen Jackies Beinen lag und sie intensiv leckte. Frau B. und Frau F. wichsten sich gegenseitig die Mösen. Dag leckte seinen Schwanz. Es herrschte eine Stimmung, die für mich nur bedeuten konnte, dass ich sexmäßig noch hart rangenommen werden würde. Nur der Hund störte mich, da ich Sex mit Tieren ablehne.

Schnell wurde ich wieder abgenommen.

„Schau, was Du angerichtet hast!" herrschte mich Frau F. an und deutete auf die Spermaflecken auf Frau Bs. Strümpfe. „Leck das sofort weg!" Sofort kniete ich mich zwischen ihre Beine und schleckte die noch warme Soße von ihren Waden. Ich bekam einen heftigen Tritt in meinen Hintern und konnte mich nicht halten. Ich stürzte vorwärts und landete mit meinem Gesicht im Schoß von Frau B. Sie hielt mich fest, spreizte die Beine noch weiter und sagte: „Leck die Fotze!" Ich wühlte meine Zunge in den klatschnassen Spalt und spürte, wie sie meinen Kopf fester in ihren Schoß drückte.

„Ohh, fester, leck meine nasse Fotze, jaaaa, der kanns, jaaaaaaa!" Unablässig pflügte meine Zunge durch ihre Lappen. Ich bemühte mich ihre Klit zu stimulieren, aber durch die Bewegungen ihres Unterleibs und den Druck ihrer Hände konnte ich sie kaum erreichen. Sie stöhnte immer lauter, sie schrie ihre Lust heraus: „O, o, o, jaaaaa, jaaaaaa, mir kommts, jaaaa du Sau, ooooooh, haltet mich, jaaaaaa."

Ein gewaltiger Schwall Sekret spritzte aus ihrer Möse und lief mir ins Gesicht. Sie verrieb mir die Soße mit ihrer Vulva im ganzen Gesicht. Aber sie ließ mich nicht los. Jackie trat neben uns, fing einiges von diesem Saft, der hinuntertropfen wollte, auf und verteilte ihn um meine Rosette. Ab und zu steckte sie einen Finger tief hinein. Constanze legte sich unter mich, dass meine Eier über ihrem Gesicht schaukelten und griff beherzt zu. Auf einmal merkte ich, wie Dag auf mich kletterte.

„Jetzt passierts," hörte ich Jackie erregt flüstern. Ich konnte nicht sehen, was sie tat, ich spürte nur etwas Hartes zwischen meine Pobacken und merkte, wie der Hundeschwanz in mich eindrang. Immer tiefer rammte Dag seinen Fickprügel in meinen Hintern. Constanze knetete meine Eier, ich stöhnte in die nasse Fut von Frau B. Zum Glück spritzte Dag schnell ab, wie es für Hunde normal ist. Die Soße rann mir aus dem Arsch über meine Hoden. Constanze ließ sie sich in den Mund laufen. Sie wichste weiter meinen Schwanz und massierte. Aber kurz vor meinem Höhepunkt hörte sie auf, ihre Mutter entließ meinen Kopf aus ihrem Schoß und ich konnte mich aufrappeln.

Ich sah mich im Zimmer um und bemerkte Isabelle, die sich zwischen die Beine meiner Herrin gelegt hat und ihre Muschi bearbeitete. Jackie rammte sich selber mehrere Finger in die nasse Dose, Frau B. leckte den Hundesaft aus dem Gesicht ihrer Tochter. Alle waren beschäftigt, nur ich stand etwas verloren da. Dies bemerkte Frau F. und winkte mich zu sich heran. Sie bedeutete mir vor sie hinzustehen und ergriff meinen noch immer harten Prügel und schob ihn sich in den Mund. Sie saugte wie eine Wahnsinnige, als wollte sie meine Hoden durch den Fickstab durchziehen. Ihre Zunge spielte an der Unterseite meines Kolbens und ab und zu stöhnte sie auf. Isabelle schien ihre Sache an der geilen Fotze gut zu machen. Ich ließ mich gehen und spritzte meine zweite Ladung in den Hals meiner Herrin. Sie schluckte und erlebte gleichzeitig einen Orgasmus, der sie durchschüttelte. Auch Jackie schrie mit spitzen Schreien ihre Lust heraus.

Nach dem Abebben der allgemeinen Geilheit blickte ich mich um. Frau F. liefen Spermafäden aus den Mundwinkeln. Sie sah mich mit glasigen Augen an und sagte stöhnend: „Thomas, bring uns was zum Trinken!" Ich ging in die Küche und holte den gekühlten Orangensaft, eine Flasche Champagner und die entsprechenden Gläser. Im Wohnzimmer zurückgekehrt öffnete ich die Flasche und schenkte ein. Jede der Damen kippte ihr Glas auf Ex und verlangte nach mehr. Schnell holte ich eine weitere Flasche. Doch Frau B. hielt mich vor dem Öffnen auf und meinte:

„Das wäre doch was für meine Isabelle. Ich werde die Flasche öffnen." Ich reichte ihr die Pulle. Isabelle setzte sich erwartungsvoll auf den Sessel, legte sich zurück und spreizte die Beine. Frau B. schüttelte die Flasche und schoss den Korken ins Zimmer. Sofort hielt sie die Flasche mit dem hervorspritzenden Sekt in die zuckende Möse ihrer Tochter und stieß den Flaschenhals tief hinein. Isabelle schrie vor Geilheit auf, warf ihren Kopf hin und her und nahm die prickelnde Flüssigkeit auf. Constanze und Jackie knieten sich zwischen die Beine und tranken den Sekt direkt aus der nassen Muschi. Auch für Frau F. und Frau B. blieb noch einiges an dem Prickelwasser in der dargebotenen Spalte.

„Jetzt leck Du sie sauber!" meinte Jackie und drängte mich an die noch immer stöhnende Isabelle. Ich ließ mich da nicht lange bitten und säuberte gewissenhaft die verklebte Möse. Jeden Tropfen lockte ich mit der Zunge hervor und ganz schnell war auch der Geilsaft Isabelles mit dabei. Ich drückte die Zunge so tief wie irgend möglich in die zuckende Spalte und versuchte sie darin zu bewegen. Isabelle stöhnte weiterhin und stieß vernehmbar den Atem aus der Nase. Dann schrie sie auf, presste ihre Beine wie ein Schraubstock zusammen und stieß nochmals einen Schwall des köstlichen Mösenschleims in meinen Mund.

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