Category: BDSM Geschichten

Brennnesseln aus dem Klostergarten

by lupus2000©

"Aaaaaauuuuuuuuuiiiiiiiii"

und wieder tanzte ihre Zunge zwischen den halb geöffneten Lippen, als dann der Büttel mit einem einzigen kräftigen Stoss ihr Jungfernhäutchen zerriss. Er hielt inne, dann entlies er blitzschnell ihre Schamlippen aus dem harten Griff seiner Finger und verkrallte sich in ihre geschwollenenen Brüste. Der Nesselschmerz lies ihr wieder Tränen in die Augen schiessen, die jetzt schreckgeweitet geöffnet waren. Trotz des Schmerzes den sie verspürte, empfand sie noch intensiver ein tiefes Gefühl von Ohnmacht, gefesselt an Händen und Füssen, den Eindringling in Ihrem Körper erdulden zu müssen. Der streckte jetzt seine Arme von sich und fest an ihre Brüste geklammert, begann er sie nach den Anweisungen der Äbtissin zu schinden. Er presste, grunzend vor Begierde, seine Eichel weiter in ihre enge Vagina, bis der Ring vor seiner Vorhaut den Ort ihres Jungfernschmerzes erreicht hatte. Dann begann er sie in schneller Folge zu stossen. Schon mit den ersten kurzen Stössen hatten die scharfkantigen Edelsteine die zarten Ränder ihres zerrissenen Jungfernhäutchens aus der zarten Haut ihrer Lustgrotte geraspelt und die arme Sünderin begann aus dem tiefsten Inneren ihrer gläubigen Seele in den höchsten Tönen zu flehen:

"Ihr Heiliiiiiigen heeeelft! Agathe hiiiiiielf, hiiiiielf, hiiiiiielf ........."

Und in einem anschwellenden Chor begann die Menge den Kanon:

"Lass sie bluten, bluuuten, ....... bluuuten, .......... bluuuuten ......."

im Takt der Stösse, mit denen der Büttel jetzt ihr Becken erbeben liess. Der Ring zeigte alsbald seine grausame Wirkung. Danutas Blut rann über den Penis ihres Folterers und dann an ihren Schenkeln entlang. Der Büttel hielt zufrieden inne, dann lies er von seinem wimmernden Opfer ab, zog seine Penis aus ihrer blutenden Scham und zeiget der Menge mit Stolz sein blutüberströmtes Folterwerkzeug. Dann winkte ihn die Äbtissin zu sich. Sie hatte ein seidenes Tuch in den Händen, mit dem sie Danutas Blut von seinem Penis wischte und ihm dabei gleichzeitig den Ring von der Eichel zog. In das Tuch, so konnten die Zuschauer in der Nähe der Äbtissin erkennen, war Danutas Name und das Datum ihrer Bestrafung eingestickt.

Befreit von dem Ring, der das Blut in seiner Eichel gestaut hatte, schwoll der Penis des Büttels noch mächtiger an als zuvor und mit dem Grunzen eines wilden Ebers stürzte er sich ein weiteres Mal auf sein Opfer, um sich mit wilden Stössen in ihre blutende Jungfernwunde die erlösende Befriedigung seiner Lust zu holen. Danutas Schmerzensschreie mischten sich wie zu einem Akkord mit dem Lustschrei des Büttels, als der sich kurz darauf mit seinem heissen Spermaschwall in ihren geschändete Leib ergoss. Gleich darauf legte der Gehilfe dem Büttel einen bereitgehaltenen Umhang über die Schultern und dann verliesen sie beide mit einer tiefen Verbeugung in Richtung der Äbtissin und des Monsignore den Raum.

Noch benommen von dem grausamen Schauspiel, das sie gerade erlebt hatten, begannen die Zuschauer mit den Füssen zu trampeln. Das anschwellende Dröhnen weckte Danuta aus der Agonie, in die sie Schmerz und Verzweiflung gestürzt hatten und dann vernahm sie den Spott, den ihr die Zeugen ihre Entjungferung nicht ersparten:

"Schande ... Schande ... Schande!"

skandierten die unbarmherzigen Klosterinsassen und Danuta schloss ihre Augen.

Die Äbtissin und der Monsignore erhoben sich jetzt von ihren Plätzen und die Stimmen der Zuschauer verstummten sogleich. Schwester Klara trat mit einer Schale, gefüllt mit scharfem Essig, zu ihnen und die Äbtissin und der Monsignore tauchten ihre Hände in diese Schale. Dann traten sie zu der, vor Schmerzen und Scham geschüttelten, Novizin und der Monsignore zog ihr kräftig die gepeinigten Schamlippen auseinander. Die Äbtissin hatte inzwischen ein Tuch mit Essig getränkt und begann damit das Blut aus Danutas Scham zu wischen. Ein markerschütternder Schmerzensschrei der gepeinigten Sünderin lies die Zuschauer aufschrecken. Die Äbtissin aber tauchte mit eiskaltem Blick ihre Hände nochmals in die Schale und fuhr dann mit zwei Fingern ihrer Rechten tief in die gerade entjungferte Vagina ihres bebenden Opfers und nickte dann zufrieden dem Monsignore zu. Auch der kümmerte sich nicht um Danutas anhaltende Schmerzensschreie und fuhr ihr ebenfalls mit einer drehenden Handbewegung an den Ort ihrer schmerzlichen Entjungferung. Bevor er wieder von ihr abliess, grub er zu allem Überfluss seine Fingernägel fest in ihren geschwollenen Kitzler und zog ihr das blutig gewordene Brennesselblatt unter ihrer Kitzler-Vorhaut hervor. Dann nickte auch er zufrieden und die Äbtissin gab den Schwestern die Anweisung Danuta loszubinden und in den Karzer zurückzubringen.

Tief beeindruckt vernahmen die Klosterinsassen dann noch einige ermahnende Worte des Monsignore über das Wesen der Sünde und ihren allgegenwärtigen Förderer, den Teufel, dann gingen sie gesenkten Hauptes ihrer Wege.

Written by: lupus2000

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Story Tags: historic, sexual punishment

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