Category: BDSM Geschichten

Martin Teil 03

by swingpaarmuc©

Unbemerkt von uns, war Martin an die Bar gekommen und hatte die letzten Worte von Silvy mitgehört. Er sagte zu mir, „keine Angst, deine Bestrafung werde ich übernehmen, außerdem hast du dein Codewort, dass ist auch Max bekannt und auch er muss aufhören, wenn du dein Codewort nennst, er ist wie alle Anwesenden darüber informiert und wird sich daran halten". Er ging wieder, vorher sagte er, „ich hole dich in einer viertel Stunde für deine Bestrafung". Als er kam um mich abzuholen, stand ich auf und folgte ihm in sein sogenanntes Spielzimmer, schlicht sein Folterkeller. Martin befahl mir, „zieh deinen Rock und die Bluse aus und lege dich auf den Fickbock". Ich gehorchte und legte mich auf dass Gerät. Er machte meine Arme und meine weit gespreizten Beine an dem Bock fest, Dann ging er an sein Geräteregal und nahm drei, ziemlich gleich aussehende Peitschen aus dem Regal. Es handelte sich um kurze Peitschen, die aus mehreren Lederbändern bestanden, die an jedem Ende mit mehreren Lederfransen ausgestattet waren. Er gab die beiden anderen Peitschen den Männern die hinter mir standen und sagte, „schlagt fest zu, die Sklavin soll es spüren". Zuerst streichelten die Männer damit über meinen Körper, dann wurden ihre Hiebe kräftiger und bald spürte ich nur noch dass Stakkato, der auf mich einschlagenden Peitschen. Kein Teil meines Körpers wurde ausgenommen und bald brannte mein ganzer Körper wie Feuer und ... ich genoss es!. Der Schmerz erzeugte in mir Lust und Geilheit, diese ließ meinen Körper geil zucken.

Ich hatte einen ersten riesigen Orgasmus, mein Mösensaft lief mir zwischen den Beinen herunter, es war nur noch geil. Ich spürte, wie eine Peitsche genau zwischen meine Beine, über meine Schamlippen geschlagen wurde. Der erst unmenschliche Schmerz verwandelte sich dann in Lust und als ich schrie, war dass mehr ein Schrei meiner Befriedigung, als meines Schmerzes. Meine Stimme bettelte nach mehr: „Ja ... ja .., schlagt mich, peitscht mich", schrie ich. Die Schläge, die meine Fotze trafen, waren jetzt gezielt gesetzt. Jedes mal, wenn mein Kitzler, der inzwischen steil aufgerichtet war weil ich so geil war, getroffen wurde, zuckte und schrie ich vor Lust. Plötzlich hörten sie auf mich zu peitschen. Ich schrie, „Nein, nein, macht weiter, peitscht mich weiter, ich brauche es, ich will es, schlagt mich!". Ich hörte Martins Stimme, „was bist du" und ich keuchte „deine Sklavin, Herr, bitte bestrafe mich weiter, bitte, bitte". Er antwortet mir, „du bleibst hier angebunden, jeder der will, kann eines deiner Löcher benutzen, es darf dich auch jeder peitschen, hast du dass verstanden" und ich stöhnte „ja, Herr". Vor meinem Kopf stand ein Mann und befahl mir, „Leck mir die Eier, du Schlampe!". Mit meiner Zunge versuchte ich, seine über mir baumelnden Eier zu erreichen, was mir auch gelang und ich leckte, so gut es ging, an seinen Eiern. Im gleichen Augenblick, als ich seinen Sack leckte, rammte mir ein anderer, der hinter dem Bock stand, seinen Schwanz mit einem kräftigen Ruck in meinen Anus und ich brüllte vor Schmerz auf.

Dass interessierte den Mann hinter mir überhaupt nicht, er rammelte mich mit schnellen Bewegungen in meinen Arsch und peitschte mir dabei über den Rücken. Ich wimmerte dabei leise vor mich hin und der Mann, dessen Eier ich gerade geleckt hatte schob mir jetzt seinen Schwanz in meinen Mund und befahl, „lutsch mir meinen Schwanz, statt rum zu flennen, du geile Schlampe". Der Mann der mich in den Arsch fickte, schob mir jetzt eine Hand in meine Möse und bearbeitete damit meinen Kitzler, während er mich mit der anderen Hand weiter peitschte. Dass führte dazu, dass ich wieder einen riesigen Orgasmus hatte. Wellenartig durchfuhren mich geile Schauer, mir kam es, ich schrie, trotz des Schwanzes in meinem Mund, meinen Orgasmus heraus und noch während ich schrie, spürte ich, wie er mir sein Sperma in den Mund pumpte. Der Mann hinter mir konnte sich auch nicht mehr zurückhalten und kam genau in dem Moment, als ich dass heiße Sperma des anderen Mannes in meinen Mund spritzen fühlte. Er blieb noch ein bisschen in meinem Arsch und der andere ließ sich seinen Schwanz von mir einigermaßen sauber lecken. Dann ließen die zwei von mir ab. Als ihre Körper weg waren fühlte ich mich ziemlich verlassen. Als hätte ich keinen Halt mehr. Ich war trotz mehrerer Orgasmen die ich gerade gehabt hatte, immer noch total erregt, ich hätte jetzt mit zwanzig Männern ficken können und dass zu diesem Zeitpunkt auch gewollt, doch niemand hatte jetzt Interesse daran.

Sie hatten ihren Spaß mit mir, ich war für sie doch nur eine Nutte, die sie gebraucht und benützt hatten, aber genau dass wollte ich ja immer, ich wollte ja benutzt werden. Ich war einsam auf dem Bock festgebunden und fühlte mich vergessen und verlassen. Ich sah und hörte nichts, von der ungewohnten Fixierung taten mir die Muskeln weh, ich sehnte mich danach, dass etwas passierte, egal was.

Der unsympathische Max kam zu mir vor den Fickbock und sagte zu mir, wenn ich dir meinen Schwanz wieder in den Hals schieben kann, mache ich dich los. Er grinste mich diabolisch an und ich sagte, da kannst du lange darauf warten, da bleibe ich lieber bis morgen hier festgeschnallt. Ich hatte die Warnungen von Silvy vergessen, der Kerl war mir einfach unsympathisch. Er sagte triumphierend, „du hast dich geweigert meine Wünsche zu erfüllen, du wirst jetzt sofort bestraft werden". Ich sah dass auch Martin aufgetaucht war, ich sah ihn hoffnungsvoll an, aber er sagte, „wenn dass so ist, darfst du sie bestrafen, so sind unsere Regeln". Max sagte zu den beiden Männern die mit ihm gekommen waren, die Frau stand auch hinter den beiden, „macht sie los und hängt sie in die Ringe". Sie schnallten mich von dem Bock los und führten mich zu den in den Boden eingelassenen Ringen. Meine Arme wurden an den von der Decke herab hängenden Riemen festgemacht und elektrisch nach oben gezogen. Dann drückten sie mir die Beine weit auseinander und ich wurde mit weit gespreizten Beinen an den Ringen im Boden festgemacht. Jetzt wurden die Befestigungen an meinen Armen so gestrafft, dass ich fast auf den Zehenspitzen stehen musste.

Wie um erst mal mein Schmerzempfinden zu testen drosch ein Kerl außerhalb meines Gesichtskreises mit einer Peitsche über meinen Rücken und erhielt sofort die gewünschte Reaktion. „AAAAARRGGHH!!" schrie ich auf. Beim zweiten Hieb versuchte ich, nicht so zu reagieren. Die nächsten fünf Schläge erduldete ich nahezu ohne eine Bewegung. Mein Gesicht war vor Schmerz verzerrt und die Augen hatte ich geschlossen.. Mach hier vorne weiter", sagte die Frau zu dem Mann hinter mir, den ich nicht sehen konnte. Die Frau kam vor mich, sie hatte eine dünne Nadel, sie sah aus wie eine Akupunktur Nadel, in der Hand. Sie nahm meine Brustwarze zwischen zwei Finger und stach mir die Nadel durch die rechte Brustwarze. Ich brüllte vor Schmerz auf, es tat höllisch weh. Ich sah Max vor mir in einem Stuhl sitzen, er sah dem Treiben zu und wichste sich seinen riesigen Schwanz dabei. Die Frau zog die Nadel aus meiner Brustwarze, nahm meine andere Brustwarze zwischen ihre Finger und durchbohrte auch die zweite Brustwarze mit der Nadel. Es tat entsetzlich weh, ich schrie und mir liefen die Tränen herunter. Der Mann der mich gepeitscht hatte, trat jetzt vor mich, er hatte die Peitsche gegen eine Reitgerte getauscht und grinste mich tückisch an, dann führte er seinen nächsten Schlag mit der Reitgerte von unten nach oben, also der Länge nach durch meine aufgespannte Möse.

Der Schmerz war nicht zu ertragen. Bevor ich mir mit einem schrillen Schrei Luft machen konnte, traf mich dass Werkzeug ein zweites Mal. Es war ein Gefühl als wäre mein, durch die Fixierung, straff gespannter Damm dabei zerschnitten worden, der Schmerz raubte mir fast die Sinne.

Überall war Schmerz. In meinen Brüsten, meinem Arsch und meiner Möse. Meine Stimme brach und die nächsten fünf Hiebe ernteten nur noch ein hilfloses Krächzen aus meinem Mund. Von hinten begann der zweite Typ, meine Arschbacken zu peitschen. Ab und zu ließ er seine Hände mit lautem Klatschen auf meine Backen sausen und lachte dabei hämisch.

„Komm, schrei für mich", flüsterte die Frau vor mir. Sie hatte eine Plastikhaarbürste in der Hand und zog mir diese durch den Schritt. Es tat unendlich weh und ich schrie meinen Schmerz heraus. Sie nahm die Bürste und schob sie mir, so weit es ging in meine Möse, dass tat noch entsetzlicher weh und ich brüllte wie ein angeschossenes Tier. Nun stand plötzlich Max vor mir und sagte, „wenn du mich brav bittest, dass ich und meine Freunde dich so benutzen können wie wir dass wollen, lasse ich dich losbinden, andernfalls werden meine Freunde erst richtig anfangen". Ich wimmerte, „ich werde alles machen was ihr wollt, bitte macht mich los, ich will alles tun". Die beiden Männer banden mich los und die Frau stellte sich neben mich und flüsterte mir Instruktionen ins Ohr, wie ich mich gegenüber Max und seinen Freunden zu verhalten hatte. Ich ging, auf noch etwas wackeligen Beinen zu Max, der inmitten einer Gruppe von Männern stand und begann zu sprechen: „Ich freue mich darauf" eine kleine Pause, „heute Abend von euch so richtig durchgefickt zu werden." Einige der Männer grinsten dreckig. „Ich kann ganz toll blasen und bin ganz geil darauf euren Saft zu schlucken". Max unterbrach mich : „Ja, und ganz besonders mag sie es, wenn man ihren Kopf festhält und sie kräftig in ihren Hals vögelt.

Noch besser, wenn sie gleichzeitig ein oder zwei andere Schwänze in ihren Ficklöchern spürt. Die Kleine steht darauf es hart besorgt zu bekommen, nicht wahr?". Ich nicke etwas zögernd. „Ja, fickt mich nur zu zweit oder zu dritt durch. Ich mag es benutzt zu werden, ihr könnt alles mit mir machen; lasst mich eure dreckige Schlampe sein. Und stört euch nicht daran, wenn ich schreie, ich werde ganz geil, wenn's weh tut". Dass Gesicht, dass ich dabei machte, strafte mich vermutlich Lügen. Ich zitterte vor Angst, was Max noch an Gemeinheiten einfallen würde. Gleich zwei Typen, einer athletisch wie ein Zehnkämpfer, stürzten sich auf mich. Nach kurzem Blickkontakt sah der schmächtigere von den beiden seine Unterlegenheit ein und ließ dem Athleten den Vortritt. Der stellte sich hinter mich und strich prüfend mit seiner rechten Pranke über meinen Arsch, stopfte einen oder zwei Finger in meine Möse, dann in meine Po Rosette und verkündete mir dann „ich werde dich in deinen geilen Arsch ficken". Er wichste sich seinen Schwanz zwei oder dreimal und zog ein Kondom über, dann setzte er seine große Eichel zwischen meine Arschbacken und umfasste meine Beckenknochen. Meine Knie begannen leicht zu zittern, als der Hüne den Druck erhöhte und seinen Prügel in meinen kaum vorbereiteten Darmeingang versenkte. Mit einer einzigen Bewegung schob er seinen Schwanz langsam und unerbittlich bis zum Sack zwischen meine Backen und begann, mich mit kräftigen Stößen durchzuziehen.

Ich wimmerte und jaulte vor Schmerzen in meinem trockenen, heute schon wund gefickten Darm. Der andere Mann, der dem Hünen den Vortritt lassen musste, packte meine Haare, zog meinen Kopf hoch und steckte mir seinen Schwanz zwischen die Lippen. Er hielt meinen Kopf vor sich und rammte mir seinen Schwanz in meinen feuchten Mund. In dem Rhythmus, in dem die beiden Prügel meine Löcher bearbeiteten, fing ich an, geil zu stöhnen. Es war demütigend wie sie mich behandelten, aber es machte mich unendlich geil. Mit einem tierischen Schrei schob der Hüne seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Arsch und mit kurzen hämmernden Stößen spritzte er seinen Saft in meinem Arsch, in dass Kondom. Mein Stöhnen und dass des Hünen hatte offensichtlich auch dem Mann der mich in den Mund fickte aufgegeilt und mein ersticktes Röcheln signalisierte, dass ich Mühe hatte, die Portion weißen Schleimes zu schlucken, die mir der andere Mann gerade in meinen Mund pumpte. Jetzt kam eine Gruppe von Männern auf mich zu, sie sagten zu mir, „jetzt werden wir dich mal so rannehmen, dass du auf den Brustwarzen nach Hause gehst".

Sie machten mir die Hände vor meinem Bauch mit Handschellen zusammen und drückten mich auf den Boden, dann legten sie mir eine Augenbinde an und sagten zu mir, „jetzt werden wir fünf dich mal so richtig durchficken". Ich spürte, wie sich ein großer halbsteifer Schwanz quer über mein Gesicht legte und hörte zugleich eine Stimme "Mund auf, du Schlampe!". Ich öffnete gehorsam meinen Mund und bekam im gleichen Moment einen Finger brutal in meinen Arsch geschoben, der Finger in meinem Hintern veranlasste mich zu einem Schmerzensschrei, den der andere Mann nutzte, um mir seinen Schwanz tief in meinen Mund zu schieben. Es musste ein Riesenschwanz sein der in meinem Mund steckte, nachdem er seine Eichel vollständig in meinen Mund gepresst hatte, glaubte ich, ich würde mir den Kiefer ausrenken. Aus reinem Selbstschutz begann ich, mit meiner Zunge, eifrig seinen Schwanz zu bearbeiten während mir ein anderer, mit starken Händen meine Knie brutal auseinander presste und mit den Worten "dann will ich die Nutte erst mal einreiten" fuhr ein praller und dicker Riemen in meine Möse ein.

Dieser Schwanz füllte meine Möse vollständig aus. Und während der Mundficker zum wiederholten Mal meinen Würgereflex auslöste, begann mein zweiter Liebhaber mich in rhythmischen harten Stößen durchzuziehen. Meine Möse war von dem riesigen Schwanz total ausgefüllt, ich hatte dass Gefühl, er stieße an meiner Gebärmutter an und er fickte weiter in mich hinein, als wolle er diese durchbohren. Der Schwanz in meinem Mund spritzte jetzt ab, Schub auf Schub pumpte der Kerl in meinen Mund. Der Schwanz in meiner Möse fickte mich derweil im gleichen Tempo weiter und produzierte in meiner Möse schmatzende Geräusche. Während mir die Reste der klebrigen Ladung, die ich nicht total schlucken konnte, aus meinem Mundwinkel liefen, stieß bereits der nächste Prügel in meinen Mund.

Der Mann der mich in meine Möse fickte zeigte keinerlei Ermüdungserscheinungen. Ich hatte unter seinem Schwanz schon einen Orgasmus gehabt und er rammelte mich unbeirrt weiter. "Spritz endlich ab! , andere wollen die Schlampe auch noch ficken" rief einer der anderen Männer ungeduldig. Durch diesen Disput unter den Fickkandidaten vernachlässigte ich den Schwanz in meinem Mund, was dessen Besitzer mit einer kräftigen Ohrfeige quittierte. „Wenn du nicht richtig blasen willst, ficke ich dich halt in deinen Hals!" fauchte mich dieser an und begann seinen Schwanz tief in meinen Rachen zu rammen. Ich fürchtete zu ersticken.

Tränen schossen mir vor Anstrengung in meine Augen und meine Augenbinde wurde von meinen Tränen ganz nass. Ungerührt fickte mich der Mann weiter in meinen Hals, mein Würgen schien ihn nur noch geiler zu machen. Nun zog der Mann der mich zu meinem Orgasmus gefickt hatte, seinen Schwanz aus meiner Möse und setzte ihn an meiner Arschrosette an. Mit gequältem Stöhnen versucht er jetzt, seinen riesigen Riemen in meinem Darm zu versenken. "Mann, ist die eng! , Da reiße ich mir ja die Vorhaut auf" keuchte er und zog sich wieder etwas zurück um mich dann mit seinem ganzen Körpergewicht zu pfählen. Seine Eier klatschten dabei auf meine Arschbacken. Ich wollte vor Schmerzen schreien, es fühlte sich an als würde ich auseinander gerissen, konnte aber nicht schreien, da ich den anderen Schwanz im Hals stecken hatte. "Ja! zeigs der Kleinen! , reiß der Nutte den Arsch auf!". Bei jedem Stöhnen lachten die anderen höhnisch. "Na, dass gefällt dir wohl. Fühlt sich doch gut an, dass Beste kommt noch, wir sind noch nicht fertig mit dir." Als der Mann der mich in den Mund fickte, abgespritzt hatte, zog auch der andere seinen Schwanz aus meinem Arsch.

Einer sagte, "jetzt wirst du eine Dreilochstute", ich wurde auf einen Mann bugsiert der auf dem Boden lag, da meine Hände ja gefesselt waren, fädelte einer den Schwanz des Mannes in meine Möse ein. Der griff mir gleich an die Titten und befahl mir „reite meinen Schwanz du Nutte", was ich auch sofort tat. Nun wurde mir ein Schwanz in den Mund geschoben, der mich sofort in meine Mundfotze fickte. Ein dritter Schwanz wurde an meinem Arsch angesetzt und auch dort brutal hinein gestoßen. Die drei fickten mich nun in alle Löcher und ich hörte einen vierten Mann sagen, „ich werde der Nutte dabei etwas die Sporen geben" und im gleichen Moment spürte ich eine Peitsche oder einen Gürtel, die mir über meinen Rücken geschlagen wurde. Ich brüllte vor Schmerzen, der Schlag war mit aller Härte geführt worden was den Mann nur veranlasste, mich weiter zu prügeln. „Komm, schrei richtig", flüsterte er nahe an meinem Ohr, „ich liebe es wenn die Weiber vor Schmerzen schreien, da werde ich richtig geil dabei" und hieb weiter auf meinen Rücken ein. Ich hatte einen Orgasmus und schrie meine Geilheit heraus als plötzlich Max vor mir stand und befahl, „knie dich hin", ich gehorchte und als sein Kommando „mach deine Maulfotze auf" kam, öffnete ich weit meinen Mund. Ich kniete mit offenem Mund vor ihm und ohne Vorwarnung drang er in meinen Mund ein, ich keuchte wie auf dem Kreißbett und versuchte den widerlichen Geschmack seines Schwanzes zu ignorieren, hatte aber keine Chance.

Unerbittlich schob er mir seinen Riesenprügel cm für cm in meinen Mund, meinen Rachen, meinen Schlund. Ich würgte und glaubte zu ersticken, aber nach einigen Minuten Kampf, lagen seine Eier auf meinem Kinn und mein Kopf war weit nach hinten überstreckt. Er hob sich aus seiner Hockstellung, in der er mir den Schwanz in meinen Schlund geschoben hatte hoch und zog seinen Schwanz Stück für Stück aus meinem Mund. Als er meinen Mund fast schon wieder verlassen hat, umfasste er meine Ohren, ein Lächeln huschte über sein hässliches Gesicht und er ließ sich einfach fallen. Es war ein entsetzliches Erstickungsgefühl, als sein Schwanz wieder ruckartig bis in meine Speiseröhre geschoben wurde. Mehr als ein „mmmmpf" war ich nicht in der Lage hervorzubringen.

Nun begann er mit steigendem Tempo, mich mit der vollen Länge seines Elefantenschwanzes in meinen Hals zu ficken. Seinem Gesicht nach zu urteilen waren seine Empfindungen dabei himmlisch, eine Meinung, die ich nicht teilen konnte. Meine Lippen waren zum Platzen gespannt und meine Kehle und mein Mund schmerzten. So ging dass gute 10 Minuten, dann wurde er plötzlich schneller, umfasste meinen ganzen Kopf mit seinen Pranken, begann rhythmisch zu stöhnen, fickte in meinen Schädel, als wollte er diesen zertrümmern und nach, wer weiß wie vielen dieser Stöße, begann seine Ficksahne zu fließen. Sie quell in Strömen Stoss für Stoss aus seiner Eichel und füllte meinen Mund, meine Nase, die Kehle und den Magen. Sie lief mir aus Nase und Mundwinkeln in dicken Bächen mein Gesicht hinunter und noch riss der Strom nicht ab, dass war kein Mensch, dass war ein Bulle, ich hatte noch nie bei einem Mann, derartige Spermamengen erlebt. Dicke Flocken zäh wie geronnene Milch bedeckten mein ganzes Gesicht. Endlich zog er sich aus mir zurück, mit ein paar Wichsbewegungen tropften ein paar Kleckser seines Spermas in mein Gesicht. Er schnauft zufrieden und fragte mich, „war es schön für dich".

Nun konnte ich sehen, dass einige Männer und die Frau die sich in Max Begleitung befunden hatte, um uns beide herumstanden und seinem brutalen Umgang mit mir zugesehen hatten. Max sagte zu ihnen," die Schlampe gehört jetzt euch, wenn ihr sie wollt". Die Frau gab mir ein Handtuch und ich putzte mir notdürftig dass Sperma von Max aus dem Gesicht und von meinem Busen. Ein bulliger Typ kam auf mich zu und fragte mich „Lust auf mehr?". Ich nickte wahrheitswidrig, spürte aber sofort, wie einer unsanft meine Haare packte, die Antwort war ihnen nicht genug. „Bitte uns darum.". Ich suchte nach Worten, hatte Schwierigkeiten auszusprechen, was sie von mir erwarteten. „Ich möchte bitte... Ich möchte bitte gefickt werden." Sie legten mir wieder die Augenbinde an und legten mich auf den Tisch, der in dem sogenannten Spielzimmer stand. Schon einen Augenblick später spürte ich wie jemand in mich eindrang, dieses Mal etwas sanfter, aber sehr bestimmend. Die Stimme klang beinahe vergnügt als Sie mir zuflüsterte: „Wir machen weiter bis du schreist und deine gierige nasse Fotze so richtig hübsch zu tropfen beginnt".

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