Category: Gruppensex Geschichten

Bekenntnisse eines Luders

by xxxhengst©

Endlich war Ruhe im Haus eingekehrt. Mein Zwillingsbruder war schon heute Morgen mit seiner Basketballmannschaft zu einem Spiel gefahren und vor einer halben Stunde haben sich auch unsere Eltern in den Urlaub verabschiedet. So hatte ich das große Haus, den riesigen Garten und den Pool für mich alleine!

Ich nahm mir ein Buch, zog einen knappen Bikini an und legte mich auf eine der Liegen am Pool. Herrlich! Was für ein wunderschöner Tag, die Sonne brannte, es waren Ferien und ich konnte die Ferien so richtig genießen. Es war eine gute Entscheidung, nicht mit meinen Eltern in den Urlaub zu fahren. Meine Mutter hätte mich eh wieder nur von einer Ausgrabungsstätte zur nächsten gehetzt und die Schätze der Antike präsentiert, während mein Vater von all dem Altertumszeug genauso genervt gewesen wäre wie ich und sich in seine Bücher verkrochen hätte. Dieses Jahr haben mein Bruder und ich uns durchgesetzt und blieben zu Hause. Nachdem mein Bruder und ich vor kurzem 18 geworden sind, hatten meine Eltern eingesehen, dass wir nun endgültig zu alt für Familienurlaub sind.

Während ich so in der Sonne vor mich hin träumte, glitten meine Gedanken schnell ab. Die Wärme der Sonne auf meiner braungebrannten Haut erregte mich. Im Halbschlaf ließ ich eine Hand zwischen meine Beine gleiten und begann mich zu streicheln. Ich genoss es, meine frisch rasierte Lustgrotte zu streicheln und mich dabei meinen wilden Fantasien hinzugeben.

Plötzlich schreckte ich hoch. Ein riesen Lärm im Haus riss mich aus meinen Träumen. Mein Zwillingsbruder stürmte die Terrasse. Hey Schwesterherz, rief er, wir haben gewonnen!!! Und um unseren Sieg richtig zu feiern, habe ich meine Kumpels mitgebracht. Auch das noch, dachte ich, aus mit der Ruhe... Hinter meinem Bruder kamen drei Typen aus dem Haus, die ich noch nie gesehen hatte. Aber das war auch kein Wunder. Ich interessiere mich eigentlich nicht für Basketball und Marco hatte noch nie welche aus seiner Mannschaft mit nach Hause gebracht.

Hey Schwesterherz, willst du uns nicht begrüßen? fragte mein Bruder frech. Das sind Mitch, Jacob und Cem aus meiner Mannschaft. Wir sind direkt nach dem Spiel hier her gekommen. Es war echt mörderisch anstrengend und wir wollten uns hier etwas abkühlen. Was dagegen? Angesichts der heißen Jungs die mein Bruder mitgebracht hatte konnte ich nur hilflos stammeln: Ähhh, ja, Hallo, ich bin Julia... ähhh, klar... na dann mal ab in den Pool Jungs.

Du bist ein Engel Schwesterchen, grinste mein Bruder und drückte mir dabei einen Kuss auf die Stirn. Die Jungs zogen sich flugs ihre T-Shirts aus und sprangen unter großem Gejohle in den Pool. Während die vier im Pool umher sprangen, konnte ich sie in Ruhe betrachten. Natürlich waren alle ziemlich groß, schließlich spielten sie alle Basketball. Mein Bruder war mit 185cm wohl der Kleinste. Cem war ein gut durchtrainierter Türke mit kurzen schwarzen Haaren und einem traumhaften Waschbrettbauch. Mitch war ein fast 2m großer Schwarzer mit einem kahl rasierten Kopf und einem ebenfalls traumhaften Body. Jacob sah meinem Zwillingsbruder erstaunlich ähnlich. Beide hatten blonde kurze Haare und ein Lächeln bei dem jedes Mädchen dahin schmelzen musste. Außerdem hatten sie extrem süße Knackärsche.

Nach etwa 20 Minuten kamen die Jungs wieder aus dem Wasser. Ich rief nach meinem Bruder, weil ich meinen Rücken mit Sonnenöl eincremen wollte. Er half mir natürlich sofort. Also legte ich mich auf den Bauch, öffnete mein Bikinioberteil und ließ mich einölen. Die großen, starken Hände meines Bruders ließen mir wohlige Schauer über den Rücken laufen. Ich stöhnte leicht auf, was die Freunde meines Bruders mit großem Gejohle quittierten. Heißer Feger, sagte Cem und Mitch fragte, ob er übernehmen dürfe.

Die Sommerhitze und die Behandlung durch meinen Bruder ließen mich alle Hemmungen verlieren. Ich drehte mich wieder auf den Rücken, präsentierte den Jungs meine runden Titten mit den harten dunklen Nippeln und meinen flachen Bauch mit dem gepiercten Bauchnabel. Vorne rum, müsste ich noch eingeölt werden, sagte ich und zwinkerte den Traumtypen zu. Mein Bruder sah mich etwas entgeistert an, aber seine Freunde ließen sich nicht lange bitten. Sechs Hände griffen nach meinen prallen Möpsen. Ahhh, war das herrlich. Ich schloss die Augen und genoss es, überall von großen kräftigen Händen berührt und durchgeknetet zu werden. Als mein Bruder den ersten Schock überwunden hatte, packte er die Gelegenheit beim Schopfe und begann mich zwischen den Beinen zu massieren. Ich stöhnte laut auf, als er meine feuchte Ritze durch das Bikinihöschen streichelte.

Deine Schwester ist ein kleines geiles Luder, stellte Jacob fest, und packte als erster seinen Schwanz aus. Während mir die anderen beiden noch die Titten massierten, an meinen Nippeln saugten und meinen Bauchnabel mit ihren Zungen verwöhnten stellte er sich über meinen Kopf und wichste seine riesige Latte. Ich versuchte, ihn mit meiner Zunge zu erreichen, was die Jungs mit lautem Gejohle kommentierten. Das notgeile Luder braucht es richtig, sagte Mitch, und zog sich ebenfalls die Shorts aus. Ich staunte nicht schlecht. Ich hatte noch nie einen schwarzen Schwanz gesehen und einen so dicken und langen schon gar nicht.

Jacob und Mitch stellen sich neben meinen Kopf und präsentierten mir ihre Schwänze. Ich drehte meinen Kopf abwechselnd nach links und nach rechts und blies ihre heißen Ständer, ließ meine gepiercte Zunge um ihre prallen Eicheln fahren und spielte mit ihren dicken Eiern. Gleichzeitig hatten Cem und mein Bruder mir das Bikinihöschen ausgezogen und ließen ihre Zungen durch meine feuchte Spalte fahren. Gleichzeitig züngelten sie an meiner Klit, so dass ich fast wahnsinnig wurde vor Lust. Ich versuchte zu stöhnen, aber die großen Schwänze die mir Jacob und Mitch immer wieder tief in den Mund stießen ließen nur ein ersticktes Gurgeln herauskommen. Die Jungs wurden dadurch nur noch mehr angetörnt und fuhren mit ihren Schwänzen durch mein Gesicht, so dass ich ganz mit ihrem Vorsaft eingesaut wurde.

Ey, Jacob, die Kleine braucht es hart, hörte ich Mitch. Im nächsten Moment spürte ich, wie die beiden versuchten, mir ihre beiden Schwänze gleichzeitig in den Mund zu zwängen. Ich blickte angstvoll zu den beiden hoch, was sie noch geiler machte. Mein Mund war nun von zwei harten Latten ausgefüllt. Ich bekam fast keine Luft mehr, war aber so erregt wie noch
nie. Jacob und Mitch genossen das Gefühl mein Maul mit ihren Schwänzen vollständig auszufüllen und fickten mich hart in den Mund.

Mein Bruder und Cem hatten in der Zwischenzeit von meiner zuckenden Möse abgelassen und beobachteten, wie mir das Maul mit einem schwarzen und einem weißen Schwanz
gestopft wurde. Sie hatten sich auch die Shorts ausgezogen und wichsten ihre Latten. Ich hörte meinen Bruder sagen, dass er nun auch gerne mal von seiner Schwester geblasen werden möchte. Sofort ließen Mitch und Jacob von mir ab und überließen meinem Bruder das Feld.

Jetzt zeig ich euch mal, was meine süße Sister so alles drauf hat, grinste Marco und stellte sich breitbeinig über mich. Er wichste seinen harten Schwanz über meinem Gesicht und ließ seine Eier über meinem Mund schweben. Los, blas mir meine rasierten Eier, du geile Sau, befahl er. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und begann, meinem Bruder den Sack zu lecken. Ich saugte seine Eier ein und spielte mit meiner Zunge an seiner Peniswurzel. Jaaaa, was für eine geile Stute, hörte ich die Jungs sagen. Ihr Gejohle machte mich völlig willenlos und ich ließ meine Zunge über den Sack meines Bruders in seine Arschritze gleiten. Ich hörte ihn stöhnen und wusste, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Im nächsten Moment leckte ich ihm seine geile Rosette, was ihn irre heiß machte. Er schlug mit seinem steifen Riemen auf meine Titten und stöhnte laut und hemmungslos.

Während ich meinem Bruder noch den Arsch leckte, spürte ich einen riesen Schwanz an meiner Möse. Ich wurde fast ohnmächtig als der dicke Knüppel in mich eindrang. Es konnte
nur Mitchs Schwanz sein, der mich fickte. Ich war noch nie so ausgefüllt. Ja, fick das kleine dreckige Luder, feuerte mein Bruder ihn an und wichste seinen Schwanz nun zwischen
meinen Titten während er mir weiter sein Arschloch aufs Gesicht presste. Ich bohrte meine Zunge in dem Hintern meines Bruders und genoss sein willenloses gestöhne.

Ich fühlte mich benutzt und gleichzeitig total verdorben, weil ich mich auch nicht gewehrt hatte. In der Zwischenzeit hatte aber auch mein Verstand ausgesetzt und ich war nur noch eine willenlose Fickmaschine. Fick mich, brachte ich hervor, fick mich härter! Mitch ließ sich nicht lange bitten, packte mich an den Hüften und rammelte mich wie ein Besessener. Er packte mich, hob mich von der Liege und fickte mich im Stehen weiter. Ich klammerte wie ein Affe an dem schwarzen Riesen und stöhnte meine Lust hinaus. Mein Bruder trat von hinten an uns ran und zwängte seinen Schwanz auch noch in meine Möse. Ich schrie vor Schmerz und Lust. Hier ist Platz für uns beide, sagte er zu Mitch und ignorierte meine Schreie völlig. Das Luder braucht es hart, erwiderte Mitch und die beiden ließen ihre Kolben in meine zuckende Fotze fahren. Ich fühlte mich, als würde ich gleich platzen.

Nach einer Weile war ich wieder in der Lage, meine Augen zu öffnen. Ich sah Jacob und Cem, die, in Ermangelung einer Gelegenheit mich ebenfalls zu ficken, dazu übergegangen waren, es sich gegenseitig zu besorgen. Jacob war vor dem Türken Cem auf die Knie gegangen und blies ihm den Schwanz. Cem hatte Jacobs Kopf gepackt und fickte ihm regelrecht das Maul. Ich hatte noch nie zwei Männer beim Sex gesehen und so wurde ich noch geiler. Cem stöhnte und feuerte Jacob an: los, du kleine Schwuchtel, blas mir den Türkenschwanz. Ich sah, wie Jacob begann Cem einen Finger in den Arsch zu schieben, was dieser mit lautem Stöhnen quittierte.

Mein Orgasmus kündigte sich mit ungeheurem Zucken meiner Fotze an. Meine beiden Ficker bemerkten es natürlich und wollten mich noch länger quälen. Also zogen sie ihre Schwänze aus meiner triefenden Möse raus und zwangen mich auf die Knie. Ich musste beide Schwänze blasen, was ich mit großem Vergnügen tat. Die Mischung aus meinem Fotzensaft und dem Vorsaft der beiden geilen Hengste machte mich total geil. Jacob ließ nun von Cems Schwanz ab und trat hinter mich. Er setzte seinen Prügel an meiner nassen Spalte an und stieß sofort zu. Jetzt konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Ein gigantischer Orgasmus durchfuhr meinen Körper. Ich schrie vor Lust, zuckte hemmungslos und merkte, wie mir mein eigener Fotzensaft an den Schenkeln entlang lief. Jacob kannte aber keine Gnade, packte mich an den Hüften und fickte mich hart und tief, so dass mein Orgasmus überhaupt nicht abklingen wollte.

Marco und Mitch ließen von mir ab und sprangen in den Pool. Die beiden brauchten wohl eine Abkühlung. Die hätte ich auch gut vertragen können, aber Jacob und Cem kannten keine Gnade. Während ich jetzt auf Jacobs Schwanz ritt, presste Cem mir seinen Schwanz gegen die Rosette. Ich winselte und bat um Gnade. Aber Cem lachte nur und versenkte seinen Schwanz in meiner Arschfotze. Jetzt bist eine echte Dreilochstute, grinste er und rammte seinen Schwanz tief in meinen Arsch. Mann ist die geile Sau eng, rief er und klatschte mir mit der flachen Hand auf den Po. Ohhh bitte fickt mich, stöhnte ich, fickt mich hart, bitteeee.

Marco und Mitch kamen wieder aus dem Wasser und beobachteten wie ich in Arsch und Möse gleichzeitig gefickt wurde. Die Abkühlung schien bei beiden nicht viel genützt zu
haben, denn ihre Latten standen immer noch wie eine Eins. Los Marco, stopf deiner Schwester das Maul, rief Cem, die dreckige Hure braucht es. Im nächsten Moment hatte ich wieder den Riemen meines Bruders in der Fresse und blies ihn wild und hemmungslos. Ich beobachtete, wie Mitch von hinten an meinen Bruder herantrat und ihm seinem Negerschwanz gegen die Rosette drückte. Los du perverse Sau, stöhnte er meinem Bruder ins Ohr, du willst doch einen Negerschwanz in deinem geilen Arsch... Mein Bruder verlor nun auch alle Hemmungen. Er öffnete seine Hinterpforte und ließ sich von seinem Freund in den Arsch ficken, während er sich von seiner Zwillingsschwester blasen ließ. Ich griff an seinen prallen Sack und massierte ihm die Eier, dabei bekam ich natürlich auch immer wieder Mitchs Sack in die Hände. Ich spürte, wie Mitchs riesiger Kolben den engen Arsch meines Bruders dehnte. Er stöhnte wild und hemmungslos, was mich total antörnte.

Ich kommeeeeeeee, stöhnte Cem und befahl: auf die Knie du geile Sau! Ich ließ von meinem Bruder ab, kletterte von Jacobs pochendem Schwanz herunter und kniete mich vor den Türken, der seine Latte vor meinem Gesicht wichste. Maul auf, hörte ich ihn noch stöhnen und spürte im nächsten Moment wie sich eine riesen Ladung heißes Sperma in meinen Mund und über mein Gesicht ergoss. Cem packte mich am Kinn und rammte mir seinen spritzenen Schwanz noch einmal tief in den Rachen. Nicht schlucken, befahl er, und bleib so, bis die anderen dich auch besamt haben. Jacob ließ nicht lange auf sich warten. Angefeuert von meinem Bruder, der immer noch von Mitch in den Arsch gefickt wurde, schoss er mir eine weitere gigantische Ladung in den Mund und auf die Titten. Kaum hatte Jacob die letzten Tropfen in mein Gesicht geschmiert, kam Mitchs riesiger Schwanz auf mich zu. Er fing sofort an zu spritzen und überflutete mich mit seinem heißen Saft. Los, leck mich sauber, du Sau und schmecke den Arsch deines Bruders, lachte er. Ich ließ meine Zunge um seinen pochenden Schwanz fahren und saugte ihm die letzten Tropfen aus den Eiern.

Bei dem Anblick seiner mit dem Sperma seiner Freunde überströmten Schwester, konnte auch mein Bruder sich nicht länger zurück halten. Jaaa, spritz deiner verhurten Schwester
ins Gesicht, feuerte Mitch ihn an. Ich erwartete die Ladung meines Bruder mit offenem Mund. Dieser Anblick und mein spermaverschmiertes Maul machten ihn so geil, dass er mit einem riesen Schrei auf mich abspritze. Ich versuchte alles aufzufangen, aber ich hatte in der Zwischenzeit so viel Ficksoße in meinem Mund, dass es mir herauslief und auf die Titten tropfte.

Ich zeigte den Jungs mein randvolles Maul. Los schluck du Luder, befahl Mitch. Ich musste etwas würgen, zwang die Soße aber runter. Brave Schwester, lobte mein Bruder und verschmierte das restliche Sperma in meinem Gesicht mit seinem Schwanz. Jacob und Cem beugten sich über meine Titten und leckten die Spermamischung von meinen harten Nippeln während mein Bruder und Mitch die Reste aus meinem Gesicht leckten. Zum Schluss gaben sich die Jungs tiefe Zungenküsse und tauschten das Sperma, das sie von mir herunter geleckt hatten, aus. Der Anblick der küssenden Typen machte mich schon wieder total geil, aber die Jungs waren erst einmal völlig ausgepowert und legten sich erschöpft an den Pool in die Sonne.

Ich wusste, dass dies die besten Ferien meines Lebens werden würden...

Written by: xxxhengst

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