Category: Inzest / Tabus Geschichten

Judith 10

by rosenbusch©

Lippen, Nase, Ohren. Sie verrieb es, bis alles eingedrungen war.

Dann nahm sie das Gefäß wieder auf, hielt es an meine Lippen.

„Spül deinen Mund damit!“

Ich gehorchte.

Sam wurde schier verrückt. Der Strom aus seinem Schwanz verstärkte sich.

Ich spuckte den Rest zurück.

Schultern, Brüste, Warzen.

Ich wurde geiler.

Und begann zu erzählen.

Jede Einzelheit verriet ich meinem Mann.

Die Geschichte in der Uni, der Fahrstuhl, die Heimfahrt, Kerstins Einführung.

Einfach alles.

Michelle rieb gerade an meiner Fotze, als Sams Schwanz das erste Mal ejakulierte, ohne dass ihn jemand berührt hatte.

Aus seinem pulsenden Schwanz lief ein Bach Sperma.

Als ich das sah und meine Tochter auch noch meinen Kitzler mit den Sperma Seans einrieb ging es mir ebenfalls ab.

Mit butterweichen Knien wartete ich auf das abklingen des Orgasmus.

Michelle kannte keine Gnade.

Sie trieb das Spiel auf die Spitze.

Schenkel und Füße waren dran. G

anz gewissenhaft arbeitete sie.

Und sie war bedacht, das ihr Vater alles ganz genau sehen konnte.

Auch ihre Sachen.

Und sie war geil! I

hre Warzen stachen bereits hart aus den Höfen.

Sie schien einfach alles aufzugeilen.

Aber ich war ja inzwischen genau so geworden.

Zu einem Drittel war das Glas noch gefüllt.

„Knie dich jetzt auf das Bett, über deinen Mann. Er soll genau zu sehen bekommen, wo der Rest des Spermas verschwindet.“

Ich wusste, was sie tun wollte und kletterte auf allen Vieren über Sams Körper.

Ich kauerte mich breitbeinig über ihn, den Unterleib seinem Kopf zugewandt.

„Beug dich nach vorne!“ sagte Michelle, während sie selbst das Bett bestieg.

Dann spürte ich auch schon ihre Finger in meiner Vagina.

Sie begann die Schamlippen weit zu spreizen.

Sam konnte bestimmt meinen Muttermund erkennen.

Dann spürte ich etwas in mich hineinlaufen.

Sie schüttete einen Teil des restlichen Spermas in meine weit geöffnete Fotze.

Es war eine geile Vorstellung.

Es blieb nur noch eine Öffnung.

Und richtig.

Zwei Finger drangen ungestüm in meinen Hintern ein, spreizten sich.

Langsam wurde dieses Loch gedehnt, bis es groß genug war, die restliche Flüssigkeit aufzunehmen.

Ich spürte das kalte Glas an meinen Pobacken, dann flutete etwas Dickflüssiges in den Darm.

Ich war verrückt vor Geilheit.

Stöhnend packte ich Sams Schwanz mit beiden Händen, rammte meinen Mund über die Spitze und lutschte wie besessen.

Ich wollte seinen Samen.Wollte ihn schlucken.

Und ich bekam ihn umgehend.

Kaum hatte ich ihn angefasst, entlud er seine Ladung.

Und was für eine Menge.

Es schien ein nicht enden wollender Strom seien Schwanz verlassen zu müssen.

Vor Geilheit fast vergehend schluckte ich, was ich nur vermochte.

Nach den letzten Zuckungen war trotz meiner Mühe, ein kleiner Spermasee unter seinen Eiern entstanden.

Und sein Schwanz?

Hart stand er in die Luft und machte keine Anstalten kleiner zu werden.

„Danke Michelle!röchelte ich.

Ich muss Sam jetzt ficken.

Ich brauchte es unbedingt.

Meine Fotze juckte und ich war noch so aufgedreht.

Willst du zusehen?“ war meine Frage an unsere Tochter.

„Ich muss es mir aber selber dabei machen.

Was glaubst du den, was in meiner Möse los ist.“

Bedauernd schaute sie auf das mächtige Tei ihres Vaters.

„Ich werde dich dabei beobachten.

So bist du auch dabei.

Und vielleicht schafft unser Mann hier heute ein viertes Mal.

So wie wir ihn aufgedreht haben!“

Ich brauchte seinen Schwengel tief in mir, sonst würde ich gleich verrückt werden.

Michelle zog sich auf den Sessel zurück, spreizte weit ihre wunderschönen, langen Schenkel und begann sich selbst zu befriedigen.

Schnell schnappte ich Sam Penis und stopfte ihn in meine Möse.

Ein genießerisches „Jaaaa!“ entrang sich mir während ich kein Auge von den reibenden Fingern unserer Tochter nahm.

Wild begann ich zu reiten und nahm keine Rücksicht.

Ich wollte mit Michelle kommen.

Unter allen Umständen.

Glitschend bewegten sich die Finger in der Fotze gegenüber, während der Schwanz in mir in der glibberigen Soße unseres Untermieters herumstieß.

Sobald ich meinen Orgasmus nahen spürte, wechselte der Schwanz in meinen Hintereingang. Dort war der Reiz nicht ganz so groß und ich konnte mich wieder fangen.

Michelle rieb schneller.

Ihre Augen waren bereits glasig.

Nicht mehr lange und es kam ihr.

Wieder wechselte der Steife seinen Eingang.

Hektisch hämmerte ich mich auf den Pfahl.

Michelle hechelte.

In mir stieg die höchste Wollust auf.

Sam spuckte sich in diesem Moment stöhnend in mir aus.

Und dann schrien Michelle und ich unsere Lust raus.

Gemeinsam kamen wir.

Wurden durchgeschüttelt, Gänsehaut überzog uns, Tränen rannen aus den Augenwinkeln.

Bis wir zusammen fielen und zur Ruhe kamen.

„Komm zu uns.“ bat ich unsere Tochter und stieg von Sam herunter.

Sein Schweif knickte nur ganz leicht um, während ich mich an ihn schmiegte.

Großzügig verteilte ich Küsse an Mann und Tochter.

Dann entfernte ich die Handschellen.

Sam konnte uns endlich in die Arme nehmen.

An seine Tochter gewandt meinte er nach vielen Kuscheleinheiten „So richtig weich ist mein Ding noch nicht geworden. Spiel mit ihm! Mal sehen, was er zu deinen Bemühungen sagt?“

Freudig nahm Michelle den Schwanz ihres Vaters in die Hand und begann ihn zu verwöhnen.

Es dauerte wirklich nicht lange, und er wuchs in ihrer Hand zu voller Größe.

Michelle hat sich in dieser Nacht noch einen gewaltigen Orgasmus erarbeitet.

Am nächsten Morgen.

Ich saß mit meiner Tochter alleine vor unseren Tassen in denen heißer Kaffee dampfte, da die Männer schon gemeinsam das Haus verlassen hatten.

Sie wollten Sachen für den Pool besorgen.

Mir war es recht mit meiner Michelle mal unbehelligt ein paar Worte zu wechseln.

„Was denkst du eigentlich, nachdem doch einige Zeit vergangen ist, über unsere Beziehung?“ fragte ich sie.

„Meinst du jetzt unsere Beziehung oder allgemein das Leben in unserer Familie?“

„Ich meine die sexuellen Aktivitäten in der Familie.

Kommst du damit zurecht?“ bohrte ich weiter.

„Ja! Natürlich! Ich habe kein Problem damit.

Im Gegenteil!

Ich liebe euch noch viel intensiver, seit wir Sex miteinander haben.“

„Findest du es denn nicht pervers, das was wir miteinander treiben?“ Ich wollte es genau wissen.

„Ach, weißt du. Ich bin jetzt ja viel hellhöriger in dieser Richtung geworden.

Und so habe ich einiges in meinem Freundes- und Bekanntenkreis aufeschnappt und gehört.

Carmen, du weißt schon, schläft mit ihren Eltern. Sogar ihr Freund ist mit von der Partie.

Sie hat es mir unter dem Siegel der Verschwiegenheit erzählt.

Nach einigen Gläsern Wein.

Und außerdem wusste sie noch, dass Wieland es mit seiner Mutter treibt.

Sie konnte die beiden sogar dabei beobachten.

Also, sag mir, warum ich es nicht genießen soll?“

Michelle machte eine Pause und sah mir fragend in die Augen, so als ob sie wissen wollte, was ich von der Geschichte halte und ob ich überrascht wäre, dass es noch andere Familien miteinander trieben.

So richtig wusste ich keine Antwort.

Irgendwie wollte ich nur, dass es ihr gut ging.

Sinnierend starrte ich in meine Kaffeetasse.

Die Gedanken schweiften in diese anderen Familien.

Ich sah eine Mutter, die sich den Schwanz ihres Sohnes in den Schlitz treiben ließ, Töchter die ihre Mutter leckten und dabei vom Freund gevögelt wurde, Väter die beim Sex ihrer Familie zusahen.

Der Gedanke daran machte mich schon wieder geil.

Es wurde mir selbst schon unheimlich, wie viel Lust ich entwickelte.

Gedankenverloren spielte ich an meinem Kitzler.

„An was denkst du?“ wollte Michelle wissen.

„Dass ich immer geiler und geiler werde.“

„Du bist doch nicht schon wieder geil?

Nach dieser Nacht!“

„Doch! Und wenn ich nicht sofort gefickt werde, klappe ich ohnmächtig zusammen.“ presste ich mühsam zwischen den Lippen hervor.

„Geh und hole zwei Dildos. Ich brauche es dringend!“

Sie erkannte meine Notlage sofort, die durch ihre Erzählung ausgelöst worden war und beeilte sich die Kunstschwänze zu holen.

Ich riss mir derweil den Morgenmantel herunter und stellte mich mit zittrigen Beinen an den Tisch.

Schleim rann zwischen meinen Schamlippen hervor und klatschte spritzend auf den Boden.

Michelle kam zurück.

Sie kauerte sich zwischen meine weit geöffneten Schenkel und rieb den triefenden Mösensaft in Richtung Hintern.

Zielstrebig setzte sie an je eine Öffnung einen der dicken Schwänze und trieb sie gleichzeitig tief in mich hinein.

„Ahhhh...“ schnaufend nahm ich die Eindringlinge in mich auf.

„ Besorgs mir so fest du nur kannst!“

Michelle trieb die Prügel immer wieder heftig in meinen Unterleib.

Anus und Scham wurden dabei ungestüm auseinander getrieben.

Lautes Schmatzen erfüllte die Küche bis zu meinem Orgasmusschrei der wild aus meinem Körper brach und mich zitternd und keuchend zu Boden zwang.

Immer noch ausgefüllt von den beiden Pimmeln.

Schweißnass umarmte ich meine Tochter und presste mich, nach Atem ringend, an ihren Körper.

Nach einer kurzen Erholungspause half sie mir auf die Beine.

Erschöpft entfernte ich die Dildos aus den Löchern und legte die glitschigen Dinger auf den Frühstückstisch.

Nachdem wir saßen und einen Schluck Kaffee genossen hatten, fragte mich Michelle „Geht's dir jetzt besser?“

„Mein Gott war das nötig. Ich bin fast weg geschwommen. So geil war ich.“

„Aber du hast hoffentlich begriffen, dass es noch mehr Familien gibt, in denen untereinander Sex gemacht wird.

Du brauchst dir also wirklich kein schlechtes Gewissen einreden.“ bohrte Michelle ernst nach.

„Du hast Recht!

Ich bin manchmal eine blöde Kuh und mache mir zu viele Gedanken anstatt es einfach zu genießen.“

Michelle nippte an der Tasse.

„Hast du Lust heute mit mir auf den Reiterhof zu kommen?

Es ist ein wundervoller Tag und ich würde mich gern wieder einmal sehen lassen.“

„OK! Ich komm mit, hab heute sowieso nichts vor.

Aber lass uns erst noch miteinander duschen.“

Grinsend zog ich Michelle ins Badezimmer und schob sie nackt in die Duschkabine.

Nachdem wir uns gegenseitig eingeseift hatten, bekam sie von mir einen belebenden Orgasmus verpasst, als kleines Dankeschön für ihre Offenheit und Hilfe am Frühstückstisch.

Gut gelaunt verließen wir das Haus und fuhren die acht Kilometer ins entfernte Nachbardorf auf besagtes Reitergut.

Meine Tochter ritt hier ab und zu und kannte die meisten der Mitglieder persönlich.

Zu dieser frühen Stunde war aber kaum schon jemand anwesend.

Wir grüßten die Wirtin der Reiterklause, eine 38jährige, gut aussehende Blondine, und gingen dann aber schnurstracks zur Koppel mit den Pferden.

Langsam kamen sie auf uns zugetrappt, nachdem wir uns ans Gatter gelehnt hatten.

Sie wussten, es gab Leckereien.

Es waren wunderschöne Tiere, die wir mit den mitgebrachten Möhren fütterten.

Ich merkte, wie Michelle dauernd zu einem Hengst starrte, der sein Gemächt ausgefahren hatte und Anstalten machte, eine Stute zu besteigen.

„Gefällt dir, was du siehst?“ fragte ich sie grinsend.

„Mein Gott, ist das ein Gerät!

Ich wüsste zu gern, wie viel Sperma so ein Hengst in den Eiern hat.“

Ich fasste ihr von hinten zwischen die Beine und fand eine klitschnasse Fotze vor.

Der Anblick des riesigen Gliedes machte sie tatsächlich geil.

Zart fuhr ich mit den Fingern durch die Spalte.

„Hast du Lust es auszuprobieren?“ fragte ich leise.

„Und wie!“

„Dann lass uns in den Stall gehen.“

Sie sah mich staunend an.

„Meinst du das im Ernst?“

„Natürlich! Was glaubst du denn?“

Sie zögerte, lächelte und kurz darauf schlenderten wir Hand in Hand in den menschenleeren Stall.

Michelle schaute sich dauernd suchend um, entdeckte aber keine Menschenseele.

Zögernd führte sie mich an eine Box.

`Traumprinz´ stand an einem Schild an der Boxentür angeschlagen.

„Er ist der schönste Hengst hier im Gestüt!“ meinte sie kleinlaut.

„Dann nichts wie rein!“

Die geräumige Box nahm uns auf.

Sorgfältig schloss ich die Tür hinter uns.

Michelle streichelte das Pferd am Hals und gab ihm eine der Karotten.

Ich war beeindruckt.

Es war wirklich ein Prachtexemplar.

Groß, stattlich und wunderschön stand es vor uns.

Ich starrte auf das Glied des Pferdes.

Gegen die Wand gelehnt, schob ich, ganz in Gedanken verloren, das Kleid nach oben und begann meinen Kitzler zu reiben.

Ich hatte keine Ahnung davon, wie man einen Hengst zum abspritzen bringt.

Michelle drehte ihren Kopf zu mir und fragte „Willst du?“

Ich antwortete nicht, sondern beugte mich nach unten und griff mit einer Hand an die Vorhaut des Hengstes.

Zögerlich begann ich sie zurück zu schieben.

Leise schnaubte das Tier auf und langsam begann die Eichel aus der Haut hervor zu wachsen.

Es funktionierte also wie bei anderen Männern auch.

Ich begann es zu wichsen und rieb gleichzeitig mit der anderen Hand die mächtige, trichterförmige Eichel des Hengstes.

Erregt atmend kam meine Tochter zu mir.

„Es macht mich geil dir zuzusehen.

Meine Fotze tropft schon.

Darf ich dir an die Wäsche?“

Ohne eine Antwort abzuwarten schob sie meinen Rock über den Hintern und versenkte gleich zwei Finger in meiner Fotze.

Dann spürte ich, wie sie gleichzeitig meinen Anus zu weiten begann.

Irgendwann fickte sie mich mit vier Fingern, während ich den Pferdepimmel wie wild wichste.

Es dauerte nicht lange und es kam mir.

Mein Körper zuckte minutenlang im Orgasmus, so aufgegeilt hatte mich das ungewöhnliche Tun.

Das Gefühl, Macht über diesen riesigen Penis zu haben, bereitete mir unheimlich Lust und machte mich abspritzwillig.

Fotzensaft rann an den Schenkeln nach unten.

Meine Tochter zog mir das Kleid über den Kopf und entledigte sich ebenfalls ihrer Klamotten.

Nackt und geil standen wir zwei Frauen neben dem Hengst.

Michelles Brüste wogten und die Nippel standen knallhart ab.

Automatisch fuhr meine Zunge aus dem Mund und leckte neugierig über das feuchte Fleisch des mächtigen Gliedes vor mir.

Animalischer Geruch fuhr mir in die Nase.

Jetzt musste ich ihn zum spritzen bringen, koste es was es wolle.

Ich wollte sehen, wie es ihm kam.

Michelle kam mir zu Hilfe.

Sie packte das Glied ebenfalls und zu zweit reizten wir den Hengst weiter.

Immer wieder zuckte der riesige Penis.

`Traumprinz` schien es zu gefallen, wie wir mit ihm umgingen.

Ich rieb meine Zitzen an dem harten Fleisch und Michelle öffnete ihren Mund so weit sie es vermochte und schob sich die Pferdekoppe hinein.

Ihre Zunge umspielte das Loch der Harnröhre und die Lippen sogen an dem Teil so heftig, als wolle sie ihm das Leben aussaugen.

Ich wurde immer geiler und mein Schritt war am überlaufen.

„Michelle, du musst mir helfen! Ich muss diesen Pimmel in mir haben. Ich will ihn in meiner Fotze spüren.“

Sie entließ den Penis aus dem Mund und fragte nur „Was soll ich tun?“

„Du musst meine Fotze dehnen.

Versuch deine ganze Hand in mich zu stecken. Beeil dich! Ich halte es fast nicht mehr aus.“

„Ich versuch´s.“ meinte sie kurz angebunden.

Ihre Augen leuchteten dabei.

Während ich immer noch gebeugt an dem Schwanz arbeitete, stellte sie sich hinter mich.

Mein Hintern reckte sich steil nach oben und die Schenkel öffneten sich ihrem Blick auf meine triefende Scham.

Hart schob sie mir zwei Finger in die Scheide und begann mich damit zu ficken.

Ich stöhnte vor Lust.

Der dritte Finger kam dazu.

Meine Höhle dehnte sich.

Der Vierte.

Schmatzend drängte auch er sich ins Dunkel.

Schmerz durchzuckte mich kurz, wich aber sofort wieder meiner heftigen Geilheit.

Jetzt ließ sich Michelle Zeit.

Vorsichtig spreizte sie ihre Finger und dehnte den Fotzenschlauch damit noch weiter auf.

Ich stammelte und stöhnte sinnloses Zeug.

Meine Augen nahmen kaum noch den zuckenden Schweif vor mir wahr.

Würde sie es tatsächlich schaffen, ihre ganze Hand in mich einzuführen und damit den Weg für das Pferdeglied frei machen?

Ihr linker Arm fasste um meinen Unterleib und hielt mich fest.

Dann bekam ich ihre gesamte Hand zu spüren.

Langsam fickend bohrte sie sich in meine Vagina.

Schweiß klebte in dicken Tropfen auf meinem zitternden Körper aber unerbittlich schob sie weiter.

Dann ein kurzer Ruck und mein Scheideneingang schloss sich um ihr Handgelenk.

Sie hatte es tatsächlich geschafft!

Vorsichtig drehte sich die Faust in mir, erregte damit aufs heftigste meine Reizsensoren und schon kam es mir wieder.

Spasmisch schüttelte sich mein Körper, meine Brüste schienen bersten zu wollen.

So heftig war es mir nur gestern Nacht gekommen. Als wir drei zusammen abgespritzt hatten.

Ihr schien es zu gefallen, was sie im Moment mit mir anstellte, denn sie hörte nicht auf meine Fotze zu quälen und hielt mich minutenlang in einem Orgasmus gefangen.

Dann hatte sie ein Einsehen.

Leise fragte sie mich „Bist du jetzt bereit dafür, dich das erste mal von einem Pferd ficken zu lassen?“

Ich musste erst ein paar Mal tief durchatmen, bevor ich antworten konnte.

„Du kleines Luder hast mich so fertig gemacht, dass ich auf der Stelle umfallen könnte.

Ich brauch erst ne kleine Pause, bevor ich wieder fickreif bin.“

„Könntest du dann mich...?“

Erstaunt schaute ich in ihre Augen.

Sie wollte es tatsächlich.

„Biiiiitte!“

Sie begann wieder ihre Hand zu drehen.

„Du bist doch so viel enger als ich.“ versuchte ich sie abzuhalten.

„Versuch es. Bitte!“ quengelte sie.

„Also gut. Aber du sagst mir sofort, wenn es dir zuviel wird!“

„Natürlich. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie sehr ich das jetzt möchte.“

Langsam zog sie bei diesen Worten ihre Hand aus meiner gedehnten Vagina. Sie stand noch weit offen, als ihre Finger meinen Schlund längst verlassen hatten.

Langsam richtete ich mich auf und drehte mich zu ihr um.

Fragend blickte ich in ihre Augen.

Dann umarmte ich sie.

Unsere Brüste drückten sich fest aneinander.

„Du bist dir sicher?“ hauchte ich in ihr Ohr.

„Ja! Mehr als sicher.“

„Dann los!“

Michelle beugte sich vor.

Sie umfasste den Pferdepimmel, so als würde sie daran Halt suchen.

Zart strich ich über ihre nackte Mädchenpussy.

Dann öffnete ich ihre Schamlippen.

Sanft drang ich ein.

Sie schien mehr als bereit zu sein, wenn es nach der Flüssigkeit ging, die sich in ihr angesammelt hatte.

Der Gedanke, bald das mächtige Glied in sich zu haben, erregte sie in einer außerordentlicher Art und Weise.

Ihre Geilheit machte es mir leicht.

Vier Finger konnte ich ohne Probleme in ihrem Leib unterbringen.

Schmatzgeräusche begleiteten meine Fickbewegungen.

Und ihr wohlwollendes Brummen zeigte ihre Zustimmung zu meinem Tun.

Es war schon ein geiler Anblick.

Mit weit gespreizten Beinen stand meine Tochter vor mir.

Meine Hand war fast in ihrer Möse verschwunden und ihre kleine Rosette bewegte sich bei jedem Stoss von mir auf und ab.

Ich liebte sie und würde ihr jeden erdenklichen Wunsch erfüllen, wenn ich das vermochte.

Ein leiser Schrei kam über Michelles Lippen, als mein Daumen ebenfalls in sie drängte.

Kurz hielt ich inne, bis sie sich an die Dehnung gewöhnt hatte.

Plötzlich drängte sie sich mit aller Kraft gegen meine Hand.

Ein tiefes Murren kam aus ihrer Kehle, als ich die Muskeln überwand und tief in ihr stecken blieb.

Mein Gott war sie eng.

Ihre Vagina spielte mit meiner Hand.

Immer wieder zog sie sich zusammen und schien mich melken zu wollen.

Ich beneidete in diesem Augenblick jeden Männerschwanz, der in diesen Lustkanal eindringen durfte.

Michelle stöhnte als ich die Hand in Bewegung versetzte.

Dabei versuchte ich sie so weit zu dehnen, wie es mir möglich erschien.

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