Category: Sehnsüchtige Hausfrauen Geschichten

Die Cuckold-Nummer

by FallenAngel1967©

Ein verdammt lautes "Jaaaaahhhhh" kam aus dem Mund meiner Frau, als der zweite Hengst seinen Riemen auch noch in sie steckte. Die beiden nahmen sie jetzt deftig im Duett und fickten sich die Seele aus dem Leib. Ich konnte es ihr schon nach zwei Minuten ansehen, dass ihr nächster Höhepunkt auf sie zurollte. Momente später schrie sie wie abgestochen und konnte sich nur mit Mühe von ihren beiden Stechern in deren Mitte halten lassen. Immer und immer wieder, insgesamt fünf oder sechs Mal, kam sie mit den beiden Prügeln in sich.

"Spritzt mich endlich voll, ich will jetzt Euer Sperma im Arsch und meiner Fotze spüren. Gebt es mir, macht mich voll!" stöhnte sie völlig ausser sich.

"Ja, ich spritz Dir in die Hurenfotze, Du geile Sau!" rief Michael während er begann sich zu verkrampfen. Immernoch sieben oder acht Ladungen pumpte er in sie, bevor er seinen Riemen aus ihr zog.

"Thomas, komm auch in meiner Fotze, die ganze Soße von Euch beiden in mir haben und spüren, wie voll ich sein kann."

Er stellte sie hin, zog den Schwanz aus ihrem Arsch und jochte ihn mit einem Stoss in sie. Ich konnte ihr dabei genau ins Gesicht sehen und sah, wie sie die Augen vor Überraschung und Geilheit aufriss. Sie stöhnte laut auf, bockte aber sofort fest gegen ihren Stecher. Jetzt stellte sich Michael vor sie, schob seinen mittlerweile wieder halbharten Schwanz in den Mund und forderte sie auf, ihn nun wenigstens sauberzulecken.

"Ich pump Dich jetzt voll, Du bekommst meinen ganzen Saft tief in Deine Fotze gespritzt." rief Thomas.

"Ja Du geiler Bock, fick mich ganz hart und tief, gib mir Dein Sperma in meine Fotze!" rief Carina während sie schon wieder kam.

Thomas schrie seinen Höhepunkt heraus, während er endlos scheinende Schübe seines Spermas in die Fotze meiner Frau schoss. Sie waren fast zeitgleich gekommen und sackten jetzt gemeinsam auf den Boden.

"Männlein, komm her bevor es mir auf den Teppich läuft. Leck meine Möse sauber und nimm Dir das Sperma meiner Hengste. Ich will Deine Zunge an und in mir spüren."

Gerade noch rechtzeitig legte ich mich zwischen ihre Beine, um die Soße wegzulecken. Es waren faszinierende Mengen, jeder der beiden hatte wirklich eine Menge Sahne in sie gepumt. Während ich fleissig am Lecken war, hörte ich ihre Aufforderung, möglichst viel im Mund zu behalten, weil sie das Ergebnis begutachen wollte. Nach ein paar Minuten war es so weit, dass ich ihr meinen mit Sperma gefüllten Mund zeigen konnte.

"Whow, wie sieht das geil aus, findet Ihr nicht? Wenigstens zum Sauberlecken kann man ihn ja gebrauchen. Das nächste Mal will ich es aber in meinem Mund, dann müsst Ihr beide da rein spritzen. Los, schluck das Hengstsperma jetzt runter und hol mir dann was zu trinken."

Gesagt, getan, ich schluckte die ganze Ladung auf zweimal hinunter und goß ihr dann nochmals Champagner nach. Die Männer machten sich wieder über die Schnitten her und tranken eine Flasche Wasser leer, scheinbar war meine Frau doch recht anstrengend für sie.

"Was ist Ihr Beiden, schafft Ihr mich nochmal? Eine Runde hätte schon noch gerne."

"Was mich betrifft, na klar." antwortete Thomas.

"Na und ich auch." stimmte Michael zu.

"Würdet Ihr versuchen, beide Schwänze gleichzeitig erst in meine Fotze und dann in meinen Arsch zu schieben? Aber Abspritzen sollt ihr in meinem Mund, muss doch wenigstens einmal Euer Sperma schmecken."

Entgeistert sah ich sie an und konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie sie die beiden Hengste zeitgleich in eins ihrer Löcher bekommen sollte.

"Ich setz mich auf Thomas und Du steckst Deinen Riemen dann einfach dazu." wies sie die beiden an, während sie vor ihnen auf die Knie ging, um die Schwänze wieder richtig steif zu blasen. Kaum Stand Thomas Hammer, schubste sie ihn auch schon auf die Couch und liess sich einfach auf den Schwanz fallen, der sofort ihre Möse bis zum Anschlag füllte. Michael machte noch ein paar Wichsbewegungen und setzte dann seine Schwanzspitze zusätzlich an ihrer Fotze an.

"Jaaaa verdammt, reisst mir meine geile Fotze auf, füllt mich komplett, gebt mir Eure riesigen Riemen in mein Loch!" schrie sie in dem Moment, in dem Michael zustiess. Ihre Laute wirkten animalisch, es war irgendwo zwischen Grunzen und Stöhnen, was sie von sich gab. Es dauerte nur ganz wenige Minuten, bis sie erneut und nochmals heftiger als zuvor, kam. Zwischen Michaels Beinen hindurch konnte ich sehen, dass sie regelrecht am Abspritzen war, es lief an Thomas Schwanz hinunter bis auf die Couch und der Strom schien nicht zu enden.

"Oh mein Gott, Ihr macht mich fertig. Ich bin so geil, dass Ihr alles mit mir machen könnt. Bitte, bitte, vöglet jetzt meinen Arsch." bat sie ihre Stecher.

Michael zog sich aus ihr zurück und sie stand nun auch von Thomas auf, aber nur, um seine Schwanzspitze an ihrer Rosette anzusetzen und sich regelrecht unter lautem Stöhnen auf ihn fallen zu lassen.

"Diese kleine, geile Fotze will es wirklich. Na dann auch Micha, komm hier rein, es ist noch schön eng..." forderte Thomas seinen Freund auf.

Michael liess sich auch gar nicht lange bitten, sondern rieb seinen Riemen mit Gel ein, drückte Carina mit dem Rücken auf Thomas Bauch und begann sich zusätzlich in ihren Arsch zu drücken. Sie schrie auf und begann unkoordiniert zu zittern, aber Michael zwängte sich weiter in sie, bis auch sein Prügel so tief wie möglich in ihr verschwand.

"Och, was bist Du für eine geile Arschvotze, so ist es gut eng und ich kann an Deinen Augen sehen, wieviel Spaß es Dir macht." sagte er.

"Ihr Stecher, nehmt meinen Arsch, fickt ihn durch, ich will Eure geile, enge Arschfotze sein. Stosst mich schön fest!"

Eine Aufforderung, der beide natürlich gerne nachkamen. Zu Beginn noch sachte, aber dann so heftig es möglich war ohne herauszurutschen, stiessen sie meine winselnde Frau gemeinsam in ihren Arsch. Sie verlor beim herannahenden Höhepunkt völlig die Beherrschung über ihren Körper, hing nur noch zwischen den beiden und begann sogar unkontrolliert ein wenig zu pissen, was aber bei den Mengen die sie sowieso abspritze kaum ins Gewicht fiel.

"Oh, lange kann ich auch nicht mehr. Was meinst Du Michael, wollen wir jetzt ihre Maulfotze besamen?" fragte Thomas.

"Gute Idee, ewig könnte ich mich jetzt auch nicht mehr zurückhalten."

Beide zogen ihre Riemen aus der völlig geweiteten Rosette meiner Kleinen, die auch schön offen stehen blieb, und stellten sich wichsend über ihr Gesicht. Hin und wieder schoben sie ihr auch die Schwänze in den Mund, aber sie war viel zu atemlos, um sie länger blasen zu können.Michael kam laut grunzend als Erster und schoß immerhin noch fünf oder sechs satte Schübe in sie, die sie auch vorerst im Mund behielt.

Zwei Minuten später rotzte auch Thomas seine Sahne heraus, wobei er Michael in der Menge nichts nachstand. Flach durch die Nase atmend lag meine Frau fix und fertig auf der Couch und deutete mir mit der Hand, dass ich zu ihr kommen sollte. Kaum war ich bei ihr, zog sie meinen Kopf zu sich, begann mich leidenschaftlich zu küssen und drüchte mir immer wieder von dem Spermagemisch der beiden Männer in den Mund, während auch sie immer wieder Teile davon schluckte. Als unsere Münder leer waren, ging ich wieder zurück zu meinem Stuhl und sie saß wieder zwischen ihren Stechern.

"Jungs, das war saugeil, mir ist es im ganzen Leben noch nie so heftig gekommen, Ihr seid einfach klasse. Helft mir mal, die Stiefel auszuziehen, ich würde gerne noch von Euch abgeduscht werden." grinste sie die zwei Kerle süffisant an.

Jeder der Beiden zog ihr einen Stiefel aus, so dass sie nun nur noch mit ihren Halterlosen da saß. Sie nahm die Männer an die Hand und zog sie ins Bad, wo sie sich direkt in die Badewanne legte.

"Kommt, pisst mir schön auf die Titten, auf meine geile Fotze und in den Mund. Ich will Euren Sekt überall spüren."

Und schon liessen sie es laufen, nässten meine Frau wirklich von oben bis unten ein und zielten dabei vornehmlich auf ihren Mund, mit dem sie es auch begierig aufnahm und auf ihre offen stehende Fotze. Leider war dieses Schauspiel nach ihrem und auch meinem Geschmack viel zu schnell vorbei. Sie zog sich ihre Fotze auf und begann sich auch noch selber über ihre sowieso schon nassen Strümpfe zu pissen.

"Ah, das war gut." sagte sie, nachdem auch ihre Quelle versiegte. "Komm her Stefan, Du darfst mir die vollgepissten Strümpfe ausziehen, meine Fotze und meinen Arsch trockenlecken und mich abtrocknen!"

Die nassen Nylons an meinen Händen, der Geschmack der vermischten Pisse und das Lecken an ihr, brachten mich um den Verstand, ich hatte eine Beule in der Hose, die nach diesem Tag schon richtig schmerzhaft war. Nachdem ich sie fertig abgetrocknet hatte, ging sie mit ihren Stechern wieder ins Wohnzimmer und trug mir auf, die Badewanne zu reinigen, mich nochmals zu wichsen und meine Spermamenge dann im Wohnzimmer zu präsentieren. Trotz der ganzen Erlebnisse, war ich kaum mehr in der Lage noch einen Höhepunkt zu bekommen und so dauerte es über eine Viertelstunde, bis ich meinen kleinen Klecks in der Handfläche hatte.

Wieder im Wohnzimmer, traute ich meinen Augen kaum. Sie hing schon wieder zwischen den Beiden und liess sich im Sandwich durchziehen.

"Oh Thomas, stoss meinen Arsch schön fest durch, das ist geil. Michael, Dein Riemen tief in meiner Fotze tut mir einfach gut." rief sie, als sie mich sah. "Männlein, zeig uns, was Du vollbracht hast."

Beschämt kam ich mit meinen paar Tropfen auf der Hand und zeigte es ihnen. Meine Frau begann zu lachen und die beiden Kerle schmunzelten auch vor sich hin.

"Naja, wenigstens von Euch bekomme ich jetzt nochmal eine vernünftige Menge in meine Löcher. Los Ihr Stecher, macht mich fertig, gebt es Eurer geilen Fickstute. Füllt mich nochmal ab!"

Die Jungs gaben alles und was ich nie für möglich hielt, sie kamen tatsächlich alle Drei so gut wie zeitgleich. Die Männer grunzten nur so vor sich hin und meine Frau war irgendwo zwischen schreien und quiecken. Ermattet saßen sie jetzt auf der Couch und meine Kleine begann sich mit den Fingern das Sperma aus der Fotze zu holen und diese dann sofort wieder sauberzulecken.

"So, jetzt sagt nochmal, wie war das mit den anderen Kerlen? Könnt Ihr wirklich noch drei oder vier von Eurem Kaliber mitbringen? Ich will mal von einer Gruppe so richtig bis fast zur Ohnmacht gefickt werden."

"Klar," sagte Michael "darum kümmern wir uns, das ist schon zu schaffen. Musst uns nur rechtzeitig bescheid sagen, wann Du es gerne hättest." Thomas nickte zustimmend, während mir ein bischen Angst und Bange wurde.

"In zwei Wochen wäre gut, aber dann bei einem von Euch und mein Männlein wird mich nur abgeben und wieder abholen. Ich will das ohne ihn geniessen. Ist Dir doch sicher Recht mein Kleiner, oder?"

Was sollte ich zu diesem Zeitpunkt dazu sagen? Also nickte ich nur stumm, während meine Frau den Beiden ihre Handynummer gab, damit sie alles weitere mit ihr direkt klären können. Die Beiden aßen noch die Schnittchen auf und tranken eine Flasche Wasser, bevor sie, mit leidenschaftlichen Küssen meiner Frau verabschiedet, gingen.

"Du darfst Dich jetzt nochmal auf den Boden legen und mir die letzten Spermareste aus der Fotze und meinem Arsch lecken, was hältst Du davon?"

"Klar Liebling, das mache ich doch gerne für Dich." antwortete ich ihr, während ich schon meine Position auf dem Boden einnahm. Sofort liess sie sich auf meinem Gesicht nieder und begann die Soße aus sich herauszupressen. Gierig leckte ich an ihrem Arsch und durch ihre Fotze, was sie mit zufriedenem Stöhnen quittierte.

"So, zum Runterspülen bekommst Du jetzt noch einen schönen warmen Sekt direkt ab meiner Quelle. Schluck meine Pisse!"

Und schon sprudelte es erneut aus ihr heraus, direkt in meinen Mund. Ihr Pisse war mittlerweile fast geschmacklos und kam zum Glück nur mit einem schwachen Strahl aus ihr, sa daß ich prima alles schlucken konnte.

"Sag mal, willst Du nicht duschen?" fragte ich sie "Es klebt doch überall noch Sperma, Pisse und Spucke an Dir. So willst Du doch nicht ins Bett, oder?"

"Ach Stefan, Du sollst die ganze Nacht den geilen Geruch meiner Stecher riechen können und Dir dabei immer wieder vorstellen, wie gut die mich gefickt haben. Aber wenn Du willst und noch kannst, dann darst Du mich jetzt noch im Schlafzimmer vögeln."

Natürlich wollte ich, war mir zwar nicht sicher, ob es nochmal klappt, führte sie aber trotzdem ganz schnell ins Schlafzimmer und legte sie aufs Bett. Breitbeinig lag sie dort vor mir, die Fotze immer noch leicht geöffnet und durch mein Lecken vorher immer noch ausreichend nass. Fast völlig ohne Widerstand drang ich in sie ein und fickte los, wie ein Wilder. Küssen wollte sie mich nicht mehr, immer wieder drehte sie den Kopf weg, wenn ich mich mit meinem Mund ihrem näherte. Um mich noch weiter zu ärgern, tat sie total gelangweilt und gab keine Äußerung der Lust von sich, weder ein geiler Blick, noch das leiseste Stöhnen.

"Was ist los? Kann Dein Stummelchen nicht mehr? Mach doch einfach die Augen zu und stell Dir vor, wie meine Stecher mich richtig fertig machen, wie sie mir Fotze und Arsch aufreissen, ihre großen Schwänze in mich stecken, mich ganz tief voll Sperma pumpen. Oder Du denkst an übernächste Woche, wenn ich völlig wundgefickt von fünf, sechs Hengsten heimkomme, Du ihr Sperma schon an meinen Schenkeln herunterlaufen siehst und dann meine überlaufenden Löcher mit Deiner Zunge auslecken darfst."

Diese Vorstellung war zuviel für mich und kaum dass sie es ausgesprochen hatte, kam ich mit einem erbärmlichen Spritzer in ihr. Arm in Arm schliefen wir ein und ich wurde erst durch einen zärtlichen Kuss und den folgenden Blow-Job wieder wach.

"Komm Schatz, ich habe uns ein nettes Frühstück gemacht, sozusagen als Dankeschön für diesen super geilen Abend." strahlte sie mich mit meinen Spermaresten in den Mundwinkeln an. "Ich liebe Dich!"

"Ich liebe Dich auch, meine kleine geile Stute." entgegnete ich, während ich aufstand.

Written by: FallenAngel1967

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