Category: Inzest / Tabus Geschichten

Voyeur

by henri46©

Ich schlucke. Mein Hals ist trocken.

„Ja", krächze ich, „sie hat eine aufregende Muschi!"

„Dann zeige ihr doch mal was du zu bieten hast."

Ich ziehe mich hastig aus. Sarah sieht mich an, fast vorwurfsvoll, dass mir der Anblick meiner nackten Tochter eine Steifen beschert hat.

„Nun Sarah, ich glaube deine beiden Männer wollen jetzt dich sehen."

Kurz darauf ist Sarah auch nackt.

„Welche Möse gefällt dir besser, Hannes? Magst du die kahle Fotze deiner Mutter oder würdest du lieber deinen Schwanz in die haarige Spalte deiner Schwester stecken?"

„Ich weiß nicht. Beide sind so aufregend."

„Sehr diplomatisch. Dein Papa wird dir jetzt zeigen wie man eine Muschi leckt und sie dann fickt. Schau genau zu, denn danach bist du dran. Du darfst dich streicheln, aber nicht zu doll, nicht dass du dein Sperma unnütz verschwendest. Ich werde meinen Schwanz beim Zusehen wichsen. Jessie, wenn ich dich rufe, kommst du zu mir und nimmst ihn in den Mund, du musst lernen wie man Den Männersaft schluckt. Mein erster Schuss ist immer recht kräftig, also bemüh dich alles ordentlich zu schlucken."

Ich schaue zu Jessie die mit einer Mischung aus Faszination und Abscheu auf den riesigen Steifen Schwanz von Paul starrt, den sie in Kürze in den Mund nehmen soll.

Ich wende mich zu meiner Frau, wohl bewusst, dass mich alle beobachten. Mein Schwanz wippt. Ich küsse meine Frau und streichle sie. Ihre großen Nippel machen mich geil. Dies herrlich weichen, fraulichen Titten, schon etwas hängend aber trotzdem schön. Ich fasse ihr an die Spalte und, wie zu erwarten, trieft sie. Sarah ist geil und willig.

Sie flüstert: „Hast du unsere Kinder gesehen, Hannes würde am liebsten sofort ficken und ich bin sicher dass Jessies Möschen so trieft, wie meine."

„Nicht flüstern! Ich will alles hören. Was hast du gesagt Sarah?"

„Ich sagte, dass ich es schön finde, dass meine Kinder beide erwatungsvoll geil sind."

„Und du?"

„Ich auch. Meine Fotze ist nass und schleimig und will gevögelt werden."

Ich dränge meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und lecke ihre Spalte. Ich sauge die fleischigen Lippen in meinen Mund, lecke den Saft aus der Spalte und knabbere an ihrem Kitzler. Aus den Augenwinkeln kann ich meine Kinder sehen, die neugierig zusehen.

„Hannes, du kannst ruhig deiner Schwester an die Fotze fassen, ich bin sicher sie weiß es zu schätzen."

Ich höre mein Mädchen stöhnen und weiß, dass Hannes ihre Spalte fingert. Sarah allerdings ist lauter und bekommt schon bald einen Orgasmus, den ersten von vielen.

„Ihr seid eine herrlich versaute Familie. Jessie komm zu mir ich will gleich abspritzen."

Ich lecke noch etwas weiter, dann richte ich mich auf, da ich sehen will, was Jessie tut. Sie hat Mühe den Riesenschwanz in den Mund zu nehmen, aber dann beginnt sie entschlossen an ihm zu lutschen. Ich höre wie Paul ihr sagt, wie sie es richtig macht. Paul ächzt und stöhnt. Mit einem Schrei entlädt er sich. Jessie hat Probleme mit der Spermamenge, aber sie schafft es das Meiste aufzunehmen und zu schlucken.

„Das hast du gut gemacht Kleines. Nicht schlecht für das erste Mal."

„Sarah du kannst jetzt deinen Mann reiten. Ralf du sagst Bescheid, bevor du spritzt. Ich bin sicher Jessie möchte das eben erlernte gleich bei ihrem Papa anwenden."

Geschickt steckt sich Sarah meinen Harten in ihre Pflaume und beginnt mich stürmisch zu reiten. Hannes massiert sein Schwänzchen und sieht zu. Sarahs wilder Ritt beschert ihr bald einen weiteren Orgasmus und auch mir steigt der Saft hoch. Ich lasse Sarah absteigen und gleich kommt Jessie und bläst meinen Schwanz. Sie tut es offensichtlich ohne Widerwillen, was mich beruhigt. Ich genieße ihr etwas ungeschicktes Tun, trotzdem bekomme ich einen heftigen Höhepunkt und pumpe meine Soße in den Mund meiner Tochter. Ein paar weißliche Tropfen laufen ihr das Kinn herunter.

„Jetzt soll Jessie ihren ersten Fick bekommen. Hannes kleiner Schwanz ist da genau richtig. Wir werden das im Laufe des Abends steigern. Hannes, mein Junge, du wirst sie von Hinten nehmen. Halt ich weiß was Besseres. Papa Ralf kann sie erst zum Orgasmus lecken, dann wirst du sie ficken."

„Papa, komm zu mir. Leck meine Muschi. Ich bin ganz doll geil."

Mein Mädchen präsentiert mir ihre geile, junge Möse und nimmt mir intuitiv mit ihren Worten meine Hemmungen.

So jung, so geil, so aufregend. Obwohl ich gerade gespritzt habe bekomme ich schon wieder einen Steifen. Jessie drängt mir ihr Fötzchen entgegen und ich lecke sie willig.

„Sarah meine Süße, komm zu mir und setz dich auf meinen Schwanz. Ich will dich voll spritzen, während Ralf deine Tochter fickt."

Meine Zunge dringt in Jessies Fötzchen ein und kostet ihren Saft. Sie schmeckt jung, sie schmeckt geil und willig. Ich kann mich nicht beherrschen und lecke wie ein Wilder, knabbere an ihrem kleinen Kitzler und Jessie juchzt vor Lust. Im Hintergrund höre ich Sarah. Sie stöhnt auf. Wahrscheinlich kriegt sie gerade seinen Monsterschwanz rein gesteckt.

„Oh Papa. Wie geil das ist, so geleckt zu werden."

Als ich ihren Kitzler einsauge beginnt Jessie kleine Schreie auszustoßen. Gleichzeitig stöhnt Sarah: „Was für ein Schwanz! Er zerreißt mich. Ja zerreiß mich du geiler Bock. Ich reite deinen großen Prügel. Ich lass ihn Spritzen."

Mein geiles Weib stöhnt wie eine Verrückte und mein Töchterchen wimmert. Gemeinsam erreichen sie ihren Höhepunkt.

„Spritz endlich du geiler Ficker, los spritz mich voll!"

Sarah ist voll in Fahrt. Endlich stöhnt auch Paul wieder und füllt meine Frau ab.

„Los Hannes! Deine Schwester ist so weit. Fick sie! Und du Ralf nimm dein Frau und lutsch sie sauber. Saug ihr meine Soße aus dem Loch."

Jessie kniet sich aufs Bett, beugt sich nach Vorne und reckt ihren süßen Arsch in die Höhe, ihre Beine sind leicht gespreizt und ihre kleine Fotze schimmert feucht. Hannes nähert sich ihr, wobei sein Schwänzchen steif nach oben zeugt und dabei aufgeregt wippt. Er drückt ihn gegen Jessies Öffnung und ohne Widerstand gleitet er zwischen ihre Schamlippen. Niemand hatte Hannes vorgewarnt, dass seine Schwester noch Jungfrau ist, deshalb ist er jetzt auch nicht besonders vorsichtig. Voller Aufregung drückt er ihr seinen Steifen in die Fotze, das kleine Hindernis nimmt er gar nicht war, er ist nur überrascht, als seine Schwester aufschreit und sich beklagt, weil es ihr weh tut.

„Nicht schlecht Hannes", meldet sich Paul, „du hast wohl eben deine Schwester entjungfert. Lass sie ruhig jammern, das legt sich, je geiler sie wird. Fick sie einfach durch, nimm sie dir!"

Das Jammern meiner kleinen Jessie lässt bald nach und die Geräusche die sie nun von sich gibt klingen tatsächlich nach geiler Lust.

„Hey Ralf, kümmere dich um deine Frau. Leck ihr endlich die Spalte sauber."

Ich werfe einen kurzen Blick zu Paul, der entspannt in seinem Sessel sitzt und Regie führt. Dabei wichst er sich seinen Schwanz, der schon wieder mächtig steht, obwohl er bereits zwei Mal gespritzt hat. Meine Frau liegt breitbeinig neben ihren fickenden Kindern. Aus ihrer geweiteten Möse sickert Pauls Soße. Der Anblick ihre Fotze turnt mich an, obwohl ich etwas Widerwillen habe, den Saft eines fremden Mannes auf zu lecken. Ich überwinde meine Hemmungen und tauche mit der Zunge in ihre Spalte. Erst vorsichtig, aber dann immer kräftiger lecke und schlecke und lutsche ich ihre Fotze sauber. Sarah scheint das zu mögen, denn sie beginnt schon wieder heftig zu stöhnen. Neben dem Gestöhne meiner Frau lausche ich auch den Geräuschen meiner Tochter. Ihr Atem geht schnell und hechelnd. Hannes scheint seine Sache gut zu machen. Ich wünsche meiner Kleinen, dass er noch etwas durchhält und sie ihren Höhepunkt bekommt, bevor er abspritzt.

„Los Hannes lass sie kommen und spritz ihr deine Ladung direkt in ihre enge Möse. Dein Saft ist ein gutes Gleitmittel für mich, denn ich werde dort weitermachen, wo du aufgehört hast. Nachdem die Kleine jetzt eine Frau ist, kann sie ruhig Mal einen richtig großen Männerschwanz vertragen. Je eher sie sich an kräftig gebaute Schwänze gewöhnt, umso besser. Dein Papa will sie in Zukunft bestimmt öfter mal ran nehmen und der hat ja auch einen recht großes Ding zwischen seinen Beinen."

Meine Frau windet sich und schreit heftig, als es ihr wieder kommt. Auch Jessie erlebt gerade ihren Orgasmus und Hannes verkündet, dass auch er so weit ist und jetzt spritzen will: „Ich komme, oh ja, ich spritze! Ich spritze in dein Fötzchen Jessie. Oh Gott wie geil ist das, ich pumpe dich voll, ah...."

„Los Hannes zieh ihn raus! Deine Schwester ist ein voll geiles kleines Luder, die wartet schon darauf, dass ich sie weiter ficken kann."

Paul steht auf und drängt seine Eichel gegen Jessies Möschen.

„Ja, ich kann noch weiter machen. Mir kommt's bestimmt gleich noch mal", verkündet Jessie selbstbewusst.

Ich tauche zwischen Sarahs Schenkeln auf, um zu sehen, ob er meiner Kleinen nicht die Möse zerreißt mit seinem Monsterschwanz. Paul ist vorsichtig und es gelingt ihm recht leicht sein dickes Ding in der engen Fotze unterzubringen. Jessie juchzt, es scheint alles in Ordnung zu sein. Ich muss zugeben, dass der Anblick mich sehr erregt und mein Schwanz wieder ordentlich steif ist. Gerade überlege ich mir ob ich Sarah noch Mal ficken soll oder lieber warte bis Paul fertig ist und dann meine Töchterchen weiter ran nehme. Ich sehe zu meiner Frau und - das gibt's doch nicht! Schau dir einen diesen geilen jungen Stecher an. Eben hat er sein Zeug in die Pflaume seiner Schwester gespritzt und schon steht sein Schwänzchen wieder. Aber nicht nur das, der Kerl kniet sich zwischen die Schenkel seiner Mutter und dringt gerade in sie ein. Und meiner Sarah gefällt's. Sie packt ihn am Arsch und bestimmt die Geschwindigkeit, mit der Hannes ihre Fotze bedienen darf. Dabei feuert sie ihn auch noch an.

„Komm mein Junge, besorg's deiner Mama. Hast deine Schwester so schön zum Orgasmus gevögelt, da kannst du bei deiner Mama gleich weiter machen. Ja, das machst du gut, schön weiter ficken."

„Hab schon lange nicht mehr so ein süßes, enges Mädchenloch gefickt. Ralf glaub mir, das ist einfach herrlich. Hörst du dein Mädchen hecheln? Ihr gefällt es auch. Ich werde, wenn ich so weit bin, noch mal in ihren süßen Mund spritzen, sonst läuft das arme Ding über. Dein Junge ist wirklich ein großer Spritzer, der hat sie ordentlich abgefüllt. Und deine Kleine kann wirklich einen Bums vertragen. Ich bin sicher du kannst sie nach mir weiter ficken. Hab ich Recht Jessie, den Schwanz von deinem Papa willst du auch gleich spüren?"

„Ja Papa, oh ich komme gleich, ja Papa. Wenn Paul fertig ist will ich deinen Schwanz auch noch haben. Bitte Papa. Oh je, oh je. Ah..."

Paul stößt sie kräftig durch und mein Töchterchen kommt schon wieder. Dann zieht er seinen Dicken aus ihrer geweiteten Öffnung zieht sie am Kopf zu sich und drängt er seinen steifen Pimmel in den Mund. Jessies Blaskünste führen schnell zum Erfolg und Paul spritzt zum dritten Mal.

„Komm Ralf leg dich auf den Rücken, deine Jessie wird dich reiten. Das magst du doch Jessie, oder?"

„Ja, ja, ich will meinen Papa reiten."

Kaum liege ich auf dem Bett steigt Jessie über mich. Ihr haariger Busch ist von weißem Schaum bedeckt, den Resten des Saftes meines Sohnes. Das sieht geil und verdorben aus. Mein kleines Mädchen ist ein hemmungslos, ferficktes geiles junges Weib -- gerade richtig für mich. Sie packt meinen Schwanz, betrachtet und betastet ihn neugierig. Dann führt sie ihn zu ihrer Möse und setzt sich drauf. Ich versinke in ihrem gut geschmierten Loch und sie beginnt mich zu reiten. Neben mir vögeln meine Frau und mein Sohn voller Inbrunst und Paul steht am Rand des Bettes und massiert seinen Prügel. Ich kann es nicht glauben, der Kerl hat drei Mal gespritzt und kriegt sein Ding schon wieder hoch.

Er betrachtet meinen Sohn der auf seiner Mama liegt und sie wie ein Karnickel rammelt. Paul greift sich vom Nachttisch die Gleitcreme und drückt ein wenig davon auf seine Finger. Dann nimmt er seine Hand und verteilt die Schmiere auf Hannes Rosette.

„Fick ruhig weiter. Ich werde jetzt deine Prostata massiere, du wirst einen herrlichen Orgasmus bekommen:"

Hannes lässt es geschehen. Paul massiert sein Poloch und beginnt dann mit einem Finger einzudringen. Während Hannes seine Mutter vögelt bekommt er gleichzeitig einen Fingerfick in den Arsch. Hannes stöhnt und Paul drängt ihm langsam einen zweiten Finger in den Po. Paul stößt ihm die beiden Finger tief in seinen Hintern, dann zieht er sie wieder zur Hälfte heraus und spreizt sie, wodurch Hannes Rosette deutlich gedehnt wird. Das wiederholt Paul in gleichmäßigem Rhythmus. Tief in das Arschloch, rausziehen, dehnen.... Sarah erreicht inzwischen ihren Höhepunkt und Paul verkündet, dass er Spritzen muss. Mit einem wilden Brüllen beginnt er zu Spritzen, während Paul ihm die Prostata massiert. Paul hatte Recht. Hannes Orgasmus ist gewaltig.

„So, Hannes. Ich habe dir nicht zu viel versprochen. Stimmt's? Ich werde meine Finger noch in deinem hübschen Po lassen. Zieh deinen Schwanz aus Mamas Fotze und knie dich hin, auf alle Viere, wie ein Hündchen. Sarah du kriechst unter ihm hervor, drehst dich um und lutschst sein Schwänzchen, während ich ihm noch ein wenig die Rosette dehne."

Was hat Paul vor? Ich kann mir keinen rechten reim darauf machen. Außerdem turnt meine Jessie auf mir herum. Sie scheint gar nicht genug bekommen zu können. Sie stöhnt und ächzt. Es ist mir nicht klar, ob sie schon einen Orgasmus bekommen hat oder nicht. Auf jeden Fall hat sie noch nicht genug und das ist gut so, denn ich möchte gerne in ihr Pfäumchen spritzen.

Inzwischen dehnt Paul weiter Hannes Arschloch. Gerade drängt er ihm seinen dritten Finger hinein. Hannes jammert etwas, aber Paul macht unbekümmert weiter und Sarah hat seinen Schwanz im Mund und bläst ihn inbrünstig.

„Ich glaube du bist so weit, mein Junge. Jetzt kommt der Höhepunkt! Es gibt nichts schöneres, als einen knackigen Jungenarsch zu ficken. Komm ja nicht auf die Idee mir auszuweichen. Dein Arsch ist gut geschmiert und schön geweitet. Jetzt kriegst du meinen Schwanz."

Paul packt Hannes an den Hüften und posiert seine pralle Eichel an seiner Rosette. Ich kann nicht genau sehen, ob sein Poloch ausreichend weit offen steht, aber Paul scheint gut voran zu kommen.

„Klappt doch! Die Eichel ist schon drin, der Rest ist ein Kinderspiel!"

Hannes stöhnt. Ist es Schmerz oder Lust?

„Siehst du mein Junge, war gar nicht schlimm. Wenn man den Arsch gut dehnt flutscht selbst ein großer Schwanz wie meiner rein, als hättest du eine Fotze. Und jetzt werde ich deine Arschfotze ficken und besamen. Wirst sehen, das gefällt dir, vor allem wenn Mama dir den Verstand aus dem Schwanz lutscht."

Mit gleichmäßigen Stößen fickt Paul meinem Jungen in den Arsch. Sara liegt auf dem Rücken und hat seinen wieder steifen Schwanz im Mund. Ich kann ihr direkt zwischen die Schenkel ins Paradies sehen. Hannes weißer Schleim tropft ihr zwischen den Schamlippen hervor. Auch meine reitende Jessie betrachtet neugierig die vollgefickte Möse ihrer Mutter.

„Mama, du sieht richtig geil aus, wenn Papa gespritzt hat, möchte ich gerne deine Muschi anfassen. Darf ich?"

Sarah gibt keine Antwort, sie hat den Schwanz ihres Sohnes im Mund. Jessie reitet immer wilder, sie möchte mich jetzt spritzen lassen. Ich konzentriere mich auf meinen Orgasmus und dann spüre ich wie er sich nähert. Ich muss laut aufstöhnen, ich dränge meiner Kleinen meinen Schwanz entgegen und dann spritze ich ihr meine Ladung in die Muschi. Langsam klingt mein Höhepunkt ab. Jessie steigt ab und wendet sich ihrer Mutter zu. Sie streichelt ihrer Mutter die schleimige Spalte und ich betrachte die Möse meiner Tochter, aus der nun mein Saft rinnt.

Neben mir stöhnt mein Sohn wie ein Mädchen. Dann kommt es ihm mit Wucht und er spritzt seiner Mutter in den lutschenden Mund.

„Schön mein Junge. Ich bin auch soweit. Ich werde dir jetzt den Darm füllen. Jetzt, ja jetzt, jetzt spritze ich. Ich fülle dich ab. Hab dich gefickt wie ein Mädchen, jetzt spritz ich dich voll wie ein Mädchen. Jaaa..."

Dann zieht Paul seinen erschlaffenden Schwanz aus seinem Po, greift nach der Küchenrolle und beginnt sich in aller Ruhe zu säubern.

„Wie ich sehe, scheint die ganze Familie etwas erschöpft zu sein. Ich bin sehr zufrieden. Ich habe vier Mal gespritzt, das bedeutet ihr bekommt noch 50 Euro extra. Ich denke ich werde sie Hannes geben. Der hat sie sich wirklich verdient, denn dem wird sein Arschlöchlein noch ein Weilchen schmerzen. Ihr habt ja meine Telefonnummer, wenn ihr wieder soweit seid, dürft ihr euch gerne melden. Ihr kennt ja jetzt die Konditionen. Also denn, alles Gute, bis zum nächsten Familienfick. Übt ruhig ein wenig zusammen, ihr werdet eure Freude haben."

Ich sehe ihm zu wie er sich ankleidet. Wir haben uns von ihm prostituieren lassen, und was das Schlimmste ist, wir alle haben es genossen. Jeder auf seine Art. Mein Sohn wurde in den Arsch gefickt und keinen hat es gestört, selbst ihn nicht. Ich liege auf dem Bett und streichle gedankenverloren die haarige, besamte Möse meines Töchterleins. Ich glaube, dass von nun an nichts mehr so sein wird wie vorher.

Written by: henri46

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Story Tags: familie, vater, mutter

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