Category: Erotische Verbindungen Geschichten

Fruchtbar & Paarungsbereit 03

by YOGY2©

Sie erzählte mir das alles einmal, als sie mich so gekonnt mit ihrem Mund befriedigte. Immer wieder hatte sie die kleinen Tropfen mit ihren Fingern aufgefangen, sich die Finger in die Muschi gesteckt und anschließend gründlich abgeleckt. Lachend sagte sie dabei „Das war verrückt, aber ich wollte, dass nichts, gar nichts von dir verloren geht, weil ich dich schon damals so furchtbar geliebt hab. Außerdem wollte ich wissen, wie der schmeckt. Heute weiß ich es, in mehrfacher Hinsicht. Der ist sogar höchst gefährlich und nimmt alles in Beschlag, auch für neun Monate ... und den Zustand liebe ich ganz besonders ... wenn ein Teil von dir, unsere Frucht in mir wächst und ich sie dir wieder schenken kann ...!"

Das mit dem Geschmack war natürlich nur ein Scherz. Trotzdem, den Geschmack meines Samens erfuhr sie damals schon sehr bald, weil sie sich, nach einem Tipp von Erika, schon nach ein paar Tagen vor mich hinkniete, mich ganz förmlich um meinen Samen bat und unbedingt im Mund empfangen wollte. Dazu musste sie mich natürlich nicht überreden.

Auch ich musste diese Stunden verdauen und legte mich wieder auf mein Bett. Die Unschuld dieser kleinen, so unbedarften und reinen Frau, die sie mir so selbstverständlich und so gerne, bereitwillig geschenkt hatte, ihre unverfälschte Geilheit und anschließend die grausamen Schmerzen, die sie für meine Lust ertragen hatte, hatten mich mächtig beeindruckt. Ich möchte nicht verhehlen, dass mir vor allem die gnadenlose Entjungferung ganz besonders gefallen hat. Ihr Heulen und Brüllen und die verzweifelten Abwehrbemühungen hatten mich sogar erst so richtig aufgepeitscht, in ihr jeglichen Widerstand zu brechen. Es blieb bei diesem einen Mal. Lediglich als ich schon bald auch ihren Arsch ‚einweihen' musste, gab es erneut ein ähnliches Gezetere und Gezappel, das aber schon nach kurzer Zeit wieder vorbei war. Schuld war sie selbst. Sie wollte mir partout ihr Loch nicht öffnen. Da musste ich natürlich etwas mehr Härte einsetzen, und hab ihn ihr einfach reingedrückt.

Nach der Entjungferung schien mir Lisbeth richtig reif und erwachsen. Sie war auf jeden Fall ab diesem Zeitpunkt anders, eben wie eine kleine, reife Frau. Mein Sehnen nach ihr hatte sich in den ersten Tagen unserer intimen Beziehung schnell und stark gesteigert. Rasch wuchs es gewaltig an und wurde zu einer leidenschaftlichen Liebe. Schon bald war es immer und immer wieder ein wirklich tolles Gefühl, zu wissen, dass diese noch so junge und so zärtliche Frau nur mir alleine gehörte. Nie hatte sie ein anderer Mann berührt oder nackt gesehen. Nur mir ganz alleine gehörte sie, auch für immer. Sie blieb auch immer dieses hübsche, zurückhaltende, etwas scheue Wesen, das es -wie angedeutet- allerdings im Bett immer mehr als faustdick hinter den Ohren hatte. Dabei konnte sie sogar so richtig zu einer regelrecht versauten Hure werden, dass heißt, es gab mit Sicherheit keine Hure, die so perfekt, so zärtlich wie meine Lisbeth war und mir ihre innige Liebe schenkte.

Erika wartete in der Küche schon auf mich. Wir wollten ja pünktlich zu Mittag essen. Ich ging zu ihr. Wir waren alleine, alle anderen waren auf dem Feld oder verreist. Ihre drei Helferinnen waren gerade im Waschhaus und anderweitig beschäftigt. Sie grinste mir unverschämt entgegen „Na, hat mein geiler, junger Herr schon gut gespeist. Und wie war das Menu ...?"

Ich sagte „Köstlich, Lisbeth ist so wunderbar, ich glaub, die werde ich heiraten, was meinst du. Sie ist die ideale Frau, einfach nur ideal." Sie lächelte und nickte „Wenn du klug bist, dann tust du das. Eine solche gibt es nicht ein zweites Mal. Obwohl sie noch fast ein Kind ist, ist sie perfekt und vor allem echt."

Und ich sagte lachend „Die Muschi von meiner Erika ist die geilste und die beste. Mit dir ist es wunderschön ...!" Wir fielen uns in die Arme und küssten uns innig. „Meinst du das wirklich so, mein Kleiner ...?" fragte sie, als sie in meinen Armen lag.

Ich sah sie liebevoll an und sagte leise „Ja, mein Liebling, ich hab schon wieder Sehnsucht nach deiner Muschi und deinen Titten, deinem Bauch, deinem Arsch, nach dir, verstehst du, nach dir. Ich brauch dich. Ich bin süchtig nach dir geworden ...!"

Sie küsste mich und flüsterte mir ins Ohr „Am Nachmittag kriegst du alles wieder, wenn ich mit der Küche fertig bin, einverstanden ...?"

Natürlich war ich einverstanden. Als sie am Herd stand, musste ich mir doch schon einmal eine kleine Kostprobe holen, etwas naschen. Zu verführerisch sahen unter ihrem Kleid und der Küchenschürze ihre prallen Backen aus. Geil griff ich von hinten an die Brüste und packte sie so richtig beherrschend. Mein Hand fuhr zwischen ihre Schenkel, die sie willig und laut auflachend etwas spreizte. Unbedingt musste ich ihr jetzt einen Finger in die Muschi stecken und ihr sagen, dass auch diese nur mir gehörte. Ich tat es, und während sie auf dem Herd weiter machte, flüsterte sie dazu nur „Gordon, du bist aber ein geiler Kerl ... Hast schon wieder Appetit ... eilt es denn so ... keine Angst ... mein Kleiner ... nur dir gehört sie... Nie darf ein anderer rein ... Ich verspreche es dir ...!" Sie meinte das sehr ernst. Ich fragte nach „Auch dein Mann nicht ...?"

„Auch der nicht mehr. Das will er gar nicht mehr, weil er es leider schon lange nicht mehr kann, obwohl ich das sehr gerne hätte. Er schafft es nicht mehr; dafür du, mein Liebling, um so besser und heftiger. Ich freu mich schon auf dich nachher. Ich muss in einer Stunde etwas aus dem Gemüsegarten holen. So lange musst du noch warten. Du darfst mir dort wieder helfen. Heute gehen wir aber in den Pavillon. Da ist es auf den Polstern etwas bequemer ...!" grinste sie und wandte sich wieder ihrer Arbeit zu.

16.

In 24 Stunden 3 Frauen mit 4 Kindern geschwängert

Ich ging auf mein Zimmer, setzte mich an den Schreibtisch und überlegte. „Innerhalb von 48 Stunden zwei etwas ältere, erfahrene und eine sehr junge, unschuldige Stute gefickt, Wahnsinn ...!", dachte ich so bei mir und freute mich auf das, was in etwa einer Stunde mir bevorstand. Ich war nur noch stolz, glücklich und zufrieden..

Dass ich in diesen wenigen Stunden diese drei Frauen auch alle drei geschwängert hatte, wusste ich natürlich noch nicht. Das bemerkte ich erst nach etlichen Wochen so nach und nach daran, dass alle drei irgendwie anders waren. Marie und Erika wirkten sehr viel glücklicher, weicher, in sich gekehrter. Sie waren noch zärtlicher mit mir und versäumten keine Gelegenheit für einen versteckten innigen Kuss mit mir.

Lisbeth ahnte es schon nach 18 Tagen. Drei Tage, nach dem Ausbleiben ihrer Regelblutung zum üblichen Zeitpunkt, deutete sie ihrer Mutter an, dass mit ihr etwas nicht stimmte. Die dachte natürlich sofort über allerhand mögliche Ursachen nach, nicht über das Nächstliegende. Zuerst befürchtete sie eine Erkrankung. Erst nach etlichen Minuten fragte sie „Hast du vielleicht ... mit einem Mann ... hast du ...?" Lisbeth nickte nur. Die Mutter war geschockt und insistierte „Du bist doch gerade mal 15, Lisbeth. Mein Gott, das ist ja furchtbar, eine Katastrophe. Mit wem ist es denn geschehen, sag es, mit wem ...?"

Als Lisbeth sagte „Mit Gordon ...!" wurde aus ihrem Entsetzen größte Freude. Die Mutter drehte vor Freude fast durch und hätte ihrer Tochter am liebsten die Füße geküsst. Sie fragte nach „Und sonst, natürlich mit keinem?" Lisbeth schüttelte den Kopf. Mit der nächsten Frage war alles klar „Öfter, sehr oft, jetzt auch noch, gestern und heute auch ...?" Lisbeths Nicken war für ihre Mutter die Erfüllung aller Wünsche. Lisbeth flüsterte „jeden Tag sehr oft. Wir lieben uns und ich bin seine Braut. Er hat mich schon gefragt und ich hab sofort ‚ja' gesagt ..."Die Mutter weinte und sagte leise „Öfter, jeden Tag, mein Gott, du Glückliche. Und du bist seine Braut...!" und stieß Freudenschreie aus.

Lisbeth hatte schon auf dem Nachhauseweg von unserer ersten intimen Begegnung ununterbrochen den aus ihr herauslaufenden Samen und ihre sehr wunde und schmerzende Muschi gefühlt und ständig daran gedacht, dass es passiert sein konnte. Ein Nachzählen der Tage bestätigte ihr hundertfach, dass bei der ersten Einspritzung ihr 12. oder 13. Tag, und sie damit im höchsten Maße fruchtbar war. Beim Ausbleiben der üblichen Anzeichen und schließlich der ihrer Regel, die sich normalerweise immer sehr pünktlich einstellte, war ihr sofort klar, dass sie schwanger war.

Sie hatte ein mordsmäßiges Donnerwetter erwartet, und hörte jetzt auf einmal von ihrer Mutter, die sich am liebsten niedergekniet und sie angebetet hätte, wie schön das doch war, und wie sehr man sich doch darüber freuen musste. Ja, dass diese Schwangerschaft geradezu ideal war, meinte sie, auch wenn sie vielleicht noch etwas jung war. „Spielt keine Rolle. Kind ist Kind, und wenn du erst 10 wärst, wäre es auch egal, nur schön. Wichtig ist nur, dass es von Gordon ist. Alles andere findet sich." Lisbeth traute ihren Ohren nicht. Diese überglücklichen Elterm, die überschäumende Freude und dieses noch nie dagewesene Lob, dass sie sich von mir schlauerweise hatte gleich so richtig schön schwängern lassen, waren ihr sonderbar. Die hätten sich wahrscheinlich tatsächlich auch alle sehr gefreut, wenn Lisbeth erst 10 und ich 13 Jahre alt gewesen wäre.

Lisbeth, die aus einem noch relativ jungen Landadelsgeschlecht stammte, heiratete den Erbgrafen eines ehemals sehr mächtigen Grafengeschlechtes, das zum Hochadel gehörte, und über lange Zeit auch große Besitztümer quer durch Europa zusammengeerbt und gekauft hatte. Die mehrfachen Adelstitel in meinem Namen, die erlauchten Verwandten und die noch erhaltenen Besitztümer im Ausland zeigten, wie weit die Macht, aber auch die große Verantwortung, der Grafen reichte. Im ganzen Stammbaum, der bis in das 8. Jahrhundert zurückreichte, gab es nicht eine einzige Frau, die nicht standesgemäß war.

Der Erbgraf war alles und bekam alles, vom Tafelsilber, über die Schlösser bis zu allen Besitztümern. Seine Geschwister hatten Pech gehabt. Im günstigen Fall überließ der Erbgraf den Brüdern eines unserer Schlösser und die Einnahmen dessen Einzugsbereiches, damit sie zumindest ein einigermaßen standesgemäßes Leben führen konnten. In unserer Familie musste nie einer darben, wurde aber vom Grafen immer so weit auf Distanz gehalten, dass er ihm auch nicht gefährlich werden konnte. Wäre er nämlich ohne einen männlichen Erben verstorben, hätte der Bruder sofort alles gemäß dem Gesetz übernommen, auch die Frau, wenn sie attraktiv war.

Verstarb jedoch der Bruder des Grafen, fiel dessen ganzer Besitz, mitunter auch dessen Frau, an den Grafen zurück. Gefiel die Witwe dem Grafen oder neuen Grafen nicht oder war sie widerspenstig, jagte er sie aus dem Schloss, oder überließ sie unseren Soldaten. Ansonsten benutzte der sie, wie er sie brauchte, natürlich neben seiner Frau und allen anderen Frauen im Schloss und in der ganzen Grafschaft. Solche unbeherrschten Vorfahren gab es jedoch nur wenige. Die meisten beschränkten sich (angeblich) auf die eigene Frau. Das behauptete zumindest die Chronik. Getan hat es mit absoluter Sicherheit kein einziger. Alle vögelten sie sich quer durch das Schloss, griffen sich und schwängerten die Frauen und süßen, jungen Mägdelein, ganz wie und wo sie sie brauchten. Das Alter war ihnen egal.

Stopp, schwule Grafen gab es einen einzigen. Als den jungen Kerl, der gerade einmal 16 war, sein Vater erwischte, wie er irgendwo im Schloss gerade mit zwei Knechten einen recht bemerkenswerten Dreier kreirte ließ er sie ergreifen. Die Drei jungen Kerle vergnügten sich zu Dritt miteinander und hintereinander. Sein Sohn war in der Mitte und steckte mit seinem Schwanz im Arsch eines Knechtes. Hinter ihm stand auch ein junger Knecht und stieß dem Grafen in den Arsch. Alle drei grunzten und stöhnten dabei sehr laut. Hemmungslos gaben sie sich den offensichtlich schönen Gefühlen hin. Er rief die Wachen und ließ die drei in den Folterkeller bringen. Die ahnten, was jetzt passierte. Anales Ficken gab es überall, vor allem unter den Soldaten, wenn kein Rochzipfel verfügbar war. Es war jedoch streng verboten und nach Einschätzung der Kirche ein verdammenswertes Verbrechen, eine schwere Todsünde.

Der herbeigerufene Henker musste allen Dreien, dem jungen Grafen zuletzt, Schwanz und Hoden abschneiden und die arg blutenden Wunden mit einem glühenden Eisen verschließen. Auch in den Arsch musste der Henker zumindest den Knechten ein glühendes Eisen stoßen. Einer der Knechte nahm sich daraufhin das Leben. Der andere starb an einer schweren Infektion. Und der junge Graf, der sowieso nur ein Viertgeborener war, für die Erbfolge ganz sicher nicht mehr gebraucht wurde, und für ein Klöster vorgesehen war, wurde sofort in ein solches gesteckt. Der Vater hatte ihm schließlich den Posten eines Abtes in einem weiter entfernten Kloster der Grafschaft verschafft. Ohne, dass dazu etwas in der Chronik beschrieben war, ließ sich denken, dass dort zumindest im Arsch des Grafen das weiterging, was er so sehr liebte. Wenn man den Berichten der Chronisten in anderen Büchern Glauben schenken konnte, gab es zu der Zeit in Mönch- und Nonnenklöstern ein besonders zügelloses Vögeln in allen denkbaren und undenkbaren Variationen.

Nicht wenige meiner Vorfahren waren, so die Chronikbücher, offensichtlich sehr wollüstige Kameraden, die sich immer und überall an Besitztümern und Frauen rücksichtslos und skrupellos nahmen, was ihnen gerade gefiel. Zu besonders schlimmen Auswirkungen in der ganzen Grafschaft und auf dem Schloß kam es dabei vom 12. bis zum 15. Jahrhundert, wo die Grafen rigoros von ihren Rechten an den Menschen Gebrauch machten. Ihre Untertanen waren zum größten Teil alle Leibeigene, mit denen die Grafe verfahren konnten, wie wollten. Und das taten sie. Im 12. Jahrhundert bestimmt Vorfahre, dass er bei jedem Mägdelein von seinem Recht auf die erste Nacht Gebrauch konnte oder die angegolten werden musste. Nach ihrer Regel wurden die Mädchen dem Grafen zugeführt, egal, ob sie 8, 10 oder 12 waren. Er bestimmte, welchen er sich persönlich widmen, welche sein Vogt oder andere besteigen und schwängern sollten. Er interessierte sich hauptsächlich immer für die ganz jungen Mädchen.

während des 30-jährigen Krieges. Bei einem der in dieser Zeit ein paar Jahrzehnte herrschenden Grafen brannten nahezu jeden Tag irgendwo etliche Scheiterhaufen. Der hatte sogar seinen Folterkeller noch besonders ausbauen lassen, damit man aus den Frauen die Geständnisse über ihre Hexereien herausquälen konnte. Gestanden sie, wurden sie bestialisch gequält. Gestanden sie nicht, wurden sie sowieso grausam malträtiert und landeten immer auf dem Scheiterhaufen. Dieser Graf genoss es offensichtlich geradezu, den Frauen furchtbare Pein beizufügen und zu beobachten, wie sie auf dem Scheiterhaufen litten. Er muss ein schrecklicher Sadist gewesen sein. Die Nachfolger waren das Gegenteil. Das mit dem ‚Sich nehmen, was man wollte', war auch nicht weiter schwierig, weil die Untertanen sowieso weitgehend, bis auf ein paar Ausnahmen, alles nur Leibeigene und Pächter waren, mit denen sie nach Gutdünken umspringen konnten.

Verheiratet wurden die Erbgrafen und seine Geschwister, vor allem bis zum Ende des Mittelalters, bereits im Kindesalter, also mit 6, 8 oder 10 Jahren. Und scheinbar nicht selten vollzogen solche noch sehr jungen Grafen auch bereits gleich nach der Eheschließung im kindlichen Alter die Ehe, holten sich bei der kindlichen, aber noch nicht geschlechtsreifen Frau, das, was ihnen zustand. Als ich das in der Chronik las, kam mir für Sekunden auch der Gedanke, dass auch diese Wüstlinge mir ihren hoffnungslos übersteigerten Vögeltrieb wohl sicher mit ein paar maßgeblichen Genen mit vererbt hatten.

Lisbeths Familie war zwar sehr reich, hatte sogar auch im Ausland Güter und Industriebeteiligungen. Was aber immer noch fehlte, war der Zugang zur nächsten Stufe. Mit mir wurden sie gleich von der untersten Adelsstufe auf die höchste Stufe katapultiert. Prinzessen aus unserem Haus wurden in der Regel nur in Königs- und Herzogshäuser, zumindest gleichrangige Grafen oder Markgrafenhäuser, verkuppelt. Natürlich dachten ihre Eltern, dass es die Raffinesse Lisbeths war, die sogleich die erste Gelegenheit unter mir sehr richtig ausgenutzt und mich verführt hatte. Sie bewunderten sie ob ihrer so großen Klugheit und Voraussicht, ihrer grandiosen bestimmt besonderen Fähigkeiten in Liebeskünsten. Und alle behandelten sie von da an nur noch als die künftige Gräfin.

Ähnlich lief es bei mir ab. Auch ich wurde unter diesen Vorzeichen ob meiner Klugheit und Voraussicht unterschwellig bewundert und gelobt. Der Tenor der väterlichen Belobigungen war ‚Klasse gemacht, mein Junge! Sofort voll zugeschlagen und abgefüllt. So muss es sein, hat gleich vollendete Tatsachen geschaffen, mein schlauer Sohn usw.!' Schlau war ich auch, aber hauptsächlich immer nur furchtbar geil.

Die Reaktionen waren nicht verwunderlich. Kam doch damit so wunderbar zusammen, was zusammen sollte, musste und immer schon nach den Wünschen unserer Eltern zusammen gehörte, nämlich die beiden sehr großen Güter mit den Nebenbetrieben und dem ganzen Vermögen. Lisbeths Familie, eben sehr begütert, hatte sehr weitreichende, große Macht und Einfluss in der Wirtschaft. Sie war also so eine Art erste Garnitur des Finanzadels. Und meine Familie, auch sehr begütert, gehörte zur ersten Garnitur des Blutadels. Beides zusammen war eine Idealverbindung, die es regelmäßig als Liebesheirat, wie bei uns, nie und nirgends gegeben hatte und gab.

Lisbeth und ich waren die einzigen Erben. Die überschwängliche Freude über unser Zusammenkommen und erst recht Lisbeths Schwangerschaft war also nur logisch. Am kompletten Durchdrehen waren sie alle, als sich herausstellte, dass wir sogar Zwillinge fabriziert hatten. Da hätten sie sie am liebsten alle nur noch auf einer Sänfte durch die Gegend getragen und meinen Schwanz mit Gold und Edelsteinen eingepackt.

Ihre und meine Eltern planten schon seit Jahren, dass wir beide einmal heiraten und die beiden großen Güter und Vermögen zusammengehören sollten, was wir allerdings bis zur Schwängerung von Lisbeth beide nicht wussten. Es hätte uns auch gar nicht im Mindesten interessiert. Was uns beide allerdings schon länger interessierte, war für mich dieses liebe, hübsche und so reizende Mädchen, das so runde, leckere Formen schon in jungen Jahren hatte. Und für Lisbeth war es der so liebe, hübsche und so männliche Mann, ihr Traumprinz. Das war ich tatsächlich, wie anderweitig erwähnt, schon Jahre zuvor für sie. So kam es schließlich ja auch nach über zwei Jahren und der Schwur bei der Trauung ‚bis dass der Tod Euch scheidet' war nicht nur ein Lippenbekenntnis.

Schon ein paar Stunden später nach der Erkenntnis, dass sie schwanger war, rückte Lisbeth auch bei mir mit der Wahrheit heraus, und machte mich mit meiner künftigen Vaterschaft bekannt. Weinend kam sie in mein Zimmer und stand so vor mir. Ich stand auf und nahm sie sofort in den Arm. Jetzt begann sie hemmungslos zu heulen. Schluchzend sagte sie „Es ist was sehr Schönes, weswegen ich weine, kannst du es dir nicht vorstellen?" lachte sie schon wieder. „Nein, du warst aber ganz schön heftig dabei, wie es da drinnen entstanden ist." Dabei nahm sie meine Hand und legte sie sich auf ihren Bauch. Ich stotterte „Ich war dabei, da drinnen, kriegst du ein Baby?" Sie nickte und lachte „Du hast deiner Lisbeth ein Kind gemacht, ein 15-jähriges Kind geschwängert, mein Lieber." Begeistert war ich die ersten Minuten nicht sonderlich.

Dem Schock mit der Angst vor der elterlichen Reaktion war sofort große Beruhigung gefolgt. Lisbeth erzählte mir, was unsere Eltern längst beschlossen hatten, und darüber so sehr glücklich waren. Meine Eltern wussten bereits von ihren Eltern, dass wir beide ihre Pläne perfekt erfüllt hatten. Dass wir heiraten würden, war damit sowieso völlig klar.

Als wir uns gleich nackt auszogen und unter der Decke verschwanden, war ich nach Minuten schon wieder dabei, meiner Lisbeth ein Kind zu machen. Wir taten es an diesem Nachmittag und Abend sieben Mal. Lisbeth blieb über Nacht bei mir. Die hatte jetzt für alles einen absoluten Freifahrtschein und konnte tun und lassen, was sie wollte, ihre und meine Eltern tanzen lassen. Sie tat es nur manchmal und hatte mit mir ihren Spaß dabei. Als ich sie am Morgen erneut zwei Mal nacheinander fickte, konnte sie nicht einmal mehr mit dem Fahrrad fahren, weil ihre Muschi so wund gefickt war. Ich brachte sie nach Hause. Sofort wurde ihr das Fahren mit dem Fahrrad und das Reiten verboten. Jetzt gab es nur noch Eines, das wichtig war, das Kind in ihr.

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