Category: Erotische Verbindungen Geschichten

Fruchtbar & Paarungsbereit 02

by YOGY2©

Mein Geschrei und Gejammere waren immer lauter geworden. Erika versuchte mir mit einer Hand den Mund etwas zuzuhalten. Mit der anderen hielt sie meinen Kopf etwas fest, weil ich ihn so heftig hin und her bewegte. Als ich ihn total weggetreten hochheben wollte, griff sie unter den Nacken und stützte mich im Nacken während sie zärtlich flüsternd mit mir sprach und mich anfeuerte.

Sie vernaschte mich förmlich und stieß sich meinen Schwanz in schnellen Stößen tief in den Bauch. Als der Samen in sie hineinspritzte, drückte sie sich meine Eichel ganz fest in ihren Muttermund. Ich spürte, dass ich in ihr auf Widerstand stieß, sie sich aber meinen Schwanz trotzdem bis zum Anschlag immer noch weiter reindrückte. Als das Spritzen vorbei war, legte sie sich auf mich. So blieben wir noch ein paar Minuten liegen und schmusten zärtlich miteinander. Unentwegt streichelte sie mich. Schließlich legte sich Erika neben mich. „Das war aber schön und hat so Gut getan. Danke, mein lieber Junge. Dir doch bestimmt auch ...?" meinte sie innig lächelnd.

11.

Ausgeruht geht es weiter

Ich konnte nur nicken. „Jetzt sind wir doch beide wieder gestärkt und frisch und munter, was meinst du ...? Danke, mein Kleiner, für deine erfrischende Spritze ...!" Das klang schon wieder richtig keck. „Meine Erika ist aber auch ein richtig kleines, süßes Luder. Ich liebe sie so, diese wunderbare, schöne, reife Frau ... die mir immer wie ein junges Mädchen vorkommt ...!" dachte ich. Ich war rundherum glücklich und zufrieden und sah sie nur lieb an. Mein Schwanz füllte sich zusehens. Ich war aber sichtlich noch etwas groggy von der Kraftanstrengung eben. Meine Erika hatte mich nach allen Regeln der Kunst vernascht, so richtig fertig gemacht. Ich war total geschafft.

„Ich mach jetzt etwas weiter und du ruhst dich noch ein wenig aus, mein Kleiner, einverstanden? Komm, bleib aber besser im Schatten ...!" Zärtlich und innig küssten wir uns noch mal ganz lange. Sie streichelte mich über Bauch und Brust und im Gesicht. Dann erhob sie sich, band ihr Kleid wieder zu und verschwand durch die Sträucher. Ich war zu keinem Gedanken mehr fähig. Am Vormittag diese Wahnsinnsmuschi der Marie und jetzt noch von Erika so unvorstellbar schön einfach vernascht und rigoros ausgesaugt werden. Das war so fürs Erste dann doch fast etwas viel auf einmal.

Als ich nach ca. einer halben Stunde allerdings immer noch unter den Sträuchern so vor mich hindöste, kam plötzlich wieder Erika und lachte „Na, ist der starke Mann immer noch müde ...?" Müde war ich nicht mehr, aber faul. Außerdem fühlte ich mich schon wieder geil. Das Jucken in meiner Schwanzwurzel war längst zurückgekehrt und plagte mich, wie man sehen konnte. Es waren die Erlebnisse der letzten Stunde, die mich noch sehr meine Phantasie beschäftigten. Erika setzte sich in der Hocke neben mich. Total konnte ich ihr wieder zwischen die Beine sehen.

Meine erneut erwachte Geilheit hatte sie sofort gesehen. Bei ihrem Anblick wurde es jetzt wieder eine knallharte Erektion. Sie lächelte nur, sah mich an und band schnell ihr Kleid wieder auf. Blitzschnell öffnete sie die Knöpfe, zog es aus und legte sich neben mir auf das ausgebreitete Kleid ins Gras. Ihr Hand ging zu meinem Schwanz, umschloss ihn mit festem Griff und begann ihn langsam zu massieren „Hat mein Kleiner Junge doch tatsächlich immer noch nicht genug bekommen ...?" Laut sagte ich ein Schmollen andeutend „Nein ... hat er nicht ... der braucht noch was ...!" und grinste sie dabei an. „Und was braucht er denn da noch so dringend ... mein Kleiner ...?"

„Meine kleine Erika brauche ich ganz dringend noch mal. Erika ... bitte, bitte ... gib sie mir noch mal ... Ich komm sonst um, wenn ich nicht noch mal in deine Muschi spritzen darf ... bitte, bitte ... du geliebte ... du süße, kleine Erika ... Du bist mein geiles Luder ... bist du das ... meine geile Ziehmama ... meine geliebte kleine Erika und Mama bist du ... bitte, nur noch einmal in deine Muschi spritzen ... das geht doch ganz schnell ... nur ein bisschen tief reinspritzen ... schon ist es vorbei ...!"

Sie lächelte und sagte „Kriegst ja meine Muschi noch mal ... gleich kriegst du sie ... du armer Junge. Ich glaub, da steht mir ab heute immer Einiges bevor mit meinem Kleinen. Aber, ich kann doch meinen Kleinen nicht leiden lassen. Und dann musst du mir noch mal ganz viel Samen in den Bauch spritzen, alles muss raus, alles, was da noch drinnen ist, gehört jetzt deiner Mama. Nur dann kriegst du sie noch mal. Machst du das schön brav, mein Kleiner? Deine Mama braucht doch auch den Schwanz und den Samen von ihrem Jungen so dringend. Der tut doch so Gut, mein Kleiner ...!"

Ich flehte nur noch „Bitte, Erika, bitte, gib deinem Kleinen ganz schnell wieder deine Muschi und alles von dir, dein geiles Euter, deinen geilen Bauch, bitte. Alles an dir ist so furchtbar geil. Da geht nicht. Wenn man so geil aussieht, muss man auch damit rechnen, dass viele das nicht aushalten und dies Schätze auch alle anfassen wollen, außen und innen. Ich will doch nur wieder in dein geiles Loch und dich ganz fest voll spritzen. Du brauchst es doch auch so. Deine Muschi ist so schön heiß, die saugt mich richtig aus. Und du machst das so schön. Bitte, bitte, du musst es tun, weil du meine Ziehmama bist, ist deine Pflicht ...!"

„Ich weiß doch, und dir geht es danach ja auch wieder so Gut, mein Kleiner. Mein Gott, du armer Junge, wenn das meine Pflicht ist, dann muss deine Mama ja wirklich noch mal was für dich tun, wenn es dir so schlecht geht. Soll ich dich wirklich jetzt gleich noch mal ganz schnell von deinem Samendruck befreien ...?" fragte sie lächelnd und setzte sich gleichzeitig, meine Antwort erst gar nicht abwartend, auf meinen Schwanz.

Jetzt ging alles sehr viel schneller. Sofort begann sie mich heftig zu reiten und ich stieß ihr heftig und schnell von unten entgegen. Sie scheuerte dabei mit ihrer Muschi richtig an meinem Schwanz, ließ ihn bei jeder Reitbewegung immer weit heraus- und wieder mit voller Wucht in sich hineingleiten. Mit ihrem geilen Reden peitschte sie mich dabei wieder förmlich in den nächsten Erguss. Meine Hände hatten ihr Euter gepackt, als wollten sie sich daran festhalten. Unsere Augen hatten sich richtig ineinander verhakt. Erika lächelte mich zärtlich an. man sah, dass sie es sehr gerne tat, wollte, dass es wieder ganz schön für ihren Kleinen ist. Ich dachte „Erikas Gesicht und ihr ganzer Körper sieht aus, wie das eines jungen Mädchens und fühlt sich so an." Sie hatte rote Backen. Die hatte sie ansonsten nur, wenn sie sehr aufgeregt war, sich über etwas sehr freute.

Machtlos war ich ihr wieder ausgeliefert. Als ich in ihr war, redete sie geil auf mich ein „Komm ... mein Kleiner ... spritz schön raus ... gib ihn mir ... spritz mir in den Bauch ... spritz ganz tief rein ... sei ganz brutal ... sei geil ... mein kleiner Liebling ... komm ... lass den Samen raus ... spritz fest ... jaaaa ... gib ihn mir ... ich brauch ihn auch ... spritz mich ... besame mich ... komm ... mein geiler Hengst ... spritz deine Stute ... komm mein Hengst ...!" Es dauerte nicht lange, und ich spürte den Samen schon kommen.

Sie versuchte mir wieder den Mund zuzuhalten, damit man mein Geschrei nicht so weit hören konnte. Zu hören war es allerdings doch, natürlich auch schon beim ersten Mal. Die Lauscherin im Gebüsch hörte selbst das Flüstern sehr genau.

12.

Eine heimliche Zuschauerin

Die Johannisbeersträucher waren auf der dem Nachbarn zugewandten Seite. Zum Zaun waren es zwar noch ein paar Meter, die auch mit dichtem Gebüsch und Bäumen bewachsen waren. An diesem Nachmittag war allerdings zufällig die Nachbarstochter Lisbeth ganz in der Nähe. Das benachbarte Schloss war ebenfalls riesengroß. Auf der riesigen Wiese waren zahlreiche Koppeln für die Pferde der Familie. Lisbeth machte auf dem Weg um die Koppeln einen kleinen Ausritt mit ihrem Gaul. Es war purer Zufall, dass sie genau in dem Moment am Zaun vorbei ritt, als Erika ihren Orgasmus hatte und ihr Stöhnen und Jammern so laut waren.

Das kam ihr doch sehr sonderbar vor. So was hatte sie ja in ihrem fast 16-jährigen Leben bisher noch nie gehört. Schnell stieg sie ab und ging zum Zaun. Dort blieb sie stehen und lauschte. Sie hörte gerade noch, wie Gordon seine Lust herausjaulte, während er seinen Samen in Erika hineinjagte. Ganz konnte Erika mit ihrer Hand dabei auf Gordons Mund doch nicht verhindern, dass man sein geiles Geschrei hörte.

Lisbeth empfand das als merkwürdig. Sie wusste, dass die sonderbaren Laute nur von zwei Menschen kommen konnten, die es miteinander trieben, die vögelten. Sie hatte Ähnliches schon einmal vom Heuboden des Pferdestalles für Sekunden gehört. Danach sah sie einen der jungen Knechte und eine der sehr jungen Mägde, wie sie die Leiter herunterstiegen. Die waren total zerzaust, hatten überall Heu in den Haaren und an der Kleidung. Sie taten aber so, als ob nichts vorgefallen war. Lisbeth beschäftigte das geile Stöhnen und Jaulen der beiden noch wochenlang. Jeden Tag lauerte sie in der gleichen Zeit, ob sie die beiden nicht erneut bei ihrem Treiben irgendwo am Stall erwischen konnte.

Dort hörte Lisbeth auch solches Schreien und Keuchen. Es musste also auch hier ganz in der Nähe etwas ganz Geiles, eine richtige Vögelei ablaufen. Das war für Lisbeth eine bisher nicht gekannte Form der Aufregung, Erregung, das Gefühl, dass es zwei Menschen in unmittelbarer Nähe gerade heftig miteinander trieben. Was dabei so passierte, wusste sie recht genau. Auch das eindeutige, heftige Klatschen der Leiber hatte sie damals genau so auch vom Heuboden gehört. Lisbeth dachte nur noch „Da ficken welche ... da ficken welche ... ganz bestimmt ficken sie ... ich hör es ganz genau ... da stößt einer seinen Schwanz in ein Weib ... ich höre es ganz genau ... und so heftig ... das muss ja ein ganz brutaler Hund sein ... so heftig wie der stößt ... die Frau, wie die wimmert und wie das klatscht ... Ich muss das mal sehen ... wie die das machen ... ich will das sehen ...!"

Mit einem Mal endete das Gestöhne und Geschreie und sie hörte jetzt gedämpfte Stimmen. Sie beschloss ihren Beobachtungsposten noch nicht aufzugeben. Im Gegenteil, sie wollte unbedingt noch näher an das Geschehen heran und auch etwas sehen. Also suchte sie im Zaun eine Stelle, an der sie durchschlüpfen konnte. Die fand sie auch und schwupp war sie auf des Nachbars Grund. Auf allen Vieren kroch sie durch das Gebüsch. Das war nicht ganz einfach. Wenn sie jeglichen Lärm vermeiden wollte, konnte sie sich nur ganz langsam vorwärts bewegen, durfte auf keine Zweige treten oder beim Durchschlüpfen am Gebüsch abbrechen. Immer näher kam sie dem Platz, auf dem ich ganz nackt lag und mich noch ausruhte. Schließlich hatte sie sich auf fast vier Meter herangerobbt und dort blieb sie in der Deckung hocken. Sie konnte hautnah alles sehen und hören und selbst auf keinen Fall gesehen werden.

Sie dachte wirklich, es tritt sie ein Pferd, als sie den ansonsten so braven Gordon, mich, da nackt liegen sah. Schon lange war sie sehr heftig in mich verliebt. Ich mochte sie auch mehr als Gut leiden. Aber für mehr als eine zufällige Berührung hatte es bisher nie ausgereicht. „Was der da nur macht, nackt, und sein Pimmel ist ganz nass und etwas rot, komisch. War er es etwa, der so geschrieen hat ... Da war doch noch eine Frauenstimme ...?" Das konnte sich Lisbeth nun nicht so recht vorstellen. Sie beschloss, auf jeden Fall mich weiter zu beobachten und ihren Beobachtungsposten erst zu verlassen, wenn es nichts mehr zu sehen gab. Ihr Gordon so nackt, wie er sich immer wieder an den Schwanz fasste, die Vorhaut zurückzog und wichste, war natürlich mehr als sehenswert.

Einen steifen Schwanz hatte sie noch nie gesehen, wenn man von dem eines Hengstes mal absah. Sie dachte nur „Er wichst sich ... Und ich darf dabei zusehen ... Was er für einen langen Schwanz hat ... Wo ist nur die zweite Person ... die Frauenstimme ... die haben doch gefickt, sonst wäre der Schwanz nicht irgendwie so ramponiert gewesen ... Ist das ein geiles Schwein ... Immer wieder packt er ihn, schiebt sich die Haut mit der Faust hin und her und hört gleich wieder auf ... So ein geiler Bock ... Wahnsinn ... ist das ein Schwein ... liegt ganz nackt im Gemüsegarten und massiert sich den Schwanz ... Und ich dachte immer, dass er ein ganz braver Kerl bist ... mit Sex nichts zu tun hat ... trotzdem ... hübsch ist er ja ... und so lieb ist er ja auch ...!"

Als sie kurz darauf sah, dass Erika zurückkam, ganz selbstverständlich ihr Kleid aufmachte, ganz selbstverständlich lachend meinen steifen Schwanz packte, war sie jetzt doch ziemlich geschockt „Das ist also die Frauenstimme ... mit Erika treibt er es ... die ist doch schon über 40 ... der hätte ich das auch nicht zugetraut ...!"

Als sich Erika das Kleid herunterriss und sich auf mich setzend den Schwanz total einverleibt hatte, und zu reiten begann, da war der Anblick dieser zwei nackten Leiber, der Schwanz, den Erika ganz selbstverständlich packte und in die Muschi stieß, für Lisbeth eine Mischung aus faszinierend, aufregend, spannend und geil. Richtig einordnen konnte sie es noch nicht. Sie dachte „So ist das also mit dem Ficken. Das musste aber sehr schön sein. Erika lächelt doch nur, und Gordon stößt ihr immer entgegen, keucht und schaut ganz weggetreten. Warum sonst würden die beiden so stöhnen und Lustschreie ausstoßen? Warum ansonsten stößt sich Erika ununterbrochen Gordons langen Schwanz, so einen langen und dicken Knochen ganz in den Bauch?" Ich hatte währenddessen wieder vor Lust zu schreien begonnen, meine unbeschreibliche Geilheit heraus gewinselt und mich ihr total hingegeben. Unser Anblick und die Geräuschkulisse direkt neben peitschten sie richtig auf.

Lisbeth hörte alles, was wir redeten und schrieen, ganz genau. All das war alles andere als brav und sittsam. Es hörte sich an, als ob wir völlig in einem heftigen Lustrausch waren. Ununterbrochen ging es nur noch um das ‚das Ficken, das Spritzen, den Samen,' dass Erika eine ‚geile Sau' war, ich so ein 'geiles Schwein' war, Erika so ein ‚verficktes Luder' war, sie unbedingt meinen ‚Schwanz' und ich ihre ‚Fotze' brauchte. Zudem viele andere obszöne, richtig schweinige Sachen, die für Lisbeth äußerst ungewöhnlich waren. Gleichwohl kannte sie sie natürlich, weil man auf einem Schlosshof, wo so viele Menschen arbeiteten, Solches immer irgendwo aufschnappen musste. Niemals hätte sie allerdings jetzt gedacht, dass ich so was sagen konnte, ich, der ich doch in ihren Augen sonst keiner Fliege etwas zuleide tat, so ein lieber Kerl, ihr so sehr verehrter, angebeteter Gordon, war, fickte hier eine reife Frau so selbstverständlich, ließ sich von ihr verführen, als ob ich jeden Tag nichts anderes machte.

Für Lisbeth war alles einfach nur noch völlig unglaublich, irreal, weil sie mir das eben niemals zugetraut hätte, störte sich aber nicht daran, dass ich es machte, obwohl sie in mich sehr verliebt war. Das lag daran, dass sie Erika nie als eine Konkurrenz empfand. Schließlich war Erika mehr als doppelt so alt wie ich und verheiratet. Zudem war sie meine Ziehmutter. Sie wusste um unser besonders herzliches und liebevolles Verhältnis. Außerdem mochte sie Erika, wie ich, sehr gerne. Auch für sie wurde sie später zu einer Art Ersatzmutter und die beste Freundin und Vertraute, die nicht den Unterordnungswahn hatte.

Von entscheidender Bedeutung war allerdings nicht hier mit Erika ihr Elterhaus. Lisbeth war von Kindheit an zur devoten Haltung, zum Dienen, zur völligen Ergebenheit gegenüber einem Mann erzogen worden. Eine Frau musste sich unterordnen und dem Mann dienen, zu dem sie gehörte, das geben und zugestehen, was er brauchte, selbstverständlich auch eine Geliebte, die er sich in einer von ihm finanzierten Wohnung in der Stadt hielt.

Die Pflicht einer Frau war es noch bei der Generation unser beider Eltern, und erst recht bei allen Generationen davor, ihren Mann glücklich zu machen, und seine Kinder von ihm zu empfangen. So wurde es mir eingebleult und Lisbeth erst recht. Sie war ja nur ein Mädchen, bei dem man froh sein musste, wenn sie einigermaßen akzeptabel verkuppelt werden könnte. Bei uns und bei den denen ging es nach Außen natürlich sehr vornehm zu. Innerhalb der Familie herrschte jedoch ein furchtbares Chaos, Zustände, wie im Mittelalter

Vor allem ihre Mutter und Großmutter lebten es ihr so vor und sahen das als ganz selbstverständlich, notwendig, ja, gottgegeben an. Für die sexuellen Bedürfnisse eines Ehemannes galten sowieso ganz besondere, unumstößliche Gesetze. Für die vom Mann gewünschten Perversitäten war eine Geliebte oder eine Hure zuständig. Die Frau war zu Hause im Bett das benutzbare Objekt. Bedurfte er ihr einmal, getrennte Schlafzimmer gab es sowieso immer schon, hatte sie sich in angemessener Kleidung, schön frisiert und hergerichtet zu ihm zu legen, und ihm seine Bedürfnisse zu stillen. Eine Frau bzw. ein Mann wurde natürlich von den Eltern ausgesucht. Die bzw. der hatte ebenbürtig, also standesgemäß zu sein.

Die Frau musste ihm eben den Erben bringen, war nach Außen die Herrin auf dem Hof, und hatte ansonsten brav und willig zu sein und immer artig das Maul zu halten. Eine eigene Meinung und eigene Wünsche waren verboten. Der Mann sagte ihr, was sie denken und zu wünschen hatte. War sie einmal ungezogen oder hatte sonst irgendwie das Missfallen des Mannes erregt, gab es im Schlafzimmer ein ‚Gespräch' mit dem Rohrstock. Die Frau kam von ganz alleine zu ihm. Der Mann sagte nur „Du warst heute ungehörig...!" Und die Frau bestätigte das ergeben mit gesenktem Kopf und bückte sich sofort. Der Rohrstock lag schon bereit. Den gab es jetzt. Anzahl und Intensität je nach Verfehlung und Stimmung des Mannes. Danach fühlte sich der Mann wieder viel besser und bestieg sie, musste sie ihm untertan sein, also unter ihm liegen. Für den Arsch und Perversitäten war, wie gesagt, die Geliebte oder Nutte zuständig.

Lisbeth spürte, dass dieser Anblick der fickenden Menschen, dieses Gerede, Geschrei und dieses geile Gestöhne und Gegrunze von Erika und mir, wie wir uns so richtig hemmungslos unserer Lust hingaben, auch in ihrem Becken nicht ohne Auswirkungen blieb. Es erregte sie, immer mehr, obwohl sie ja eigentlich nichts anderes als Eifersucht hätte verspüren dürfen. Der Gedanke kam ihr nicht eine Sekunde. Vorsichtig kniete sie sich jetzt hin, öffnete ihre Hose und schob sie sich mit dem Höschen ganz herunter bis zu den Knien. Gegen diese schreckliche Jucken in ihrer Muschi musste sie sofort etwas unternehmen. Das war ja nicht auszuhalten. Sie handelte wie unter Zwang.

Mit der linken Hand schob sie ihre Bluse nach oben und die Rechte wanderte zu ihrer Scham und begann ihren Kitzler zu massieren, während sie wie gebannt auf die beiden fickenden Leiber starrte, die sich wie die Tiere benahmen. Als die Erlösung immer näher kam, ließ sie ihre Bluse los und suchte mit zwei Fingern der linken Hand zwischen den Lippen das Fickloch. Sie wollte sich zumindest selbst etwas ficken, wenn sie schon keinen solchen schönen Schwanz hatte, ihren Gordon nicht spüren durfte. Im Takt der Fickstöße stieß sie sich die Finger in die Muschi bis zu ihrem Jungfernhäutchen. Irgendwas musste jetzt auf jeden Fall in ihr Loch geschoben werden. Sie war so geil, dass es nur ein paar Minuten dauerte, und sie begann schon leise zu keuchen. Es kam ihr in einer heftigen Explosion. Sie zwang sich dabei und anschließend zur Ruhe und vermied jeden Laut. Zusammengesunken und außer Pust kniete sie im Gebüsch und starrte unverändert auf die beiden Leiber, die sich gegenseitig fickten.

Still blieb sie noch knien und streichelte sich überall noch weiter. Sie war immer noch geil, furchtbar geil, alles in ihr bebte ganz schrecklich. Und das sollte auch noch so bleiben. Lisbeth hatte, was sie bisher noch nie weiter registriert hatte, ihre fruchtbaren Tage. An diesen Tagen war sie, wie die meisten Frauen immer besonders geil, und musste sie sich jeden Tag abends im Bett massieren. Sonst hätte sie nicht einschlafen können.

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