Category: Inzest / Tabus Geschichten

Finnland

by henri46©

„Ich will dich ficken Mama, richtig ficken. Nicht nur mit den Fingern. Jetzt gleich Mama. Leg dich auf den Küchentisch."

Ohne zu zögern tat sie, um was ich sie gebeten hatten. Mit hoch geschobenem Kleid lag sie nun breitbeinig auf dem Zisch und präsentierte mir ihre Fotze. Ich nahm meinen Dicken in die Hand und dirigierte ihn vor ihre Öffnung.

„Fick mich, mein Liebling. Komm steck ihn mir rein!"

Ein kurzer Stoß und mein Schwanz versank zwischen ihren Schamlippen. Ich packte sie an den Hüften und dann begann ich sie wild und heftig zu stoßen. Da wir alleine waren, brauchten wir keine Rücksicht zu nehmen. Mama stöhnte und ich ächzte. Ich fickte sie wie ein wilder, ohne Zärtlichkeit, sonder nur erfüllt von grenzenloser Geilheit -- genauso wie sie es jetzt brauchte. Wir brauchten beide nicht lange um unsere Orgasmen zu erreichen. Mama schrie wie am Spieß und ich entlud mich in ihrem Loch mit einem kräftigen Urschrei, wie ein Neandertaler. Ich füllte ihr Loch mit meinem Saft bis es überlief. Als ich ihn herauszog blieb Mama breitbeinig liegen. Fasziniert sah ich wie mein weißlicher Schleim aus ihrer Spalte lief und auf den Boden tropfte.

Gestern hatte ich meinen Saft aus dem Mund meiner Schwester bekommen, heute wollte ich ihn aus der Fotze meiner Mama schlürfen. Ich beugte mich hinunter und leckte, schlürfte und saugte ihn auf. Mama schien das zu gefallen, denn nach dem ich eine ganze Weile ihre Möse sauber geleckt hatte begann sie sich zu winden und fing wieder an zu stöhnen.

„Mein geiler, geiler Sohn. Leck Mamas Muschi sauber. Hm, wie gut du das kannst. Mach weiter mein Liebling. Ja, ja leck schön. Oh wie geil das ist. Oh ja, oh ja. Oh mein Gott. Ja, ja, ja."

Mama war schon wieder so weit. Was für ein geiles Weib, sie doch ist. Ich leckte und leckte, bis Mama einen weiteren Orgasmus bekam. Sie brauchte einen Moment, um wieder zu Atem zu kommen. Ich nuckelte derweil an ihren Titten und den riesigen Nippeln.

Mamas Atem wurde ruhiger und sie sagte: „Jetzt will ich endlich am Schwanz meines Sohnes lutschen."

Sie stand vom Tisch auf und ich legte mich darauf. Sie beugte sich über meinen Schwanz und ließ ihn in ihrer Mundhöhle verschwinden. Moni hatte ihn sehr geil geblasen, aber gegen Mamas Blaskünste war das gar nichts. Ich kann nicht genau beschreiben, was Mama anders machte, aber was sie tat war himmlisch. Mein Prügel war längst wieder hart und Mamas Zunge und Zähne versetzten mich in den siebten Himmel.

Plötzlich hörte sie auf. Ich sah sie enttäuscht an, aber sie sagte: „Hast du schon mal einen Frauenarsch gefickt?"

Ich schüttelte den Kopf. Sie zog mich vom Tisch und beugte sich selber über ihn.

„In der Schublade dort drüben findest du eine Handcreme. Nimm etwas davon und creme mein Poloch und dein Schwanzspitze damit ein."

Nachdem ich fertig war damit, zog sie mit ihren Händen ihre Arschbacken auseinander und forderte mich auf meinen Schwanz vorsichtig in ihr Arschloch zu stecken. Nach ein paar Anfangsproblemen gelang es mir meine Nille durch ihren Schließmuskel zu bugsieren. Der Rest war nun einfach. Vorsichtig fickend drang ich tiefer und tiefer in ihren Darm ein.

„Wichs' doch bitte beim Ficken meinen Kitzler, ja?"

Ich griff ihr an die Fotze uns suchte und fand ihre Perle. Mein Schwanz konnte inzwischen mit Leichtigkeit in ihrem Arsch hin und her gleiten und meine Kitzlerbehandlung tat ein Übriges. Mama juchzte. Ihre Säfte benetzten meine Hand, während ich ihren Kitzler rieb und mein Schwanz rammelte in ihrem Arschloch wie eine Dampfmaschine. Das war wohl das geilste meiner jüngsten Erlebnisse. Meine Hand an Mamas Paradies und mein Schwanz in ihrem Arsch. Mama jubilierte. Arschficken schien für sie das Größte zu sein. Aber auch mein Schwanz mochte dieses enge Loch, und so gelang es uns erneut gemeinsam zum Höhepunkt zu kommen. Mein Saft füllte ihren Darm während ich Mamas Fotze zucken fühlte.

„Bist du jetzt nicht mehr böse mit mir?", fragte ich sie.

„Nein, mein Liebling. Ich bin nicht mehr böse. Papa darf aber auf keinen Fall davon erfahren."

„Wenn ich dich jetzt öfters ficken darf?"

„Ja mein Junge. Das darfst du."

Ich war glücklich. Mama war nicht böse auf mich und die Zukunft sah viel versprechend geil aus. Mama und ich gingen ins Bad, um uns zu waschen. Ich beobachtete sie, wie sie sich unter der Dusche wusch, wie sie sich ihre Möse reinigte und -- schwups, mein Schwanz stand wieder auf. Ich öffnete die gläserne Tür und drängte mich zu ihr unter das Wasser. Ich griff ihr sofort an die Pflaume, aber Mama nahm meine Hand weg und meinte:

„Die halbe Nacht habe ich mit deinem Vater gevögelt und du hast es mir in der Küche besorgt. Meine Mu braucht jetzt ein Päuschen, Liebling."

Mama sah meine Enttäuschung und griff nach meinem Ständer. Zärtlich wichste sie ihn mit der Hand.

„Du bist ja unersättlich. Mama hilft dir."

Erst zärtlich, dann immer energischer wichste sie meinen Schwanz. Ich schloss die Augen und genoss die Behandlung. Es dauerte nicht lange und ein Strahl weißen Spermas ergoss sich aus ihm und klatschte an die Duschwand, wo sie langsam und zäh nach unten lief. Mama nahm etwas Shampoo und wusch meinen nun abgeschlafften Schwanz. Ein wunderschönes Gefühl war das, unter dem fließenden, warmen Wasser ganz zärtlich den Schwanz gewaschen zu bekommen. Als Mama damit fertig war wusch ich ihren Rücken und nutzte dabei die Gelegenheit auch ihren Arsch noch mal zu kneten und auch ihre Votze von hinten noch mal zu befummeln. Mama hielt eine Weile still und ließ mir meinen Spaß, bis sich umdrehte, mich küsste und dann die Dusche verließ.

Nackt wie wir waren verdösten wir dann den halben Tag auf der Terrasse, bis sich mit lautem Trara Papa und Moni ankündigten, die uns stolz ihren Fang präsentierten. Unsere Nacktheit schien beide nicht zu stören. Im Gegenteil. Ich hörte beide noch in der Küche hantieren, dann brachten sie uns kalte Erfrischungsgetränke. Moni stellte das Tablett auf den Tisch und begann dann sich auszuziehen, bevor sie uns unsere Getränke reichte. Nun ebenfalls nackt legte sie sich auf einen freien Liegstuhl. Papa zog sich ebenfalls aus, setzte sich aber in den Schatten, wo er begann ein Buch zu lesen.

Ich schielte zu meiner Schwester hinüber. Sie hatte ein verschmitztes Lächeln aufgesetzt und das verhieß bestimmt aufregende Neuigkeiten. Ich fragte sie bewusst harmlos, nach ein paar Einzelheiten ihrer Angeltour, aber ich konnte keinen versteckten Hinweis aus ihr herausbekommen. Ich musste mich wohl oder übel gedulden, bis es Nacht würde.

Der Nachmittag verlief in harmonischer Nacktheit, bis der hereinbrechende Abend uns zwang uns wieder anzukleiden.

„Beate und ich gehen jetzt in die Küche und berieten das Essen vor. Wir wollen doch heute Abend grillen", verkündete Papa.

Ich fragte, wann das Essen begänne und ob Moni und ich noch Zeit hätten einen kleinen Spaziergang zu machen.

„Bis alles vorbereitet ist und der Grill heiß ist, dauert bestimmt noch anderthalb Stunden. Ihr habt genug Zeit, denke ich."

Wir liefen Richtung See und erreichten bald unser Plätzchen, wo alles angefangen hatte. Dort setzen wir uns mit auf das Gras und lehnten uns mit dem Rücken an einen umgefallenen Baum. Ich beugte mich zu Moni rüber und küsste sie auf den Mund. Sie aber stieß mich weg und wollte wissen wie es mir ergangen war.

„Wie kommst du darauf, dass etwas vorgefallen sein sollte?", fragte ich scheinheilig.

„Na hör' mal! Ich bin doch nicht blöd. Du liegst den ganzen Nachmittag zwischen zwei nackten Frauen und kriegst nicht einmal eine Steifen. Das gibt es bei dir doch gar nicht! Entweder hast du den ganzen Morgen gewichst, oder du hast mit Mama gevögelt. Also?"

Ihre umwerfende Logik machte mich sprachlos.

„Nun sag schon!", bedrängte sie mich.

„Eigentlich wollte ich ja wissen, was du getrieben hast, aber ok ich sag's dir, aber danach bist du dran."

Sie stimmte zu. In allen Details musste ich schildern, wie ich es mit Mama getrieben habe. Während ich ihr alles erzählte griff sie sich ungeniert unter den Rock, schob den Slip beiseite und fummelte schamlos ihre junge Spalte. Da sie alles ganz genau wissen wollte, ließ sich nun auch nicht mehr verheimlichen, dass ich gestern schon Mamas Arschloch und Fotze befummelt hatte.

„Wer hätte gedacht, dass mein Bruder sich in so kurzer Zeit zu einem so geilen Ficker entwickeln würde. Nicht schlecht Malte."

„Jetzt bist du dran Moni. Ich sehe dir doch an, das da was passiert ist. Ich wette du hast Papa verführt!"

„Du hast Recht. Ich wollte ausprobieren, ob ich ihn rumkriege. Eigentlich war's gar nicht so schwer. Ich habe mich ausgezogen und mich gesonnt, während er geangelt hat. Klar das ich mich so hingelegt habe, dass er meinen schwarzen Busch jederzeit gut sehen konnte. Ich brauch wohl nicht zu erzählen, dass er seinen Blick nicht von meiner Spalte abwenden konnte. Und klar ist ja wohl auch, dass er krampfhaft versucht hat seinen Steifen vor mit zu verbergen. Nachdem er ein paar Fische gefangen hatte, bin ich ins Wasser gesprungen. Ich habe ihn überredet mit mir zusammen zu baden. Er hat's dann auch getan. Beim ausziehen habe ich seinen Steifen gesehen, habe aber so getan, als hätte ich nichts bemerkt. Im Wasser habe ich sofort mit ihm rumgebalgt, klar dass ich seinen Prügel dabei gespürt habe. Also habe ich einfach zwischen seine Schenkel gegriffen und das Ding gepackt. Er hat gejault und gejammert, aber ich habe nicht losgelassen. So ähnlich wie bei Mama und dir. Schließlich sind wir zurück ins Boot geklettert und bevor er es verhindern konnte habe ich ihn mir wieder geschnappt und gleich angefangen dran zu lutschen. Er hat zwar noch ein wenig rumgemault, von wegen, Vater, Tochter und so, aber sein Schwanz steckte in meinem Mund und war steinhart. Er war so was von geil, dass er mir direkt nach wenigen Minuten seine ganze Ladung ins Gesicht gespritzt hat. Er dachte, das wär's jetzt gewesen, aber denkste. Er musste meine Möse lecken, bis es mir gekommen ist. Von der Leckerei ist er wieder so scharf geworden, dass ich ihn noch schön reiten konnte. Sein Schwanz ist etwas dicker als deiner, er hat mein Fötzchen prima ausgefüllt beim Reiten. Dadurch, dass er vorher so früh abgespritzt hat, konnte er jetzt richtig lange. Mir ist es zwei Mal gekommen, bis er mir sein Zeug in die Möse gespritzt hat."

Während sie so erzählte, als sei es das Normalste der Welt mit dem eigenen Vater zu vögeln, rieb sie sich immer heftiger ihren Kitzler. Teilweise hatte ich Probleme sie zu verstehen, weil sie zwischendurch immer wieder heftig stöhnte. Obwohl sie ein wirklich geiles Bild abgab, wie sie da saß und ihre Pflaume bearbeitete und dabei von ihrem geilen Fick erzählte, blieb mein Schwanz davon erstaunlich unbeeindruckt. Das schien sogar meiner verfickten Schwester irgendwann aufzufallen.

„Bist du krank? Wenn ich das richtig sehe, hast du immer noch keinen Steifen."

Ich druckste etwas herum, ohne eine richtige Antwort zu geben, aber mein schlaues Schwesterchen merkte gleich was los ist.

„Ich hab's! Du bist eifersüchtig, dass ich mit Papa geil gevögelt habe. Du fickst unsere Mutter und findest das ok, aber wenn ich es mit Papa treibe wird der Herr eifersüchtig. Ihr Kerle seid schon komisch. Aber warte, das haben wir gleich."

Sie ließ von ihrer Pflaume ab und griff mir zwischen die Beine. Ohne weiteres öffnete sie meine Hose und zog sie mir aus. Mein Schwänzchen hing verschrumpelt an mir runter. Beherzt griff sie zu, wichste die Vorhaut hin und her und beugte sich dann herunter, um ihn in den Mund zu nehmen. Dieser Behandlung konnte ich dann, trotz Eifersucht, nicht widerstehen. Vor meinem geistigen Auge sah ich mich in der Küche, wie ich meiner Mutter in den Arsch fickte. Ich stellte mir meine Schwester vor, wie sie auf dem dicken Prügel meines Vaters ritt und sich die Fotze besamen ließ. Mein Schwanz schwoll an und wurde wieder steif, wie gewohnt. „Na siehst du, es klappt doch", meinte sie fachmännisch.

Sie stieß mich um, lüpfte ihr Röckchen und ließ sich mit ihrem schwarzen Busch auf meine Stange nieder. Die flutschte wie geschmiert in ihre Möse und kaum das er richtig drin steckte begann sie mich heftig zu reiten.

„Papas Schwanz ist wohl doch nicht dicker als deiner. Du füllst mich auch gut aus."

Nach einigen Minuten kräftigen Reitens besamte auch ich ihre Fotze und sie bejubelte ihren Orgasmus.

Anschließend saßen wir wieder an den Baum gelehnt und kuschelten uns aneinander.

„Das sind echt geile Ferien, findest du nicht auch?"

Ich stimmte ihr begeistert zu.

„Weißt du was jetzt noch fehlt?"

Ich schüttelte den Kopf.

„Mama muss wissen, dass ich mit Papa ficke und Papa muss wissen, dass du es mit Mama treibst und beide müssen wissen, dass wir zusammen ficken. Wenn jeder alles weiß, können wir ohne Heimlichkeiten bumsen wie es jedem gerade in den Sinn kommt. Wir können einander dabei zusehen und uns gegenseitig aufgeilen. Wir können uns beim Vögeln abwechseln und keiner braucht sich zu genieren oder eifersüchtig sein. Wäre das nicht der Gipfel?"

Die Vorstellung war faszinierend. Ob das wohl gelingen kann, überlegte ich mir. Doch dann sah ich das wollüstige Grinsen meiner Schwester und ich wusste, dass sie es hinkriegen würde. Wenn es um Sex ging, war bei ihr alles möglich. Geile Ferien!

Written by: henri46

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