Category: Exhibitionist & Voyeur Geschichten

Erzählungen 08: Tiersex

by gurgy©

Doris verharrte in ihrer Stellung, liess ihren Kopf hängen und fühlte, wie Jan in ihr allmählich kleiner wurde. Ihre verschwitzten Haare berührten fast den Boden. Keuchend lächelte sie durch die Haarsträhnen zu Angela, die ihr zuraunte:

„Mein Gott Mama, im Fernseher waren gerade die Hunde dran... Aber ihr zwei habt mir besser gefallen."

Alle drei knieten sich auf den Teppich und rückten zusammen. Sie legten ihre Arme auf den Rücken des andern und begannen, sich gegenseitig zu küssen. Nach einiger Zeit atmete Doris durch und sagte:

„Ich bin ganz müde und weich. Ach ihr beiden, schlaft in meinem Bett. Ich möchte euch die ganze Nacht über spüren."

Jan und Angela nickten und stand auf.

„Zuerst will ich aber noch duschen, meinte Doris."

„Ich werde mich nach dir auch unter die Dusche stellen, sagte Jan und folgte ihr."

Angela räumte das Zimmer auf. Als sie hörte, dass Jan das Duschwasser abgedreht hatte, stieg sie in den oberen Stock und duschte selbst. Sie zog sich in ihrem Zimmer ein Nachthemdchen über, bevor sie zu Mamas Zimmer ging. Sie öffnete die Tür und musste schmunzeln. Mama lag auf dem Bett, Jan auf ihr und küsste sie. Mamas Beine ragten hoch in die Luft und Jans Ständer steckte tief in ihrer Muschi.

Angela setzte sich auf den Bettrand und blickte zwischen Doris' Schenkel. Jans Ständer bewegte sich kaum. Angela legte sich Bäuchlings zwischen Jans Beine und betrachtete von hinten seinen Ständer, der gemächlich in Mama eindrang, eine kleine Ewigkeit in ihrer Muschi stecken blieb und langsam wieder aus ihr glitt. Angela stütze ihren Kopf auf die Hände und betrachtete das Schauspiel.

Nach einiger Zeit krabbelte sie zu Mamas Kopf und setzte sich neben sie. Die zwei auf dem Bett unterbrachen ihre Küsse und lächelten zu ihr hoch. Sie blickte zu Mama hinunter und sagte in vorwurfsvollem Ton:

„Und ich habe gemeint, du bis müde und brauchst dringen deinen Schlaf."

„Mein Kind, du weisst, ich war drei Tage weg", seufzte Doris, „ich habe viel nachzuholen."

Wieder küssten sich die beiden. Angela sah zwischen Mamas und Jans Bauch, wie sein Ständer in Zeitabständen fortfuhr, in ihre Muschi einzudringen. Auch Angela fühlte wieder das wohlvertraute Kribbeln in ihrem Bauch.

„Ihr beide habt's gut... Und ich kann bloss zusehn."

Jan hob seinen Kopf und schaute in Angelas Augen, dann blickte er auf ihre Beine. Mit einer Hand griff er unter einen ihrer Oberschenkel und hob ihn an. Angela kippte weg und blieb seitlich liegen. Doris drehte ihren Kopf zu ihr. Sie sah nur noch den wunderbaren Po ihrer Tochter vor sich, und Jans Lippen, die ihren Hintern mit Küssen bedeckte.

Doris fühlte Jans Ständer in sich und verfolgte seine Küsse, die sich Angelas Pospalte näherten. Als er ihr Arschloch leckte, hob Angela ein Bein. Jans Lippen tauchten in ihre Muschi und begannen sie aufzuessen. Er vergrub seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln, und gleichzeitig drang er immer kräftiger in Doris ein.

Doris beobachtete, wie Jan Angelas Schamlippen in sich saugte, hörte ihre Tochter immer lauter Stöhnen, fühlte Jans Ständer immer tiefer in sich. Ekstase breitete sich in ihr aus. Sie streckte ihren Kopf zu Angela hinüber und berührte mit der Wange ihre Pobacke.

Wenige Fingerbreit über ihren Augen tauchte Jan seine Zunge in ihre Tochter. Jan sah Doris neben Angela liegen, ihre weit aufgerissenen Augen, die zu ihm hochstarrten, und senkte seine Lippen auf die ihren, um mit der Zunge ihren Mund zu ergründen. Abwechselnd wandte er sich wieder Angelas Schamlippen zu.

Angelas Wimmern wurde immer lauter. Als auch Doris' Stöhnen in ein Heulen überging, fühlte Jan, wie es in ihm hochstieg. Ein letztes Mal saugte er Angelas Kitzler in seinen Mund, stiess er seinen Ständer wuchtig in Doris, dann spritzte er ab. Das Zimmer wurde mit Schreien und Stöhnen erfüllt.

Stumm blieben sie liegen, bis sich Doris auf die Seite drehte. Sie fühlte hinter sich Jan, der sich an sie schmiegte und ihre Brust umfasste. Angela selbst kuschelte sich an Jans Hinterseite und legte ihren Arm über die beiden vor sich. Nach wenigen Minuten atmeten sie alle drei ruhig und schliefen tief bis zum nächsten Morgen.

- Fortsetzung folgt -

[8.0]

Written by: gurgy

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