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Erzählungen 08: Tiersex

by gurgy©

- Fortsetzung -

Es war gegen Abend, als Doris aus Paris zurück war. Sie stand mit den Koffern im Flur und fragte sich, ob jemand im Haus sei. Da hörte sie etwas im oberen Stock. Sie lauschte eine Weile und begann dann zu schmunzeln. An den Geräuschen, die an ihr Ohr drangen, entnahm sie, dass sich Angela und Jan in der Zwischenzeit näher gekommen waren.

Sie wollte jetzt nicht stören, ging zum Kühlschrank und goss sich ein grosses Glas Mineralwasser ein. Zuerst musste sie sich setzen und sich etwas von der Rückfahrt erholen. Zwischen den Schlücken lauschte sie nach oben und lächelte. Was sie hörte, verriet ihr, dass sich die beiden in der Zwischenzeit sehr nahe gekommen sein mussten.

Doris gab sich einen Ruck, stand auf und packte den grossen Koffer mit den Musterkollektionen aus. Stück um Stück hielt sie an ihren Körper und betrachtete sich damit im Garderobenspiegel. Als eine halbe Stunde später Angela und Jan die Treppe herunterstiegen, ging Doris auf sie zu und rief mit unwissender Stimme:

„Ach, doch jemand da! Ich habe geglaubt, ihr seid weg!"

Sie umarmte die beiden und küsste sie zur Begrüssung.

„Hallo ihr zwei... Und wie geht es euch?"

Angela hatte rote Wangen und strahlte sie an.

„Gut Mama, ausgezeichnet! Wie war es in Paris?"

„Wie immer: hinreissend... und ermüdend. Ich bin froh, zurück bei euch zu sein. Zuerst möchte ich aber unter die Dusche, erst dann fühle ich mich wieder zu Hause."

Sie ging die Treppe hoch und verschwand im Badzimmer. Als sie eine Stunde später wieder herunterkam, stand Angela in der Küche und machte sich Tee.

„Willst du auch einen, Mama? Jan ist einkaufen gegangen. Er ist in ein zwei Stunden zurück."

Doris nahm im Wohnzimmer Platz und liess sich Tee servieren. Angela setzte sich neben sie, nahm ihre Tasse und blies in das heisse Getränk.

„Nun Angela, du machst einen zufriedenen Eindruck."

„Mir geht's blendend, Mam. Ich habe Jan die letzten Tage über von einer ganz anderen Seite kennengelernt."

„Ist er nicht mehr so schüchtern?"

„Nein, überhaupt nicht! Du glaubst gar nicht, was ich mit ihm alles erlebt habe."

Angela begann zu erzählen. Doris hörte mit grossen Augen zu und trank schluckweise ihren Tee. Am Schluss fragte sie ihre Tochter:

„Und Daniel, der Arme, wirst du ihn nicht mehr treffen?"

Angela blickte eine Weile fragend ins Leere, dann antwortete sie versonnen:

„Vielleicht bin ich etwas ungezogen, wenn ich das sage, Mama, aber irgendwie will ich alle beide. Jeder ist anders. Wie soll ich dir das erklären? Mit Daniel gehn bei mir diese Lichter an, und mit Jan ganz andere."

Doris lachte.

„Du weisst gar nicht, wie viele Lichter in uns Frauen darauf warten, angezündet zu werden... Du bist eine ungezogene junge Frau, Angela, weisst du das?"

„Ach, wie kann ein Kind ein braves Mädchen werden, wenn es von einer ungezogenen Mutter zur Welt gebracht worden ist?"

Doris kicherte hinter ihrer vorgehaltenen Hand.

„Du findest mich ungezogen?"

„Ein bisschen schon. Gib's zu, dir hat's doch auch gefallen, als sich Jan oben im Korridor versteckte und dir heimlich auf der Toilette zusah."

Doris hatte noch immer die Hand vor ihrem Gesicht. Selbst unter dem Make-up schimmerten ihre roten Wangen durch. Sie gluckste:

„Soll ich dir etwas verraten?"

Doris flüsterte ihrer Tochter ins Ohr:

„Die letzten Tage über musste ich immer wieder daran denken. Und heute auf der Rückreise im Flugzeug war ich die einzige in der Sitzreihe. Mein Gott, ich darf dir gar nicht erzählen, was ich gemacht habe."

„Mama, du hast mir noch gar nicht gesagt, wie es am Abend war, als du mit Jan zusammen diesen Film schautest, weisst du, den frivolen Kostümfilm."

Doris seufzte auf und blickte strahlend zur Decke hoch.

„Jan taute während des Films auf. Wir hatten einen wirklich schönen Abend zusammen."

Doris erzählte ihr jede Einzelheit. Als sie ihre Schilderungen beendet hatte, murrte Angela:

„Und ich war gar nicht dabei... Mir wird ganz anders Mama, wenn ich mir vorstelle, wie du und Jan..."

„Du hättest uns sehen sollen"! rief Doris begeistert.

„Ja, das würde ich gern... Hättest du mich wirklich zusehen lassen?"

„Sicher! Weisst du, als ich oben auf dem Töpfchen sass und bemerkte, dass mir Jan heimlich zuguckte, glaubte ich zuerst, ich wäre entsetzt. Doch es war nicht Entsetzten, nein, ich mochte es, dass er mir zuschaute."

„Mir ging es genau gleich, Mam. Es macht mich so an, wenn mir jemand zuguckt. Als du auf meinem Bett lagst und mir zuschautest, wie ich mich streichelte, und dann noch Jan, der uns durch den Türspalt beobachtete, das war irre."

„Ich hab noch ein anderes Geheimnis, Angela. Weisst du noch, das letzte Mal, dein Training auf dem Sportplatz?"

„Ja?"

„Jan und ich waren auch dort."

„Ich habe euch aber gar nicht gesehn."

„Das konntest du auch nicht. Wir waren bei der Waldlichtung oben, versteckt im Gestrüpp."

„Dann habt ihr beide gesehen, dass Daniel und ich?..."

„Ja, haben wir."

Doris schilderte Angela ihre Beobachtungen, und sie schloss die Erzählung mit:

„Ich musste mir in die Hand beissen, um nicht laut zu werden."

Angela sass mit glühenden Wangen da und überlegte, dann sagte sie:

„Mein Gott, wenn ich es mir vorstelle... Das macht mich ganz verrückt. Hat es Jan auch gefallen, uns zuzusehen?"

„Und wie!"

Doris neigte sich zu Angela und flüsterte:

„Als es euch gekommen ist, ist Jan regelrecht explodiert in mir."

„Der Gedanke macht mich ganz feucht, Mama."

„Mich auch. Gerade jetzt könnte ich vor ihm wieder die Beine breit machen. Du müsstest dabei sein und zugucken, wie er seinen Ständer in meine Muschi stösst... Ach Gott, ich glaube, du hast recht, Angela, ich bin ein Luder."

„Ich möchte euch beide sehen, Mama."

Doris wurde unruhig und rutschte auf der Couch hin und her. Sie beichtete ihrer Tochter:

„Du glaubst gar nicht, was in meinem Kopf dreht, seit ich im Flugzeug gesessen bin. Wären wir dabei nicht abgestürzt, hätte ich den Piloten vernascht."

„So schlimm, Mam?"

„Und wie! Jetzt, wo du mir erzählst, was du alles mit Jan angestellt hast, bin ich ganz anders. Ich glaube ich gehe nach oben, lege mich aufs Bett und..."

„Soll ich dir dabei helfen?"

„Das ist lieb Angela, aber ich glaube..."

„Du kannst dir dabei vorstellen, du wärst mit Jan oder mit Daniel zusammen."

„Vielleicht hast du recht, ich brauche jetzt dringend Hilfe."

Sie eilten die Treppe hoch und huschten in Doris' Schlafzimmer. Doris öffnete die Schublade ihres Nachttischchens und nahm einen Dildo heraus. Sie drückte ihn Angela in die Hand und sagte:

Ein Gleitmittel brauchen wir nicht, ich bin schon feucht genug.

Sie liess sich aufs Bett fallen und zog sich hastig Strümpfe und Höschen aus. Doris legte sich auf die Seite und hob einen Schenkel. Angela kniete sich hinter sie und liess den Dildo durch ihre Spalte gleiten.

„Steck ihn rein, steck ihn einfach rein", flehte Doris.

Angela setzte den Dildo an ihre Muschi und liess ihn mit einem Stoss in ihrem Liebeskanal verschwinden. Vor Angelas Augen tauchten Doris' Finger auf, die zwischen den Schenkeln durchlangten und mit der Lustknospe spielten.

Angela schob den Dildo immer nachhaltiger in Doris. Nach kaum einer Minute stöhnte sie auf, wälzte sich auf den Rücken und blieb mit zitternden Lenden liegen, bis ihr Atem langsam ruhiger wurde.

„Danke Angela, das war bitter nötig. Ich konnte kaum mehr klar denken. Jetzt geht's mir gleich besser."

Beide setzten sich auf den Bettrand. Doris schüttelte ihre Haare und lächelte zu Angela.

„Jetzt fühle ich, wie sich die Müdigkeit der Reise breitmacht. Ich glaube, ich gehe heute früh schlafen."

„Ach Ma", bettelte Angela, „ich werde auch nicht spät schlafen gehn, aber ich habe mit Jan vereinbart, dass wir zusammen fernsehen. Ich habe gedacht, du bist auch dabei."

„Was schaut ihr? Den Film mit dem Ritter und dem Burgfräulein?"

„Nein, einen Naturfilm, eine Dokumentation über Säugetiere."

„Na gut, ich werde dabei sein, aber vielleicht müsst ihr mich dabei wachhalten."

„Schon gut, Ma, werden wir."

Doris stand unter die Dusche und Angela bereitete das Nachtessen vor. Jan war rechtzeitig zurück und sass mit ihnen am Tisch. Etwas später wechselten Angela und Jan auf die Couch, schalteten den Fernseher ein und warteten auf die Sendung. Doris erledigte noch Küchenarbeit und setzte sich danach zu den beiden. Der Film begann.

„Um was geht es in diesem Tierfilm"? erkundigte sich Doris.

„Um das Geschlechtsverhalten von Säugetieren", schmunzelte Angela.

„Wir sind bereits ein Beispiel für das Geschlechtsverhalten von Säugetieren", lachte Doris, „wir beide sitzen links und rechts neben Jan, also ist er unser Hahn im Korb."

„Genau so fühle ich mich", strahlte Jan, „allerdings sind Hähne keine Säugetiere."

„Gottlob bist du keine Vogelart", kicherte Angela, „stell dir mal vor: Den Vogelmännchen fehlt etwas ganz Wichtiges."

Der Film zeigte das Liebeswerben verschiedener Säugetierarten, und natürlich den Zeugungsakt. Als die kleinen Nager behandelt wurden, bedauerte Angela:

„Eins habe ich bei Kaninchen und Mäusen begriffen: Die haben nicht viel vom Liebesleben, die sind mir viel zu schnell."

Alle lachten. Beim Homo Sapiens wurden keine Szenen einer Zeugung gezeigt, dafür aber Bilder von Embryos im Mutterleib. Es wurde still im Wohnzimmer. Angela staunte:

„Wow, das sieht super aus. Wie haben die bloss die Aufnahmen gemacht?"

In die Stille hinein war das Gurgeln von Angelas Bauch zu hören. Kurz darauf gurgelte auch Doris' Bauch. Jan drehte nacheinander den Kopf zu den beiden und fragte verschmitzt:

„Was? Und das beim blossen Betrachten von Embryos?"

„I wo", antwortete Angela, „ich habe den Tee nur etwas zu schnell getrunken."

Sie zog ihre Bluse aus dem Jupe und legte die Hand auf die Bauchdecke. Doris blickte zu ihr hinüber.

„Ja, das beruhigt die Magennerven. Bei mir wird es wohl der Kaffee sein."

Auch sie zupfte die Bluse aus dem Rock und legte die Hand auf ihren Bauch. Nach einer Minute gurgelte es in den beiden Bäuchen gleichzeitig. Jan blickte erneut zu den Frauen und bemerkte ironisch:

„Kleine Erdbeben in euch Damen."

Er streckte beide Arme auf die Seiten, schlüpfte unter die Blusen der Frauen und bedeckte die Hände, die auf den Bäuchen lagen. Als es nach einigen Minuten ruhig blieb, meinte er stolz:

„Seht ihr, das hat geholfen."

Angela und Doris schauten ihn kurz aus den Augenwinkeln an.

„Danke Jan, seufzte Doris, das tut gut. Bleib noch ein Weilchen."

Jan strich mit den Fingern über die Hände seiner Sitznachbarinnen. Bald spreizten sie ihre Finger, und er konnte dazwischen die zarte Haut ihrer Bäuche spüren. Er glitt nach unten und stellte fest, dass ihre Fingerspitzen unter dem Saum ihres Höschens steckten. Er fühlte bereits die ersten Härchen über den Venushügeln.

Im Dokumentarfilm waren die Pferde an der Reihe. Ein Hengst bestieg gerade eine Stute. Er trieb seinen Riesenschwengel in die Stute, und Doris machte ein schmerzverzerrtes Gesicht:

„Aua! Das tut mir schon beim Zuschauen weh."

Angela starrte stumm auf den Bildschirm. Die Kamera zeigte aus allen Winkeln, wie der Riesenpenis in die Stute fuhr. Als gar noch einzelne Szenen in Zeitlupe gezeigt wurden, staunte sie:

„Ein richtiger Pferdeporno ist das."

Doris warf ihr einen Blick zu, dann sah sie an Jan hinunter. In seiner Hose hatte sich ordentlich etwas bewegt. Sie lehnte ihren Kopf an den seinen und flüsterte ihm ins Ohr, so dass es Angela auch hören konnte:

„Na, was haben wir den da? Bist du ein kleiner Hengst, Jan?"

Er schaute auch hinunter und sah die Beule in seiner Hose. Zuerst wollte er seine Hände von den Frauenbäuchen zurückziehen, doch dann zögerte er und liess es bleiben. Er erhob seinen Kopf und entschuldigte sich:

„Auch wir sind Säugetiere, meine Damen. Wir sind natürlichen biologischen Gesetzen unterworfen."

„Ich liebe solche Gesetze", flüsterte Angela und liess ihre Hand auf seinen Schenkel gleiten. Jan bemerkte, wie auch die Hand von Doris über seinen andern Schenkel zu streichen begann.

Ein Schimmelpaar war an der Reihe. Alle schauten fasziniert nach vorn. Doris hauchte:

„Eine richtige Hochzeit in Weiss."

Jan fühlte, wie Doris ihre Hand auf die Beule in seiner Hose gelegt hatte. Dann spürte er Angelas Hand, die sich von der anderen Seite her über diejenige von Doris legte.

Er blickte an sich hinunter auf die zwei übereinandergelegten Hände. Angela drückte Doris' Hand sanft nach unten. Jans Hände waren immer noch unter den Blusen der beiden Frauen. Seine Finger steckten zwischen den ihren und kraulten ihre Bauchdecken. Er wagte sich weiter vor und tastete sich zum Waldrand ihrer Schamdreiecke. Je mehr er sich vorwagte, desto fester wurde der Druck auf seiner Hose.

Bald tauchten seine Mittelfinger in die bewaldeten Täler und versanken in deren feuchtem Grund. Die beiden an seiner Seite atmeten tief ein. Da hörte er das Geräusch seines Reissverschluss'. Als er nach unten blickte, war Angela daran, mit einer Hand seine Hose aufzuhalten, während Doris' Finger hineinglitten und seinen Ständer hervorzerrten. Er fühlte, wie sie sich seinem Schaft entlang tastete.

Jan zog seine Finger aus den feuchtwarmen Gründen zurück und umschmeichelte wieder die Fingerspitzen. Er begann sie behutsam, aber stetig nach unten zu ziehen. Nach und nach folgten sie ihm bis zum Waldrand, darüber hinaus bist zum Beginn des Tals, und weiter in die warme Tiefe ihrer Muschis.

Jan sah, wie Doris mit dem Daumen Tropfen von seiner Eichel tupfte. Sie machte Angela Platz, die ihre ganze Hand über seine Schwanzspitze schloss. Er selbst drückte die Finger der Frauen tiefer in ihre Spalten, bis er spürte, dass sie sich alleine zu bewegen begannen. Suchend strich er den Fingern entlang.

Doris' und Angelas Hand fassten seinen Ständer und massierten ihn. Seine eigenen Hände fühlten, wie die Finger der zwei in den Lustlöchern verschwanden. Seine Finger folgten ihnen, und gemeinsam ertasteten sie das Innere ihrer Lustgrotten. Die beiden Frauen atmeten schneller. Bald zogen sie die Finger zurück und liebkosten ihre Kitzler. Als ihre Atmung in ein Stöhnen überging, legten sie ihre Köpfe an seine Schultern. Die Hände an Jans Ständer massierten immer ungestümer. Er fühlte, wie sich seine Eier aufrichteten. Seine Finger steckten tief in den Muschis und wurden nacheinander zusammengepresst, dann schoss es aus ihm heraus.

Während sie alle sitzen blieben und auf ruhigeren Atem warteten, starrte Angela zum Fernseher und japste:

„Genau mit den Pferden! Genau mit den Pferden sind wir gekommen!"

Sie lösten sich voneinander, richteten ihre Kleider und verschwanden eins ums andere im Bad. Doris brachte drei Gläser Sekt. Sie setzten sich wieder und stiessen an. Die drei rückten stumm zusammen und folgten dem Film. Die Tiere Afrikas waren an der Reihe. Doris hielt das Glas gegen den Bildschirm und bedauerte:

„Die armen Tiere, sie haben keine Hände. Was wir können, können die nicht."

Bald war ein Affenmännchen zu sehen, das es sich selbst besorgte.

„Siehst du, Mam", meldete sich Angela, „einige Arten haben trotzdem gewisse Möglichkeiten."

Jan lächelte, als er ein Affenweibchen an sich herumfingern sah.

„Die Weibchen aber auch."

„Das nächste Mal, Jan", raunte ihm Doris zu, „möchte ich, dass du es auch selbst machst, und ich will dir dabei zusehn."

Angela blickte ihn mit dunklen Augen an und fragte:

„Magst du es, wenn du mitspüren kannst, wie wir uns selbst verwöhnen?"

Er küsste sie zur Antwort. Doris schaute an ihm hinunter und bestätigte:

„Ja Angela, Jan mag es. Sehr!"

Die drei leerten ihre Sektgläser und stellten sie zurück aufs Tablett. Angela wollte Nachschub holen und stand auf. Als sie sich zum Tablett hinunterbückte, fiel ihr Blick auf den Bildschirm, auf dem gerade ein Nilpferd vorbeitrottete. Sie betrachtete das Tier und seufzte:

„Ja, so ungefähr komme ich mir auch vor."

„Ach Angela", protestierte Doris, „du bist kein bisschen dick, du hast bloss weibliche Kurven, das ist alles."

Jan unterstützte Doris:

„Du hast keine Ahnung, wie sehr mir das gefällt, Angela, ich liebe deine Formen."

Angela blieb in ihrer gebückten Haltung stehen und spürte Jans Blicke auf ihrem Po. Zaghaft fragte sie:

„Meinst du wirklich?"

„Ganz sicher, Angela."

Jan rutschte von der Couch, kniete sich hinter sie und legte eine Hand auf ihren Hintern. Doris kniete sich neben ihn und strich über ihre andere Pohälfte. Angela stütze sich auf dem Salontisch ab und drehte ihren Kopf nach hinten.

„Ihr beiden, ihr wollt mich bloss trösten."

Da spürte sie, wie Doris den Reissverschluss ihres Jupes öffnete und den Rock bis zu ihren Füssen hinunterzog. Angela fühlte, wie ihr der Slip über die Pobacken gezogen wurde. Jan bedeckte die freiwerdenden Stellen mit Küssen. Die Küsse wanderten auf ihren Oberschenkeln tiefer, bis das Höschen auf ihre Füsse fiel. Angela stieg aus dem Slip und kniete sich auf den Salontisch. Sie stützte ihre Hände ab, drehte sich nach hinten und fragte Jan:

„Gefällt dir mein Po wirklich?"

Sie fühlte seine feuchte Zunge in ihrer Pospalte, die sich langsam nach unten leckte. Als die Zunge um ihr Arschloch zu kreisen begann, durchzuckten sie Lichter. Bald darauf drang Jans Zunge tief in ihr Lustloch. Doris hatte den Kopf an Angelas Pobacke gelehnt und beobachtete Jan, der mit Inbrunst jeden Quadratzentimeter von ihrem Hintern küsste, herzte und leckte.

Doris konnte nicht länger zusehen. Sie stand auf und schlüpfte aus Rock und Höschen. Dann kniete sie sich wieder hin, brachte ihren Kopf zu Jan und drückte ihm einen Kuss auf die Lippen. Doris' Hand hatte zur Beule in seiner Hose gefunden und presste durch den Stoff hindurch seinen Ständer. Jan wandte sich wieder Angelas Schamlippen zu. Da spürte er, wie Doris seinen Gurt löste und ihm die Hose, dann die Shorts herunterzog. Als sie seinen Ständer packte, führte er eine Hand zwischen Doris' Schenkel, tauchte in ihre feuchte Wärme und suchte ihren Kitzler.

Doris selbst langte unter Angelas Bauch hindurch und spielte mit ihrer Lustknospe. Bald war es Angela anzuhören, dass sie es kaum mehr aushielt. Jan stand auf und schüttelte die Hose von seinen Füssen. Doris ergriff seinen Schaft und führte seine Eichel an Angelas Schamspalte. Behutsam schob sie seinen Ständer in ihren Lustkanal. Als Angela aufstöhnte, zog Doris seinen Ständer wieder zurück, um ihn gleich darauf ein gutes Stück tiefer hineinzuschieben.

Angela wand sich unter Mamas Fingern. Jans Bauch stiess immer heftiger gegen ihren Po und klemmte Doris' Hand ein. Sie zog sie zurück, spreizte mit der andern Hand Angelas Schamlippen weit auseinander und wirbelte mit einem Finger über ihren Kitzler. Doris lehnte ihren Kopf wieder an Angelas Seite und betrachtete Jans Ständer, der schmatzend in Angelas Muschi verschwand. Sie stöhnte bei jedem Stoss lauter, bis sie aufschrie. Ihre Scheide verkrampfte sich und drängte Jan hinaus. Sie liess sich flach auf den Salontisch fallen und stöhnte ihre Lust ins Zimmer hinaus.

Jan hatte noch nicht abgespritzt. Doris ging hinunter auf alle Viere, krabbelte über den Teppich vor den Fernseher und blickte zu ihm zurück. Er stand verzweifelt da mit seinem Ständer, der pochend in die Höhe ragte. Als Doris ihm ihren Po entgegenstreckte, ging er hinter ihr auf die Knie und brachte seinen Ständer an ihre triefendnassen Schamlippen. Mit einem Stoss verschwand er bis zum Anschlag in ihr.

Angela lag auf dem Salontisch und erholte sich langsam. Ihr Kopf war zum Fernseher gerichtet, vor dem sie ihre Mutter knien sah, und Jan, der seinen Ständer von hinten in sie rammte. Angela rutschte vom Tisch und kroch an die Seite ihrer Mutter. Sie brachte eine Hand unter Doris' Bauch, drückte ihre Schamlippen fest zusammen und strich mit einem Finger über ihren Kitzler. Sie drängte ihren Kopf zwischen Mamas Po und Jans Bauch. Sie wollte ganz nahe sein, wenn Jan abspritzte. Die beiden wurden immer wilder. Angela sah, wie sich Jans Eier aufstellten. Ihre Finger traktierten Mamas Muschi, bis Jan aufstöhnte und tief in sie hineinpumpte, ein, zwei, drei Mal. Dann Doris, die ein letztes Mal aufstöhnte.

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