Category: BDSM Geschichten

Die ältere Dame

by FallenAngel1967©

"Ach ja?" entgegnete ich lapidar und schnickste mit meiner freien Hand direkt auf ihre genadelte rechte Brustwarze. Ein kurzer, verschluckter Aufschrei und sie stolzierte die Treppe hoch. Ich hatte sie wohl wirklich unterschätzt und fragte mich, was ich noch alles mit ihr anstellen muss, um sie an die Grenze zu führen. Ein teuflischer Plan wuchs in mir noch während wir unseren Anschlusszug pünktlich erreichten. Hannover bis Braunschweig ist "leider" nur eine halbe Stunde und ich hoffte auf ein freies Abteil, um sogleich die nächste Gemeinheit umzusetzen.

Diesmal hatte ich Pech, wir mussten in ein Großraumabteil, welches aber nur wenig gefüllt war. Schnell in ihrem Koffer gekramt und die Dinge geschnappt, die ich jetzt für sie brauchte. "Christa, soll ich Dir auf der Toilette behilflich sein? Nicht das Dir wieder so ein Unfall passiert... Du weißt schon."

"Ja, das wäre nett von Dir." spielte sie das Spiel mit. Wenigstens hier hatte ich Glück, es war eine von diesen recht großen Behindertentoiletten, in der ich die mitgebrachten drei Kabelbinder auf die Ablage warf.

"Los, mach Deine Bluse auf und nimm den BH weg." befahl ich ihr. "Herr, willst Du mich etwa hier anfesseln?" Sie dachte tatsächlich, die Kabelbinder wären nur dafür gut, ich begann zu lachen. "Nein Du Sau, sieh jetzt genau hin, was ich mit Deinen Titten anstelle!" Ich legte einen Binder um ihre rechte Titte, fädelte das Ende ein und zog ruckartig zu. Ihre Brust war nun direkt am Körper abgebunden und begann schnell bläulich anzulaufen. Ein tiefes "Uuuuuhhh" kam aus ihrem Mund und ließ mich erahnen, welchen Schmerz die Quetschung bei ihr auslöste. Sofort kümmerte ich mich auch noch um ihre linke Titte, die ich jedoch rein interessehalber etwas weiter weg vom Körper abband.

Offensichtlich muss das noch wesentlich schmerzhafter sein, denn bei ähnlicher Zugstärke ging Christa direkt auf die Knie. "Stell Dich nicht so an Du alte Fotze und steh wieder auf!" maulte ich. "Außerdem kannst Du die Tutteln jetzt wieder einpacken und die Bluse überziehen." Das sah geil aus, zwei unterschiedlich abgebundene Titten unter der Bluse und nur ich wusste, warum sie so unterschiedlich aussahen.

"So, nun hebst Du mal Deinen Rock und zeigst mir Deine genadelte Fotze." Natürlich tat sie wie geheißen und ich hatte den geilsten Anblick meines bisherigen Lebens vor mir. Die inneren Lappen waren inzwischen rund fünf Zentimeter lang gedehnt und die äußeren durch die natürlich mitgezogenen Sicherheitsnadeln ebenso lang und feuerrot. Ganz leicht konnte ich den Flaschenboden zwischen den Lappen sehen und bemerkte auch ihre ständigen Kontraktionen, die die Flasche in ihr hielten.

"Na dann werde ich Dir mal ein wenig Gutes tun." sagte ich und leckte über ihre Lappen. Ein Schauer durchlief sie und ich hatte die Idee, sie hätte fast einen Orgasmus bekommen. Ein gutes Gefühl, eine Fotze zu lecken, die hauptsächlich nach Weizenbier schmeckt, dachte ich mir und begann nun an ihrem Kitzler zu saugen. Immer fester zog ich ihn zwischen meine Lippen und saugte ihn länger und länger. Immer, wenn Christa kurz vorm Höhepunkt war, biss ich darauf und holte sie somit wieder auf den Boden der Tatsachen zurück.

Als ich der Meinung war, dass ihre Clit nun lang genug für mein Vorhaben ist, hielt ich sie mit den Lippen schön lang und legte den Kabelbinder um die Basis des mittlerweile etwa einen Zentimeter langen Stücks. Es rummste gewaltig, als sie beim Zusammenziehen des Binders einfach umfiel. Der Schmerz schien gar nicht nachzulassen, mit angewinkelten Beinen lag sie sich windend vor mir und streckte mir ihren Arsch entgegen. Das Bier schwappte durch den Aufschlag nur so aus ihr heraus, saute ihren Rock und die Strümpfe nun endlos ein.

Langsam kam Christa wieder zu sich, hörte mit den Zuckungen auf und begann fast normal zu atmen. "Herr, das tut mir sehr weh, ich kann so nicht laufen, keine Chance."

"Dann bleib halt hier, ich steige in zehn Minuten aus, ob Du es bis dahin geschafft hast oder auch nicht. Aber Du hast ja sicher schon eine Idee, wer außer mir das Ding wieder abmachen kann." lachte ich, während ich die Toilette verließ und hörte, dass Christa sie wieder verschloss. "Geht doch!" sagte ich fünf Minuten später, als sie mit schmerzverzerrtem Gesicht an den Platz kam und sich sehr vorsichtig hinsetzte. "Herr, bitte... Das mit den Koffern schaffe ich nicht. Ich bin froh, wenn ich mich heil aus diesem Zug bekomme, aber tragen kann ich beim besten Willen und größter Anstrengung jetzt nichts." jammerte sie mir vor.

"Sag mal Christa, kannst oder willst Du es nicht verstehen? Es ist mir scheißegal, was Du meinst zu können oder nicht. Dann lass den Koffer mit Deinen Klamotten im Zug, den mit unserem Spielzeug, den nehme ich Dir ausnahmsweise ab. Und wenn Du jetzt noch mal quengelst, dann zieh ich am freien Ende des Kabelbinders, klar?"

"Ja Herr, ich habe verstanden und bin dankbar, dass Du mir einen Koffer abnimmst." erwiderte sie mit Tränen in den Augen.

Wenn ich es beim Umsteigen bizarr fand, sie so vor mir hergehen zu sehen, dann war es jetzt schon fast belustigend. Ihr Gang ähnelte nicht im Entferntesten dem, den sie noch am Mittag hatte, ihr Gesicht war ständig gequält, hin und wieder rann eine Träne über ihre Wangen, von Schminke war keine Spur mehr zu sehen.

Dass das Taxi zum Hotel auch noch mitten durch eine Baustelle mit elenden Schlaglöchern fuhr, trug nicht zu Christas Entspannung bei. Als wir dann endlich eingecheckt hatten ließ sie sich einfach rückwärts aufs Bett fallen und versuchte sich zu entspannen. "Steh auf Du dumme Fotze, wenn noch Bier in der Flasche ist, saust Du mein Bett ein!" schrie ich sie an und sie stand auch sofort auf.

"Herr, bitte erlös mich wenigstens zum Abendessen von meinen Schmerzen." bettelte sie. Na gut, ich hatte ein Einsehen, schnitt die Kabelbinder an den Titten auf (was übrigens durch die wieder einsetzende Durchblutung sehr schmerzhaft zu sein scheint), löste die Klettbänder an ihren Oberschenkeln und hakte die Karabiner aus, nahm die Nadeln unter lautem Stöhnen ihrerseits aus den Futlappen und ließ die Flasche in meine Hand gleiten. "So, die Nadel an Deiner Titte kannst Du Dir selber rausnehmen und dann trinkst Du den Rest des lauwarmen Fotzenbieres." Ich ließ mir nicht nehmen, währenddessen auf ihren geschwollenen Kitzler zu schnicken und wieder fiel sie vor mir hin.

"Herr, kannst Du mir bitte den Binder an dem Kitzler noch entfernen?" fragte sie, nachdem sie sich von der Warzennadel befreit und das eklige Bier getrunken hatte. "Was tust Du dafür?"

"Alles was Du willst, mein Herr." Ich cremte meine Hand ein, stellte sie mit dem Ellenbogen auf das Bett und sagte: "Dann setzt Dich mit Deiner Arschfotze auf meine Faust und treib sie Dir ganz tief durch die Rosette. Wenn Du das gut machst, befreie ich Dich von dem Kabelbinder." Wie selbstverständlich stellte sie sich über meinen Arm und ließ sich regelrecht fallen. Ganz kurz verharrte ihr Körper auf meiner geschlossenen Faust, gerade so lange, wie ihre Rosette benötigte, um sich zu dehnen, dann drang meine Hand komplett unter einem lauten Stöhnen von Christa in sie ein, immer tiefer setzte sie sich und bald hatte ich auch ihren inneren Muskel überwunden, so dass mein Arm sicher halb in ihr steckte. "Herr, wenn Du mich noch tiefer Fisten magst, muss ich mich aber entspannt hinlegen." bot sie mir zu meiner Verwunderung an.

"Na klar, ich will ja wissen, wie weit ich meinen Arm in Deine geile Arschfotze treiben kann."

Sie legte sich auf den Rücken, ihren Arsch mit meiner Faust drin genau auf der Bettkante und drückte regelrecht gegen meine Hand. "Herr, Du musst richtig hart in mich hineinboxen, meinen Darm dehnen und Deine Hand so immer tiefer treiben. Ich werde jetzt in ein Kissen beißen, damit ich nicht so schreie, also kümmere Dich nicht um mich."

"Ach Christa... Wie süß. Meinst Du wirklich, ich hätte mich um Deine Reaktionen gekümmert? Ich schieb Dir jetzt meinen Arm so weit in Deine Arschfotze, wie Du es noch nicht erlebt hast." Mit kurzen, harten Stößen kam ich immer tiefer in sie und hatte nach wenigen Minuten meinen ganzen Unterarm in ihr versenkt. Sie begleitete meine Bemühungen mit wildem Zucken und heftigen, durch das Kissen gedämpfte, Stöhnen. Jetzt, wo ich so tief in Christas Arsch war, begann ich mit Fickbewegungen, zog meinen Arm zurück und stieß ihn dann wieder ganz tief in sie hinein. Schon nach kurzer Zeit schaffte ich es, mich komplett aus ihr zurückzuziehen, um dann mit Gewalt erneut tief in sie zu stoßen.

Christa war außer sich vor Schmerzen und Geilheit und zuckte nur noch wild umher.

Ich gab mit nun keine Mühe mehr, beim Eindringen meine Hand so klein wie möglich zu machen, sondern rammte einfach meine geschlossene Faust durch ihre Rosette, was sie natürlich mit sehr lautem Stöhnen begleitete. "So Du dumme Drecksfotze, hast Dich ja scheinbar schon gut an meinen Arm gewöhnt." bemerkte ich nach ein paar weiteren Minuten. "Wird Zeit, dass Du Dich jetzt komplett aufreißen lässt."

"Oh Herr, Du machst meinen Po kaputt." schrie sie, als ich entlang meines Armes weitere Finger in sie schob. "Hör auf zu jammern und beiß lieber wieder auf Dein Kissen, das ist schließlich erst der Anfang. Außerdem will ich, dass Du Dich jetzt hinkniest, damit ich besser an Deine Arschfotze rankomme."

Mit meinem Arm im Arsch drehte sich die alte Sau nun um und kniete auf dem Bett. Zur Einstimmung auf die neue Haltung boxte ich sofort mit meinem rechten Arm ganz tief in sie hinein, aber wider Erwarten hielt sie voll dagegen und wich nicht nach vorne aus. "So ist es brav, Christa. Wenn Du versuchen solltest, Dich nach vorne zu entziehen, werde ich mit doppelter Kraft in Dich stoßen. Und jetzt beiß fleißig die Zähne zusammen, es geht weiter mit der Dehnung!" Erneut führte ich weitere Finger entlang meines Armes in sie ein, was natürlich wieder zu heftigstem Stöhnen und Zuckungen führte.

"Ja Herr, reiß mich auf und gib Deiner alten Drecksau Deine Hände." forderte sie sogar, was mich dazu brachte, noch im selben Moment auch die zweite Hand durch den Widerstand ihrer Rosette zu zwängen und nun beide Arme in ihrem Arsch zu haben.

Hätte sie nicht ihren Kopf in die Kissen gedrückt, sie hätte mit Sicherheit das Hotel zusammengeschrieen. Ich konnte mir lebhaft vorstellen, wie sehr sie sich angesichts dieser enormen Dehnung fühlen musste. Trotzdem begann ich langsam mit Fickbewegungen meiner Arme, erst versetzt, dann aber zeitgleich in sie stoßend und immer weiter ihre Rosette dehnend. Sie kam aus dem schmerzverzerrten Stöhnen nun gar nicht mehr heraus und ich stieß erbarmungslos weiter zu, bis ich meine beiden Unterarme so etwa zur Hälfte in Christas Arsch stecken hatte.

"Meine geile, alte Fotze, jetzt kommt der Höhepunkt vor dem Essen." Drohte ich ihr. "Ich werde jetzt meine Hände rausziehen und wieder in Deine Arschfotze zurückschieben. Dabei will ich kein Gejammer hören und wehe Du zuckst weg... Dann bleibt der Binder an Deinem Kitzler bis morgen dran und ich lasse mir fürs Essen auch noch etwas Besonderes einfallen. Klar?"

"Ja Herr, fick und dehn mich, wie es Dir beliebt. Ich werde mich zusammenreißen und Deine Behandlung ertragen." Als meine Hände sich gemeinsam aus ihrer gedehnten Rosette zwängten, war es um Christa geschehen. Total in Ekstase zuckte ihr ganzer Körper, die Rosette blieb schön offen stehen und sie schrie ihre Schmerzen in das Kissen. "Egal!" dachte ich mir und stopfte meine Hände gemeinsam wieder durch die offene Arschfotze komplett in sie zurück, um sie sofort wieder durch ihre Rosette herauszuziehen. Dieses Rein-Raus-Spiel wiederholte ich noch einige Male und Christas Zuckungen wurden langsam weniger, sie hatte sich scheinbar bereits daran gewöhnt.

Plötzlich durchzuckte es sie sehr heftig und sie begann aus ihrer Fotze schier auszulaufen. Einen solch nassen Orgasmus hatte ich noch nie gesehen, es war als ob sie pissen würde. Ich zog schnell eine Hand aus ihr und hielt sie unter ihre tropfende Fut. Als sie dann schön durch sie angefeuchtet war, presste ich sie ohne Vorwarnung in ihre nasse Fotze. War das geil, ich spürte durch die dünne Trennwand zwischen Arsch und Fotze meine Hände, die ich jetzt abwechselnd immer wieder in sie rammte. Meinen rechten Arm hatte ich schon wieder bis fast zum Ellenbogen in ihr, als sie tatsächlich anfing zu pissen. "Du dumme Sau, Du schiffst hier in mein Bett, was soll das denn?" herrschte ich sie derb an.

"Entschuldige Herr, das passiert manchmal nach einem Orgasmus, ich kann nichts dafür."

"Christa, das ist mir egal, ob Du etwas dafür kannst oder nicht, Strafe muss trotzdem sein. Also drehst Du Dich jetzt langsam mit meinen Fäusten in Dir um und drückst Deine Fresse in die nasse Decke. Kannst auch versuchen ein wenig von der Sauerei aus der Matratze zu saugen!"

Langsam drehten wir uns um und sie drückte sofort wie befohlen ihr Gesicht in die nasse Decke hinein, während ich gleich weiter in ihre Löcher stieß. Eine Idee, die ich unbedingt vor dem Essen ausprobieren wollte, hatte ich noch. Also zog ich meine Hände aus ihr zurück, um sie dann abwechselnd gemeinsam in Arsch und Fotze zu stoßen. Bestimmt zehnmal pro Loch wiederholte ich das und ergötzte mich am Anblick der klaffenden Löcher. Christa bekam nochmals einen sehr heftigen Orgasmus als ich gerade wieder in ihrem Arsch steckte. Die Zuckungen ihrer Rosette um meine Handgelenke machten mich schier wahnsinnig und ich erinnerte mich daran, dass ich heute ja noch gar keinen Abgang hatte.

Dem musste ich jetzt schnell Abhilfe schaffen und deshalb zog ich noch während sie zuckte meine Hände aus ihr heraus, ging ums Bett herum und packte meinen Schwanz aus.

Da Christa immer noch wimmernd ihr Gesicht in die nasse Decke drückte, bekam sie davon erstmal nicht viel mit. Es wurde ihr aber schlagartig bewusst, als ich sie an den Haaren packte, ihren Kopf hochriss und ihr sofort meinen harten Schwanz in den Mund zwängte. "Schön blasen Du Nutte. Ich will Dir in den Mund spritzen und sehen, wie Du mein Sperma runterschluckst!" wies ich sie an, während ich gerade ihren Kopf festhielt und ihr den Schwanz bis in den Hals presste. Sie versuchte mich die ganze Zeit anzusehen, was mir sehr schnell den Saft aus den Eiern trieb. Mit sechs oder sieben Schüben kam ich in ihrem Mund und ließ meinen Pint drin, bis er wirklich fertig gezuckt hatte. "Dann zeig mal, was Du im Mund hast und schluck es ganz langsam unter!"

Es ist einfach ein geiler Anblick, wenn eine Frau Sperma im Mund hat und es dem Spender präsentiert. In fünf kleinen Schlucken hatte sie es geschluckt und sah mich nun fragend an. "Was willst Du denn?" fragte ich sie.

"Herr, war gut und habe alles zu Deiner Zufriedenheit erledigt?" Kurz grübelte ich: "Ja Du Sau, das hast Du."

"Nimmst Du mir dann bitte den Kabelbinder ab, Herr?" Huch, den hatte ich ja ganz vergessen, also schnell die Schere geholt und Christa zum Stehen im Zimmer angewiesen. Ich kniete vor ihr, hatte ihre Fotze genau vor mir und schnitt vorsichtig den Kabelbinder auf. Bumm! Die einsetzende Durchblutung musste Höllenschmerzen verursacht haben, denn sie fiel einfach vor mir um und krümmte sich unter Tränen minutenlang. Ich gönnte ihr ein wenig Ruhe und ging erstmal auf die Toilette.

Meine gemütliche Sitzung wurde durch ein Klopfen an der Toilettentür unterbrochen. "Was ist denn? Ich will in Ruhe auf dem Klo sitzen." sagte ich durch die geschlossene Tür. "Herr, wenn Du fertig bist, würde ich gerne Deinen Po reinigen, damit wir Toilettenpapier sparen können." Sie wollte tatsächlich meinen verschmierten Arsch lecken und ihn mit der Zunge reinigen, trotz der Erlebnisse bisher war ich verblüfft. "Dann knie Dich schon mal hin, ich komme gleich." wies ich sie an. Als ich herauskam saß sie schon auf dem Boden, also stellte ich mich breitbeinig und leicht nach vorne gebeugt vor sie. Christa hielt mit den Händen meine Arschbacken auseinander und leckte sofort durch meine verschmierte Kerbe.

Ihre Zunge war wirklich überall an meinem Arsch und kümmerte sich sehr ausgiebig um meine Rosette, in die sie auch immer wieder leicht eindrang. "Dein Po ist jetzt sauber, Herr." hörte ich sie sagen, wollte aber noch mehr dieser geilen Behandlung. "Spiel noch an und vor allem in meiner Rosette, das macht mich nämlich geil!" Umgehend setzte sie ihr Zungenspiel fort und versuchte nun auch richtig tief in meinen Arsch einzudringen. Ich stöhnte dabei auf und begann mir leicht den Schwanz zu wichsen, während sie immer tiefer in mich stieß. Es dauerte nur kurz, bis ich am spritzen war, etliche Schübe landeten auf den Kacheln vor mir und auch einer auf dem Rand der Toilette. "Das hast Du gut gemacht, zum Dank darfst Du mein Sperma vom Boden lecken und auch die Toilette mit Deiner Zunge säubern."

Direkt fing sie an, alles aufzulecken und zu schlucken, ich ging in der Zwischenzeit schon unter die Dusche und ließ unter dem heißen Strahl den bisherigen Tag Revue passieren. Hätte mir ähnliches jemand am Morgen prophezeit, ich hätte ihn für völlig verrückt erklärt. Den ganzen Tag mache ich jetzt schon die geilsten Dinge mit einer schmerz- und demütigungssüchtigen Frau, die vom Alter her locker meine Mutter sein könnte. Als ich fertig geduscht hatte, ging Christa drunter und eine halbe Stunde später waren wir schon fast bereit zum Abendessen. "Christa, eine kleine Niedlichkeit musst Du aber beim Essen ertragen." grinste ich sie an.

"Ja Herr, das dachte ich mir schon." nickte sie. Ich hielt ihr das schrittoffene Latexhöschen aus ihrem Koffer hin und wies sie an, ihren Rock zu lupfen. Mit ihrem Leder-Paddle drosch ich nun auf ihren Hintern, bis er komplett rot glühte. Sie verzog bei dieser Behandlung kaum das Gesicht, scheinbar war sie diese Art von Schlägen sehr gewohnt.

Als sie dann das Höschen anzog, ließ ich sie wieder ihren Rock heben und steckte ihr sechs Heftzwecken hinein, vier über den Arsch verteilt und zwei, die direkt auf den Schamlippen saßen. "So, jetzt sind wir wirklich fertig. Komm meine geile, alte Sau." Unser Weg führte uns zum Italiener gegenüber, bei dem ich schon öfter mein Abendessen hatte. Christa setzte sich betont vorsichtig hin und stützte sich die ganze Zeit so gut es ging mit den Füßen ab. "Was ist Du Sau, sind die Metallspitzen schon in Deinen Arsch und Deine Fotze eingedrungen?" fragte ich. "Nein Herr, ich versuche mich nicht ganz hinzusetzen, um das zu vermeiden."

"Du wirst Muskelkater bekommen, wir gehen nämlich erst, wenn alle sechs richtig in Dir sind." Zornig funkelten ihre Augen mich an und sie ging auf die Toilette. Als sie wiederkam, hatte sie ein Taschentuch in der Hand und kurz darauf verstand ich, wofür es gut sein sollte. Gerade als ich genüsslich an meinem Espresso nippte, ließ sie sich regelrecht auf den Stuhl fallen und stöhnte möglichst leise auf. Schon in der nächsten Sekunde trieb es ihr die Tränen in die Augen, die sie mit dem Taschentuch vorsichtig abtupfte. "So ist es gut, Du schmerzgeiles Miststück! Jetzt kann ich mich auch langsam ans Zahlen machen."

"Darf ich bitte die Rechnung übernehmen, Herr? Ich möchte Dir meine Dankbarkeit zeigen."

"Oh, natürlich darfst Du bezahlen. Wenn ich es mir Recht überlege ist es ja nur fair, dass ich für den Spaß entlohnt werde, den ich Dir bereite." lachte ich.

Im Hotelzimmer angekommen, ließ ich sie erstmal vor mir knien, da ich dringend pissen musste. Wie schon im Zug, packte sie meinen Schwanz aus und nuckelte ihn regelrecht leer. Da sie sowieso schon die richtige Position hatte, fickte ich sie auch gleich noch hart in den Hals. Gespritzt habe ich natürlich wieder in ihren Mund, damit ich beim schlucken meines Spermas wieder zusehen konnte. "So Du Fotze, jetzt hol mal Deinen Spielzeugkoffer, damit ich für die nächsten Stunden das geeignete heraussuchen kann." Wortlos brachte sie ihn mir und ich begann zu sortieren, konnte mich aber auf nichts Spezielles festlegen, also ließ ich den ganzen Koffer geöffnet stehen und nahm nur die Stange heraus, die man im Türrahmen befestigen konnte, was ich natürlich auch sofort tat.

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