Category: Erotische Verbindungen Geschichten

Stefanie Ch. 14

by hansspunk©

Stefanie XIV

Wie versprochen hat die neue Folge von Stefanie nicht so lange gedauert. Bitte schreibt mir viele Feedbacks und teilt mir mit, welche Szenen Euch aus den Teilen 1-14 besonders gefallen bzw. erregt haben. Ich bin auch sehr an der Meinung der Leserinnen interessiert.

Es war wieder ein heißer Sommertag, Stefanie musste mit dem Bus von der Schule nach Hause fahren. Sie hatte heute nur zwei Stunden gehabt. Der Rest des Unterrichts war ausgefallen. Wie immer trug sie einen Minirock, bei diesem Wetter war es sehr angenehm, wenn etwas Luft an ihren Schritt kam. Allerdings störte da der Stringtanga, den sie trug, doch noch ein wenig. Sie stieg in den Bus ein und ging durch zum hinteren Teil. Der Bus war fast leer. Stefanies Eintreten verursachte bei den Männer im Bus wie immer Aufsehen. Sie genoss die Blicke auf ihrem Körper und wußte, dass sie auf ihre langen Beine starrten, auf ihre Brüste und auf ihren knackigen Arsch. Im hinteren Teil des Buses saßen ein älterer Mann und eine Reihe weiter hinten auf der anderen Seite zwei junge Männer. Der eine der beiden hatte kurze rotblone Haare und eine auffallend weiße Haut. Der andere sah südländisch aus, mit längeren schwarzen Haaren, die er sich zurückgekämmt hatte. Die beiden glotzten sie ganz unverhohlen an und der dunkelhaarige fing an zu grinsen. Der ältere Mann dagegen, er mußte so um die 50 sein, schaute nur einmal verstohlen zu Stefanie, blickte aber dann schnell wieder aus dem Fenster. Stefanie war den beiden jungen Typen einen kurzen Blick zu, setzte sich aber dann gegenüber des älteren Mannes hin. Dieser rutschte ganz nervös in seinem Sitz hin und her, als Stefanie Platz nahm verstohlen schaute er ihr auf die Beine, schaute dann aber wieder weg. Stefanie amüsierte sich über sein Verhalten. Es war immer das selbe Schema, das vor allem die älteren Männer an den Tag legten. Hin und wieder schaute er Stefanie an und wenn diese aus dem Fenster guckte, verschlang er sie mit seinen Augen. Stefanie wußte genau, was er tat, weshalb sie hin und wieder unverhofft zu ihm rüber schaute und ihm beim Gaffen erwischte. Innerlich musste sie lachen und entschloss sich, ihn noch ein wenig zu reizen. Wie zufällig spreizte sie ihre Beine etwas, so dass er ihr weiter unter den Rock gucken konnte. Sie schaute wieder aus dem Fenster und dachte an ihre sexuellen Abenteuer der vergangenen Tage. Sie musste an Mark und Andrea denken, wie sie es getrieben haben und wie sie die beiden durch das Loch in Svens Zimmer beobachtet hatte. Und wie Sven sie dann von hinten genommen hatte... Diese Gedanken verursachten in Stefanies Unterleib ein Kribbeln. Sie rutschte im Sitz ein wenig nach vorne, so dass ihr Rock weiter hochgeschoben wurde. Jetzt konnte der Alte bestimmt ihren Slip sehen. Stefanie hätte sich jetzt am liebsten an Ort und Stelle zwischen die Beine gegriffen und ihre Muschi massiert. Doch sie musste sich beherrschen. Trotzdem machte sie die Schenkel noch ein wenig weiter auseinander, um dem Alten weiter zu reizen. Dieser schaute nun immer wieder Stefanie auf die Beine und auf den Schritt. Stefanie konnte sehen, dass es in der Hose des Alten enger geworden war. Sie hatte ihr Ziel erreicht. Es freute und erregte sie, dass sie so mit den Männern spielen konnte. Stefanie stellte sich vor, wie sie dem Alten den Hosenlatz aufmachte und seinen Schwanz hervorholte. Er musste einen großen Penis haben, da die Beule in seiner Hose mittlerweile ganz beachtlich war. Stefanie stellte sich den Schwanz mit einer dicken roten Eichel vor, die vor Sperma schon ganz schleimig war. Der Bus hatte die nächste Haltestelle erreicht und der Mann stand auf. Stefanie war noch einen Blick auf die stattliche Beule in seiner Hose, dann verließ er den Bus. Stefanie war fast ein wenig traurig darüber, sie hätte ihn gerne weiter gereizt.

Die Tür schloß sich wieder und der Bus setzte seine Fahrt fort. In diesem Moment standen die beiden Typen, die gegenüber auf der anderen Seite saßen, auf, und gingen auf Stefanie zu. Stefanie dachte sich zuerst nichts dabei. Doch beide schauten sie an uns setzten sich schließlich zu ihr. Der Rotblonde war groß und muskulös. Er setzte sich neben Stefanie. Er roch ein wenig nach Schweiß und hatte eine Bierfahne. Der etwas kleinere schwarzhaarige setzte sich direkt gegenüber hin, dort wo vorher ältere Mann gesessen hatte. Stefanie wußte nicht so recht, was das sollte, sagte aber nichts.

"Du bist mir vielleicht eine kleine Schlampe", begann der Rotblonde. Mit diesem Satz schob er seine Hand zwischen Stefanies Beine. Diese war so überrascht, dass sie die Beine nicht rechtzeitig schließen konnte. Seine Hand war jetzt eingeklemmt und die Handfläche lag auf ihrem Schritt, auf ihrer Pussy.

"Was soll das?" schrie Stefanie empört und versuchte aufzustehen. Doch der Rotblonde hielt sie fest und auch der andere von gegenüber packte sie ebenfalls an den Knien und verhinderte, dass sie aufstehen konnte.

"Du kleine Schlampe machst hier die Männer geil. Das ist es doch, was Du willst." Der Schwarzhaarige drückte ihr die Beine auseinander Stefanie stemmte sich dagegen, aber er war stärker. Der andere fing an mit der Handfläche ihre Pussy zu massieren. "Hört auf!!", schrie Stefanie erneut. Es konnte sie aber niemand hören. Im Bus saß außer dem Busfahrer ganz vorne nur eine Oma. Stefanie hätte lauter schreien müssen. Ob ihr jemand geholfen hätte, wäre die andere Frage gewesen. Wieder einmal betrog sie ihr Körper: Die Massage der eh schon geilen Pussy erregte sie, und sie merkte, wie ihr die Säfte in die Scheide strömten. "Wenn Du meinst, dass mich das erregt, hast Du dich aber geschnitten", sagte sie zu dem Rotblonden.

"Natürlich erregt dich das. Deine Fotze ist doch schon ganz heiß und feucht", erwiderte der Rotblonde. Als ob er eine Bestätigung suchte, schob er seine Hand nun in ihren Slip. Er ließ den Mittelfinger durch Stefanies kleine Fotzensplate gleiten und lachte:

"Wenn Du nicht geil bist, dann weiß ich nicht wer es ist." Dann zog er im Schritt ihren Slip zur Seite und sagte zu seinem Freund: "Alter, sieh' dir ihre Fotze an, ist sie nicht geil?" Der andere lachte ebenfalls und meinte: "Und ob die geil ist, es eine wirkliche Superpussy."

Stefanie spürte die Luft auf ihrer nackten Pussy. Doch nicht lange, denn der Kerl neben ihr fing an ihren Kitzler zu massieren. Das konnte doch alles nicht wahr sein. Diese Kerle fingen an sie zu fingern und sie konnte sich nicht richtig wehren. Es war allerdings auch nicht so klar, ob sie sich überhaupt wehren wollte. Sie haßte sich dafür, dass sie die Berührung an ihrer Muschi geil fand.

"Ihr habt genug gesehen. Es reicht!", zischte Stefanie und versuchte erneut aufzustehen. Doch die beiden hielten sie weiter fest.

"Wir haben noch lange nicht genug.", säuselte ihr der Rotblonde ins Ohr und Stefanie konnte seine Bierfahne extrem riechen. "Wer anfängt zu spielen, kann nicht mittendrin aufhören." Und zu seinem Freund sagte er: "Karim, zieh ihr den Slip aus."

"Nein!!" rief Stefanie empört. Doch der Schwarzhaarige hatte schon beiden Händen ihren Schlüpfer gepackt und zog so fest daran, dass er zerriß. Dann zog er den zerfetzten Soff einfach unter ihrem Hintern hervor und steckte ihn in die Hosentasche. Er grinste sie an und drückte wieder ihre Beine auseinander. Der andere massierte immer noch ihre Pussy. Stefanie bereute, dass sie die Männer so gereizt und herausgefordert hatte. "Hätte ich doch nicht den Bus genommen", schoss es ihr durch den Kopf. Die Kitzlermassage hatte etwas Brutales. Aber Stefanie konnte nicht leugnen, dass er seine Sache sehr gut machte. Ihre Möse war nass. Karim beugte sich nun etwas nach vorne und fasste Stefanie ebenfalls zwischen die Beine. Er berührte mit dem Mittelfinger den Eingang ihres Ficklochs Stefanie zuckte zusammen.

"Nimm deine Finger da weg!", befahl Stefanie. Doch Karim versenkte den Finger in ihrer kleinen Möse.

"Die ist total nass", war Karims Kommentar.

"Sag' ich doch", meinte der andere lachend, "ihr gefällt das".

Stefanie gefiel es tatsächlich, aber sie durfte es nicht zugeben. Ihre Muschi konnte sie nicht kontrollieren, aber sonst sollten es die beiden ihr nicht anmerken, dass sie geil war. Wieder versuchte sie sich zu befreien, aber nur halbherzig, es gelang ihr nicht. Ihre Haltestelle, an der sie aussteigen wollte, hatte sie schon verpasst.

Karim schaute Stefanie ins Gesicht, als er seinen Finger in ihrer Muschi bewegte. Stefanie hielt seinem Blick stand. Sie verzog keine Mine. Karim nahm einen zweiten Finger und schob ihn ohne Widerstand in die schlüpfrige Muschel. Stefanie schaute ihm immer noch in die Augen, ohne sich anmerken zu lassen, dass sie es geil fand. Dann winkelte Karim aber die Finger in ihrer Grotte ein wenig an und machte kurze massierende Bewegungen in ihrem Scheideninneren. Er musste den G-Punkt erwischt haben, Stefanie riss die Augen weiter auf und aus ihrem Mund kam ein Keuchen. Karim grinste triumphierend und machte weiter. "Der Kleinen gefällt es", stellte er lachend fest.

"Es wird Zeit, dass sie was für uns tut". Bei diesen Worten öffnete Karim seinen Hosenstall und griff hinein, um seinen bereits steifen Schwanz herauszuholen. Der Schwanz war nicht sonderlich groß, eher klein und auch nicht besonders dick. Stefanie durchfuhr es nun wie ein Blitz:

"Ihr wollt doch nicht hier im Bus." Wieder versuchte sie aufzustehen. Doch die beiden hielten sie erneut fest. Auch der Rotblonde öffnete mit einer Hand seine Hose und holte seinen Pimmel raus. Er war nur halbhart. Der Kerl packte Stefanie am Kopf und drückte diesen in Richtung seines Schwanzes.

"Los Kleine saug ihn!" befahl er. Gleichzeitig kniete sich Karim zwischen Stefanies gespreizte Beine und rückte mit seinem Schwanz näher an ihre Muschi heran. Der Rotblonde drückte ihren Kopf weiter nach unten. Stefanie merkte, dass der Pimmel einen üblen Geruch hatte. Der Typ musste sich schon länger dort unten nicht mehr gewaschen haben. Dann spürte sie die Eichel des anderen an ihrer Muschi. Die Typen würden sie ficken. Das war Stefanie klar, jetzt musste sie das Beste daraus machen. Ihr Mund berührte schon den Penis des Rotblonden und Karim war gerade dabei einen Teil seiner Eichel in ihrer Fotze zu versenken, als der Bus hielt und die hintere Tür aufging. Ein alter Mann stieg ein und schaute verduzt zu den Dreien rüber. Das war Stefanies Chance. Sie nutze die Tatsache, dass die beiden in ihren Aktionen innehielten, wohl weil sie nicht wußten wie sie sich dem potentiellen Zuschauer gegenüber verhalten sollten. Stefanie sprang auf, befreite sich vom Griff der beiden Typen und schaffte es gerade noch aus dem Bus zu springen, noch bevor die Tür zuging. Die beiden Typen kamen nicht hinterher. Es hatte zu lange gedauert ihre Schwänze in den Hosen zu verstauen.

Der Bus hatte seine Fahrt fortgesetzt. Stefanie stand mit Herzklopfen und zitternden Beinen an der Bushaltestelle. "Was war das?" fragte sie sich selbst. "Die hätten mich tatsächlich gevögelt, ... im Bus". Die Gefühle in ihr waren so widersprüchlich. Einerseits war sie froh, diesen ekelhaften Typen entkommen zu sein, andererseits hatte sie die Sache über alle Maßen erregt. Ihre Muschi zuckte immer noch. Fast war sie etwas enttäuscht, dass sie ihre Befriedigung nicht bekommen hatte. Eine Chance von zwei Typen richtig durchgefickt zu werden, war vertan. Da hielt ein Auto neben Stefanie. Der Fahrer steig aus und sprach das Mädchen an:

"Hallo Stefanie, alles in Ordnung?" Stefanie musste zweimal hinsehen, dann erkannte sie aber Shorty.

"Hallo Sh ... Peter,", sagte sie etwas verwirrt.

"Was machst Du denn hier fragte der kleine pickelgesichtige junge Mann, da diese Bushaltestelle nicht auf Stefanies Schulweg nach Hause lag.

"Ich will nach Hause", meinte Stefanie etwas verwirrt. Shorty merkte, dass mit Stefanie, seiner Traumfrau, irgendetwas nicht stimmte, weshalb er ihr anbot, sie nach Hause zu fahren. Stefanie nahm das Angebot an.

Im Auto war zunächst Funkstille. "Was hast Du heute gemacht?", versuchte Shorty ein Gespräch zu beginnen.

"Nichts besonderes", war Stefanies Antwort. Stefanie war immer noch mit dem Gedanken bei den zwei Typen im Bus. Ihre Muschi zuckte immer noch und machte sie ganz nervös.

"Bei dir ist heute auch der ganze Unterricht ausgefallen, nicht wahr", versuchte er es weiter. "Das ist halt so in der letzten Woche vor den Ferien, da hat niemand mehr Bock, auch die Lehrer nicht", sagte Shorty mehr zu sich selbst als zu seiner Beifahrerin.

"Wir wollten doch auch mal wieder was zusammen unternehmen", begann Shorty wieder nach einer längeren Pause.

Der Tag als er Stefanie Nachhilfe gab und die Ereignisse am See gingen dem jungen Mann einfach nicht mehr aus dem Kopf. Er hatte immer gehofft, Stefanie wiederzusehen, nicht nur in der Schule von weitem, sondern auch privat. Doch Stefanie hatte ihn kaum noch Beachtung geschenkt. Stefanie erinnerte sich nun auch an diesen Tag, als Shorty seinen kleinen Pimmel in ihre Möse steckte und er sie mit dem kleinen Ding zum Orgasmus gebracht hatte. Außerdem hatte Shorty ihren Arsch entjungfert. Bei dem Gedanken daran, begann ihre Möse wieder stärker zu kribbeln. Stefanie hatte Shorty gegenüber ein schlechtes Gewissen. Sie hatte ihm tatsächlich irgendwie versprochen, dass sie sich mal wieder treffen könnten. Stefanie hatte eigentlich kein Interesse an dem Jungen, er hatte nichts, was sie wirklich gut fand. Er war klein und dürr, war wenig sportlich und hatte ein häßliches verpickeltes Gesicht und zu allem Überfluss einen winzig kleinen Schwanz, der ihm auch seinen Spitznamen eingebracht hatte. Trotzdem musste sie sich für das Heimfahren revanchieren. Sie vermutete, dass sie Shorty schon damit glücklich machen konnte, wenn sie sich eine halbe Stunde mit ihm unterhielt. Deshalb fragte sie ihn, als sie vor Stefanies Wohnung angekommen waren:

"Als Gegenleistung für's Heimfahren kann ich dir eine Cola anbieten, also wenn du noch einmal mit rauf kommen willst ..." Shorty nahm das Angebot überglücklich an und beide gingen ins Haus.

Stefanie wollte den Fahrstuhl nehmen, so wie sie es immer tat. Doch Shorty meinte: "Du wohnst doch nur im zweiten Stock, da können wir doch auch laufen. Stefanie hatte keine Lust, ihm zu erklären, warum sie lieber Fahrstuhl fuhr und ging ohne Kommentar die Treppe hoch. Shorty ging hinter Stefanie her und betrachtete ihre perfekten Beine. Er hoffte vielleicht sogar ihren Slip einmal kurz hervorblitzen zu sehen, was aber nicht passierte. Dass sie keinen anhatte, konnte er nicht wissen, nur vermuten. Shorty hatte eine Erektion, als sie an der Wohnungstür ankamen. Stefanie öffnete die Tür und beide traten ein. Aus dem Wohnzimmer kamen Geräusche, die wie ein lustvolles Stöhnen einer Frau klangen. Shorty schaute Stefanie fragend an. Stefanie nahm Shortys Blick nur aus den Augenwinkeln wahr.

"Geh schon mal in mein Zimmer, du weist ja, wo es ist. Ich hole uns eine Cola", sagte Stefanie.

Shorty tat, was sie ihm sagte. Allerdings bedauerte er, dass er auf dem Weg zu Stefanies Zimmer nicht am Wohnzimmer vorbei musste, zu gerne hätte er gewußt, was dort vor sich ging. Der Gedanke daran, dass es sich um ein lustvolles Stöhnen einer Frau handelte, machte seinen Schwanz noch härter.

Stefanie fragte sich, wer dort im Wohnzimmer war, vielleicht Mark mit Andrea. Aber Mark hatte noch Unterricht, das wußte sie. Außerdem war heute ihre Mutter zu Hause, die hatte nämlich Urlaub .... Jetzt fiel es Stefanie wie Schuppen von den Augen. Es musste ihre Mutter sein...!

Langsam schlich sie sich zur Wohnzimmertür. Die Tür war offen. Sie lugte um die Ecke. Und tatsächlich: Ihre Mutter hockte auf den Schoß eines Mannes. Sie hatte der Tür und damit Stefanie den Rücken zugedreht. Der Mann saß auf der Couch und hatte weiße dünne nur wenig behaarte Beine. Beide Hände massierten die für das Alter ihrer Mutter immer noch knackigen Pobacken. Das Gesicht des Mannes war vom Körper ihrer Mutter verdeckt. Sie hob immer wieder den Hintern und ließ ihn unter seufzen und stöhnen nach unten sausen. Stefanie konnte dabei sehen, wie der Schwanz des Mannes aus dem Körper ihrer Mutter auftauchte, nur um wieder darin zu verschwinden. Der Penis schien nicht besonders lang zu sein, er war sogar kurz, aber überaus dick, dicker als Thomas Schwanz. Das Ding glänze von den Mösensäften ihrer Mutter.

Stefanie konnte es nicht fassen. Noch nie hatte sie ihrer Mutter beim Sex zugesehen. Sie hatte noch nicht einmal gewußt, dass sie wieder einen Freund hatte. Ihre früheren Freunde hatte Stefanie kaum wahrgenommen. Außerdem waren es insgesamt auch nicht sehr viele. Besonders was die letzten zwei Jahre betraf, konnte sich Stefanie nicht erinnern, dass ihre Mutter einen Freund hatte. Für Stefanie war ihre Mutter bisher eine Frau, die einfach keinen Sex hatte. Das war Unsinn, was sie jetzt eindrucksvoll feststellen konnte. Ihre Mutter war offensichtlich sehr temperamentvoll, wenn es um Sex ging, ähnlich leidenschaftlich wie Stefanie. Jetzt wußte sie, von wem sie ihre ständige Geilheit hatte. Aber ihre Mutter hatte diese Geilheit in den letzten Jahren erfolgreich verborgen. Der Anblick ihrer fickenden Mutter schockierte und erregte Stefanie zugleich. Dass sie unheimlich erregt war, merkte sie als ihr der Mösensaft an der Innenseite der Oberschenkel nach unten lief. Ihre Mutter musste gleich so weit sein: "Jaaah , jaaah, jahh, weiter...weiter", stöhnte sie. Als sie sich nach vorne beugte und ihren Kopf auf die Schulter ihres Fickers leckte, erkannte ihn Stefanie. Es war Herr Michels, ein Freund ihres Opas! Stefanie war aufs Neue geschockt. Ihre Mutter trieb es mit einem mindestens Sechzigjährigen! Stefanie konnte nicht fassen, dass dieser alte Bock überhaupt noch einen hoch bekam. Stefanie kannte den Alten von Geburtstagsfeiern ihres Opas. Er war ihr immer sehr unsympathisch, hatte ein arrogantes Auftreten und schien hinter jedem Rock her zu sein. Er war fast kahl und sein Gesicht war faltig. Stefanie war unvorsichtig geworden und hatte sich zur Hälfte in den Türrahmen gestellt, was ein Fehler war, denn als der Alte die Augen öffnete, sah er Stefanie. Er schaute ihr direkt in die Augen und grinste. Stefanie hielt seinem Blick stand. Sich jetzt noch zu verstecken, hätte nichts mehr gebracht. Der Alte zwinkerte ihr zu, was Stefanie wütend machte. Ihre Mutter hatte mittlerweile ihren Höhepunkt erreicht, stöhnte laut und zuckte wild. Stefanie konnte die Leidenschaft ihrer Mutter nicht fassen, die Leidenschaft für diesen alten Bock.

Der Alte packte nun Stefanies Mutter, erhob sich von der Couch und legte die Frau auf den Boden gerade so, dass Stefanies Mutter die Tür nicht sehen konnte. Die Mutter spreizte die Beine weit und erwartet den Alten. Diese legte sich zwischen ihre Beine und Stefanie sah, wie er seinen kleinen aber überaus dicken und harten Schwanz in die Möse ihrer Mutter steckte. Dabei schaute er Stefanie an. "Er will mir wohl eine Show bieten", dachte Stefanie empört. Sie zeigte dem Alten den Mittelfinger der rechten Hand und verschwand aus dem Blickfeld des Alten. Im Flur lehne sie sich gegen die Wand und schloss die Augen. Das war heute alles zu viel für sie. Ihre ganzer Unterleib brannte mit ihrer rechten Hand strich sie sich über den Bauch dann über den Unterleib und schließlich erreichte sie ihre Möse. Sie war so nass. Plötzlich fiel ihr Shorty wieder ein. Der wartete ja noch in ihrem Zimmer auf die versprochene Cola.

Stefanie ging mit weichen Knien und zitternden Beinen in die Küche und schenkte zwei Gläser Cola ein. Als sie Shorty das Glas gab, zitterten Stefanies Hände ein wenig.

"Alles in Ordnung" fragte Shorty vorsichtig.

"Alles OK", war Stefanies Antwort.

Shorty saß auf dem Schreibtischstuhl und Stefanie auf dem Bett. Eigentlich musste sie Shorty irgendwie loswerden. Auf Konversation hatte sie jetzt überhaupt keine Lust. Sie stellte ihr Glas ab und ließ sich auf dem Bett nach hinten fallen. Am liebsten hätte sie sich jetzt selbst befriedigt. Langsam spreizte sie ihre Beine. Shorty fiel fast das Glas aus der Hand, als er sah, dass Stefanie sich auf das Bett legte und langsam ihre Beine spreizte. Immer mehr von ihren Oberschenkel war zu erkennen. Dann kam ihre Muschi zum Vorschein.

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